Stockschwämmchen
Kuehneromyces mutabilis
Gefährliche Verwechslung. Der ähnliche Gifthäubling ist tödlich giftig. Hutbilder reichen zur Trennung nicht aus.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Feuchtigkeit verändert die braune Hutfarbe deutlich. Für den Vergleich mit Gifthäublingen ist vor allem der Stiel wichtig.

Gesamtansicht · Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle.
© Achim Lammerts (Syntaxys) / Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original

Büschel am Holz mit freiliegenden Lamellen und schuppigen unteren Stielabschnitten.
Fruchtkörper überlappen; Ringzonen sind teilweise verdeckt.
User:Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Braun, beim Trocknen vom Zentrum her heller und oft zweifarbig.
- Unterseite
; hellocker bis zimtbraun.
- Stiel & Basis
Unterhalb des vergänglichen schuppig, zur Basis dunkler; Schuppen können im Alter stark schwinden.
Ring richtig beurteilen Die Vergleichstabelle beschreibt den Ring des Stockschwämmchens ausdrücklich als zart und vergänglich.Quellen
Stubbenpilze – Vergleichstabelle büschelig wachsender Stubbenpilze
Pilzberater Südwestsachsen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Zwickau · 2017, S. 2, Spalte Stockschwämmchen, Zeile Ring; Tabellenzuordnung visuell geprüft · eingesehen 27.09.2026Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Fleisch
Im Hut dünn, hellbräunlich.
- Sporenpulver
Ocker- bis zimtbraun. Mikroskopisch glatte Sporen mit deutlichem Keimporus; diese Feinstruktur ist ohne Mikroskop nicht beurteilbar.
Den Stiel nicht auslassen
Schuppen unterhalb des Rings mit der faserigen Oberfläche des Gifthäublings vergleichen. Unsichere Funde gehören in fachkundige Hände.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Kuehneromyces mutabilis
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzzersetzer. An Holz, überwiegend Laubholz, seltener auch Nadelholz. Die Holzart allein trennt nicht vom Gifthäubling.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Buchen
- Fichten
- Laubholz
- Nadelholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · Kuehneromyces mutabilis · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Die Oberfläche unter dem Ring
- Stiel unter dem Ring
- Stockschwämmchen: Abstehende SchüppchenGifthäubling: Silbrig-längsfaserig
- Holz als Kriterium
- Stockschwämmchen: Meist LaubholzGifthäubling: Nadelholz und Laubholz
Beide Arten können am selben Holz wachsen. Der Gifthäubling ist tödlich giftig; ein Hutfoto kann diese Unterscheidung nicht leisten.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich.
Grünblättriger Schwefelkopf: Hut schwefelgelb bis gelbbräunlich; Lamellen zunächst gelblich, dann olivgrün, bei Sporenreife deutlich dunkler; Sporenpulver violettbraun. Stiel gelblich, ohne dauerhaften häutigen Ring.
Stockschwämmchen: Hut braun, beim Trocknen vom Zentrum her heller; Lamellen hellocker bis zimtbraun, Sporenpulver ocker- bis zimtbraun; Stiel unter dem vergänglichen Ring schuppig.
Dunkelrandiger Düngerling: Ebenfalls stark hygrophan und beim Abtrocknen zweifarbig mit dunklerem Randgürtel, wächst aber auf altem Mist, Kompost und gedüngtem Boden, nicht an Holz. Ohne Ring; Lamellen bald schwarz gescheckt, Sporenpulver schwarz. Psilocybinhaltig. Nach Pilze der Schweiz ist die Verwechslungsgefahr mit Speisepilzen gering, abgesehen vom Stockschwämmchen.
Weitere ähnliche Arten
Stockschwämmchen haben eine andere Ring- und Stielstruktur und rostbraunes Sporenpulver. Die weiße, brüchige Stielgestalt des Saumpilzes ist hilfreich, ersetzt aber keine Prüfung jedes Fruchtkörpers.
Stockschwämmchen zeigen meist deutlich hygrophane Hüte und schuppige dunklere Stielabschnitte unter dem Ring. Bündelwachstum an Holz und braune Sporen allein trennen die Arten nicht.
Honiggelbe bis orangebraune Hüte über dunkelsamtigen Stielen fallen auch im Winter auf. Helle Lamellen und weißes Sporenpulver helfen beim Vergleich mit anderen büschelig wachsenden Holzpilzen. Innerhalb der Samtfußrüblinge bleibt die Artabgrenzung anspruchsvoller.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Schuppen werden im Alter undeutlicher
Unterhalb des Rings trägt der Stiel feine bis gröbere Schüppchen. An alten Fruchtkörpern kann diese Beschuppung jedoch stark zurückgehen. Das erklärt, weshalb ein abgenutzter Stiel weniger eindeutig aussieht als ein junges Vergleichsexemplar. Gerade dieses Merkmal sollte deshalb am möglichst vollständigen Fruchtkörper und zusammen mit dessen Erhaltungszustand betrachtet werden.
Quellen
Gemeines Stockschwämmchen – Kuehneromyces mutabilis
Fredi Kasparek · Artmerkmale: Stiel, Hut und Lamellen; Verwechslungsarten · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Zweifarbigkeit ist ein wechselnder Zustand
Beim Austrocknen wird die Hutmitte heller, während der Rand länger dunkel bleiben kann. Dieses hygrophane Verhalten erklärt das typische zweifarbige Bild; es ist keine unveränderliche Zeichnung. Gleichzeitig dunkeln die Lamellen mit der Reife nach. Feuchtigkeit und Entwicklungsstand sollten deshalb bei jedem fotografierten Fund mitnotiert werden.
Quellen
Stockschwämmchen
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Hut, Vorkommen und Hinweis zum Mischvorkommen mit Gifthäublingen · eingesehen 27.09.2026
Gemeines Stockschwämmchen – Kuehneromyces mutabilis
Fredi Kasparek · Artmerkmale: Stiel, Hut und Lamellen; Verwechslungsarten · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Stamm kann mehrere Arten tragen
Stockschwämmchen und Gifthäublinge können am gleichen Holz nebeneinander oder sogar durcheinander wachsen. Auch ein dichtes Büschel belegt deshalb keine einheitliche Artzugehörigkeit. Der Standort an Laubholz und der Eindruck der gesamten Gruppe reichen für die Abgrenzung nicht aus; die entscheidenden Unterschiede liegen vor allem an den einzelnen Stielen.
Quellen
Stockschwämmchen
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Hut, Vorkommen und Hinweis zum Mischvorkommen mit Gifthäublingen · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein mikroskopischer Vergleich mit dem Häubling
Beim Stockschwämmchen sind glatte Sporen von 5,5–7,5 × 4–5 µm mit Keimporus beschrieben. Beim Gifthäubling wird eine warzige Sporenoberfläche beschrieben. Der Unterschied ergänzt den Feldvergleich, ist auf üblichen Makrofotos aber nicht sichtbar.
Quellen
First Nature · Kuehneromyces mutabilis
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Laubholz und Nadelholz verteilen sich regional unterschiedlich
In der baden-württembergischen Bearbeitung überwiegen Laubholzfunde im Tiefland, während Nadelholz im Bergland stärker vertreten ist. Buche und Fichte sind dort beide vielfach dokumentiert. Die vereinfachte Regel „Stockschwämmchen an Laubholz“ würde somit gerade bei Bergwald-Funden wichtige Möglichkeiten ausblenden.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 367, 368. Regionaler Substratvergleich; Holzart ist kein Ausschlussmerkmal gegenüber Gifthäublingen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Kuehneromyces mutabilis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschStockschwämmchenGemeines Stockschwämmchen
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischSheathed Woodtuft
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischStobbezwammetje
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischPholiote changeante
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischFoliota cambiante
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Kuehneromyces mutabilis (Schff. ex Fr.) Singer & Smith.
ItalienischFamigliola gialla
Namensbeleg
Agraria.org · Atlante dei funghi · Abgerufen: 05.10.2026
RumänischPopinci
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
Eintrag 3313, PDF-Seite 619
DänischForanderlig Stubbesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischStubbeskjellsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischFöränderlig tofsskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKoivunkantosieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischŁuszczak zmienny
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischOpeňka měnlivá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischMala štorovka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Kuehneromyces mutabilis, mala štorovka
KroatischAromatična panjevčica
Namensbeleg
CROmushrooms · Kuehneromyces mutabilis · Abgerufen: 06.10.2026
AROMATIČNA PANJEVČICA / Kuehneromyces mutabilis (Schaeff.) Singer & A.H.Sm.
SerbischPanjevčica
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 9_1, Zeile Kuehneromyces mutabilis: Panjevčica
UngarischÍzletes tőkegombaVáltozékony tőkegomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 18: Kuehneromyces mutabilis | ízletes tőkegomba (változékony tőkegomba)
RussischКюнеромицес изменчивыйОпёнок летний
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch库恩菇Teildeutung: Kuen-Pilz 毛柄库恩菇Teildeutung: Haarstieliger Kuen-Pilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
库恩菇: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.
毛柄库恩菇: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.
JapanischセンボンイチメガサTeildeutung: Tausendstieliger Ichimegasa
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
センボンイチメガサ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. „Senbon“ bedeutet tausend Stiele; die Deutung von Ichimegasa bleibt offen.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. „Senbon“ bedeutet tausend Stiele; die Deutung von Ichimegasa bleibt offen.
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Kuehneromyces mutabilis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schaeff. : Fr.) Singer & A. H. Sm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schaeff.) Singer & A.H. Sm. · Namensdatensatz 287387
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus mutabilis Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 6 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 245 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 10 |
| Feb | 8 |
| Mär | 16 |
| Apr | 53 |
| Mai | 149 |
| Jun | 144 |
| Jul | 87 |
| Aug | 207 |
| Sep | 484 |
| Okt | 756 |
| Nov | 274 |
| Dez | 61 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1.042 |
| Österreich | 263 |
| Schweiz | 867 |
| Tschechien | 29 |
| Polen | 26 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 3 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 17 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 14 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 190 Meldungen unter CC0 1.0, 2.059 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 833 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 774 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 304 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 233 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 77 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 8 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 8 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 4 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 2 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 2 Datensätze
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 1 Datensatz
Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Monografischer Teilabgleich
Ergebnis dieser Runde: Laub- und gelegentliche Nadelholzvorkommen sowie die schuppige Stieloberfläche bestätigt. Mikroskopischen Unterschied zum Gifthäubling ergänzt. Ringbeständigkeit gegenüber anderen Quellen noch gesondert abzugleichen.
Umfang: Ausgewählte Makro-/Mikromerkmale, Substrat und Vergleichsgrenzen in Funga Nordica 2008; beim Gifthäubling zusätzlich Pilze der Schweiz 5, S. 318. Keine vollständige Revision der Taxonomie, Sprachen, Bilder oder klinischen Angaben.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008) · Kuehneromyces
S. Jacobsson; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel S. 836–837, Schlüssel 1; bereitgestellte MycoKey-PDF-Fassung, PDF-S. 522. Artpassage und zugehörige Schlüsselalternative gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Kuehneromyces mutabilis · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Kuehneromyces mutabilis
- Gemeines Stockschwämmchen – Kuehneromyces mutabilis
- Stockschwämmchen
- Stubbenpilze – Vergleichstabelle büschelig wachsender Stubbenpilze
- Fundkorb · Psathyrella piluliformis
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen11 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Agrocybe cylindracea - polnička topolová - myko.cz
- Multilocus phylogeny- and fruiting feature-assisted delimitation of European Cyclocybe aegerita from a new Asian species complex and related species
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 376
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 367, 368
- Funga Nordica (2008) · Kuehneromyces
Seite: PDF-S. 522
- Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seiten: PDF-S. 321 S. 256
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book) · Düngerlinge
Seite: PDF-S. 1664
- Funga Nordica (2008) · Panaeolus und Panaeolina
Seite: PDF-S. 684–688
- DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich