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Unterschiede sichtbar machen

Rauchblättriger Schwefelkopf & Grünblättriger Schwefelkopf im Vergleich.

Rauchblättriger Schwefelkopf und Grünblättriger Schwefelkopf: Hut, Unterseite, Stiel, Sporenpulver und Lebensraum im direkten Vergleich. Mit Artquellen und Grenzen der Bestimmung.

Ein Vergleich unterstützt das Lernen. Er bestätigt weder die Art eines Fundes noch dessen Essbarkeit.
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Literaturmerkmale · Belege direkt am Merkmal
Rauchblättriger Schwefelkopf und Grünblättriger Schwefelkopf vergleichen
MerkmalRauchblättriger Schwefelkopf

Hypholoma capnoides

Grünblättriger Schwefelkopf

Hypholoma fasciculare

HutRauchblättriger SchwefelkopfEtwa 3–7 cm breit, gelblich bis ocker-orange, Mitte oft dunkler; junge Ränder mit feinen Hüllresten möglich.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 353, 354. Teilabgleich qualitativer Makromerkmale und Holzsubstrate; keine Verzehrentscheidung aus Lamellenfarbe oder Substrat allein. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grünblättriger SchwefelkopfSchwefelgelb bis gelbbräunlich, zunächst gewölbt, später flacher; Oberfläche überwiegend glatt.
Belege

Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & Ecological role; keine Übernahme von Geschmacksproben · eingesehen 27.09.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 411, gedruckte S. 322; PDF-S. 321. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

UnterseiteRauchblättriger SchwefelkopfAngewachsen, rauchgrau bis grauviolett und später dunkler; ohne typische gelbgrüne Töne.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 353, 354. Teilabgleich qualitativer Makromerkmale und Holzsubstrate; keine Verzehrentscheidung aus Lamellenfarbe oder Substrat allein. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grünblättriger SchwefelkopfDicht und am Stiel angewachsen; zunächst gelblich, dann olivgrün und bei Sporenreife deutlich dunkler.
Belege

Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & Ecological role; keine Übernahme von Geschmacksproben · eingesehen 27.09.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 411, gedruckte S. 322; PDF-S. 321. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Stiel & BasisRauchblättriger SchwefelkopfSchlank, oben hellgelblich, unten bräunlich; kein dauerhafter häutiger Ring.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 353, 354. Teilabgleich qualitativer Makromerkmale und Holzsubstrate; keine Verzehrentscheidung aus Lamellenfarbe oder Substrat allein. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grünblättriger SchwefelkopfSchlank, gelblich, unten bräunlicher; kein dauerhafter häutiger Ring, jung mitunter eine schwache faserige Ringzone.
Belege

Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & Ecological role; keine Übernahme von Geschmacksproben · eingesehen 27.09.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 411, gedruckte S. 322; PDF-S. 321. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

FleischRauchblättriger SchwefelkopfHell und im Hut dünn; Stiel faseriger.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 353, 354. Teilabgleich qualitativer Makromerkmale und Holzsubstrate; keine Verzehrentscheidung aus Lamellenfarbe oder Substrat allein. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grünblättriger SchwefelkopfDünn und gelblich.
Belege

Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & Ecological role; keine Übernahme von Geschmacksproben · eingesehen 27.09.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 411, gedruckte S. 322; PDF-S. 321. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

SporenpulverRauchblättriger SchwefelkopfDunkelbraun mit violettlichem Ton.
Belege

First Nature · hypholoma capnoides
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grünblättriger SchwefelkopfViolettbraun.
Belege

Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & Ecological role; keine Übernahme von Geschmacksproben · eingesehen 27.09.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 411, gedruckte S. 322; PDF-S. 321. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

ÖkologieRauchblättriger SchwefelkopfZersetzer an totem Nadelholz, auch an Stümpfen und verborgenem Wurzelholz.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 353, 354. Teilabgleich qualitativer Makromerkmale und Holzsubstrate; keine Verzehrentscheidung aus Lamellenfarbe oder Substrat allein. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grünblättriger SchwefelkopfZersetzt Laub- und Nadelholz, oft in dichten Gruppen an Stümpfen, liegenden Stämmen oder vergrabenen Holzresten.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 356, 357, 358. Abgleich der ökologischen Kernangabe; keine vollständige Prüfung des Porträts. Seltene oder fragliche Begleitbaumangaben nicht zusätzlich übernommen. · eingesehen 06.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 411, gedruckte S. 322; PDF-S. 321. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

BelegeQuellen zu Rauchblättriger SchwefelkopfQuellen zu Grünblättriger Schwefelkopf

Lamellenfarbe im passenden Reifestadium

Lamellen vor starker Sporenverdunklung

Rauchblättriger Schwefelkopf: Grau bis grauviolett

Grünblättriger Schwefelkopf: Typisch gelbgrün bis olivgrün

Substrat

Rauchblättriger Schwefelkopf: Totes Nadelholz

Grünblättriger Schwefelkopf: Laub- und Nadelholz

Von oben sind die Arten schwer zu trennen. Nadelholz schließt den giftigen Grünblättrigen nicht aus; Kunstlicht und Alter verändern den Farbeindruck.

Frische Unterseite farbtreu fotografieren und Holzart dokumentieren.

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