MitteleuropaDE
Hymenogastraceae · Lamellen

Gifthäubling

Galerina marginata

SpeisewertLebensgefährlich giftig

Amatoxine können verzögert schwere Leberschäden verursachen; scheinbare Besserung ist keine Entwarnung. Mit Stockschwämmchen verwechselbar.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Amatoxine können verzögert schwere Leberschäden verursachen; vorübergehende Besserung ist keine Entwarnung.

Amatoxinhaltig. Eine Verwechslung mit Stockschwämmchen kann lebensgefährlich sein.

Wirkstoffe & Forschung kennenlernen

Honigbraune Hüte, rostbraune Lamellen und ein faseriger, nach unten dunklerer Stiel auf bemoostem Holz.

Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.

Foto: Lucian Clanet · CC BY 4.0 · Original

Ein kleiner brauner Holzbewohner mit feuchtigkeitsabhängiger Hutfarbe. Der deutsche Name Nadelholzhäubling darf nicht über sein weiteres Substratspektrum täuschen.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 0,5–3 cm, ausnahmsweise größer; jung gewölbt, später flacher. Feucht gelb- bis rotbraun, oft glänzend und am Rand durchscheinend ; beim Trocknen heller.

Unterseite

bis etwas ; jung hell creme- bis ockerfarben, später rost- bis rötlichbraun.

Stiel & Basis

Schlank, nach unten bräunlicher; unter einem häutigen oder einer Ringzone weißlich-seidig längsfaserig. Ring und Fasern können schlecht erkennbar sein. Keine verlässliche Trennung allein anhand eines undeutlichen Stielfotos.

Ring richtig beurteilen Die amtliche Beschreibung nennt den Ring ausdrücklich häufig vergänglich und oft nicht vorhanden.
Quellen

Nadelholzhäubling, Gifthäubling
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Hut, Stiel, Vorkommen sowie Hinweis zu Laubholz und Mischvorkommen · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Fleisch

Dünn, gelblich bis bräunlich. Geruch schwach mehlartig beschrieben; ein unauffälliger Geruch ist kein Ausschlussmerkmal.

Sporenpulver

Rostbraun. Mikroskopisch fein warzige Sporen mit glatterer Plage; vom glatten Sporenbild des Stockschwämmchens zu unterscheiden.

Holzart ist kein Ausschluss

Hinweis zur Beobachtung

Laubholz schließt den Gifthäubling nicht aus. Die gesamte Merkmalskombination ist entscheidend.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · Galerina marginata
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzzersetzer. An Nadelholz und auch an Laubholz.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Buchen
  • Laubholz
  • Nadelholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

First Nature · Galerina marginata · Nadelholzhäubling, Gifthäubling

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Grünblättriger Schwefelkopf

Hypholoma fasciculare

Giftig

Grünblättriger Schwefelkopf: Hut schwefelgelb bis gelbbräunlich, überwiegend glatt; Lamellen zunächst gelblich, dann olivgrün, bei Sporenreife deutlich dunkler; Sporenpulver violettbraun.

Gifthäubling: Kleiner, feucht gelb- bis rotbrauner Hut, oft am Rand durchscheinend gerieft; Lamellen später rost- bis rötlichbraun, Sporenpulver rostbraun; Stiel unter Ring oder Ringzone weißlich-seidig längsfaserig.

Weitere ähnliche Arten

6 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Voreilender Ackerling

Agrocybe praecox

Speisewert umstritten

Voreilender Ackerling: Ein heller, oft schon im Frühjahr erscheinender Braunsporer mit vergänglichem Ring. Unter dem klassischen Namen wurde ein Komplex biologisch verschiedener Linien untersucht.

Gifthäubling: Giftiger Braunsporer an Holz mit anderen Sporenmerkmalen; Ring und braune Lamellen allein reichen nicht.

Stockschwämmchen

Kuehneromyces mutabilis

Essbar · gegart

Die Oberfläche unter dem Ring

Stiel unter dem Ring
Stockschwämmchen: Abstehende SchüppchenGifthäubling: Silbrig-längsfaserig
Holz als Kriterium
Stockschwämmchen: Meist LaubholzGifthäubling: Nadelholz und Laubholz

Beide Arten können am selben Holz wachsen. Der Gifthäubling ist tödlich giftig; ein Hutfoto kann diese Unterscheidung nicht leisten.

Samtfußrübling

Flammulina velutipes

Essbar · gegart

Sporenfarbe und vollständiger Stiel

Sporenpulver
Samtfußrübling: WeißGifthäubling: Rostbraun
Unterer Stiel
Samtfußrübling: Dunkel und samtigGifthäubling: Häufig silbrig-längsfaserig

Ein undeutlicher oder fehlender Ring auf dem Foto schließt den tödlich giftigen Gifthäubling nicht aus. Auch Winterfunde brauchen den vollständigen Vergleich.

Arten vergleichen
Quellen

Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 01.10.2026.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein fehlender Ring schließt die Art nicht aus

Der Ring ist dünn und flüchtig; laut Stadt Wien ist er häufig vergänglich und oft bereits nicht mehr vorhanden. Dann fällt eher die silbrige Längsüberfaserung auf dunklerem Stielgrund auf. Ein scheinbar ringloser kleiner Holzpilz darf deshalb bei der Gegenüberstellung mit dem Gifthäubling nicht automatisch aussortiert werden.

Quellen

Nadelholzhäubling, Gifthäubling
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Hut, Stiel, Vorkommen sowie Hinweis zu Laubholz und Mischvorkommen · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Holz kann verborgen sein

Gifthäublinge erscheinen auf Nadel- und Laubholz, aber auch über vergrabenem Holz oder auf Rindenmulch. Ein bodennah wirkender Fund muss daher kein Bodenbewohner sein. Der ältere Name Nadelholzhäubling beschreibt das Substratspektrum unvollständig; selbst Buche und gemeinsames Wachstum mit Stockschwämmchen sind ausdrücklich dokumentiert und liefern keinen Ausschluss.

Quellen

Nadelholzhäubling, Gifthäubling
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Hut, Stiel, Vorkommen sowie Hinweis zu Laubholz und Mischvorkommen · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Auch der Hutrand ist nicht immer gerieft

Die braunen bis goldbraunen Hüte verändern ihre Helligkeit mit dem Wassergehalt. Der Rand ist zwar häufig kurz gerieft, kann laut amtlicher Beschreibung aber auch glatt sein. Weder eine fehlende Riefung noch ein gerade hellerer Hut entkräftet den Vergleich; Stieloberfläche, Lamellen und Substrat müssen zusammen betrachtet werden.

Quellen

Nadelholzhäubling, Gifthäubling
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Hut, Stiel, Vorkommen sowie Hinweis zu Laubholz und Mischvorkommen · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporenoberfläche und äußere Wand getrennt betrachten

Fungi of Temperate Europe (2026) beschreibt beim weiter gefassten Gifthäubling warzige Sporen, deren äußere Wand sich leicht lösen kann. Als Hauptspanne nennt er 7,5–10,5 × 4,5–6,5 µm, zusätzlich einzelne größere Werte. Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) gibt 8–10 × 5–6 µm an. Die unterschiedliche Reichweite der Beschreibungen bleibt sichtbar; brauner Sporenabwurf allein zeigt weder Wandstruktur noch die engere Artzugehörigkeit.

Quellen

First Nature · Galerina marginata
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 382, 384–385, 409–410 und 412–414; Schlüssel K, Weg 1 → 18 → 45 → 47 → 69; S. 413 Fußnote 11 und S. 414 Fußnote 14. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Schlüsselname kann mehrere Linien umfassen

Der Band von 2026 bezeichnet seinen Endpunkt ausdrücklich als Galerina marginata im weiteren Sinn (s. l.). Eine Fußnote berichtet über dänische Kollektionen mit molekularer Nähe zu G. esteveraventosii, für die die Autoren keine trennenden Merkmale finden konnten. Ein Treffer in diesem Schlüssel ist deshalb nicht automatisch die Auflösung jeder engeren genetischen Linie. Auch historische Fundnamen müssen mit ihrem damaligen Artbegriff gelesen werden.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 382, 384–385, 409–410 und 412–414; Schlüssel K, Weg 1 → 18 → 45 → 47 → 69; S. 413 Fußnote 11 und S. 414 Fußnote 14. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Das Höhenprofil verändert das Substratbild

