MitteleuropaDE

Flockenstieliger Hexenröhrling

Neoboletus luridiformis

SpeisewertEssbar · gegart

Verwechslung beachten. Rote Poren und blauendes Fleisch erlauben keine Verzehrentscheidung. Verwechslungen mit giftigen Röhrlingen sind möglich; dieses Porträt gibt keine Verzehrfreigabe.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Junger, aufrecht stehender Fruchtkörper: der braune Hut und der dicht rot punktierte Stiel sind zusammen sichtbar.

Die Porenfläche ist aus dieser Ansicht nicht vollständig sichtbar.

Foto: Amelie Jorns · CC BY 4.0 · Original

Ein kräftiger Röhrling mit braunem Hut, roten Poren und raschem Blauen. Für den Vergleich mit dem Netzstieligen Hexenröhrling zählt besonders die Oberfläche des Stiels: einzelne rote Flöckchen statt verbundener Maschen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist dunkelbraun, jung fein samtig und gewölbt, später breiter; auch hellere Brauntöne kommen vor.

Unterseite

Gelbe mit orange- bis dunkelroten ; Druckstellen werden rasch dunkelblau.

Stiel & Basis

Gelblicher Grund mit dichten roten Punkten oder Flöckchen, ohne Netzzeichnung; kräftig bis keulig, ohne .

Fleisch

Gelb und bei Verletzung schnell dunkelblau; die Verfärbung kann später wieder verblassen.

Sporenpulver

olivbraun; mikroskopisch glatte, länglich elliptische bis spindelige Sporen.

Punkte oder zusammenhängende Maschen?

Hinweis zur Beobachtung

Die Stieloberfläche im Nahbild festhalten. Dicht stehende Flöckchen bei Bedarf mit einer Lupe auflösen und mit dem Netz des Vergleichsporträts abgleichen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Neoboletus luridiformis – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Flockenstieliger Hexenröhrling – Boletus erythropus
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische und mikroskopische Merkmale, Bemerkungen; vollständigen indexierten Text gelesen; Verzehrangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. In Laub- und Nadelwäldern, häufig bei Fichte oder Buche auf sauren Böden.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni und August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Neoboletus luridiformis – Artenporträt

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Schönfußröhrling

Caloboletus calopus

Giftig

Schönfußröhrling: Poren gelb, bei Druck blauend, nicht typisch rot; Stiel oben gelb, darunter häufig kräftig rot, mit erhabenem Netz; Hut hell graubraun bis ockerlich.

Flockenstieliger Hexenröhrling: Poren orange- bis dunkelrot; Stiel auf gelblichem Grund dicht rot punktiert oder beflockt, ohne Netz; Hut meist dunkelbraun.

Weitere ähnliche Arten

Netzstieliger Hexenröhrling

Suillellus luridus

Essbar · gegart

Stielzeichnung im Nahbild

Stieloberfläche
Flockenstieliger Hexenröhrling: Rote Punkte oder FlöckchenNetzstieliger Hexenröhrling: Rotes, zusammenhängendes Netz
Blauende Verletzung
Flockenstieliger Hexenröhrling: JaNetzstieliger Hexenröhrling: Ja

Junge oder beschädigte Stiele können die Zeichnung undeutlich zeigen. Blauen und rote Poren allein grenzen giftige Röhrlinge nicht aus.

Arten vergleichen
Quellen

Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 01.10.2026.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Das Alter kann den Vergleich erschweren

Sehr junge Netzstielige Hexenröhrlinge können ihr Netz noch undeutlich zeigen. Ein kaum sichtbares Stielmuster ist deshalb eine offene Beobachtung, kein sicherer Gegenbeweis.

Quellen

Flockenstieliger Hexenröhrling – Boletus erythropus
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische und mikroskopische Merkmale, Bemerkungen; vollständigen indexierten Text gelesen; Verzehrangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Blauen gemeinsam beobachten

Poren, Röhren und gelbes Fleisch können stark blauen. Die Reaktion verbindet mehrere Röhrlingsarten und wird erst zusammen mit Porenfarbe und Stielzeichnung aussagekräftig.

Quellen

Neoboletus luridiformis – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Flockenstieliger Hexenröhrling (Boletus erythropus)
Bettina Haberl / Thomas Zilker · Beschreibung und Verwechslungsmöglichkeiten, 2000; indexierten Text gelesen; keine Zubereitungshinweise übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort als ergänzender Hinweis

Saure Waldböden passen häufig zu diesem Porträt. Der Netzstielige Hexenröhrling wird dagegen besonders mit kalkreichen Standorten verbunden; der Boden ersetzt keine Merkmale am Fruchtkörper.

Quellen

Neoboletus luridiformis – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Flockenstieliger Hexenröhrling – Boletus erythropus
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische und mikroskopische Merkmale, Bemerkungen; vollständigen indexierten Text gelesen; Verzehrangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Benachbarte Röhrlinge müssen nicht denselben Boden anzeigen

Die ältere Bearbeitung unter dem Namen Boletus erythropus erklärt Funde zusammen mit eher basenliebenden Arten durch eine nur oberflächlich versauerte Bodenschicht. Pilze können also nahe beieinander fruchten, obwohl ihre Standortschwerpunkte verschieden sind. Die Säurevorliebe liefert einen ergänzenden Hinweis; sie ersetzt die Prüfung von Stielflocken, Poren und Fleischreaktion nicht.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 210, 211. Ökologischer Kontext des historischen Namens; gelbe Farbformen nicht taxonomisch neu zugeordnet. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Neoboletus luridiformis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschFlockenstieliger HexenröhrlingSchusterpilz

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischScarletina Bolete

Namensbeleg

Pat O’Reilly · First Nature · Abgerufen: 03.10.2026

DänischPunktstokket Indigo-Rørhat

Namensbeleg

Naturbasen · Danmarks nationale Artsportal · Abgerufen: 05.10.2026

SchwedischBlodsopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischVeritatti

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischKrasnoborowik ceglastopory

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischHřib kovář

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischPrašičji novogoban

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Neoboletus luridiformis, prašičji novogoban

SerbischZelenjača

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 1_2, Zeile Neoboletus luridiformis: Zelenjača

UngarischCéklatinóru

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 23: Neoboletus luridiformis (Boletus erythropus, Boletus luridiformis) | céklatinóru

Chinesisch红柄牛肝菌Sinngemäß: Rotstieliger Rinderleberpilz 红柄新牛肝菌Sinngemäß: Rotstieliger Neu-Rinderleberpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

红柄牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

红柄新牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Norwegisch
  • Kroatisch
  • Russisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Neoboletus luridiformis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Rostk.) Gelardi, Simonini & Vizzini
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Rostk.) Gelardi, Simonini & Vizzini · Namensdatensatz 550771
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus luridiformis Rostk.
Deutschl. Fl. [5](23/24): 105 (1844) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

152GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai4
Jun26
Jul9
Aug33
Sep51
Okt28
Nov1
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland0
Österreich147
Schweiz0
Tschechien2
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 150 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 143 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Abweichenden Buchnamen N. erythropus dokumentiert. Die Abgrenzung von N. xanthopus wird als schwierig und teils DNA-abhängig beschrieben; keine automatische Umbenennung von Fotos oder Fundmeldungen.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 573, C25 und Fußnote 4, dort N. erythropus; gelbe Form S. 578 C65; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Neoboletus erythropus / N. praestigiator · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Neoboletus luridiformis – Artenporträt
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen

  2. Flockenstieliger Hexenröhrling – Boletus erythropus
    Bibliografie

    Edmund Garnweidner

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Vorkommen, makroskopische und mikroskopische Merkmale, Bemerkungen; vollständigen indexierten Text gelesen; Verzehrangaben nicht übernommen

  3. Flockenstieliger Hexenröhrling (Boletus erythropus)
    Bibliografie

    Bettina Haberl / Thomas Zilker

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Verwechslungsmöglichkeiten, 2000; indexierten Text gelesen; keine Zubereitungshinweise übernommen

  4. Myko atlas · Suillellus queletii
    Bibliografie

    Vavřinec Klener

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  5. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 573

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: C25 und Fußnote 4, dort N. erythropus; gelbe Form S. 578 C65; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 210, 211

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Ökologischer Kontext des historischen Namens; gelbe Farbformen nicht taxonomisch neu zugeordnet

  3. First Nature · Caloboletus calopus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  4. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

    Seite: PDF-S. 51

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 5, gedruckte S. 52; PDF-S. 51. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  5. Fundkorb · Schönfußröhrling
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Am Standort
    Foto: Amelie Jorns (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional auf 1280 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage, Farbänderung oder künstliche Schärfung.

    Unterseite
    Foto: Björn S... · CC BY-SA 2.0 · Original
    Als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Poren & Stiel
    Foto: Rodolfo Orlandi (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional auf 1280 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage, Farbänderung oder künstliche Schärfung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandNeoboletus luridiformis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht