Sandröhrling
Suillus variegatus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Fein körniger Hut und eine auffallend dunkle, kleinporige Unterseite kennzeichnen diesen Kiefernbegleiter. Eine mögliche Blaufärbung gehört in die Beobachtung, entscheidet aber nicht allein.

Sand-Röhrlinge mit feinfilzigem Hut; der umgelegte Fruchtkörper zeigt die kleinen Poren und den ringlosen Stiel.
Bestimmung gemäß Commons-Quelle; keine unabhängige Prüfung von Beleg, Mikroskopie oder DNA. Das Foto allein ersetzt keine vollständige Artbestimmung.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Nahansicht der Porenschicht und des kräftigen, ringlosen Stiels eines Sand-Röhrlings.
Bestimmung gemäß Commons-Quelle; keine unabhängige Prüfung von Beleg, Mikroskopie oder DNA. Das Foto allein ersetzt keine vollständige Artbestimmung.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Gelb- bis ockerbraun, fein filzig-körnig; häufig etwa 6–10 cm, große Hüte auch bis rund 15 cm breit.
- Unterseite
Kleine, olivbraune ; die Röhrenschicht wirkt oft dunkler als der Hut.
- Stiel & Basis
Gelblich bis bräunlich, ohne Stielring.
- Fleisch
Gelblich; im Schnitt teils schwach blauend.
- Sporenpulver
Olivbraun.
Porenstruktur vor Farbähnlichkeit
Hut und Unterseite im gleichen Licht aufnehmen. Porengröße mit Maßstab festhalten; Schnittfarbe sofort und nach einigen Minuten getrennt notieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
Edmund Garnweidner · Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Bei Kiefern auf sauren, oft sandigen Böden; auch in moorigen Kiefernwäldern.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991) · Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Kuhröhrling besitzt gröbere, unregelmäßige, oft zusammengesetzte Poren. Beim Sandröhrling sind die Poren wesentlich feiner und der Hut typischerweise körnig. Beide können bei Kiefern stehen.
Der Maronenröhrling hat meist einen glatteren, kastanienbraunen Hut und anfangs deutlich hellere Poren. Eine gemeinsame Blaufärbung ersetzt den Vergleich der Oberflächen nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Suillus mit matter Oberfläche
Die typische feine Körnung fällt am jungen Hut besser auf als an abgeriebenen Exemplaren. Eine trockene Oberfläche allein trennt keine Art: Regen, Alter und Beschädigung verändern ihren Eindruck. Die dunkle Röhrenschicht muss zur übrigen Kombination passen.
Quellen
Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
Edmund Garnweidner · Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Blauen als Verlauf dokumentieren
Blaufärbung kann schwach ausfallen. Für einen Vergleich sind Ort, Intensität und Zeit seit der Verletzung nützlicher als das bloße Wort „blauend“. Eine ausbleibende starke Reaktion ist deshalb kein selbstständiges Ausschlussmerkmal.
Quellen
Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
Edmund Garnweidner · Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie: Maßangabe mit Herkunft
Garnweidner nennt glatte, schmal elliptische Sporen von 8–10,5 × 3–4 µm und viersporige Basidien. Das ist ein Literaturbereich, keine Messung der gezeigten Pilze. Poren, Hutoberfläche und Baumpartner bleiben für die Einordnung erforderlich.
Quellen
Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
Edmund Garnweidner · Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kiefernbezug sorgfältig erfassen
Säureliebende Vegetation und Kiefern unterstützen die Standortbeschreibung. Kiefernbestände und Heideflächen gehören zu den beschriebenen Lebensräumen. Britische Häufigkeitsangaben lassen sich daraus nicht für einen Wald in Deutschland ableiten.
Quellen
First Nature · suillus variegatus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Suillus variegatus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSandröhrling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischVelvet Bolete
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischFijnschubbige boleet
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischBolet moucheté
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischBoleto variegado
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Suillus variegatus (Sowerby ex Fr.) Kuntze.
DänischBroget rørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSandsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSandsopp
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKangastatti
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischMaślak pstry
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischKlouzek (hřib) strakoš
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischPeščena lupljivka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Suillus variegatus, peščena lupljivka
KroatischPješčani sluzavac (pješčarka)
Namensbeleg
CROmushrooms · Suillus variegatus · Abgerufen: 06.10.2026
PJEŠČANI SLUZAVAC (PJEŠČARKA) / Suillus variegatus (Sw.) Richon & Roze
UngarischTarka tinóruTarka fenyőtinóru
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 31: Suillus variegatus | tarka tinóru (tarka fenyőtinóru)
RussischМаслёнок жёлто-бурый
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch斑乳牛肝菌Sinngemäß: Gefleckter Milch-Rinderleberpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
斑乳牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Suillus variegatus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Sw. : Fr.) Richon & Roze
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Sw.) Richon & Roze · Namensdatensatz 355913
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus variegatus Sw.
K. Vetensk-Acad. Nya Handl. 31: 8 (1810) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 388 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 1 |
| Apr | 0 |
| Mai | 2 |
| Jun | 13 |
| Jul | 25 |
| Aug | 67 |
| Sep | 162 |
| Okt | 203 |
| Nov | 39 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 212 |
| Österreich | 149 |
| Schweiz | 118 |
| Tschechien | 16 |
| Polen | 16 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 79 Meldungen unter CC0 1.0, 434 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 149 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 129 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 114 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 62 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 57 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Filzig-körnige Hutoberfläche, kleine Poren, ringloser Stiel, schwaches Blauen, olivbrauner Abwurf und Kiefernbindung bestätigt. Größenangabe um belegte größere Fruchtkörper erweitert; mooriger Standort durch untersuchte Schweizer Kollektion belegt.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 52, gedruckte S. 84; PDF-S. 83. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Suillus variegatus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
- First Nature · suillus variegatus
- Fundkorb · Artporträt
- First Nature · Suillus bovinus
- First Nature · Imleria badia
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 566
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 311, 312, 313
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 83
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Suillus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Suillus