Netzstieliger Hexenröhrling
Suillellus luridus
Verwechslung beachten. Das Stielnetz und blauende Fleisch unterscheiden keine essbaren von giftigen Röhrlingen. Ähnliche giftige Arten müssen fachlich ausgeschlossen werden; keine Verzehrfreigabe.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Ein rotporiger Röhrling mit netzartig verbundener Stielzeichnung. Zum Vergleich gehören das Netz, der Röhrenansatz und die Farbe des verletzten Fleisches; ein einzelnes Merkmal reicht nicht.

Ein Fruchtkörper mit braunem Hut und deutlich netzartig strukturierter gelblich-rötlicher Stieloberfläche im Gras.
Die Porenfläche und ein frischer Schnitt fehlen; die Stielbasis ist vom Bewuchs verdeckt.

Längs geteilter Hut und Stiel mit blaugrünen bis dunklen Verfärbungen im Schnitt.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische Prüfung.
Richard Daniel (RichardDaniel) · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Samtig, jung gewölbt; meist gelb- bis olivbraun, mit wechselnden Farbanteilen.
- Unterseite
Gelbe ; zunächst heller, später orange- bis rotfarbig und bei Druck kräftig blauend.
- Stiel & Basis
Gelblicher Stiel mit rotem, längsmaschigem Netz; oft verdickt, ohne .
- Fleisch
Gelblich, bei Verletzung rasch dunkelblau; im unteren Stiel können rötliche Töne vorkommen.
- Sporenpulver
olivbraun; Sporen glatt, länglich elliptisch bis leicht spindelig.
Stielnetz im Zusammenhang ansehen
Mehrere Stielseiten dokumentieren. Ein rotes Netz besteht aus verbundenen, erhabenen Linien; einzelne dicht gedrängte Flöckchen können aus der Ferne ähnlich wirken.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Suillellus luridus – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Flockenstieliger Hexenröhrling – Vergleichsarten
Bettina Haberl / Thomas Zilker · Verwechslungsmöglichkeiten: Netzstieliger Hexenröhrling und Satansröhrling; indexierter Text, 2000 · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Kalkreiche Laubwälder. Besonders bei Buche, auch Eiche und Linde; bevorzugt kalkreiche Böden.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
- Linden
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Boletus · First Nature · suillellus-luridus · Suillellus luridus – Artenporträt
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Satansröhrling: Massig, Hut oft 10–25 cm breit, kalkweiß bis grauweiß; Stiel keulig bis bauchig mit feinem Netz; Fleisch weißlich bis blassgelb, meist nur schwach blauend.
Netzstieliger Hexenröhrling: Hut meist gelb- bis olivbraun, samtig; gelblicher Stiel mit rotem, längsmaschigem Netz; Fleisch gelblich, rasch dunkelblau. Rote Poren und Stielnetz haben beide; Farbe oder Blaureaktion allein trennen nicht.
Weitere ähnliche Arten
S. luridus besitzt ein deutliches Stielnetz, S. queletii keines. Farbe allein trennt beide nicht; auch Schnittmerkmale und die vollständige Basis prüfen.
Stielzeichnung im Nahbild
- Stieloberfläche
- Flockenstieliger Hexenröhrling: Rote Punkte oder FlöckchenNetzstieliger Hexenröhrling: Rotes, zusammenhängendes Netz
- Blauende Verletzung
- Flockenstieliger Hexenröhrling: JaNetzstieliger Hexenröhrling: Ja
Junge oder beschädigte Stiele können die Zeichnung undeutlich zeigen. Blauen und rote Poren allein grenzen giftige Röhrlinge nicht aus.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 01.10.2026.
Ein kräftiger Röhrling mit hellem Stielnetz. Entscheidend ist die Kombination aus Porenfarbe, Netzzeichnung und unverändertem Fleisch.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Netz gegen Flocken
Beim Flockenstieligen Hexenröhrling bleiben die roten Stielpunkte getrennt. Beim Netzstieligen verbinden sie sich zu Maschen; Nahaufnahmen sind dafür nützlicher als ein entferntes Gesamtbild.
Quellen
Flockenstieliger Hexenröhrling – Vergleichsarten
Bettina Haberl / Thomas Zilker · Verwechslungsmöglichkeiten: Netzstieliger Hexenröhrling und Satansröhrling; indexierter Text, 2000 · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Röhrenansatz zusätzlich prüfen
Eine weinrötliche Zone zwischen Röhren und Hutfleisch kann den Vergleich ergänzen. Sie ist als zusätzliche Beobachtung zu dokumentieren und ersetzt das Stielmuster nicht.
Quellen
Suillellus luridus – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ähnliche Gattungsnamen täuschen
Suillellus und Suillus klingen ähnlich. Species Fungorum ordnet Suillellus luridus jedoch den Boletaceae zu; der Name allein erklärt die Verwandtschaft nicht.
Quellen
Suillellus luridus – Name Record 102402
Species Fungorum / Royal Botanic Gardens, Kew · Current name; Position in classification; Basionym · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Geschotterte Wege können den Boden kleinräumig verändern
Netzstielige Hexenröhrlinge werden in der regionalen Monografie auch aus sonst sauren Wäldern beschrieben, wenn kalkhaltiger Wegschotter den unmittelbaren Standort beeinflusst. Parks und andere Grünflächen gehören ebenfalls zum Spektrum. Für die Fundnotiz kann deshalb die Nähe zu Wegen und Böschungen aufschlussreicher sein als die grobe Bodenkarte der Umgebung.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 213, 214. Regionaler Standortkontext unter dem historischen Namen Boletus luridus; keine Artbestimmung allein aus dem Kalkhinweis. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Suillellus luridus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschNetzstieliger Hexenröhrling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischKovaraLurid Bolete
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischNetstelige heksenboleet
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischBolet blafard
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischBoleto cetrinoHongo de vaca
Namensbeleg
Fungipedia · Suillellus luridus · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischBoleto luridoPorcino lurido
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
RumänischChitarcăPitarcăEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Boletus luridus.
S. 6, Zeile 6
DänischNetstokket indigorørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · Danske svampenavne · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischIldrørsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischEldsopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischTauriontatti
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischModroborowik ponury
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischHřib koloděj
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischSvinjski lupljivec
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Suillellus luridus, svinjski lupljivec
KroatischMrežastonogi vrganj (kovara)
Namensbeleg
CROmushrooms · Suillellus luridus · Abgerufen: 06.10.2026
MREŽASTONOGI VRGANJ (KOVARA) / Suillellus luridus (Schaeff.) Murrill
SerbischKovara
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 1_2, Zeile Suillellus luridus: Kovara
UngarischVáltozékony tinóru
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 31: Suillellus luridus (Boletus luridus) | változékony tinóru
RussischДубовик оливково-бурый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch红网牛肝菌Sinngemäß: Rotnetziger Rinderleberpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
红网牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Suillellus luridus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schaeff.) Murrill
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schaeff.) Murrill · Namensdatensatz 102402
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus luridus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 78 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 391 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 1 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 34 |
| Jun | 371 |
| Jul | 542 |
| Aug | 638 |
| Sep | 505 |
| Okt | 97 |
| Nov | 16 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 603 |
| Österreich | 423 |
| Schweiz | 1.140 |
| Tschechien | 17 |
| Polen | 5 |
| Slowakei | 9 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 4 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 143 Meldungen unter CC0 1.0, 2.061 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 1.094 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 423 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 359 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 235 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 66 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 18 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 6 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Bestehender Farbkonflikt nach Sichtprüfung der Originalseite bestätigt; keine neue Freigabe.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: spore (open).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 12, gedruckte S. 56; PDF-S. 55. Artbeschreibung und untersuchte Kollektion gelesen. Nachprüfung 2.4.2: Abwurfangabe auf der gerenderten Originalseite visuell bestätigt. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica (2008) · Boletus
Henning Knudsen; Andy Taylor · Kapitel Boletus, gedruckte S. 163–164; PDF-S. 65–66. Gattungsdiagnose und Schlüsselpunkt 4 (B. luridus var. luridus). · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich · 14.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Suillellus luridus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Suillellus luridus – Artenporträt
Fundstelle: First Nature · suillellus-luridus
- Suillellus luridus – Name Record 102402
- Flockenstieliger Hexenröhrling – Vergleichsarten
- Boletus queletii / Suillellus queletii
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 573
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seiten: S. 213, 214 · S. 216, 217, 218
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
- Funga Nordica (2008) · Boletus
Seite: PDF-S. 65–66
- Fundkorb · Satansröhrling
- First Nature · Rubroboletus satanas
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich