Satansröhrling
Rubroboletus satanas
Kann ausgeprägte Magen-Darm-Vergiftungen verursachen; die Giftwirkung ist vom Amatoxin-Syndrom zu unterscheiden.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
In der DGfM-Giftpilzliste geführt. Wirkstoffe, Beschwerden und Schweregrad unterscheiden sich je nach Art; die Einordnung wird im Porträt erläutert.
Ein massiger Röhrling mit sehr hellem Hut, roten Poren im Alter und genetztem Stiel. Er ergänzt den Vergleich der rotporigen Arten.

Zwei kräftige Fruchtkörper mit sehr hellen Hüten und auffallend roten, bauchigen Stielen in der Laubstreu.
Eine Schnittfläche fehlt; die Poren sind in dieser Ansicht nur am Hutrand zu erkennen.

Ein längs halbierter Fruchtkörper neben einem ungeteilten Exemplar: In der hellen Schnittfläche liegen bläuliche Verfärbungen, besonders im Hutbereich.
Der Zeitpunkt nach dem Anschneiden ist nicht dokumentiert; die Geschwindigkeit der Verfärbung lässt sich aus dem Einzelbild nicht ableiten.
bjoerns · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut oft 10–25 cm breit, kräftig und lange halbkugelig bis polsterförmig. Kalkweiß bis grauweiß, im Alter auch graubeige; jung feinfilzig, später glatter. Schwache rosafarbene Randtöne können vorkommen.
- Unterseite
Jung gelblich, später orange bis rot; auf Druck blauend.
- Stiel & Basis
Stiel kräftig keulig bis bauchig, mit feinem Netz. Gelbe und karminrote Partien wechseln in ihrer Ausdehnung; oft ist die Spitze gelb, darunter liegt eine rötliche Zone.
- Fleisch
Fleisch weißlich bis blassgelb, bei Verletzung meist nur schwach blauend, besonders im Hut. Die Reaktion kann rasch beginnen und später verblassen; Stärke und Geschwindigkeit allein sind kein sicheres Trennmerkmal.
- Sporenpulver
Olivbraun.
Heller Hut, rotes Netz?
Porenfarbe, Stielzeichnung und zeitlichen Verlauf der Schnittverfärbung getrennt festhalten.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Rubroboletus satanas
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. In warmen Laubwäldern, besonders bei Eiche und Buche auf kalkreichen Böden.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · First Nature · Rubroboletus satanas
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Hat ebenfalls einen hellen Hut und roten, genetzten Stiel, jedoch gelbe statt reif rote Poren. Die Unterseite entscheidet über die erste Richtung des Vergleichs.
Le Gals Dickröhrling: Heller, später oft rosa überlaufener Rotporer mit feinem Stielnetz. Schnittreaktion und gelegentlicher Zichoriengeruch helfen im Vergleich.
Satansröhrling: Meist massiger und anders gefärbt; Stielnetz und vollständigen Längsschnitt vergleichen.
Weitere ähnliche Arten
Ebenfalls rote Poren und ein Stielnetz; Hut und Körperbau wirken meist weniger kreidehell und massig. Die Farbe allein trennt die Arten nicht.
Auch der Satansröhrling kann einen sehr hellen Hut besitzen, entwickelt jedoch rote Poren und einen anders gefärbten, genetzten Stiel. Die helle Draufsicht allein ist keine ausreichende Trennung.
Blasshütiger Purpurröhrling: Rotporer mit hellem, oft rosa überlaufenem Hut, kräftigem roten Stielnetz und sattgelbem Fleisch. Das räumliche Schnittbild ist besonders aufschlussreich.
Satansröhrling: Meist blasseres Fleisch und anderer Habitus; ein heller Hut allein trennt nicht.
Silber-Röhrling: Silbergrauer Hut, gelbes Stielnetz und häufig ein rosiges Band kennzeichnen diesen wärmeliebenden Röhrling.
Satansröhrling: Rote bis orange Poren statt gelber Poren; giftige Vergleichsart.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Blauen ist kein Giftigkeitsmaß
Die Verfärbung entsteht bei Verletzung; ihre Stärke taugt hier nicht als Skala für Giftigkeit. Beim Satansröhrling kann sie schwach oder verzögert ausfallen. Ein ausbleibendes kräftiges Blau entkräftet den Verdacht nicht.
Quellen
First Nature · Rubroboletus satanas
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein regionaler Spezialist
Die deutsche Fundbeschreibung betont warme Kalkstandorte. Seine Aufnahme in den Atlas bedeutet deshalb nicht, dass er überall häufig ist: Als Vergleichsart ist er gerade wegen seiner besonderen Merkmalskombination wichtig.
