MitteleuropaDE

Maronenröhrling

Imleria badia

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Gesamtansicht

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle.

Foto: Tintling · CC BY-SA 4.0 · Original

Kastanienbrauner Hut, längsfaseriger Stiel und druckempfindliche Poren: Der Maronenröhrling lässt sich gut mit anderen braunen Röhrlingen vergleichen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Kastanienbraun; jung fein samtig, später glatt.

Unterseite

Blassgelbe , bei Druck meist blaugrün verfärbend.

Stiel & Basis

Braun längsfaserig; ohne Netz und ohne .

Fleisch

Hell; im Schnitt unterschiedlich stark blauend, besonders im Bereich über den . Die Blaufärbung kann anschließend in bräunliche Flecken übergehen.

Sporenpulver

Olivbraun.

Poren und Stiel zusammen

Hinweis zur Beobachtung

Die Blaufärbung der Poren zusammen mit dem fehlenden Stielnetz betrachten.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · Imleria badia
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Vor allem im Nadelwald, oft bei Kiefern und anderen Nadelbäumen, auch bei Laubbäumen.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Kiefern
  • Auch Laubbäume
  • Weitere Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

First Nature · Imleria badia · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Brauner Filzröhrling

Xerocomus ferrugineus

Essbar · gegart

Brauner Filzröhrling: Ein brauner bis olivbrauner Filzröhrling mit gelben Poren und überwiegend weißem, kaum verfärbendem Fleisch. Besonders aufschlussreich sind der Längsschnitt und gelbliche Myzelfäden an der Stielbasis.

Maronenröhrling: Meist glattere Hutoberfläche und feinere Poren; keine typische Kombination aus weißem Fleisch und gelbem Basismyzel.

Goldschimmel

Hypomyces chrysospermus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Goldschimmel: Ein anfangs weißer, dann goldgelber, pulvriger Schimmelüberzug auf Hut, Stiel und Röhren. Auf dem Maronenröhrling fanden Regensburger Untersuchungen den Goldschimmel im engeren Sinn, nicht den Kleinsporigen Goldschimmel der Rotfußröhrlinge. Befallene Fruchtkörper sind angeschimmelt und dürfen nach DGfM nicht verzehrt werden.

2 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Poren verändern auch ihre Form

Neben dem Farbwechsel von weißlich über gelblich zu grünlich verändert sich die Porenweite: Die anfangs kleinen Öffnungen werden später breiter und etwas eckig. Muñoz beschreibt zudem deutlich blauende Berührungsstellen. Alter und Beschädigung sollten im Protokoll getrennt werden, damit die natürliche Grundfarbe der Röhrenschicht nicht mit einer Druckreaktion verwechselt wird.

Quellen

Sociedad Micológica Barakaldo · Imleria badia
José Antonio Muñoz Sánchez · Fichas Micológicas 805, aktualisiert 29.12.2023; Caracteres macroscópicos · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kräftig und schlank sind beide möglich

Der Maronenröhrling besitzt nicht immer denselben Stielbau. Die Fachbeschreibung nennt sowohl robuste als auch schlanke, mitunter spindelförmige Stiele. Dunklere Längszeichnungen liegen auf hellerem ocker- bis braunem Grund. Die Gesamtproportion allein trennt ihn deshalb schlecht von anderen braunen Röhrlingen; genauer ist die gemeinsame Beobachtung von Stieloberfläche und Fruchtschicht.

Quellen

Sociedad Micológica Barakaldo · Imleria badia
José Antonio Muñoz Sánchez · Fichas Micológicas 805, aktualisiert 29.12.2023; Caracteres macroscópicos · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Farbzonen im Schnitt lokalisieren

Auch im Inneren ist die Farbe nicht überall gleich: Unter der Huthaut kann das Fleisch braunrötlich, nahe den Röhren gelblich und im Stiel hell cremefarben sein. Das schwache Blauen wird besonders im Hutbereich beschrieben. Eine Schnittaufnahme sollte diese Bereiche zusammen zeigen und nicht nur einen einzelnen bereits verfärbten Ausschnitt.

Quellen

Sociedad Micológica Barakaldo · Imleria badia
José Antonio Muñoz Sánchez · Fichas Micológicas 805, aktualisiert 29.12.2023; Caracteres macroscópicos · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopie: Sporen statt Poren messen

Die Poren sind mit bloßem Auge sichtbar, die daraus freigesetzten Sporen nicht. Die Sporen sind annähernd spindelförmig und werden mit 12–15 × 4–5 µm beschrieben. Ein Foto der Porenfläche liefert diese Maße nicht; sie stammen aus der Literatur.

Quellen

First Nature · Imleria badia
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Auf morschem Holz heißt nicht automatisch Holzabbau

Maronenröhrlinge können auf weitgehend zerfallenem Nadelholz fruktifizieren und dadurch wie Holzbewohner erscheinen. Die regionale Monografie beschreibt solche Fundplätze neben dem üblichen Bodenwachstum. Der sichtbare Ansatzpunkt des Fruchtkörpers allein genügt deshalb nicht, um die Ernährungsweise zu bestimmen. Auch die Gegenüberstellung kräftiger Waldformen und schlankerer sogenannter Grasmaronen wird dort als standortabhängige Variation behandelt, nicht als Trennung zweier Arten.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 319, 320. Substratbeobachtung und Variabilität unter Xerocomus badius. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Imleria badia

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschMaronenröhrlingMarone

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischBay BoleteBay Boletus

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischKastanjeboleet

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischBolet bai

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischBoleto bayo

Namensbeleg

Fungipedia · Imleria badia · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischBoleto badioBoleto baioPorcino badioPorcino baio

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

RumänischHribul murg

Namensbeleg

Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Boletus badius.

S. 6, Zeile 7

DänischBrunstokket rørhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NorwegischSvartbrun rørsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBrunsopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischRuskotatti

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischPodgrzybek brunatny

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischHřib hnědý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischKostanjasti polstenovec

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Imleria badia, kostanjasti polstenovec

KroatischKestenjasti baršunovac (kostanjevka)

Namensbeleg

CROmushrooms · Imleria badia · Abgerufen: 06.10.2026

KESTENJASTI BARŠUNOVAC (KOSTANJEVKA) / Imleria badia (Fr.) Vizzini

UngarischBarna tinóruBarna nemezestinóru

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 17: Imleria badia (Boletus badius, Xerocomus badius) | barna tinóru (barna nemezestinóru)

RussischПольский гриб

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch褐绒盖牛肝菌Sinngemäß: Brauner Samthut-Rinderleberpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

褐绒盖牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

JapanischニセイロガワリSinngemäß: Falscher Farbwechsler

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ニセイロガワリ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Imleria badia
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Vizzini
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Vizzini · Namensdatensatz 550569
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus castaneus β badius Fr.
Observ. mycol. 2: 247 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 392 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

3.774GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan4
Feb5
Mär0
Apr0
Mai2
Jun47
Jul143
Aug472
Sep1.031
Okt1.534
Nov509
Dez27
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland1.877
Österreich758
Schweiz944
Tschechien114
Polen61
Slowakei3
Ungarn0
Slowenien4
Liechtenstein0
Luxemburg13

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 382 Meldungen unter CC0 1.0, 3.392 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 1.368 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 921 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 669 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 604 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 194 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 11 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 4 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 14 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Fleischfeld mit drei gelesenen Beschreibungen abgeglichen. Die abschließende Verfärbung ist präziser gefasst; Ausmaß und Lage der Bläuung bleiben differenziert.

Umfang: Geprüfte Felder: Fleisch. Die übrigen Angaben werden hierdurch nicht erneut freigegeben.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 55, gedruckte S. 86; PDF-S. 85. Artbeschreibung und untersuchte Kollektion gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000)
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff · Gedruckte S. 319; Teil 7/14, PDF-S. 43. Xerocomus badius, Morphologie und Variabilität. · eingesehen 14.10.2026

First Nature · imleria-badia
Pat O’Reilly · Identification guide: Flesh; Cap; Stem · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Imleria badia · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · Imleria badia
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Fachquelle · Artpassage gelesen · Eingesehen 26.09. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity; Identification guide: Flesh; Cap; Stem

  2. Sociedad Micológica Barakaldo · Imleria badia
    Bibliografie

    José Antonio Muñoz Sánchez

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Fichas Micológicas 805, aktualisiert 29.12.2023; Caracteres macroscópicos

  3. Fundkorb · Artporträt
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen

  4. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  5. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 577

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: C58; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen9 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Xerocomus ferrugineus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen

  2. Funga Nordica (2008) · Xerocomus ferrugineus

    Seite: S. 159

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Xerocomus, S. 176, Schlüsselpunkt 9. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich; Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  3. Gyroporus castaneus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  4. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seiten: S. 319, 320 · S. 319

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Substratbeobachtung und Variabilität unter Xerocomus badius. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet; Teil 7/14, PDF-S. 43. Xerocomus badius, Morphologie und Variabilität

  5. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

    Seiten: PDF-S. 85 PDF-S. 85

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 55, gedruckte S. 86; PDF-S. 85. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt; PDF-S. 85. Artbeschreibung und untersuchte Kollektion gelesen

  6. Der Kleinsporige Goldschimmel, Sepedonium microspermum – ein Parasit an Röhrlingen der Xerocomus-chrysenteron-Gruppe (Zeitschrift für Mykologie 64(1): 45–52, 1998)

    Seite: S. 45

    Bibliografie

    H. Besl, A. Hagn, A. Jobst & U. Lange

    Primärquelle · Fachartikel im Volltext gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Zusammenfassung und Einleitung (Goldschimmel S. chrysospermum häufiger Parasit an Boletales; Teleomorphe H. chrysospermus „bei uns sehr selten“; Aleurioconidien warzig, dickwandig, leuchtend gelb); S. 46: H. microspermus erstmals für Europa (Oberpfalz 1997; Ascosporen 13–15 × 3–4,5(–5) µm), Beschreibung S. microspermum (Überzug anfangs weiß, reif goldgelb und pulverig; Aleurioconidien 10–16 µm inkl. 1,5 µm hoher Warzen); S. 49: Bemerkungen (in Europa bisher nicht von S. chrysospermum unterschieden; große Variationsbreite der Größenangaben) und Verbreitung (in Deutschland zweithäufigster Goldschimmel hinter S. chrysospermum s. str.); S. 50: Wirtswahl

  7. Der Flaschensporige Goldschimmel, Sepedonium ampullosporum – ein thermophiler Parasit an Pilzfruchtkörpern der Ordnung Boletales (Zeitschrift für Mykologie 63(2): 127–132, 1997)

    Seite: S. 127

    Bibliografie

    H. Ammer, H. Besl & S. Vilsmeier

    Primärquelle · Fachartikel im Volltext gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Einleitung (Goldschimmel anfangs weiß, dann rasch goldgelb; junge Stadien mit farblosen, dünnwandigen Phialoconidien, dann massenhaft gelbe, dickwandige, warzige Aleurioconidien; Teleomorphe in Europa nur selten); S. 128: Beschreibung S. ampullosporum (Aleurioconidien (19–)21–24(–26) µm; flaschenförmige Conidien 15–19(–24) × 5,5–8,5 µm an kandelaberartig verzweigten Trägern); deutsche Funde auf Gomphidius glutinosus, Gyroporus cyanescens, Boletus satanas, Tylopilus felleus; S. 129: Vergleichsstämme S. chrysospermum s. str. aus der Oberpfalz/Niederbayern (ex Strobilomyces floccopus, Gomphidius glutinosus, Xerocomus badius); S. 130–131: Flaschenkonidien auf älterem Befall oft fehlend, Wirte meist solche, auf denen S. chrysospermum nicht oder selten auftritt; Wachstum bis 30 °C

  8. Boleticolous species of Hypomyces (Mycologia 81(3): 413–432, 1989)

    Seite: S. 413

    Bibliografie

    C. T. Rogerson & G. J. Samuels

    Primärquelle · Revision, Artkapitel im Volltext gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Abstract (zehn Hypomyces-Arten auf Röhrlingen, alle mit Sepedonium-Nebenfruchtform); S. 413–414: Einleitung (Subiculum boleticoler Arten anfangs weiß und locker, dann dicht watteartig und gefärbt; Wirt verändert, Röhrenschicht meist noch erkennbar, bei Teilbefall Wirt bestimmbar); S. 415: Schlüssel zu den boleticolen Hypomyces- und Sepedonium-Arten (u. a. S. ampullosporum); S. 426–428: Nr. 8 H. microspermus mit Anmerkungen; S. 428–430: Nr. 9 H. chrysospermus (Subiculum, Perithezien, Asci, Ascosporen, Aleuriosporen, Konidien, Kultur, Habitat, Holotypus, Anmerkungen zu H. boletinus und zur Häufigkeit des Nebenfruchtstadiums)

  9. DGfM · Vergiftungssyndrome – Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Abschnitt gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Abschnitt „Kontamination, Überalterung (unechte Pilzvergiftungen)“: bereits verdorbene, angeschimmelte, unangenehm riechende Pilze dürfen nicht verzehrt werden. Stand 04.12.2015, aktualisiert 22.01.2023

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Tintling · CC BY-SA 4.0 · Original
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    Unterseite
    Foto: Horst74 · CC BY 3.0 · Original
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  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandImleria badia im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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