Die regionale Bearbeitung beschreibt Gifthäublinge an Laub- und Nadelholz sowie an Holzhäckseln. In höheren Lagen überwiegt Nadelholz deutlicher als im Tiefland. Die Auswertung umfasst ausdrücklich einen weiteren historischen Artkreis; sie stützt vor allem die wichtige Grenze des Feldvergleichs: Ein Laubholzfund schließt einen Gifthäubling nicht aus.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.) · Gedruckte S. 323, 324, 325. Substratangaben ausdrücklich für das in Band 5 ausgewertete Aggregat; keine pauschale Gleichsetzung aller dort genannten Sippen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Chemie · Wirkung · Evidenz

Wirkung & Einordnung.

Giftstoffbibliothek

Dieser Stoff steht im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.

Amatoxine · zyklisches PeptidC39H54N10O14S

α-Amanitin

RNA-Polymerase II

Ein besonders gut untersuchtes Amatoxin. Es hemmt die Abschrift von Erbinformation und kann lebenswichtige Zellfunktionen beeinträchtigen.

Strukturformel ansehen
2-D-Strukturformel von α-Amanitin, PubChem CID 9543442
2-D-Struktur · PubChem CID 9543442
Tautomerendarstellung laut Datenbank.

Molare Masse: 919,0 g/mol

Belege zur Zuordnung dieser Art

Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 22.01.2023 · Fachgesellschaft
Abschnitte Amatoxin, Gyromitrin, Orellanus, Muscarin, Pantherina, Coprinus und Paxillus; Artzuordnung und zeitliche Einordnung · eingesehen 01.10.2026

Occurrence and chemotaxonomical analysis of amatoxins in Lepiota spp.
Sarawi et al. (2022) · Primärstudie
Abstract gelesen: 48 Kollektionen, 16 Arten, UHPLC-QTOF-MS/MS. Keine Volltextauswertung; keine Übertragung auf jede Population. · eingesehen 03.10.2026

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Galerina marginata

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGifthäublingNadelholzhäublingGesäumter HäublingEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischFuneral Bell

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischBundelmosklokje

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischGalère marginéePholiote marginée

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischGalerina rebordeada

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Galerina marginata (Fr.) Kühn..

DänischRandbæltet hjelmhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischFlatklokkehatt

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGifthättingStrimmig tofsskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischMyrkkynääpikkä

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischHełmówka jadowita

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischČepičatka jehličnanová

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischObrobljena kučmica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Galerina marginata, obrobljena kučmica

KroatischRebrasta patuljica

Namensbeleg

CROmushrooms · Galerina marginata · Abgerufen: 06.10.2026

REBRASTA PATULJICA / Galerina marginata (Batsch) Kühner

SerbischMala smrt

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 9_1, Zeile Galerina marginata: Mala smrt

UngarischFenyves sisakgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 12: Galerina marginata | fenyves sisakgomba

RussischГалерина окаймлённая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch单色盔孢伞Sinngemäß: Einfarbiger Helmsporenschirm

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

单色盔孢伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischヒメアジロガサSinngemäß: Kleiner Flechtwerkhut

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ヒメアジロガサ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Galerina marginata
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Batsch) Kühner
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Batsch) Kühner · Namensdatensatz 253217
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus marginatus Batsch
Elench. fung.: 207 (1789) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsautor laut Register
Fr.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.215GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 3 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan22
Feb4
Mär1
Apr4
Mai11
Jun23
Jul11
Aug43
Sep175
Okt519
Nov323
Dez79
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland312
Österreich395
Schweiz480
Tschechien6
Polen4
Slowakei3
Ungarn5
Slowenien2
Liechtenstein1
Luxemburg7

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 61 Meldungen unter CC0 1.0, 1.154 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 471 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 370 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 240 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 80 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 22 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 21 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 4 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 21 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Lamellenfarbe und Ansatz präzisiert. Die historische Beschränkung auf Nadelholz in Pilze der Schweiz wird nicht übernommen; sie betrifft einen engeren Artbegriff.

Umfang: Geprüfte Felder: Unterseite. Die übrigen Angaben werden hierdurch nicht erneut freigegeben.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 417, gedruckte S. 318; PDF-S. 317. Artbeschreibung und untersuchte Kollektion gelesen. · eingesehen 14.10.2026

First Nature · galerina-marginata
Pat O’Reilly · Identification guide: Gills · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Galerina marginata · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · Galerina marginata
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Fachquelle · Artpassage gelesen · Eingesehen 26.09. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity; Identification guide: Gills

  2. Nadelholzhäubling, Gifthäubling
    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt

    Behörde · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Eigenschaften: Hut, Stiel, Vorkommen sowie Hinweis zu Laubholz und Mischvorkommen

  3. Myko atlas · Psilocybe cyanescens
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  4. Fundkorb · Psilocybe cyanescens
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  5. Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
    Bibliografie

    Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen16 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fundkorb · Tubaria furfuracea
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  2. Fundkorb · Psathyrella piluliformis
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  3. Agrocybe cylindracea - polnička topolová - myko.cz
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  4. DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

  5. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 382, 384–385, 409–410

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: und 412–414; Schlüssel K, Weg 1 → 18 → 45 → 47 → 69; S. 413 Fußnote 11 und S. 414 Fußnote 14

  6. Agrocybe praecox · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  7. Funga Nordica (2008) · Agrocybe praecox

    Seiten: S. 828 · S. 835 · S. 801

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Praecox-Komplex; biologisches Artkonzept beachten; Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; Schlüssel 6; G. marginata s. l; bereitgestellte MycoKey-PDF-Fassung, PDF-S. 386. Artpassage und zugehörige Schlüsselalternative gelesen

  8. Biosystematics of Agrocybe molesta and sibling species allied to Agrocybe praecox in North America and Europe (1990)
    Bibliografie

    Timothy Flynn & Orson K. Miller Jr.

    Originalstudie · ausgewertete Abschnitte · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Mycological Research 94(8):1103–1110. S. 1103–1105: Abstract, Einleitung und Herkunft der Kulturen gelesen; Kreuzungsergebnisse nur nach Abstract zusammengefasst

  9. Hypholoma elongatum · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Namenseintrag und Systematik; keine dort nicht vorhandene vollständige Artbeschreibung als gelesen ausgegeben

  10. Agrocybe erebia · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Taxon- und Namenseintrag eingesehen; keine Merkmalsbeschreibung vorhanden

  11. agrocybe erebia · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artabschnitte zu Merkmalen, Ökologie und Speisewert als Gegenprüfung gelesen; regionale Aussagen nicht verallgemeinert

  12. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5

    Seite: S. 323, 324, 325

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Substratangaben ausdrücklich für das in Band 5 ausgewertete Aggregat; keine pauschale Gleichsetzung aller dort genannten Sippen

  13. DGfM · Vergiftungssyndrome
    Bibliografie

    DGfM · Vergiftungssyndrome

    Gezielter Quellenabgleich · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artbezogene Syndrome; Stand der Webseite 22.01.2023, ergänzend Giftpilzliste 2026

  14. Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, 3. Teil

    Seiten: S. 318 PDF-S. 317

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage · Artpassage gelesen · Eingesehen 10.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 417; PDF-S. 317. Beschreibung und Bemerkungen gelesen. Engere historische Nadelholzauffassung nicht auf den weiteren Artbegriff übertragen; Nr. 417, gedruckte S. 318; PDF-S. 317. Artbeschreibung und untersuchte Kollektion gelesen

  15. Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & Ecological role; keine Übernahme von Geschmacksproben

  16. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seite: PDF-S. 321

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 411, gedruckte S. 322; PDF-S. 321. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gruppe auf Moos
    Foto: Lucian Clanet (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional auf 1600 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage, Farbänderung oder künstliche Schärfung.

    Stieloberfläche
    Foto: Dan Molter (shroomydan), Mushroom Observer · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Nur die Wikimedia-Vorschaugröße übernommen; keine lokale Bildbearbeitung.

    Lamellen & Hutformen
    Foto: EmillimeS · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandGalerina marginata im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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