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Grüngefelderter Täubling & Grüner Knollenblätterpilz im Vergleich.

Grüngefelderter Täubling und Grüner Knollenblätterpilz: Hut, Unterseite, Stiel, Sporenpulver und Lebensraum im direkten Vergleich. Mit Artquellen und Grenzen der Bestimmung.

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Literaturmerkmale · Belege direkt am Merkmal
Grüngefelderter Täubling und Grüner Knollenblätterpilz vergleichen
MerkmalGrüngefelderter Täubling

Russula virescens

Grüner Knollenblätterpilz

Amanita phalloides

HutGrüngefelderter TäublingHut etwa 5–15 cm breit, dickfleischig und anfangs sehr fest. Blass- bis graugrün, trocken, mit zunehmendem Wachstum unregelmäßig felderig aufreißend. Junge Hüte können noch geschlossen sein; ältere bleichen teilweise gelblich bis ocker aus.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 467, 468. Qualitativer makroskopischer und ökologischer Teilabgleich; historische außereuropäische Arealangaben nicht als modernes enges Artenkonzept bestätigt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grüner KnollenblätterpilzHut etwa 4–12, gelegentlich 15 cm breit, olivgrün, gelbgrün oder bräunlich, auch nahezu weiß. Feucht leicht klebrig, trocken oft seidig und fein radialfaserig. Hüllreste können fehlen oder vom Regen abgewaschen sein.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 38, 39. Makromorphologie und regionale Baumbeziehungen abgeglichen. Toxikologische Einordnung bleibt auf moderneren eigenständigen Quellen; keine historischen Geschmacksproben übernommen. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 38, PDF-S. 37. · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 154, gedruckte S. 152; PDF-S. 151. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C1–2, gedruckte S. 331, PDF-S. 45. · eingesehen 14.10.2026

Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
Pablo Alvarado et al. · Bereits früher: A. verna/vidua. Nachprüfung 2.4.2: Abschnitt 3.2, Nr. 1 Amanita phalloides, Makromorphologie und Habitat; keine erneute Toxikologieprüfung. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

UnterseiteGrüngefelderter TäublingWeißlich bis creme, spröde und am Stiel angewachsen.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 467, 468. Qualitativer makroskopischer und ökologischer Teilabgleich; historische außereuropäische Arealangaben nicht als modernes enges Artenkonzept bestätigt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grüner KnollenblätterpilzFreie, dicht stehende, weißliche Lamellen.
Belege

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 154, gedruckte S. 152; PDF-S. 151. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C1–2, gedruckte S. 331, PDF-S. 45. · eingesehen 14.10.2026

Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
Pablo Alvarado et al. · Bereits früher: A. verna/vidua. Nachprüfung 2.4.2: Abschnitt 3.2, Nr. 1 Amanita phalloides, Makromorphologie und Habitat; keine erneute Toxikologieprüfung. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Stiel & BasisGrüngefelderter TäublingWeiß, kräftig und brüchig; ohne Ring und ohne sackartige Basishülle.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 467, 468. Qualitativer makroskopischer und ökologischer Teilabgleich; historische außereuropäische Arealangaben nicht als modernes enges Artenkonzept bestätigt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grüner KnollenblätterpilzStiel meist 8–15 cm lang, hell und teils grünlich bis bräunlich genattert. Der häutige Ring hängt herab und kann beschädigt sein; die knollige Basis steckt in einer weißen, sackartig-lappigen Volva. Die vollständige Basis ist für den Vergleich wesentlich.
Belege

Stadt Wien · Grüner Knollenblätterpilz
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Stiel, Vorkommen · eingesehen 27.09.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 38, 39. Makromorphologie und regionale Baumbeziehungen abgeglichen. Toxikologische Einordnung bleibt auf moderneren eigenständigen Quellen; keine historischen Geschmacksproben übernommen. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 38, PDF-S. 37. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

FleischGrüngefelderter TäublingWeißlich und brüchig, ohne charakteristische starke Farbreaktion.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 467, 468. Qualitativer makroskopischer und ökologischer Teilabgleich; historische außereuropäische Arealangaben nicht als modernes enges Artenkonzept bestätigt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grüner KnollenblätterpilzFleisch weißlich, direkt unter der Huthaut mitunter schwach gelblich. Weder helle Farbe noch unauffällige Schnittreaktion schließen diesen gefährlichen Pilz aus.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 38, 39. Makromorphologie und regionale Baumbeziehungen abgeglichen. Toxikologische Einordnung bleibt auf moderneren eigenständigen Quellen; keine historischen Geschmacksproben übernommen. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 38, PDF-S. 37. · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 154, gedruckte S. 152; PDF-S. 151. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
Pablo Alvarado et al. · Bereits früher: A. verna/vidua. Nachprüfung 2.4.2: Abschnitt 3.2, Nr. 1 Amanita phalloides, Makromorphologie und Habitat; keine erneute Toxikologieprüfung. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

SporenpulverGrüngefelderter TäublingWeißlich bis blasscreme.
Belege

First Nature · Russula virescens
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grüner KnollenblätterpilzWeiß.
Belege

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 154, gedruckte S. 152; PDF-S. 151. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C1–2, gedruckte S. 331, PDF-S. 45. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

ÖkologieGrüngefelderter TäublingMykorrhiza mit Laubbäumen, besonders Eichen, auch Buchen und weiteren Partnern.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 467, 468. Qualitativer makroskopischer und ökologischer Teilabgleich; historische außereuropäische Arealangaben nicht als modernes enges Artenkonzept bestätigt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grüner KnollenblätterpilzMykorrhiza besonders mit Eichen und anderen Laubbäumen, gelegentlich Nadelbäumen.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 38, 39. Makromorphologie und regionale Baumbeziehungen abgeglichen. Toxikologische Einordnung bleibt auf moderneren eigenständigen Quellen; keine historischen Geschmacksproben übernommen. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 38, PDF-S. 37. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

BelegeQuellen zu Grüngefelderter TäublingQuellen zu Grüner Knollenblätterpilz

Stielbasis, Stielbau und Lamellenansatz

Stielbasis

Grüngefelderter Täubling: Ohne sackartige Basishülle

Grüner Knollenblätterpilz: Knollig, in weißer sackartig-lappiger Volva

Stiel

Grüngefelderter Täubling: Brüchig, ohne Ring

Grüner Knollenblätterpilz: Faserig, gewöhnlich mit Ring

Lamellenansatz

Grüngefelderter Täubling: Am Stiel angewachsen

Grüner Knollenblätterpilz: Frei

Grüne Huttöne und helle Lamellen haben beide, und die Felderung kann jungen Täublingen noch fehlen. Ein fehlender Ring oder eine unvollständige Basis lassen die Unterschiede zum tödlich giftigen Knollenblätterpilz offen.

Vollständige Basis, Lamellenansatz und Stielbau am Fund prüfen.

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