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Unterschiede sichtbar machen

Wiesenchampignon & Karbolchampignon im Vergleich.

Wiesenchampignon und Karbolchampignon: Hut, Unterseite, Stiel, Sporenpulver und Lebensraum im direkten Vergleich. Mit Artquellen und Grenzen der Bestimmung.

Ein Vergleich unterstützt das Lernen. Er bestätigt weder die Art eines Fundes noch dessen Essbarkeit.
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Wiesenchampignon und Karbolchampignon vergleichen
MerkmalWiesenchampignon

Agaricus campestris

Karbolchampignon

Agaricus xanthodermus

HutWiesenchampignonHut etwa 5–10 cm breit, jung halbkugelig, später gewölbt bis abgeflacht. Weiß bis grauweißlich, mit zunehmendem Alter besonders in der Mitte flach anliegend ockerbräunlich geschuppt.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.) · Gedruckte S. 505, 506. Makromorphologischer und ökologischer Teilabgleich des eng bezeichneten campestris-Hauptartikels; keine abschließende moderne Revision aller Wiesen-Champignons. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

KarbolchampignonWeißlich, später grauer; bei Verletzung rasch chromgelb.
Belege

Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
Pat O’Reilly / First Nature · Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role · eingesehen 27.09.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 197, gedruckte S. 180; PDF-S. 179. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

UnterseiteWiesenchampignonLamellen frei vom Stiel, jung deutlich rosa und bei Sporenreife schokoladenbraun. Die Farbfolge ist wichtiger als ein einzelner Farbton auf einem Foto.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.) · Gedruckte S. 505, 506. Makromorphologischer und ökologischer Teilabgleich des eng bezeichneten campestris-Hauptartikels; keine abschließende moderne Revision aller Wiesen-Champignons. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

KarbolchampignonFreie Lamellen, jung blass, dann rosa bis dunkelbraun.
Belege

Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
Pat O’Reilly / First Nature · Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role · eingesehen 27.09.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 197, gedruckte S. 180; PDF-S. 179. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Stiel & BasisWiesenchampignonStiel meist 4–7 × 1–2 cm, weißlich und relativ gedrungen, mit dünnem hängendem, oft vergänglichem Ring. Eine sackartige Scheide an der Basis fehlt.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.) · Gedruckte S. 505, 506. Makromorphologischer und ökologischer Teilabgleich des eng bezeichneten campestris-Hauptartikels; keine abschließende moderne Revision aller Wiesen-Champignons. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

KarbolchampignonHell mit hängendem Ring; Basis verdickt.
Belege

Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
Pat O’Reilly / First Nature · Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role · eingesehen 27.09.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 197, gedruckte S. 180; PDF-S. 179. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

FleischWiesenchampignonWeiß, teils schwach rosa; nicht chromgelb verfärbend.
Belege

First Nature · Agaricus campestris
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

KarbolchampignonBesonders in der Stielbasis rasch kräftig gelbend.
Belege

Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
Pat O’Reilly / First Nature · Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role · eingesehen 27.09.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 197, gedruckte S. 180; PDF-S. 179. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

SporenpulverWiesenchampignonDunkel schokoladenbraun.
Belege

First Nature · Agaricus campestris
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

KarbolchampignonDunkelbraun.
Belege

Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
Pat O’Reilly / First Nature · Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role · eingesehen 27.09.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 197, gedruckte S. 180; PDF-S. 179. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

ÖkologieWiesenchampignonZersetzer im Gras, auf Weiden, Wiesen und Rasenflächen.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.) · Gedruckte S. 505, 506. Makromorphologischer und ökologischer Teilabgleich des eng bezeichneten campestris-Hauptartikels; keine abschließende moderne Revision aller Wiesen-Champignons. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

KarbolchampignonZersetzer, oft in Parks, Gärten und an Hecken.
Belege

Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
Pat O’Reilly / First Nature · Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role · eingesehen 27.09.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 197, gedruckte S. 180; PDF-S. 179. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

BelegeQuellen zu WiesenchampignonQuellen zu Karbolchampignon

Verfärbung an der Stielbasis

Stielbasis im Schnitt

Wiesenchampignon: Nicht chromgelb

Karbolchampignon: Oft rasch chromgelb

Geruch

Wiesenchampignon: Unauffällig

Karbolchampignon: Häufig phenol- oder tintenartig

Geruch wird subjektiv wahrgenommen und die Reaktion kann variieren. Der Karbolchampignon ist giftig.

Die Basis vollständig ansehen. Rosa Lamellen allein bestätigen keinen Wiesenchampignon.

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