MitteleuropaDE

Netzstieliger Hexenröhrling

Suillellus luridus

SpeisewertEssbar · gegart

Verwechslung beachten. Das Stielnetz und blauende Fleisch unterscheiden keine essbaren von giftigen Röhrlingen. Ähnliche giftige Arten müssen fachlich ausgeschlossen werden; keine Verzehrfreigabe.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Ein Fruchtkörper mit braunem Hut und deutlich netzartig strukturierter gelblich-rötlicher Stieloberfläche im Gras.

Die Porenfläche und ein frischer Schnitt fehlen; die Stielbasis ist vom Bewuchs verdeckt.

Foto: Enrico Tomschke · CC BY 4.0 · Original

Ein rotporiger Röhrling mit netzartig verbundener Stielzeichnung. Zum Vergleich gehören das Netz, der Röhrenansatz und die Farbe des verletzten Fleisches; ein einzelnes Merkmal reicht nicht.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Samtig, jung gewölbt; meist gelb- bis olivbraun, mit wechselnden Farbanteilen.

Unterseite

Gelbe ; zunächst heller, später orange- bis rotfarbig und bei Druck kräftig blauend.

Stiel & Basis

Gelblicher Stiel mit rotem, längsmaschigem Netz; oft verdickt, ohne .

Fleisch

Gelblich, bei Verletzung rasch dunkelblau; im unteren Stiel können rötliche Töne vorkommen.

Sporenpulver

olivbraun; Sporen glatt, länglich elliptisch bis leicht spindelig.

Stielnetz im Zusammenhang ansehen

Hinweis zur Beobachtung

Mehrere Stielseiten dokumentieren. Ein rotes Netz besteht aus verbundenen, erhabenen Linien; einzelne dicht gedrängte Flöckchen können aus der Ferne ähnlich wirken.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Suillellus luridus – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Flockenstieliger Hexenröhrling – Vergleichsarten
Bettina Haberl / Thomas Zilker · Verwechslungsmöglichkeiten: Netzstieliger Hexenröhrling und Satansröhrling; indexierter Text, 2000 · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Kalkreiche Laubwälder. Besonders bei Buche, auch Eiche und Linde; bevorzugt kalkreiche Böden.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Linden

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Boletus · First Nature · suillellus-luridus · Suillellus luridus – Artenporträt

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Satansröhrling

Rubroboletus satanas

Giftig

Satansröhrling: Massig, Hut oft 10–25 cm breit, kalkweiß bis grauweiß; Stiel keulig bis bauchig mit feinem Netz; Fleisch weißlich bis blassgelb, meist nur schwach blauend.

Netzstieliger Hexenröhrling: Hut meist gelb- bis olivbraun, samtig; gelblicher Stiel mit rotem, längsmaschigem Netz; Fleisch gelblich, rasch dunkelblau. Rote Poren und Stielnetz haben beide; Farbe oder Blaureaktion allein trennen nicht.

Weitere ähnliche Arten

Flockenstieliger Hexenröhrling

Neoboletus luridiformis

Essbar · gegart

Stielzeichnung im Nahbild

Stieloberfläche
Flockenstieliger Hexenröhrling: Rote Punkte oder FlöckchenNetzstieliger Hexenröhrling: Rotes, zusammenhängendes Netz
Blauende Verletzung
Flockenstieliger Hexenröhrling: JaNetzstieliger Hexenröhrling: Ja

Junge oder beschädigte Stiele können die Zeichnung undeutlich zeigen. Blauen und rote Poren allein grenzen giftige Röhrlinge nicht aus.

Arten vergleichen
Quellen

Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 01.10.2026.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Netz gegen Flocken

Beim Flockenstieligen Hexenröhrling bleiben die roten Stielpunkte getrennt. Beim Netzstieligen verbinden sie sich zu Maschen; Nahaufnahmen sind dafür nützlicher als ein entferntes Gesamtbild.

Quellen

Flockenstieliger Hexenröhrling – Vergleichsarten
Bettina Haberl / Thomas Zilker · Verwechslungsmöglichkeiten: Netzstieliger Hexenröhrling und Satansröhrling; indexierter Text, 2000 · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Röhrenansatz zusätzlich prüfen

Eine weinrötliche Zone zwischen Röhren und Hutfleisch kann den Vergleich ergänzen. Sie ist als zusätzliche Beobachtung zu dokumentieren und ersetzt das Stielmuster nicht.

Quellen

Suillellus luridus – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ähnliche Gattungsnamen täuschen

Suillellus und Suillus klingen ähnlich. Species Fungorum ordnet Suillellus luridus jedoch den Boletaceae zu; der Name allein erklärt die Verwandtschaft nicht.

Quellen

Suillellus luridus – Name Record 102402
Species Fungorum / Royal Botanic Gardens, Kew · Current name; Position in classification; Basionym · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Geschotterte Wege können den Boden kleinräumig verändern

Netzstielige Hexenröhrlinge werden in der regionalen Monografie auch aus sonst sauren Wäldern beschrieben, wenn kalkhaltiger Wegschotter den unmittelbaren Standort beeinflusst. Parks und andere Grünflächen gehören ebenfalls zum Spektrum. Für die Fundnotiz kann deshalb die Nähe zu Wegen und Böschungen aufschlussreicher sein als die grobe Bodenkarte der Umgebung.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 213, 214. Regionaler Standortkontext unter dem historischen Namen Boletus luridus; keine Artbestimmung allein aus dem Kalkhinweis. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Suillellus luridus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschNetzstieliger Hexenröhrling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischKovaraLurid Bolete

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischNetstelige heksenboleet

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischBolet blafard

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischBoleto cetrinoHongo de vaca

Namensbeleg

Fungipedia · Suillellus luridus · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischBoleto luridoPorcino lurido

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

RumänischChitarcăPitarcăEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Boletus luridus.

S. 6, Zeile 6

DänischNetstokket indigorørhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · Danske svampenavne · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischIldrørsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischEldsopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischTauriontatti

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischModroborowik ponury

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischHřib koloděj

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischSvinjski lupljivec

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Suillellus luridus, svinjski lupljivec

KroatischMrežastonogi vrganj (kovara)

Namensbeleg

CROmushrooms · Suillellus luridus · Abgerufen: 06.10.2026

MREŽASTONOGI VRGANJ (KOVARA) / Suillellus luridus (Schaeff.) Murrill

SerbischKovara

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 1_2, Zeile Suillellus luridus: Kovara

UngarischVáltozékony tinóru

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 31: Suillellus luridus (Boletus luridus) | változékony tinóru

RussischДубовик оливково-бурый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch红网牛肝菌Sinngemäß: Rotnetziger Rinderleberpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

红网牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Suillellus luridus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schaeff.) Murrill
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schaeff.) Murrill · Namensdatensatz 102402
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus luridus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 78 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 391 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

2.204GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb1
Mär0
Apr0
Mai34
Jun371
Jul542
Aug638
Sep505
Okt97
Nov16
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland603
Österreich423
Schweiz1.140
Tschechien17
Polen5
Slowakei9
Ungarn1
Slowenien2
Liechtenstein0
Luxemburg4

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 143 Meldungen unter CC0 1.0, 2.061 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 1.094 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 423 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 359 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 235 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 66 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 18 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 6 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Bestehender Farbkonflikt nach Sichtprüfung der Originalseite bestätigt; keine neue Freigabe.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: spore (open).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 12, gedruckte S. 56; PDF-S. 55. Artbeschreibung und untersuchte Kollektion gelesen. Nachprüfung 2.4.2: Abwurfangabe auf der gerenderten Originalseite visuell bestätigt. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008) · Boletus
Henning Knudsen; Andy Taylor · Kapitel Boletus, gedruckte S. 163–164; PDF-S. 65–66. Gattungsdiagnose und Schlüsselpunkt 4 (B. luridus var. luridus). · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Suillellus luridus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Suillellus luridus – Artenporträt

    Fundstelle: First Nature · suillellus-luridus

    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Fachquelle · Artpassage gelesen · Eingesehen 01.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen; Identification guide: Spores; Spore print; Habitat & ecological role

  2. Suillellus luridus – Name Record 102402
    Bibliografie

    Species Fungorum / Royal Botanic Gardens, Kew

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Current name; Position in classification; Basionym

  3. Flockenstieliger Hexenröhrling – Vergleichsarten
    Bibliografie

    Bettina Haberl / Thomas Zilker

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Verwechslungsmöglichkeiten: Netzstieliger Hexenröhrling und Satansröhrling; indexierter Text, 2000

  4. Boletus queletii / Suillellus queletii
    Bibliografie

    Université Claude Bernard Lyon 1

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen; Angaben zu netzlosem Stiel, roter Stielbasis und Ökologie vergleichend genutzt. Abweichende Hutbeschreibung nicht übernommen

  5. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 573

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: C26–30; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seiten: S. 213, 214 · S. 216, 217, 218

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Regionaler Standortkontext unter dem historischen Namen Boletus luridus; keine Artbestimmung allein aus dem Kalkhinweis; Makromorphologischer und regionaler Ökologieabgleich; aktuelle Toxikologie und Schutzbewertung nicht aus historischen Angaben abgeleitet

  3. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

    Seiten: PDF-S. 55 PDF-S. 55

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 12, gedruckte S. 56; PDF-S. 55. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen; PDF-S. 55. Artbeschreibung und untersuchte Kollektion gelesen. Nachprüfung 2.4.2: Abwurfangabe auf der gerenderten Originalseite visuell bestätigt

  4. Funga Nordica (2008) · Boletus

    Seite: PDF-S. 65–66

    Bibliografie

    Henning Knudsen; Andy Taylor

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Boletus, gedruckte S. 163–164; PDF-S. 65–66. Gattungsdiagnose und Schlüsselpunkt 4 (B. luridus var. luridus)

  5. Fundkorb · Satansröhrling
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen

  6. First Nature · Rubroboletus satanas
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut & Stielnetz
    Foto: Enrico Tomschke / Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Von Wikimedia Commons geladen, auf höchstens 1000 Pixel Kantenlänge verkleinert und als JPEG (Qualität 90) neu kodiert. Kein lokaler Beschnitt, keine Farbänderung, keine Montage.

    Längsschnitt
    Foto: Richard Daniel (RichardDaniel) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP (Qualität 88) gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandSuillellus luridus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht