MitteleuropaDE

Grünblättriger Schwefelkopf

Hypholoma fasciculare

SpeisewertGiftig

Kann heftige Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Nicht verzehren und keine Geschmacksprobe durchführen.

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Gifthäubling.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

In der DGfM-Giftpilzliste geführt. Wirkstoffe, Beschwerden und Schweregrad unterscheiden sich je nach Art; die Einordnung wird im Porträt erläutert.

Dichtes Büschel mit gewölbten gelblich-braunen Hüten und schlanken gelblichen Stielen auf bemoostem Totholz.

Die Lamellen sind nur an wenigen Stellen und im Schatten sichtbar. Das Foto zeigt keine Sporenmerkmale.

Foto: Kreuzschnabel · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein häufiger büscheliger Holzbewohner mit gelben Hüten und sich verdunkelnden Lamellen. Die grünlichen Töne der Unterseite sind hilfreich, aber bei unterschiedlichen Altersstufen und Lichtbedingungen nicht immer leicht zu beurteilen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Schwefelgelb bis gelbbräunlich, zunächst gewölbt, später flacher; Oberfläche überwiegend glatt.

Unterseite

Dicht und am Stiel ; zunächst gelblich, dann olivgrün und bei Sporenreife deutlich dunkler.

Stiel & Basis

Schlank, gelblich, unten bräunlicher; kein dauerhafter häutiger , jung mitunter eine schwache faserige Ringzone.

Fleisch

Dünn und gelblich.

Sporenpulver

Violettbraun.

Unterseite und Stiel dokumentieren

Hinweis zur Beobachtung

Beim Vergleich mit Stockschwämmchen die Lamellenfarbe und den gesamten Stiel erfassen. Büscheliger Wuchs am gleichen Holz ist keine Bestätigung einer Art.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & Ecological role; keine Übernahme von Geschmacksproben · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzzersetzer. Totes Laub- & Nadelholz. Zersetzt Laub- und Nadelholz, oft in dichten Gruppen an Stümpfen, liegenden Stämmen oder vergrabenen Holzresten.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Laubholz
  • Nadelholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Pilze der Schweiz · Band 4 (1995) · Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Gifthäubling

Galerina marginata

Lebensgefährlich giftig

Gifthäubling: Hut meist 0,5–3 cm, feucht gelb- bis rotbraun, oft am Rand durchscheinend gerieft; Lamellen später rost- bis rötlichbraun, Sporenpulver rostbraun; Stiel unter Ring oder Ringzone weißlich-seidig längsfaserig.

Grünblättriger Schwefelkopf: Hut schwefelgelb bis gelbbräunlich; Lamellen zunächst gelblich, dann olivgrün; Sporenpulver violettbraun. Der Gifthäubling ist tödlich giftig.

Torfmoos-Schwefelkopf

Hypholoma elongatum

Giftig

Torfmoos-Schwefelkopf: Ein kleiner, langstieliger Schwefelkopf zwischen Torfmoosen. Anders als bekannte Holz-Schwefelköpfe wächst er in nassen, moosreichen Lebensräumen und besitzt größere Sporen.

Grünblättriger Schwefelkopf: Typisch büschelig an Holz, andere Größe und Merkmalskombination; giftige Vergleichsart.

Weitere ähnliche Arten

Rauchblättriger Schwefelkopf

Hypholoma capnoides

Essbar · gegart

Lamellenfarbe im passenden Reifestadium

Lamellen vor starker Sporenverdunklung
Rauchblättriger Schwefelkopf: Grau bis grauviolettGrünblättriger Schwefelkopf: Typisch gelbgrün bis olivgrün
Substrat
Rauchblättriger Schwefelkopf: Totes NadelholzGrünblättriger Schwefelkopf: Laub- und Nadelholz

Von oben sind die Arten schwer zu trennen. Nadelholz schließt den giftigen Grünblättrigen nicht aus; Kunstlicht und Alter verändern den Farbeindruck.

Arten vergleichen
Quellen

Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 01.10.2026.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Holz kann verborgen sein

Scheinbar auf dem Boden stehende Büschel können aus vergrabenen Wurzeln oder Holzresten wachsen. Der sichtbare Abstand zum nächsten Stamm beschreibt das Substrat daher nur unvollständig.

Quellen

Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & Ecological role; keine Übernahme von Geschmacksproben · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grün ist eine schwierige Beobachtung

Die Wiener Pilzberatung weist ausdrücklich auf die leicht verwechselbaren Schwefelköpfe hin. Eine unsicher wahrgenommene Lamellenfarbe reicht deshalb nicht für eine verlässliche Zuordnung.

Quellen

Grünblättriger Schwefelkopf
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften; Giftigkeit und Ringzone · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Hypholoma fasciculare

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGrünblättriger SchwefelkopfSchwefelkopf

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischSulfur tuftSulphur Tuft

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischGewone zwavelkop

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischHypholome en touffesHypholome fasciculéGéophileNématolome en touffes

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischAgárico fasciculado

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Hypholoma fasciculare (Huds. ex Fr.) P.Kumm..

ItalienischFalsa famigliolaFalsi chiodiniEnthält regionale Namen aus dem Piemont.

Namensbeleg

Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026

RumänischGhebă pucioasă

Namensbeleg

Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

Eintrag 1871, PDF-Seite 354

DänischKnippe-svovlhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischBesk svovelsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSvavelgul slöjskivlingGyttrad svavelskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischKitkerälahokka

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischMaślanka wiązkowa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischTřepenitka svazčitá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischNavadna žveplenjača

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Hypholoma fasciculare, navadna žveplenjača

KroatischPrava sumporača

Namensbeleg

CROmushrooms · Hypholoma fasciculare · Abgerufen: 06.10.2026

PRAVA SUMPORAČA / Hypholoma fasciculare (Huds.) P.Kumm.

SerbischSumporača

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 9_1, Zeile Hypholoma fasciculare: Sumporača

UngarischSárga kénvirággomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 17: Hypholoma fasciculare | sárga kénvirággomba

RussischЛожноопёнок серно-жёлтый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch丛生垂暮菇Teildeutung: Büscheliger „Abenddämmerungspilz“ 簇生垂幕菇Sinngemäß: Büscheliger Herabhängender-Schleier-Pilz 簇生韧伞Sinngemäß: Büscheliger Zähschirm 簇生黄韧伞Sinngemäß: Büscheliger gelber Zähschirm

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

丛生垂暮菇: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Die Quelle schreibt 垂暮 (Abenddämmerung), nicht 垂幕 (herabhängender Schleier). Eine mögliche Quellschreibvariante bleibt ungeklärt.

簇生垂幕菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

簇生韧伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

簇生黄韧伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Die Quelle schreibt 垂暮 (Abenddämmerung), nicht 垂幕 (herabhängender Schleier). Eine mögliche Quellschreibvariante bleibt ungeklärt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischニガクリタケSinngemäß: Bitterer Kastanienpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ニガクリタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Hypholoma fasciculare
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Huds. : Fr.) P. Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Huds.) P. Kumm. · Namensdatensatz 152334
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus fascicularis Huds.
Fl. Angl.: 615 (1778) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 288 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

6.823GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan79
Feb9
Mär61
Apr164
Mai304
Jun355
Jul137
Aug476
Sep1.358
Okt2.676
Nov981
Dez223
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland3.009
Österreich1.247
Schweiz2.340
Tschechien75
Polen96
Slowakei7
Ungarn15
Slowenien5
Liechtenstein1
Luxemburg28

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 16 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 450 Meldungen unter CC0 1.0, 6.373 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 2.368 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 2.216 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 1.128 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 893 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 144 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 27 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 17 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. data.mnhn.lu observation data · 10 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 7 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 6 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  12. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  13. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  14. ibbi observations · 1 Datensatz
    ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  15. Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  16. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Farbfolge der Lamellen, Ringzone, Fleisch, dunkler violettbrauner Abwurf und Holzsubstrat abgeglichen. Historische Kauprobe nicht übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 411, gedruckte S. 322; PDF-S. 321. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Hypholoma fasciculare · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & Ecological role; keine Übernahme von Geschmacksproben

  2. Grünblättriger Schwefelkopf
    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt

    Behörde · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Eigenschaften; Giftigkeit und Ringzone

  3. Myko atlas · Tricholoma sulphureum
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  4. DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

  5. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 368

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Punkte 6–11

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Hypholoma elongatum · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Namenseintrag und Systematik; keine dort nicht vorhandene vollständige Artbeschreibung als gelesen ausgegeben

  2. Funga Nordica (2008) · Hypholoma elongatum

    Seiten: S. 835 · S. 801

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; Schlüssel 6; G. marginata s. l; bereitgestellte MycoKey-PDF-Fassung, PDF-S. 386. Artpassage und zugehörige Schlüsselalternative gelesen

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 356, 357, 358

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Abgleich der ökologischen Kernangabe; keine vollständige Prüfung des Porträts. Seltene oder fragliche Begleitbaumangaben nicht zusätzlich übernommen

  4. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seite: PDF-S. 321

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 411, gedruckte S. 322; PDF-S. 321. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen

  5. Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, 3. Teil

    Seiten: S. 318 PDF-S. 317

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage · Artpassage gelesen · Eingesehen 10.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 417; PDF-S. 317. Beschreibung und Bemerkungen gelesen. Engere historische Nadelholzauffassung nicht auf den weiteren Artbegriff übertragen; Nr. 417, gedruckte S. 318; PDF-S. 317. Artbeschreibung und untersuchte Kollektion gelesen

  6. First Nature · galerina-marginata
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachquelle · Artpassage gelesen · Fachportal · Eingesehen 26.09. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Identification guide: Gills; Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Büscheliger Wuchs
    Foto: Kreuzschnabel / Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Nur die Wikimedia-Vorschaugröße übernommen; keine lokale Bildbearbeitung.

    Fruchtkörpergruppe
    Foto: Kolforn · CC BY-SA 4.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandHypholoma fasciculare im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht