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Unterschiede sichtbar machen

Fichtensteinpilz & Gallenröhrling im Vergleich.

Fichtensteinpilz und Gallenröhrling: Hut, Unterseite, Stiel, Sporenpulver und Lebensraum im direkten Vergleich. Mit Artquellen und Grenzen der Bestimmung.

Ein Vergleich unterstützt das Lernen. Er bestätigt weder die Art eines Fundes noch dessen Essbarkeit.
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Literaturmerkmale · Belege direkt am Merkmal
Fichtensteinpilz und Gallenröhrling vergleichen
MerkmalFichtensteinpilz

Boletus edulis

Gallenröhrling

Tylopilus felleus

HutFichtensteinpilzBraun, oft mit hellerem Rand; später flacher. Die Huthaut kann schmierig wirken und ist bei reifen Fruchtkörpern zäh-elastisch.
Belege

First Nature · Boletus edulis
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 564–566, 570–572; Schlüssel C, insbesondere 14–16; Messmethodik S. 36–37. · eingesehen 04.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 245, 246, 247, 248. Ökologie und ausdrücklich weiter historischer Artbegriff; keine Übernahme der damaligen Fundzahlen als heutige Häufigkeit. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

GallenröhrlingMeist 5–15 cm breit, jung halbkugelig, später polsterförmig. Hell- bis dunkelbraun, teils olivlich; jung feinfilzig, später glatter.
Belege

Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991. Gedruckte S. 84, Nr. 54; PDF-S. 83. Makro-/Mikrobeschreibung und Bemerkungen gelesen. Historische Artkonzepte und abweichende Angaben werden nicht ungeprüft übernommen. Zusätzlicher Abgleich am 12.10.2026: Druckseite 84, Nr. 54; S3(1).pdf, PDF-Seite 83. In Nr. 54 ist die qualitative Sporenpulverangabe rosabraun lesbar. Feinnumerische Sporenwerte aus diesem niedrig aufgelösten Scan werden nicht übernommen. · eingesehen 12.10.2026

Funga Nordica (2008) · Tylopilus
H. Knudsen & A. Taylor; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Tylopilus, vollständige Artpassage. Bereitgestellte MycoKey-PDF-Fassung: PDF-S. 891; Fußzeile irrtümlich Xerocomus zugeordnet, deshalb keine gedruckte Seite daraus abgeleitet. · eingesehen 10.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 571, C12; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. Zusätzlicher Abgleich am 12.10.2026: Druckseite 571, Schlüssel C12; t-chunk005.pdf, PDF-Seite 88 (kombiniert 572). C12 nennt fleischrosa Sporenpulver, 11–15 × 4–5 µm große Sporen sowie dunkles Netz und reifeabhängig rosa werdende Poren. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

UnterseiteFichtensteinpilzPoren zunächst weißlich, später gelb bis oliv; nicht blauend.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000)
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff · Gedruckte S. 245–247; Teil 6/14, PDF-S. 12, 13, 14. Artbeschreibung und taxonomische/ökologische Einschränkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

First Nature · boletus-edulis
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

GallenröhrlingPoren jung weißlich, mit der Reife fleischrosa bis rosabraun; Druckstellen können bräunen. Die Röhrenschicht kann polsterförmig vorgewölbt sein.
Belege

Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991. Gedruckte S. 84, Nr. 54; PDF-S. 83. Makro-/Mikrobeschreibung und Bemerkungen gelesen. Historische Artkonzepte und abweichende Angaben werden nicht ungeprüft übernommen. Zusätzlicher Abgleich am 12.10.2026: Druckseite 84, Nr. 54; S3(1).pdf, PDF-Seite 83. In Nr. 54 ist die qualitative Sporenpulverangabe rosabraun lesbar. Feinnumerische Sporenwerte aus diesem niedrig aufgelösten Scan werden nicht übernommen. · eingesehen 12.10.2026

Funga Nordica (2008) · Tylopilus
H. Knudsen & A. Taylor; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Tylopilus, vollständige Artpassage. Bereitgestellte MycoKey-PDF-Fassung: PDF-S. 891; Fußzeile irrtümlich Xerocomus zugeordnet, deshalb keine gedruckte Seite daraus abgeleitet. · eingesehen 10.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 571, C12; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. Zusätzlicher Abgleich am 12.10.2026: Druckseite 571, Schlüssel C12; t-chunk005.pdf, PDF-Seite 88 (kombiniert 572). C12 nennt fleischrosa Sporenpulver, 11–15 × 4–5 µm große Sporen sowie dunkles Netz und reifeabhängig rosa werdende Poren. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Stiel & BasisFichtensteinpilzKräftig, häufig keulig; feines helles Netz besonders oben.
Belege

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 8, gedruckte S. 54; PDF-S. 53. Makro-/Mikrobeschreibung, Standort, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000)
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff · Gedruckte S. 245–247; Teil 6/14, PDF-S. 12, 13, 14. Artbeschreibung und taxonomische/ökologische Einschränkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008) · Boletus
Henning Knudsen; Andy Taylor · Kapitel Boletus, Schlüsselpunkt 17; gedruckte S. 168, PDF-S. 69. Laub-/Nadelbaumbezug und Stiel gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

GallenröhrlingMeist keulig, auf ockerlichem Grund mit grobem braunem Netz und länglichen Maschen; zur Basis kann die Zeichnung längsfaserig auslaufen.
Belege

Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991. Gedruckte S. 84, Nr. 54; PDF-S. 83. Makro-/Mikrobeschreibung und Bemerkungen gelesen. Historische Artkonzepte und abweichende Angaben werden nicht ungeprüft übernommen. Zusätzlicher Abgleich am 12.10.2026: Druckseite 84, Nr. 54; S3(1).pdf, PDF-Seite 83. In Nr. 54 ist die qualitative Sporenpulverangabe rosabraun lesbar. Feinnumerische Sporenwerte aus diesem niedrig aufgelösten Scan werden nicht übernommen. · eingesehen 12.10.2026

Funga Nordica (2008) · Tylopilus
H. Knudsen & A. Taylor; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Tylopilus, vollständige Artpassage. Bereitgestellte MycoKey-PDF-Fassung: PDF-S. 891; Fußzeile irrtümlich Xerocomus zugeordnet, deshalb keine gedruckte Seite daraus abgeleitet. · eingesehen 10.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 571, C12; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. Zusätzlicher Abgleich am 12.10.2026: Druckseite 571, Schlüssel C12; t-chunk005.pdf, PDF-Seite 88 (kombiniert 572). C12 nennt fleischrosa Sporenpulver, 11–15 × 4–5 µm große Sporen sowie dunkles Netz und reifeabhängig rosa werdende Poren. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

FleischFichtensteinpilzWeiß; im Schnitt ohne Blaufärbung, jung fest, später weicher. Geruch angenehm pilzartig; in der Literatur mild bis nussartig beschrieben. Geschmacksangaben sind keine Anleitung zur Prüfung unbekannter Funde.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 245, 246, 247, 248. Ökologie und ausdrücklich weiter historischer Artbegriff; keine Übernahme der damaligen Fundzahlen als heutige Häufigkeit. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. · eingesehen 06.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991. Gedruckte S. 54, Nr. 8; PDF-S. 53. Makro-/Mikrobeschreibung und Bemerkungen gelesen. Historische Artkonzepte und abweichende Angaben werden nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

GallenröhrlingWeiß und weitgehend unverändert; gelegentlich schwach rosa verfärbend. Geruch unauffällig bis pilzartig. In der Literatur meist stark bitter beschrieben, selten nur schwach bitter; diese Angabe ist keine Aufforderung zu einer Geschmacksprobe.
Belege

Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991. Gedruckte S. 84, Nr. 54; PDF-S. 83. Makro-/Mikrobeschreibung und Bemerkungen gelesen. Historische Artkonzepte und abweichende Angaben werden nicht ungeprüft übernommen. Zusätzlicher Abgleich am 12.10.2026: Druckseite 84, Nr. 54; S3(1).pdf, PDF-Seite 83. In Nr. 54 ist die qualitative Sporenpulverangabe rosabraun lesbar. Feinnumerische Sporenwerte aus diesem niedrig aufgelösten Scan werden nicht übernommen. · eingesehen 12.10.2026

Funga Nordica (2008) · Tylopilus
H. Knudsen & A. Taylor; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Tylopilus, vollständige Artpassage. Bereitgestellte MycoKey-PDF-Fassung: PDF-S. 891; Fußzeile irrtümlich Xerocomus zugeordnet, deshalb keine gedruckte Seite daraus abgeleitet. · eingesehen 10.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 571, C12; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. Zusätzlicher Abgleich am 12.10.2026: Druckseite 571, Schlüssel C12; t-chunk005.pdf, PDF-Seite 88 (kombiniert 572). C12 nennt fleischrosa Sporenpulver, 11–15 × 4–5 µm große Sporen sowie dunkles Netz und reifeabhängig rosa werdende Poren. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

SporenpulverFichtensteinpilzOlivbraun.
Belege

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 8, gedruckte S. 54; PDF-S. 53. Makro-/Mikrobeschreibung, Standort, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen. · eingesehen 14.10.2026

First Nature · boletus-edulis
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

GallenröhrlingFleischrosa bis rosabraun.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 313, 314, 315. Fundsubstrat und regional begrenzte Partnerangaben; bestehende überregionale Wirtsangaben nicht überschrieben. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. Zusätzlicher Abgleich am 12.10.2026: Druckseite 313; gp-2chunk007.pdf, PDF-Seite 37 (kombiniert 312). Artpassage nennt fleischrosa Sporenpulver und 10–16 × 4–5,5 µm große Sporen. · eingesehen 12.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991. Gedruckte S. 84, Nr. 54; PDF-S. 83. Makro-/Mikrobeschreibung und Bemerkungen gelesen. Historische Artkonzepte und abweichende Angaben werden nicht ungeprüft übernommen. Zusätzlicher Abgleich am 12.10.2026: Druckseite 84, Nr. 54; S3(1).pdf, PDF-Seite 83. In Nr. 54 ist die qualitative Sporenpulverangabe rosabraun lesbar. Feinnumerische Sporenwerte aus diesem niedrig aufgelösten Scan werden nicht übernommen. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

ÖkologieFichtensteinpilzSymbiose mit Laub- und Nadelbäumen, etwa Buche, Birke oder Fichte.
Belege

Funga Nordica (2008) · Boletus
Henning Knudsen; Andy Taylor · Kapitel Boletus, Schlüsselpunkt 17; gedruckte S. 168, PDF-S. 69. Laub-/Nadelbaumbezug und Stiel gelesen. · eingesehen 14.10.2026

First Nature · boletus-edulis
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

GallenröhrlingMykorrhizapilz auf meist sauren, nährstoffarmen Waldböden. Unter Nadel- und Laubbäumen beschrieben; ältere regionale Untersuchungen betonen Nadelbäume. Auch neben oder auf stark vermorschtem Holz gefunden: Das belegt keine holzzersetzende Lebensweise.
Belege

Funga Nordica (2008) · Tylopilus
H. Knudsen & A. Taylor; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Tylopilus, vollständige Artpassage. Bereitgestellte MycoKey-PDF-Fassung: PDF-S. 891; Fußzeile irrtümlich Xerocomus zugeordnet, deshalb keine gedruckte Seite daraus abgeleitet. · eingesehen 10.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 571, C12; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. Zusätzlicher Abgleich am 12.10.2026: Druckseite 571, Schlüssel C12; t-chunk005.pdf, PDF-Seite 88 (kombiniert 572). C12 nennt fleischrosa Sporenpulver, 11–15 × 4–5 µm große Sporen sowie dunkles Netz und reifeabhängig rosa werdende Poren. · eingesehen 12.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 313, 314, 315. Fundsubstrat und regional begrenzte Partnerangaben; bestehende überregionale Wirtsangaben nicht überschrieben. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. Zusätzlicher Abgleich am 12.10.2026: Druckseite 313; gp-2chunk007.pdf, PDF-Seite 37 (kombiniert 312). Artpassage nennt fleischrosa Sporenpulver und 10–16 × 4–5,5 µm große Sporen. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

BelegeQuellen zu FichtensteinpilzQuellen zu Gallenröhrling

Porenfarbe und Stielnetz

Reife Poren

Fichtensteinpilz: Gelb bis oliv

Gallenröhrling: Rosa

Stielnetz

Fichtensteinpilz: Hell, oft oben deutlich

Gallenröhrling: Braun bis dunkel

Geruch und Geschmack · Literaturangaben

Fichtensteinpilz: Geruch pilzartig; mild bis nussartig beschrieben.

Gallenröhrling: Geruch unauffällig bis pilzartig; meist stark bitter, selten schwächer.

Ökologie · keine sichere Trennung

Fichtensteinpilz: Mykorrhiza mit Laub- und Nadelbäumen.

Gallenröhrling: Ebenfalls Mykorrhiza mit Laub- und Nadelbäumen, meist auf sauren, nährstoffarmen Böden.

Junge Poren können bei beiden Arten hell sein. Farbe deshalb immer zusammen mit dem Stielnetz betrachten. Die Standorte können sich überschneiden. Geruch trennt die Arten nicht zuverlässig; Geschmacksangaben beschreiben die Literatur und sind keine Anleitung zu Kostproben.

Unterseite und oberen Stiel im selben Licht ansehen.

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