MitteleuropaDE
Hymenogastraceae · Lamellen

Serbischer Kahlkopf

Psilocybe serbica

SpeisewertGiftigPsychotrop

Psychoaktive Tryptamine sind an untersuchten Kollektionen nachgewiesen. Zusammensetzung und Gehalte variieren auch innerhalb des hier zusammengefassten Artkomplexes.

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Gifthäubling.

Quellen zum Speisewert

Mehrere ockerbraune Hüte mit gerieften Rändern und langen hellen Stielen neben einem Holzstück; zwei geneigte Hüte geben Teile der Lamellen frei.

Die Mushroom-Observer-Quellbeschreibung nennt eine Bestimmung anhand mikroskopischer Merkmale; diese wurde hier nicht unabhängig überprüft. Das Foto selbst zeigt keine Mikromerkmale.

Foto: Luca Pasquali (luca) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein taxonomisch anspruchsvoller Komplex kleiner, blauender Holzbewohner. Hier werden die in einer europäischen Revision zusammengefassten Formen um P. bohemica, P. arcana und P. moravica gemeinsam erklärt, ohne ihre variierenden Merkmale einzuebnen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Kleine Hüte; feucht bräunlich, trocken oft hell cremefarben. Form und kräftiger oder zarter Habitus variieren innerhalb des hier behandelten Komplexes.

Unterseite

Reif braun bis violettbraun; Ansatz und Schneidenmerkmale am konkreten Beleg prüfen.

Stiel & Basis

Hell bis bräunlich, teils blauend; weiße können an der Basis auffallen. Ringzone je nach Form verschieden deutlich.

Ring richtig beurteilen Je nach behandelter Form fehlen auffällige Ringreste oder es ist eine deutliche Ringzone vorhanden. Kein einheitlich beständiger häutiger Ring.
Quellen

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Fleisch

Dünn, mit wechselnder Blauverfärbung; deren Intensität ist kein Maß für den Wirkstoffgehalt.

Sporenpulver

Dunkel violettbraun; Sporenmaße und das Auftreten von Flächenzystiden unterscheiden sich zwischen den beschriebenen Formen.

Das Artkonzept zum Fund mitnotieren

Hinweis zur Beobachtung

Bei Belegen unter bohemica, arcana oder moravica den Originalnamen erhalten. Eine spätere Namenszuordnung ist von einer erneuten Untersuchung des Materials zu unterscheiden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. An verrottenden Holzresten; europäische Belege aus Wäldern und Gebüschen, häufig im Herbst.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Holzreste
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Mehrere vertraute Namen, ein revidierter Rahmen

Ältere Literatur fasste P. serbica und P. cyanescens zusammen. Die Untersuchung von 2011 trennt diese Arten anhand dreier Genabschnitte; bohemica, arcana und moravica wurden dagegen innerhalb von P. serbica eingeordnet. Die untersuchten Marker waren bei diesen Formen gleich, obwohl sich Aussehen und Ökologie unterscheiden. Alte Fundmeldungen unter cyanescens sind deshalb ohne erneute Belegprüfung nicht eindeutig zuzuordnen.

Quellen

Molecular phylogeny of Psilocybe cyanescens complex in Europe
Jan Borovička, Machiel E. Noordeloos, Milan Gryndler & Miroslav Oborník (2011) · Borovička et al. 2011, PDF-S. 4–6: Table 1, Discussion, Conclusion und Taxonomic changes. · eingesehen 04.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 397. Historischen cyanescens-Sammelbegriff mit der molekularen Revision 2011 abgeglichen; alte Fundzahlen und Diagnose nicht auf serbica übertragen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Zystiden erklären einen Teil der Formen

Hausknecht und Krisai-Greilhuber unterscheiden die Form arcana anhand fehlender Pleurozystiden von anderen behandelten Formen. bohemica wird unter anderem als zarter, mit hellen Hüten und weißen basalen Myzelsträngen beschrieben; moravica als kräftiger mit deutlicher Ringzone.

Quellen

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Eine Art, unterschiedliche chemische Profile

Klára Gotvaldová und Mitautoren (2022) untersuchten mehrere Formen des Komplexes getrennt. Auch innerhalb der jeweiligen Form schwanken die Tryptamingehalte. Ältere Analysen sind nur eingeschränkt vergleichbar, wenn die damalige Zuordnung oder Form nicht dokumentiert wurde.

Quellen

Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
Klára Gotvaldová et al. (2022) · International Journal of Molecular Sciences 23: 14068. DOI 10.3390/ijms232214068. Tabelle 1, Abschnitte 2.1–2.3 und Diskussion im Volltext ausgewertet. Analysierte Kollektionen und Nachweisgrenzen nicht als allgemeine Artkonstanten behandelt. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein umbestimmter Beleg ist nachvollziehbarer als ein neuer Name allein

Die österreichische Arbeit nennt eine Kollektion von 1989, die früher als P. cyanescens abgebildet und später P. serbica var. arcana zugeordnet wurde. Fundnummer und Sammlung ermöglichen es, diesen Wechsel zu prüfen; ein bloß umbenanntes Internetfoto bietet diese Kontrolle nicht.

Quellen

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Chemie · Wirkung · Evidenz

Wirkung & Einordnung.

Giftstoffbibliothek

Diese Stoffe stehen im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.

Phosphoryliertes TryptaminC12H17N2O4P

Psilocybin

Über Psilocin vor allem serotonerge Signalwege

Ein Pilzinhaltsstoff mit intensiv erforschtem therapeutischem Potenzial. Kontrollierte Studien zeigen ermutigende Ergebnisse, aber auch nicht erreichte Endpunkte. Entscheidend sind Erkrankung, Begleitung, Vergleichsbehandlung und Dauer der Nachbeobachtung.

Strukturformel ansehen
2-D-Strukturformel von Psilocybin, PubChem CID 10624
2-D-Struktur · PubChem CID 10624
Tautomerendarstellung laut Datenbank.

Molare Masse: 284,25 g/mol

HydroxytryptaminC12H16N2O

Psilocin

Unter anderem Serotonin-2A-Rezeptoren

Die eng mit Psilocybin verbundene Wirkform. Sie kommt in Pilzproben vor und entsteht im Körper aus Psilocybin. Für das Verständnis von Rezeptorwirkung und Stoffwechsel müssen beide Verbindungen unterschieden werden.

Strukturformel ansehen
2-D-Strukturformel von Psilocin, PubChem CID 4980
2-D-Struktur · PubChem CID 4980
Tautomerendarstellung laut Datenbank.

Molare Masse: 204,27 g/mol

Belege zur Zuordnung dieser Art

Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
Gotvaldová et al. · International Journal of Molecular Sciences 23:14068 · 2022 · Primärstudie
Tabelle 1 und Abschnitte 2.1–2.3 sowie Diskussion: analytischer Nachweis und Variation. Keine Übertragung von Studienpräparaten auf Fruchtkörper. · eingesehen 05.10.2026

Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids · Panaeolus cinctulus
Gotvaldová et al. · International Journal of Molecular Sciences 23:14068 · 2022 · Primärstudie
Abschnitt 2 (Einleitungsabsatz: ganze Fruchtkörper, Hut und Stiel, mg/g Trockenmasse) und Tabelle 1: Panaeolus cinctulus, 12 Fruchtkörper aus 3 Kollektionen – Psilocybin 0,114–1,578, Psilocin 0,007–0,257; Abschnitt 2.1: in älteren Studien als P. subbalteatus geführt, Literaturwerte nach Stamets stark schwankend. Nur die Angaben zu P. cinctulus für die Artzuordnung genutzt; Gehalte gelten für die untersuchten getrockneten Proben, nicht als Artkonstante. · eingesehen 18.10.2026

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Psilocybe serbica

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSerbischer KahlkopfBöhmischer Kahlkopf

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischPsilocibe azuleante

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischŁysiczka serbska

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischLysohlávka tajemná česká

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischSrbska gologlavka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Psilocybe serbica, srbska gologlavka

SerbischSrpska balegarka

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Zaštićene i retke gljive Srbije · Abgerufen: 06.10.2026

22. Psilocybe serbica – Srpska balegarka

UngarischSzerb badargomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Französisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
8 weitereWeniger anzeigen
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Kroatisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Psilocybe serbica
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
M. M. Moser & E. Horak
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
M.M. Moser & E. Horak · Namensdatensatz 321950
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Psilocybe serbica M.M. Moser & E. Horak
Z. Pilzk. 34(3-4): 138 (1969) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Das Porträt behandelt den zusammengefassten serbica-Komplex. Historische Meldungen liegen auch unter bohemica, arcana und moravica; eine einzelne GBIF-Abfrage wäre kein konsistenter Nachweis aller hier erklärten Formen.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

Quelle zum Artkonzept

Recherchefassung · 6 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Ergänzender Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Das weite Artkonzept mit bohemica, arcana und moravica als infraspezifischen Einheiten bestätigt. Der Buchendpunkt P. cyanescens wird nicht als Beleg für P. serbica verwendet.

Umfang: Artkonzept und Aussage zur molekularen Zusammenfassung anhand der Originalstudie geprüft; Morphologie einzelner Formen und Wirkstoffanalysen wurden nicht erneut vollständig ausgewertet. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Molecular phylogeny of Psilocybe cyanescens complex in Europe
Jan Borovička, Machiel E. Noordeloos, Milan Gryndler & Miroslav Oborník (2011) · Borovička et al. 2011, PDF-S. 4–6: Table 1, Discussion, Conclusion und Taxonomic changes. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Psilocybe serbica · abgeglichen am 18.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
    Bibliografie

    Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum

  2. Molecular phylogeny of Psilocybe cyanescens complex in Europe

    Seite: PDF-S. 4–6

    Bibliografie

    Jan Borovička, Machiel E. Noordeloos, Milan Gryndler & Miroslav Oborník (2011)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Borovička et al. 2011, PDF-S. 4–6: Table 1, Discussion, Conclusion und Taxonomic changes

  3. Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
    Bibliografie

    Klára Gotvaldová et al. (2022)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: International Journal of Molecular Sciences 23: 14068. DOI 10.3390/ijms232214068. Tabelle 1, Abschnitte 2.1–2.3 und Diskussion im Volltext ausgewertet. Analysierte Kollektionen und Nachweisgrenzen nicht als allgemeine Artkonstanten behandelt

  4. Myko atlas · Psilocybe cyanescens
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  5. First Nature · Galerina marginata
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 397

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Historischen cyanescens-Sammelbegriff mit der molekularen Revision 2011 abgeglichen; alte Fundzahlen und Diagnose nicht auf serbica übertragen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gruppe an Holzresten
    Foto: Luca Pasquali (luca) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Keine inhaltliche Bearbeitung. Heruntergeladenes Wikimedia-Vorschaubild; nur von Wikimedia skaliert.

    Einzelfruchtkörper im Moos
    Foto: Radryon · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Keine inhaltliche Bearbeitung. Heruntergeladenes Wikimedia-Vorschaubild; nur von Wikimedia skaliert.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPsilocybe serbica im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Psilocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Psilocybe

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