Flockenstieliger Hexenröhrling
Neoboletus luridiformis
Verwechslung beachten. Rote Poren und blauendes Fleisch erlauben keine Verzehrentscheidung. Verwechslungen mit giftigen Röhrlingen sind möglich; dieses Porträt gibt keine Verzehrfreigabe.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Ein kräftiger Röhrling mit braunem Hut, roten Poren und raschem Blauen. Für den Vergleich mit dem Netzstieligen Hexenröhrling zählt besonders die Oberfläche des Stiels: einzelne rote Flöckchen statt verbundener Maschen.

Junger, aufrecht stehender Fruchtkörper: der braune Hut und der dicht rot punktierte Stiel sind zusammen sichtbar.
Die Porenfläche ist aus dieser Ansicht nicht vollständig sichtbar.
(c) Amelie Jorns, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Umgelegter Fruchtkörper mit sichtbarer Porenschicht und langem, rot punktiertem Stiel.
Björn S... · CC BY-SA 2.0 · Original

Nahansicht eines reiferen Fruchtkörpers mit rötlicher Porenfläche und punktierter Stieloberfläche.
Die Stielbasis liegt außerhalb des Bildes; Ansicht ergänzt das vollständige Habitusbild.
(c) Rodolfo Orlandi, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist dunkelbraun, jung fein samtig und gewölbt, später breiter; auch hellere Brauntöne kommen vor.
- Unterseite
Gelbe mit orange- bis dunkelroten ; Druckstellen werden rasch dunkelblau.
- Stiel & Basis
Gelblicher Grund mit dichten roten Punkten oder Flöckchen, ohne Netzzeichnung; kräftig bis keulig, ohne .
- Fleisch
Gelb und bei Verletzung schnell dunkelblau; die Verfärbung kann später wieder verblassen.
- Sporenpulver
olivbraun; mikroskopisch glatte, länglich elliptische bis spindelige Sporen.
Punkte oder zusammenhängende Maschen?
Die Stieloberfläche im Nahbild festhalten. Dicht stehende Flöckchen bei Bedarf mit einer Lupe auflösen und mit dem Netz des Vergleichsporträts abgleichen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Neoboletus luridiformis – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Flockenstieliger Hexenröhrling – Boletus erythropus
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische und mikroskopische Merkmale, Bemerkungen; vollständigen indexierten Text gelesen; Verzehrangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. In Laub- und Nadelwäldern, häufig bei Fichte oder Buche auf sauren Böden.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Fichten
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni und August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Neoboletus luridiformis – Artenporträt
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Schönfußröhrling: Poren gelb, bei Druck blauend, nicht typisch rot; Stiel oben gelb, darunter häufig kräftig rot, mit erhabenem Netz; Hut hell graubraun bis ockerlich.
Flockenstieliger Hexenröhrling: Poren orange- bis dunkelrot; Stiel auf gelblichem Grund dicht rot punktiert oder beflockt, ohne Netz; Hut meist dunkelbraun.
Weitere ähnliche Arten
Beide können netzlose, rot punktierte Stiele und blauendes Fleisch zeigen. Beim Glattstieligen Hexenröhrling sind die feinere Oberflächenzeichnung und die ausgeprägt rote basale Fleischzone wichtig.
Stielzeichnung im Nahbild
- Stieloberfläche
- Flockenstieliger Hexenröhrling: Rote Punkte oder FlöckchenNetzstieliger Hexenröhrling: Rotes, zusammenhängendes Netz
- Blauende Verletzung
- Flockenstieliger Hexenröhrling: JaNetzstieliger Hexenröhrling: Ja
Junge oder beschädigte Stiele können die Zeichnung undeutlich zeigen. Blauen und rote Poren allein grenzen giftige Röhrlinge nicht aus.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 01.10.2026.
Kastanienbrauner Hut, längsfaseriger Stiel und druckempfindliche Poren: Der Maronenröhrling lässt sich gut mit anderen braunen Röhrlingen vergleichen.
Ein kräftiger Röhrling mit hellem Stielnetz. Entscheidend ist die Kombination aus Porenfarbe, Netzzeichnung und unverändertem Fleisch.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Das Alter kann den Vergleich erschweren
Sehr junge Netzstielige Hexenröhrlinge können ihr Netz noch undeutlich zeigen. Ein kaum sichtbares Stielmuster ist deshalb eine offene Beobachtung, kein sicherer Gegenbeweis.
Quellen
Flockenstieliger Hexenröhrling – Boletus erythropus
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische und mikroskopische Merkmale, Bemerkungen; vollständigen indexierten Text gelesen; Verzehrangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Blauen gemeinsam beobachten
Poren, Röhren und gelbes Fleisch können stark blauen. Die Reaktion verbindet mehrere Röhrlingsarten und wird erst zusammen mit Porenfarbe und Stielzeichnung aussagekräftig.
Quellen
Neoboletus luridiformis – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Flockenstieliger Hexenröhrling (Boletus erythropus)
Bettina Haberl / Thomas Zilker · Beschreibung und Verwechslungsmöglichkeiten, 2000; indexierten Text gelesen; keine Zubereitungshinweise übernommen · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Standort als ergänzender Hinweis
Saure Waldböden passen häufig zu diesem Porträt. Der Netzstielige Hexenröhrling wird dagegen besonders mit kalkreichen Standorten verbunden; der Boden ersetzt keine Merkmale am Fruchtkörper.
Quellen
Neoboletus luridiformis – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Flockenstieliger Hexenröhrling – Boletus erythropus
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische und mikroskopische Merkmale, Bemerkungen; vollständigen indexierten Text gelesen; Verzehrangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Benachbarte Röhrlinge müssen nicht denselben Boden anzeigen
Die ältere Bearbeitung unter dem Namen Boletus erythropus erklärt Funde zusammen mit eher basenliebenden Arten durch eine nur oberflächlich versauerte Bodenschicht. Pilze können also nahe beieinander fruchten, obwohl ihre Standortschwerpunkte verschieden sind. Die Säurevorliebe liefert einen ergänzenden Hinweis; sie ersetzt die Prüfung von Stielflocken, Poren und Fleischreaktion nicht.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 210, 211. Ökologischer Kontext des historischen Namens; gelbe Farbformen nicht taxonomisch neu zugeordnet. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Neoboletus luridiformis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschFlockenstieliger HexenröhrlingSchusterpilz
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischScarletina Bolete
Namensbeleg
Pat O’Reilly · First Nature · Abgerufen: 03.10.2026
DänischPunktstokket Indigo-Rørhat
Namensbeleg
Naturbasen · Danmarks nationale Artsportal · Abgerufen: 05.10.2026
SchwedischBlodsopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischVeritatti
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischKrasnoborowik ceglastopory
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischHřib kovář
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischPrašičji novogoban
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Neoboletus luridiformis, prašičji novogoban
SerbischZelenjača
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 1_2, Zeile Neoboletus luridiformis: Zelenjača
UngarischCéklatinóru
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 23: Neoboletus luridiformis (Boletus erythropus, Boletus luridiformis) | céklatinóru
Chinesisch红柄牛肝菌Sinngemäß: Rotstieliger Rinderleberpilz 红柄新牛肝菌Sinngemäß: Rotstieliger Neu-Rinderleberpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
红柄牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
红柄新牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
Weniger anzeigen
- Norwegisch
- Kroatisch
- Russisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Neoboletus luridiformis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Rostk.) Gelardi, Simonini & Vizzini
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Rostk.) Gelardi, Simonini & Vizzini · Namensdatensatz 550771
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus luridiformis Rostk.
Deutschl. Fl. [5](23/24): 105 (1844) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 4 |
| Jun | 26 |
| Jul | 9 |
| Aug | 33 |
| Sep | 51 |
| Okt | 28 |
| Nov | 1 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 0 |
| Österreich | 147 |
| Schweiz | 0 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 150 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 143 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Abweichenden Buchnamen N. erythropus dokumentiert. Die Abgrenzung von N. xanthopus wird als schwierig und teils DNA-abhängig beschrieben; keine automatische Umbenennung von Fotos oder Fundmeldungen.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 573, C25 und Fußnote 4, dort N. erythropus; gelbe Form S. 578 C65; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Neoboletus erythropus / N. praestigiator · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Neoboletus luridiformis – Artenporträt
- Flockenstieliger Hexenröhrling – Boletus erythropus
- Flockenstieliger Hexenröhrling (Boletus erythropus)
- Myko atlas · Suillellus queletii
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 573
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 210, 211
- First Nature · Caloboletus calopus
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 51
- Fundkorb · Schönfußröhrling
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich