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Flockenstieliger Hexenröhrling & Netzstieliger Hexenröhrling im Vergleich.

Flockenstieliger Hexenröhrling und Netzstieliger Hexenröhrling: Hut, Unterseite, Stiel, Sporenpulver und Lebensraum im direkten Vergleich. Mit Artquellen und Grenzen der Bestimmung.

Ein Vergleich unterstützt das Lernen. Er bestätigt weder die Art eines Fundes noch dessen Essbarkeit.
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Literaturmerkmale · Belege direkt am Merkmal
Flockenstieliger Hexenröhrling und Netzstieliger Hexenröhrling vergleichen
MerkmalFlockenstieliger Hexenröhrling

Neoboletus luridiformis

Netzstieliger Hexenröhrling

Suillellus luridus

HutFlockenstieliger HexenröhrlingMeist dunkelbraun, jung fein samtig und gewölbt, später breiter; auch hellere Brauntöne kommen vor.
Belege

Neoboletus luridiformis – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Netzstieliger HexenröhrlingSamtig, jung gewölbt; meist gelb- bis olivbraun, mit wechselnden Farbanteilen.
Belege

Suillellus luridus – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 12, gedruckte S. 56; PDF-S. 55. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

UnterseiteFlockenstieliger HexenröhrlingGelbe Röhren mit orange- bis dunkelroten Poren; Druckstellen werden rasch dunkelblau.
Belege

Flockenstieliger Hexenröhrling – Boletus erythropus
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische und mikroskopische Merkmale, Bemerkungen; vollständigen indexierten Text gelesen; Verzehrangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Netzstieliger HexenröhrlingGelbe Röhren; Poren zunächst heller, später orange- bis rotfarbig und bei Druck kräftig blauend.
Belege

Suillellus luridus – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 12, gedruckte S. 56; PDF-S. 55. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Stiel & BasisFlockenstieliger HexenröhrlingGelblicher Grund mit dichten roten Punkten oder Flöckchen, ohne Netzzeichnung; kräftig bis keulig, ohne Ring.
Belege

Flockenstieliger Hexenröhrling – Boletus erythropus
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische und mikroskopische Merkmale, Bemerkungen; vollständigen indexierten Text gelesen; Verzehrangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Netzstieliger HexenröhrlingGelblicher Stiel mit rotem, längsmaschigem Netz; oft verdickt, ohne Ring.
Belege

Suillellus luridus – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 12, gedruckte S. 56; PDF-S. 55. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

FleischFlockenstieliger HexenröhrlingGelb und bei Verletzung schnell dunkelblau; die Verfärbung kann später wieder verblassen.
Belege

Flockenstieliger Hexenröhrling – Boletus erythropus
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische und mikroskopische Merkmale, Bemerkungen; vollständigen indexierten Text gelesen; Verzehrangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Netzstieliger HexenröhrlingGelblich, bei Verletzung rasch dunkelblau; im unteren Stiel können rötliche Töne vorkommen.
Belege

Suillellus luridus – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 12, gedruckte S. 56; PDF-S. 55. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

SporenpulverFlockenstieliger HexenröhrlingSporenpulver olivbraun; mikroskopisch glatte, länglich elliptische bis spindelige Sporen.
Belege

Neoboletus luridiformis – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Netzstieliger HexenröhrlingSporenpulver olivbraun; Sporen glatt, länglich elliptisch bis leicht spindelig.
Belege

Funga Nordica (2008) · Boletus
Henning Knudsen; Andy Taylor · Kapitel Boletus, gedruckte S. 163–164; PDF-S. 65–66. Gattungsdiagnose und Schlüsselpunkt 4 (B. luridus var. luridus). · eingesehen 14.10.2026

First Nature · suillellus-luridus
Pat O’Reilly · Identification guide: Spores; Spore print; Habitat & ecological role · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

ÖkologieFlockenstieliger HexenröhrlingMykorrhiza mit Laub- und Nadelbäumen, häufig bei Fichte oder Buche auf sauren Böden.
Belege

Neoboletus luridiformis – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Netzstieliger HexenröhrlingMykorrhizapilz besonders bei Buche, auch Eiche und Linde; bevorzugt kalkreiche Böden.
Belege

Funga Nordica (2008) · Boletus
Henning Knudsen; Andy Taylor · Kapitel Boletus, gedruckte S. 163–164; PDF-S. 65–66. Gattungsdiagnose und Schlüsselpunkt 4 (B. luridus var. luridus). · eingesehen 14.10.2026

First Nature · suillellus-luridus
Pat O’Reilly · Identification guide: Spores; Spore print; Habitat & ecological role · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

BelegeQuellen zu Flockenstieliger HexenröhrlingQuellen zu Netzstieliger Hexenröhrling

Stielzeichnung im Nahbild

Stieloberfläche

Flockenstieliger Hexenröhrling: Rote Punkte oder Flöckchen

Netzstieliger Hexenröhrling: Rotes, zusammenhängendes Netz

Blauende Verletzung

Flockenstieliger Hexenröhrling: Ja

Netzstieliger Hexenröhrling: Ja

Junge oder beschädigte Stiele können die Zeichnung undeutlich zeigen. Blauen und rote Poren allein grenzen giftige Röhrlinge nicht aus.

Die Stieloberfläche an mehreren Seiten bei gleichem Licht ansehen.

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