Quellen
Fundkorb · Satansröhrling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Das Alter verändert die Poren
Die auffälligen roten Poren sind bei ganz jungen Fruchtkörpern noch nicht vollständig entwickelt. Eine Gesamtaufnahme sollte deshalb durch Unterseiten- und Stielansichten ergänzt werden; nur nach dem hellen Hut zu suchen wäre zu grob.
Quellen
First Nature · Rubroboletus satanas
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wirkung & Einordnung.
Dieser Stoff steht im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.
Bolesatin
Nukleosidtriphosphate · Proteinsynthese
Ein aus dem Satansröhrling gereinigtes toxisches Protein. Die mechanistischen Arbeiten beschreiben eine Hemmung der Proteinsynthese im Zusammenhang mit der Spaltung von Nukleosidtriphosphaten.
Der Anteil des einzelnen Proteins am gesamten menschlichen Pilzsyndrom wird hier nicht als abschließend geklärt dargestellt.
Belege zur Zuordnung dieser Art
Purification and some properties of bolesatine … from the mushroom Boletus satanas (1989)
Originalpublikation · Autoren im verlinkten Datensatz · Primärpublikation
Indexierte Publikationsangaben zur Reinigung und Hemmung der Proteinsynthese in vitro. · eingesehen 10.10.2026
Mode of action of bolesatine … Mechanistic approaches (1995)
Originalpublikation · Autoren im verlinkten Datensatz · Primärpublikation
Abstract vollständig gelesen: Nukleosidtriphosphat-Hydrolyse, Abgrenzung von ribosomeninaktivierenden Proteinen; DOI 10.1016/0300-483X(95)03058-N. · eingesehen 10.10.2026
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Rubroboletus satanas
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSatansröhrling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischDevil's Bolete
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischSatansboleet
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischBolet satanCèpe du diableBolet diabolique
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischBoleto de SatanásNamensbeleg unter Boletus satanas. Ältere Artabgrenzungen können weiter gefasst sein.
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Boletus satanas Lenz.
ItalienischPorcino maleficoBolè frèFrèEnthält regionale Namen aus dem Piemont.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
DänischSatans rørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSatansopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischDjävulssopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischPiruntatti
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischBorowik szatańskiKrwistoborowik szatański
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischHřib satan
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischVražji rubinovec
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Rubroboletus satanas, vražji rubinovec
KroatischSotonski vrganj (ludara)
Namensbeleg
CROmushrooms · Rubroboletus satanas · Abgerufen: 06.10.2026
SOTONSKI VRGANJ (LUDARA) / Rubroboletus satanas (Lenz) Kuan Zhao & Zhu L.Yang
SerbischLudara
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 1_2, Zeile Rubroboletus satanas: Ludara
UngarischSátántinóruSátángomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 28: Rubroboletus satanas (Boletus satanas) | sátántinóru (sátángomba)
RussischСатанинский гриб
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch撒旦牛肝菌Sinngemäß: Satans-Rinderleberpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
撒旦牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Rubroboletus satanas
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Lenz) Kuan Zhao & Zhu L.Yang
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Lenz) Kuan Zhao & Zhu L. Yang · Namensdatensatz 809241
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus satanas Lenz
Schwämme Mitteldeutschl.: 67 (1831) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
10 Datensätze ohne auswertbaren Monat. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 5 |
| Jul | 38 |
| Aug | 84 |
| Sep | 205 |
| Okt | 40 |
| Nov | 1 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 62 |
| Österreich | 51 |
| Schweiz | 244 |
| Tschechien | 8 |
| Polen | 15 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 3 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 9 Meldungen unter CC0 1.0, 376 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 232 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 50 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 46 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 39 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations · 11 Datensätze
Polish Mycological Society (2023). Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/v7shjq accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 2 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Heller Hut, blasses Fleisch mit begrenzter Blaufärbung und warme kalkreiche Laubwaldstandorte bestätigt. Eine neue toxikologische Bewertung folgt daraus nicht.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 573, C31; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Rubroboletus satanas · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Rubroboletus satanas
- Fundkorb · Satansröhrling
- Pilzvergiftungen: Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
- Myko atlas · Caloboletus radicans
- Boletus radicans / Caloboletus radicans
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen9 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 573
- Rubroboletus legaliae (Pilát & Dermek) Della Maggiora & Trassinelli 2015
- Vigil’Anses 20 · Mushroom poisoning (November 2023)
- Anterior Siguiente
- Rubroboletus rhodoxanthus (Krombh.) Kuan Zhao & Zhu L. Yang 2014
- Butyriboletus fechtneri · Myko atlas
- butyriboletus fechtneri · First Nature
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 216, 217, 218
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich