Maronenröhrling
Imleria badia
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Kastanienbrauner Hut, längsfaseriger Stiel und druckempfindliche Poren: Der Maronenröhrling lässt sich gut mit anderen braunen Röhrlingen vergleichen.

Gesamtansicht · Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle.
Tintling · CC BY-SA 4.0 · Original

Nahaufnahme der gelblichen Porenfläche am Stielansatz.
Keine Druckprobe und keine zeitliche Verfärbung dokumentiert. Quellenname: Xerocomus badius, ein Synonym von Imleria badia.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Kastanienbraun; jung fein samtig, später glatt.
- Unterseite
Blassgelbe , bei Druck meist blaugrün verfärbend.
- Stiel & Basis
Braun längsfaserig; ohne Netz und ohne .
- Fleisch
Hell; im Schnitt unterschiedlich stark blauend, besonders im Bereich über den . Die Blaufärbung kann anschließend in bräunliche Flecken übergehen.
- Sporenpulver
Olivbraun.
Poren und Stiel zusammen
Die Blaufärbung der Poren zusammen mit dem fehlenden Stielnetz betrachten.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Imleria badia
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Vor allem im Nadelwald, oft bei Kiefern und anderen Nadelbäumen, auch bei Laubbäumen.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Kiefern
- Auch Laubbäume
- Weitere Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · Imleria badia · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Sandröhrling besitzt einen körnig-filzigen Hut und früh dunkle, feine Poren; beim Maronenröhrling sind Hut und junge Poren anders ausgeprägt. Blauen allein trennt die Arten nicht.
Brauner Filzröhrling: Ein brauner bis olivbrauner Filzröhrling mit gelben Poren und überwiegend weißem, kaum verfärbendem Fleisch. Besonders aufschlussreich sind der Längsschnitt und gelbliche Myzelfäden an der Stielbasis.
Maronenröhrling: Meist glattere Hutoberfläche und feinere Poren; keine typische Kombination aus weißem Fleisch und gelbem Basismyzel.
Hasenröhrling: Kastanienbrauner Hut, helle Poren und ein brüchiger, später hohler Stiel: Dieser Röhrling zeigt auch im Schnitt kein kräftiges Blauen. Die Hohlräume sind Teil seiner normalen Entwicklung.
Maronenröhrling: Meist gelblich olivliche, auf Druck blauende Poren und kein typisch gekammerter Hohlstiel.
Goldschimmel: Ein anfangs weißer, dann goldgelber, pulvriger Schimmelüberzug auf Hut, Stiel und Röhren. Auf dem Maronenröhrling fanden Regensburger Untersuchungen den Goldschimmel im engeren Sinn, nicht den Kleinsporigen Goldschimmel der Rotfußröhrlinge. Befallene Fruchtkörper sind angeschimmelt und dürfen nach DGfM nicht verzehrt werden.
Quellen
- Der Kleinsporige Goldschimmel, Sepedonium microspermum – ein Parasit an Röhrlingen der Xerocomus-chrysenteron-Gruppe (Zeitschrift für Mykologie 64(1): 45–52, 1998)
- Der Flaschensporige Goldschimmel, Sepedonium ampullosporum – ein thermophiler Parasit an Pilzfruchtkörpern der Ordnung Boletales (Zeitschrift für Mykologie 63(2): 127–132, 1997)
- Boleticolous species of Hypomyces (Mycologia 81(3): 413–432, 1989)
- DGfM · Vergiftungssyndrome – Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
Ein kräftiger Röhrling mit hellem Stielnetz. Entscheidend ist die Kombination aus Porenfarbe, Netzzeichnung und unverändertem Fleisch.
Ein brauner Röhrling mit dunklem Stielnetz und im Alter rosafarbenen Poren. Junge Fruchtkörper können Steinpilzen ähnlich sehen.
2 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Ein brauner Röhrling mit gelben Poren und einem auffälligen häutigen Stielring. Bei Regen ist die Hutoberfläche stark schmierig; trocken kann dieselbe Art deutlich matter wirken. Seine Baumbeziehung führt zu den Kiefern.
Ein kräftiger Röhrling mit braunem Hut, roten Poren und raschem Blauen. Für den Vergleich mit dem Netzstieligen Hexenröhrling zählt besonders die Oberfläche des Stiels: einzelne rote Flöckchen statt verbundener Maschen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Poren verändern auch ihre Form
Neben dem Farbwechsel von weißlich über gelblich zu grünlich verändert sich die Porenweite: Die anfangs kleinen Öffnungen werden später breiter und etwas eckig. Muñoz beschreibt zudem deutlich blauende Berührungsstellen. Alter und Beschädigung sollten im Protokoll getrennt werden, damit die natürliche Grundfarbe der Röhrenschicht nicht mit einer Druckreaktion verwechselt wird.
Quellen
Sociedad Micológica Barakaldo · Imleria badia
José Antonio Muñoz Sánchez · Fichas Micológicas 805, aktualisiert 29.12.2023; Caracteres macroscópicos · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kräftig und schlank sind beide möglich
Der Maronenröhrling besitzt nicht immer denselben Stielbau. Die Fachbeschreibung nennt sowohl robuste als auch schlanke, mitunter spindelförmige Stiele. Dunklere Längszeichnungen liegen auf hellerem ocker- bis braunem Grund. Die Gesamtproportion allein trennt ihn deshalb schlecht von anderen braunen Röhrlingen; genauer ist die gemeinsame Beobachtung von Stieloberfläche und Fruchtschicht.
Quellen
Sociedad Micológica Barakaldo · Imleria badia
José Antonio Muñoz Sánchez · Fichas Micológicas 805, aktualisiert 29.12.2023; Caracteres macroscópicos · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Farbzonen im Schnitt lokalisieren
Auch im Inneren ist die Farbe nicht überall gleich: Unter der Huthaut kann das Fleisch braunrötlich, nahe den Röhren gelblich und im Stiel hell cremefarben sein. Das schwache Blauen wird besonders im Hutbereich beschrieben. Eine Schnittaufnahme sollte diese Bereiche zusammen zeigen und nicht nur einen einzelnen bereits verfärbten Ausschnitt.
Quellen
Sociedad Micológica Barakaldo · Imleria badia
José Antonio Muñoz Sánchez · Fichas Micológicas 805, aktualisiert 29.12.2023; Caracteres macroscópicos · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie: Sporen statt Poren messen
Die Poren sind mit bloßem Auge sichtbar, die daraus freigesetzten Sporen nicht. Die Sporen sind annähernd spindelförmig und werden mit 12–15 × 4–5 µm beschrieben. Ein Foto der Porenfläche liefert diese Maße nicht; sie stammen aus der Literatur.
Quellen
First Nature · Imleria badia
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auf morschem Holz heißt nicht automatisch Holzabbau
Maronenröhrlinge können auf weitgehend zerfallenem Nadelholz fruktifizieren und dadurch wie Holzbewohner erscheinen. Die regionale Monografie beschreibt solche Fundplätze neben dem üblichen Bodenwachstum. Der sichtbare Ansatzpunkt des Fruchtkörpers allein genügt deshalb nicht, um die Ernährungsweise zu bestimmen. Auch die Gegenüberstellung kräftiger Waldformen und schlankerer sogenannter Grasmaronen wird dort als standortabhängige Variation behandelt, nicht als Trennung zweier Arten.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 319, 320. Substratbeobachtung und Variabilität unter Xerocomus badius. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Imleria badia
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschMaronenröhrlingMarone
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBay BoleteBay Boletus
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischKastanjeboleet
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischBolet bai
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischBoleto bayo
Namensbeleg
Fungipedia · Imleria badia · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischBoleto badioBoleto baioPorcino badioPorcino baio
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
RumänischHribul murg
Namensbeleg
Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Boletus badius.
S. 6, Zeile 7
DänischBrunstokket rørhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NorwegischSvartbrun rørsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBrunsopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischRuskotatti
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischPodgrzybek brunatny
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischHřib hnědý
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischKostanjasti polstenovec
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Imleria badia, kostanjasti polstenovec
KroatischKestenjasti baršunovac (kostanjevka)
Namensbeleg
CROmushrooms · Imleria badia · Abgerufen: 06.10.2026
KESTENJASTI BARŠUNOVAC (KOSTANJEVKA) / Imleria badia (Fr.) Vizzini
UngarischBarna tinóruBarna nemezestinóru
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 17: Imleria badia (Boletus badius, Xerocomus badius) | barna tinóru (barna nemezestinóru)
RussischПольский гриб
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch褐绒盖牛肝菌Sinngemäß: Brauner Samthut-Rinderleberpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
褐绒盖牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
JapanischニセイロガワリSinngemäß: Falscher Farbwechsler
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ニセイロガワリ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Imleria badia
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Vizzini
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Vizzini · Namensdatensatz 550569
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus castaneus β badius Fr.
Observ. mycol. 2: 247 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 392 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 4 |
| Feb | 5 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 2 |
| Jun | 47 |
| Jul | 143 |
| Aug | 472 |
| Sep | 1.031 |
| Okt | 1.534 |
| Nov | 509 |
| Dez | 27 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1.877 |
| Österreich | 758 |
| Schweiz | 944 |
| Tschechien | 114 |
| Polen | 61 |
| Slowakei | 3 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 4 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 13 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 382 Meldungen unter CC0 1.0, 3.392 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 1.368 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 921 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 669 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 604 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 194 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 11 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 4 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Fleischfeld mit drei gelesenen Beschreibungen abgeglichen. Die abschließende Verfärbung ist präziser gefasst; Ausmaß und Lage der Bläuung bleiben differenziert.
Umfang: Geprüfte Felder: Fleisch. Die übrigen Angaben werden hierdurch nicht erneut freigegeben.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 55, gedruckte S. 86; PDF-S. 85. Artbeschreibung und untersuchte Kollektion gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000)
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff · Gedruckte S. 319; Teil 7/14, PDF-S. 43. Xerocomus badius, Morphologie und Variabilität. · eingesehen 14.10.2026
First Nature · imleria-badia
Pat O’Reilly · Identification guide: Flesh; Cap; Stem · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich · 14.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Imleria badia · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Imleria badia
- Sociedad Micológica Barakaldo · Imleria badia
- Fundkorb · Artporträt
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 577
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen9 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Xerocomus ferrugineus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Xerocomus ferrugineus
Seite: S. 159
- Gyroporus castaneus · Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seiten: S. 319, 320 · S. 319
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
- Der Kleinsporige Goldschimmel, Sepedonium microspermum – ein Parasit an Röhrlingen der Xerocomus-chrysenteron-Gruppe (Zeitschrift für Mykologie 64(1): 45–52, 1998)
Seite: S. 45
- Der Flaschensporige Goldschimmel, Sepedonium ampullosporum – ein thermophiler Parasit an Pilzfruchtkörpern der Ordnung Boletales (Zeitschrift für Mykologie 63(2): 127–132, 1997)
Seite: S. 127
- Boleticolous species of Hypomyces (Mycologia 81(3): 413–432, 1989)
Seite: S. 413
- DGfM · Vergiftungssyndrome – Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich