Gifthäubling
Galerina marginata
Amatoxine können verzögert schwere Leberschäden verursachen; scheinbare Besserung ist keine Entwarnung. Mit Stockschwämmchen verwechselbar.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Amatoxine können verzögert schwere Leberschäden verursachen; vorübergehende Besserung ist keine Entwarnung.
Amatoxinhaltig. Eine Verwechslung mit Stockschwämmchen kann lebensgefährlich sein.
Ein kleiner brauner Holzbewohner mit feuchtigkeitsabhängiger Hutfarbe. Der deutsche Name Nadelholzhäubling darf nicht über sein weiteres Substratspektrum täuschen.

Honigbraune Hüte, rostbraune Lamellen und ein faseriger, nach unten dunklerer Stiel auf bemoostem Holz.
Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.
(c) Lucian Clanet, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Helle Längsfasern auf den Stielen und bräunliche Lamellen unter mehreren Hüten.
Stielbasen nicht vollständig sichtbar; Ringregionen teilweise verdeckt oder unvollständig.
Dan Molter (shroomydan), Mushroom Observer · CC BY-SA 3.0 · Original

Umgelegte Fruchtkörper zeigen bräunliche Lamellen neben den glatten Hutoberseiten.
Die Aufnahme allein trennt den Gifthäubling nicht sicher von ähnlichen kleinen Braunsporern. Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Nachbestimmung.
EmillimeS · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 0,5–3 cm, ausnahmsweise größer; jung gewölbt, später flacher. Feucht gelb- bis rotbraun, oft glänzend und am Rand durchscheinend ; beim Trocknen heller.
- Unterseite
bis etwas ; jung hell creme- bis ockerfarben, später rost- bis rötlichbraun.
- Stiel & Basis
Schlank, nach unten bräunlicher; unter einem häutigen oder einer Ringzone weißlich-seidig längsfaserig. Ring und Fasern können schlecht erkennbar sein. Keine verlässliche Trennung allein anhand eines undeutlichen Stielfotos.
Ring richtig beurteilen Die amtliche Beschreibung nennt den Ring ausdrücklich häufig vergänglich und oft nicht vorhanden.Quellen
Nadelholzhäubling, Gifthäubling
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Hut, Stiel, Vorkommen sowie Hinweis zu Laubholz und Mischvorkommen · eingesehen 27.09.2026Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Fleisch
Dünn, gelblich bis bräunlich. Geruch schwach mehlartig beschrieben; ein unauffälliger Geruch ist kein Ausschlussmerkmal.
- Sporenpulver
Rostbraun. Mikroskopisch fein warzige Sporen mit glatterer Plage; vom glatten Sporenbild des Stockschwämmchens zu unterscheiden.
Holzart ist kein Ausschluss
Laubholz schließt den Gifthäubling nicht aus. Die gesamte Merkmalskombination ist entscheidend.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Galerina marginata
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzzersetzer. An Nadelholz und auch an Laubholz.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Buchen
- Laubholz
- Nadelholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · Galerina marginata · Nadelholzhäubling, Gifthäubling
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Der Gifthäubling kann ebenfalls an Holz wachsen. Rostbraunes Sporenpulver und weitere Mikro- und Stielmerkmale sind zu prüfen. Weder Substrat noch ein vermeintlich fehlender Ring schließen diesen lebensgefährlichen Doppelgänger aus.
Kleine braune Holzpilze gehören in einen breiten Vergleich. Dunkel violettbraune gegenüber rostbraunen Sporen und mikroskopische Strukturen sind wesentlich; ein gemeinsamer Holzfundort gibt keine Entwarnung.
Torfmoos-Schwefelkopf: Ein kleiner, langstieliger Schwefelkopf zwischen Torfmoosen. Anders als bekannte Holz-Schwefelköpfe wächst er in nassen, moosreichen Lebensräumen und besitzt größere Sporen.
Gifthäubling: Braunsporiger Holzpilz; kleine braune Lamellenpilze im Umfeld nicht über die Farbe zuordnen.
Grünblättriger Schwefelkopf: Hut schwefelgelb bis gelbbräunlich, überwiegend glatt; Lamellen zunächst gelblich, dann olivgrün, bei Sporenreife deutlich dunkler; Sporenpulver violettbraun.
Gifthäubling: Kleiner, feucht gelb- bis rotbrauner Hut, oft am Rand durchscheinend gerieft; Lamellen später rost- bis rötlichbraun, Sporenpulver rostbraun; Stiel unter Ring oder Ringzone weißlich-seidig längsfaserig.
Weitere ähnliche Arten
Beide können an Holzresten auftreten und braunes Sporenpulver besitzen. Der Gifthäubling benötigt einen gezielten Vergleich von Stiel, Lamellen und Mikromerkmalen; eine fehlende deutliche Ringmanschette schließt ihn nicht aus.
Gemeinsamer Holzstandort und braune Hüte reichen nicht zur Trennung. Beim Gifthäubling müssen Stieloberfläche, Ringreste, Sporenfarbe und gegebenenfalls Mikromerkmale gezielt geprüft werden.
6 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Auch der Gifthäubling kann beringt an Laubholz wachsen. Größere Gestalt oder Pappelholz sind keine verlässliche Entwarnung; jeden Fruchtkörper anhand des vollständigen Merkmalsbildes beurteilen.
Voreilender Ackerling: Ein heller, oft schon im Frühjahr erscheinender Braunsporer mit vergänglichem Ring. Unter dem klassischen Namen wurde ein Komplex biologisch verschiedener Linien untersucht.
Gifthäubling: Giftiger Braunsporer an Holz mit anderen Sporenmerkmalen; Ring und braune Lamellen allein reichen nicht.
Lederbrauner Ackerling: Ein dunkelbrauner Ackerling mit einem auffällig gerieften häutigen Ring.
Gifthäubling: Gefährliche braune Vergleichsart, typischerweise direkt an Holz; mikroskopisch klar anders.
Die Oberfläche unter dem Ring
- Stiel unter dem Ring
- Stockschwämmchen: Abstehende SchüppchenGifthäubling: Silbrig-längsfaserig
- Holz als Kriterium
- Stockschwämmchen: Meist LaubholzGifthäubling: Nadelholz und Laubholz
Beide Arten können am selben Holz wachsen. Der Gifthäubling ist tödlich giftig; ein Hutfoto kann diese Unterscheidung nicht leisten.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich.
Sporenfarbe und vollständiger Stiel
- Sporenpulver
- Samtfußrübling: WeißGifthäubling: Rostbraun
- Unterer Stiel
- Samtfußrübling: Dunkel und samtigGifthäubling: Häufig silbrig-längsfaserig
Ein undeutlicher oder fehlender Ring auf dem Foto schließt den tödlich giftigen Gifthäubling nicht aus. Auch Winterfunde brauchen den vollständigen Vergleich.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 01.10.2026.
Ein büscheliger Holzpilz mit gelblich-ockerfarbenen Hüten und grauen bis grauvioletten Lamellen. Für den Vergleich mit giftigen Holzbewohnern ist die Unterseite entscheidend. Eine Aufnahme ausschließlich von oben lässt wichtige Fragen offen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein fehlender Ring schließt die Art nicht aus
Der Ring ist dünn und flüchtig; laut Stadt Wien ist er häufig vergänglich und oft bereits nicht mehr vorhanden. Dann fällt eher die silbrige Längsüberfaserung auf dunklerem Stielgrund auf. Ein scheinbar ringloser kleiner Holzpilz darf deshalb bei der Gegenüberstellung mit dem Gifthäubling nicht automatisch aussortiert werden.
Quellen
Nadelholzhäubling, Gifthäubling
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Hut, Stiel, Vorkommen sowie Hinweis zu Laubholz und Mischvorkommen · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Holz kann verborgen sein
Gifthäublinge erscheinen auf Nadel- und Laubholz, aber auch über vergrabenem Holz oder auf Rindenmulch. Ein bodennah wirkender Fund muss daher kein Bodenbewohner sein. Der ältere Name Nadelholzhäubling beschreibt das Substratspektrum unvollständig; selbst Buche und gemeinsames Wachstum mit Stockschwämmchen sind ausdrücklich dokumentiert und liefern keinen Ausschluss.
Quellen
Nadelholzhäubling, Gifthäubling
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Hut, Stiel, Vorkommen sowie Hinweis zu Laubholz und Mischvorkommen · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auch der Hutrand ist nicht immer gerieft
Die braunen bis goldbraunen Hüte verändern ihre Helligkeit mit dem Wassergehalt. Der Rand ist zwar häufig kurz gerieft, kann laut amtlicher Beschreibung aber auch glatt sein. Weder eine fehlende Riefung noch ein gerade hellerer Hut entkräftet den Vergleich; Stieloberfläche, Lamellen und Substrat müssen zusammen betrachtet werden.
Quellen
Nadelholzhäubling, Gifthäubling
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Hut, Stiel, Vorkommen sowie Hinweis zu Laubholz und Mischvorkommen · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenoberfläche und äußere Wand getrennt betrachten
Fungi of Temperate Europe (2026) beschreibt beim weiter gefassten Gifthäubling warzige Sporen, deren äußere Wand sich leicht lösen kann. Als Hauptspanne nennt er 7,5–10,5 × 4,5–6,5 µm, zusätzlich einzelne größere Werte. Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) gibt 8–10 × 5–6 µm an. Die unterschiedliche Reichweite der Beschreibungen bleibt sichtbar; brauner Sporenabwurf allein zeigt weder Wandstruktur noch die engere Artzugehörigkeit.
Quellen
First Nature · Galerina marginata
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 382, 384–385, 409–410 und 412–414; Schlüssel K, Weg 1 → 18 → 45 → 47 → 69; S. 413 Fußnote 11 und S. 414 Fußnote 14. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Schlüsselname kann mehrere Linien umfassen
Der Band von 2026 bezeichnet seinen Endpunkt ausdrücklich als Galerina marginata im weiteren Sinn (s. l.). Eine Fußnote berichtet über dänische Kollektionen mit molekularer Nähe zu G. esteveraventosii, für die die Autoren keine trennenden Merkmale finden konnten. Ein Treffer in diesem Schlüssel ist deshalb nicht automatisch die Auflösung jeder engeren genetischen Linie. Auch historische Fundnamen müssen mit ihrem damaligen Artbegriff gelesen werden.
Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 382, 384–385, 409–410 und 412–414; Schlüssel K, Weg 1 → 18 → 45 → 47 → 69; S. 413 Fußnote 11 und S. 414 Fußnote 14. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Das Höhenprofil verändert das Substratbild
Die regionale Bearbeitung beschreibt Gifthäublinge an Laub- und Nadelholz sowie an Holzhäckseln. In höheren Lagen überwiegt Nadelholz deutlicher als im Tiefland. Die Auswertung umfasst ausdrücklich einen weiteren historischen Artkreis; sie stützt vor allem die wichtige Grenze des Feldvergleichs: Ein Laubholzfund schließt einen Gifthäubling nicht aus.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.) · Gedruckte S. 323, 324, 325. Substratangaben ausdrücklich für das in Band 5 ausgewertete Aggregat; keine pauschale Gleichsetzung aller dort genannten Sippen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wirkung & Einordnung.
Dieser Stoff steht im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.
α-Amanitin
RNA-Polymerase II
Ein besonders gut untersuchtes Amatoxin. Es hemmt die Abschrift von Erbinformation und kann lebenswichtige Zellfunktionen beeinträchtigen.
Strukturformel ansehen

Tautomerendarstellung laut Datenbank.
Belege zur Zuordnung dieser Art
Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 22.01.2023 · Fachgesellschaft
Abschnitte Amatoxin, Gyromitrin, Orellanus, Muscarin, Pantherina, Coprinus und Paxillus; Artzuordnung und zeitliche Einordnung · eingesehen 01.10.2026
Occurrence and chemotaxonomical analysis of amatoxins in Lepiota spp.
Sarawi et al. (2022) · Primärstudie
Abstract gelesen: 48 Kollektionen, 16 Arten, UHPLC-QTOF-MS/MS. Keine Volltextauswertung; keine Übertragung auf jede Population. · eingesehen 03.10.2026
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Galerina marginata
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGifthäublingNadelholzhäublingGesäumter HäublingEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischFuneral Bell
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischBundelmosklokje
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischGalère marginéePholiote marginée
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischGalerina rebordeada
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Galerina marginata (Fr.) Kühn..
DänischRandbæltet hjelmhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischFlatklokkehatt
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGifthättingStrimmig tofsskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischMyrkkynääpikkä
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischHełmówka jadowita
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischČepičatka jehličnanová
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischObrobljena kučmica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Galerina marginata, obrobljena kučmica
KroatischRebrasta patuljica
Namensbeleg
CROmushrooms · Galerina marginata · Abgerufen: 06.10.2026
REBRASTA PATULJICA / Galerina marginata (Batsch) Kühner
SerbischMala smrt
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 9_1, Zeile Galerina marginata: Mala smrt
UngarischFenyves sisakgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 12: Galerina marginata | fenyves sisakgomba
RussischГалерина окаймлённая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch单色盔孢伞Sinngemäß: Einfarbiger Helmsporenschirm
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
单色盔孢伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischヒメアジロガサSinngemäß: Kleiner Flechtwerkhut
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヒメアジロガサ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Galerina marginata
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Batsch) Kühner
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Batsch) Kühner · Namensdatensatz 253217
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus marginatus Batsch
Elench. fung.: 207 (1789) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 3 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 22 |
| Feb | 4 |
| Mär | 1 |
| Apr | 4 |
| Mai | 11 |
| Jun | 23 |
| Jul | 11 |
| Aug | 43 |
| Sep | 175 |
| Okt | 519 |
| Nov | 323 |
| Dez | 79 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 312 |
| Österreich | 395 |
| Schweiz | 480 |
| Tschechien | 6 |
| Polen | 4 |
| Slowakei | 3 |
| Ungarn | 5 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 1 |
| Luxemburg | 7 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 61 Meldungen unter CC0 1.0, 1.154 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 471 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 370 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 240 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 80 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 22 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 21 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 4 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Lamellenfarbe und Ansatz präzisiert. Die historische Beschränkung auf Nadelholz in Pilze der Schweiz wird nicht übernommen; sie betrifft einen engeren Artbegriff.
Umfang: Geprüfte Felder: Unterseite. Die übrigen Angaben werden hierdurch nicht erneut freigegeben.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 417, gedruckte S. 318; PDF-S. 317. Artbeschreibung und untersuchte Kollektion gelesen. · eingesehen 14.10.2026
First Nature · galerina-marginata
Pat O’Reilly · Identification guide: Gills · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026 · Monografischer Teilabgleich · 10.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Galerina marginata · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Galerina marginata
- Nadelholzhäubling, Gifthäubling
- Myko atlas · Psilocybe cyanescens
- Fundkorb · Psilocybe cyanescens
- Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen16 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fundkorb · Tubaria furfuracea
- Fundkorb · Psathyrella piluliformis
- Agrocybe cylindracea - polnička topolová - myko.cz
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 382, 384–385, 409–410
- Agrocybe praecox · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Agrocybe praecox
Seiten: S. 828 · S. 835 · S. 801
- Biosystematics of Agrocybe molesta and sibling species allied to Agrocybe praecox in North America and Europe (1990)
- Hypholoma elongatum · Myko atlas
- Agrocybe erebia · Myko atlas
- agrocybe erebia · First Nature
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seite: S. 323, 324, 325
- DGfM · Vergiftungssyndrome
- Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, 3. Teil
Seiten: S. 318 PDF-S. 317
- Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 321
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich