Grünblättriger Schwefelkopf
Hypholoma fasciculare
Kann heftige Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Nicht verzehren und keine Geschmacksprobe durchführen.
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Gifthäubling.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
In der DGfM-Giftpilzliste geführt. Wirkstoffe, Beschwerden und Schweregrad unterscheiden sich je nach Art; die Einordnung wird im Porträt erläutert.
Ein häufiger büscheliger Holzbewohner mit gelben Hüten und sich verdunkelnden Lamellen. Die grünlichen Töne der Unterseite sind hilfreich, aber bei unterschiedlichen Altersstufen und Lichtbedingungen nicht immer leicht zu beurteilen.

Dichtes Büschel mit gewölbten gelblich-braunen Hüten und schlanken gelblichen Stielen auf bemoostem Totholz.
Die Lamellen sind nur an wenigen Stellen und im Schatten sichtbar. Das Foto zeigt keine Sporenmerkmale.
Kreuzschnabel / Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original

Büschelig wachsende Fruchtkörper am Waldboden.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
Kolforn · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Schwefelgelb bis gelbbräunlich, zunächst gewölbt, später flacher; Oberfläche überwiegend glatt.
- Unterseite
Dicht und am Stiel ; zunächst gelblich, dann olivgrün und bei Sporenreife deutlich dunkler.
- Stiel & Basis
Schlank, gelblich, unten bräunlicher; kein dauerhafter häutiger , jung mitunter eine schwache faserige Ringzone.
- Fleisch
Dünn und gelblich.
- Sporenpulver
Violettbraun.
Unterseite und Stiel dokumentieren
Beim Vergleich mit Stockschwämmchen die Lamellenfarbe und den gesamten Stiel erfassen. Büscheliger Wuchs am gleichen Holz ist keine Bestätigung einer Art.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & Ecological role; keine Übernahme von Geschmacksproben · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzzersetzer. Totes Laub- & Nadelholz. Zersetzt Laub- und Nadelholz, oft in dichten Gruppen an Stümpfen, liegenden Stämmen oder vergrabenen Holzresten.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Laubholz
- Nadelholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Pilze der Schweiz · Band 4 (1995) · Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Gifthäubling: Hut meist 0,5–3 cm, feucht gelb- bis rotbraun, oft am Rand durchscheinend gerieft; Lamellen später rost- bis rötlichbraun, Sporenpulver rostbraun; Stiel unter Ring oder Ringzone weißlich-seidig längsfaserig.
Grünblättriger Schwefelkopf: Hut schwefelgelb bis gelbbräunlich; Lamellen zunächst gelblich, dann olivgrün; Sporenpulver violettbraun. Der Gifthäubling ist tödlich giftig.
Der Grünblättrige Schwefelkopf wächst typischerweise büschelig an Holz und hat dunkles Sporenpulver. T. sulphureum lebt als Mykorrhizapilz am Boden und besitzt weißen Abwurf. Gelbe Farbe allein verbindet sehr unterschiedliche Pilze.
Torfmoos-Schwefelkopf: Ein kleiner, langstieliger Schwefelkopf zwischen Torfmoosen. Anders als bekannte Holz-Schwefelköpfe wächst er in nassen, moosreichen Lebensräumen und besitzt größere Sporen.
Grünblättriger Schwefelkopf: Typisch büschelig an Holz, andere Größe und Merkmalskombination; giftige Vergleichsart.
Weitere ähnliche Arten
Feuchtigkeit verändert die braune Hutfarbe deutlich. Für den Vergleich mit Gifthäublingen ist vor allem der Stiel wichtig.
Lamellenfarbe im passenden Reifestadium
- Lamellen vor starker Sporenverdunklung
- Rauchblättriger Schwefelkopf: Grau bis grauviolettGrünblättriger Schwefelkopf: Typisch gelbgrün bis olivgrün
- Substrat
- Rauchblättriger Schwefelkopf: Totes NadelholzGrünblättriger Schwefelkopf: Laub- und Nadelholz
Von oben sind die Arten schwer zu trennen. Nadelholz schließt den giftigen Grünblättrigen nicht aus; Kunstlicht und Alter verändern den Farbeindruck.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 01.10.2026.
Ziegelrote Hutmitten kontrastieren oft mit helleren Rändern. Für die Trennung von anderen Schwefelköpfen zählen Lamellen, Hüllreste und Holzart.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Holz kann verborgen sein
Scheinbar auf dem Boden stehende Büschel können aus vergrabenen Wurzeln oder Holzresten wachsen. Der sichtbare Abstand zum nächsten Stamm beschreibt das Substrat daher nur unvollständig.
Quellen
Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & Ecological role; keine Übernahme von Geschmacksproben · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Grün ist eine schwierige Beobachtung
Die Wiener Pilzberatung weist ausdrücklich auf die leicht verwechselbaren Schwefelköpfe hin. Eine unsicher wahrgenommene Lamellenfarbe reicht deshalb nicht für eine verlässliche Zuordnung.
Quellen
Grünblättriger Schwefelkopf
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften; Giftigkeit und Ringzone · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hypholoma fasciculare
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGrünblättriger SchwefelkopfSchwefelkopf
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischSulfur tuftSulphur Tuft
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGewone zwavelkop
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischHypholome en touffesHypholome fasciculéGéophileNématolome en touffes
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischAgárico fasciculado
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Hypholoma fasciculare (Huds. ex Fr.) P.Kumm..
ItalienischFalsa famigliolaFalsi chiodiniEnthält regionale Namen aus dem Piemont.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
RumänischGhebă pucioasă
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
Eintrag 1871, PDF-Seite 354
DänischKnippe-svovlhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBesk svovelsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSvavelgul slöjskivlingGyttrad svavelskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKitkerälahokka
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischMaślanka wiązkowa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischTřepenitka svazčitá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischNavadna žveplenjača
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Hypholoma fasciculare, navadna žveplenjača
KroatischPrava sumporača
Namensbeleg
CROmushrooms · Hypholoma fasciculare · Abgerufen: 06.10.2026
PRAVA SUMPORAČA / Hypholoma fasciculare (Huds.) P.Kumm.
SerbischSumporača
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 9_1, Zeile Hypholoma fasciculare: Sumporača
UngarischSárga kénvirággomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 17: Hypholoma fasciculare | sárga kénvirággomba
RussischЛожноопёнок серно-жёлтый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch丛生垂暮菇Teildeutung: Büscheliger „Abenddämmerungspilz“ 簇生垂幕菇Sinngemäß: Büscheliger Herabhängender-Schleier-Pilz 簇生韧伞Sinngemäß: Büscheliger Zähschirm 簇生黄韧伞Sinngemäß: Büscheliger gelber Zähschirm
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
丛生垂暮菇: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Die Quelle schreibt 垂暮 (Abenddämmerung), nicht 垂幕 (herabhängender Schleier). Eine mögliche Quellschreibvariante bleibt ungeklärt.
簇生垂幕菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
簇生韧伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
簇生黄韧伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Die Quelle schreibt 垂暮 (Abenddämmerung), nicht 垂幕 (herabhängender Schleier). Eine mögliche Quellschreibvariante bleibt ungeklärt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischニガクリタケSinngemäß: Bitterer Kastanienpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ニガクリタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hypholoma fasciculare
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Huds. : Fr.) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Huds.) P. Kumm. · Namensdatensatz 152334
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus fascicularis Huds.
Fl. Angl.: 615 (1778) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 288 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 79 |
| Feb | 9 |
| Mär | 61 |
| Apr | 164 |
| Mai | 304 |
| Jun | 355 |
| Jul | 137 |
| Aug | 476 |
| Sep | 1.358 |
| Okt | 2.676 |
| Nov | 981 |
| Dez | 223 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 3.009 |
| Österreich | 1.247 |
| Schweiz | 2.340 |
| Tschechien | 75 |
| Polen | 96 |
| Slowakei | 7 |
| Ungarn | 15 |
| Slowenien | 5 |
| Liechtenstein | 1 |
| Luxemburg | 28 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 16 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 450 Meldungen unter CC0 1.0, 6.373 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 2.368 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 2.216 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 1.128 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 893 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 144 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 27 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 17 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 10 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 7 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 6 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ibbi observations · 1 Datensatz
ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Farbfolge der Lamellen, Ringzone, Fleisch, dunkler violettbrauner Abwurf und Holzsubstrat abgeglichen. Historische Kauprobe nicht übernommen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 411, gedruckte S. 322; PDF-S. 321. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Hypholoma fasciculare · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
- Grünblättriger Schwefelkopf
- Myko atlas · Tricholoma sulphureum
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 368
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Hypholoma elongatum · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Hypholoma elongatum
Seiten: S. 835 · S. 801
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 356, 357, 358
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 321
- Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, 3. Teil
Seiten: S. 318 PDF-S. 317
- First Nature · galerina-marginata
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich