MitteleuropaDE

Torfmoos-Schwefelkopf

Hypholoma elongatum

SpeisewertGiftig

Die Österreichische Mykologische Gesellschaft führt den Torfmoos-Schwefelkopf als giftig. Ein bestimmter Giftstoff wird ohne gesonderten Nachweis nicht zugeordnet.

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Gifthäubling.

Quellen zum Speisewert

Zwei schlanke, orangebraune Fruchtkörper zwischen Moos und Gräsern.

Lamellen und Sporen fehlen. Quellenname Psilocybe elongata; Commons ordnet die Datei Hypholoma elongatum zu. Artzuordnung aus der Quelle übernommen; nicht unabhängig verifiziert.

Foto: Frans Ozinga · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein kleiner, langstieliger Schwefelkopf zwischen Torfmoosen. Anders als bekannte Holz-Schwefelköpfe wächst er in nassen, moosreichen Lebensräumen und besitzt größere Sporen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 1–2,5 cm breit, gewölbt bis flach, glatt und etwas fettig. Feucht blassgelb bis olivgelb mit durchscheinend gerieftem Rand; trocken cremefarben.

Unterseite

mäßig dicht, jung blassgelb und später durch reifende Sporen dunkler. Die Jugendfarbe ist vor der starken Überlagerung durch Sporenstaub zu prüfen.

Stiel & Basis

Stiel lang und dünn, etwa 3–15 cm bei nur 1–3 mm Dicke. Spitze weißlich bereift; abwärts gelblich bis gelbbraun, ohne dauerhaften häutigen .

Fleisch

Dünnes, empfindliches Fleisch, Geruch unauffällig. Ein ungewöhnlich langer Stiel allein genügt nicht: Auch andere Moorpilze wachsen zwischen hohen Moospolstern.

Sporenpulver

Sporen elliptisch, etwa 9–12 × 6–7 µm. Die Form in Seitenansicht und Zystiden helfen bei der Trennung ähnlicher kleiner Moor-Schwefelköpfe.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Ein kleiner, langstieliger Schwefelkopf zwischen Torfmoosen. Anders als bekannte Holz-Schwefelköpfe wächst er in nassen, moosreichen Lebensräumen und besitzt größere Sporen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Hypholoma elongatum · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Namenseintrag und Systematik; keine dort nicht vorhandene vollständige Artbeschreibung als gelesen ausgegeben. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Hypholoma elongatum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 835: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Streu- und Bodenzersetzer. Torfmoose & nasse Moorstellen. Meist zwischen Torfmoosen (Sphagnum), auch in anderen Moosen und feuchten Wiesen auf torfigem Boden. Fruchtkörper vom Sommer bis Herbst.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Moos ist der Lebensraum, nicht der Baum

Eine Baumicon-Reihe würde hier eine falsche Partnerschaft suggerieren. Der nasse, torfige Standort und das Moospolster erklären den Fund wesentlich besser.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hypholoma elongatum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 835: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Feuchtigkeit verändert die Farbe

Der Hut ist hygrophan: Mit Wasserverlust wird er heller. Gleich große Pilze in verschiedenen Feuchtigkeitszuständen können deshalb verschieden gefärbt erscheinen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hypholoma elongatum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 835: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kleine Moorpilze mikroskopieren

Sporengröße, Seitenprofil und Zystiden müssen zusammenpassen. Die gelbliche Farbe und ein langer Stiel erlauben zunächst nur eine engere Vorauswahl.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hypholoma elongatum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 835: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Hypholoma elongatum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschTorfmoos-Schwefelkopf

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischSphagnum Brownie

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischBleke moeraszwavelkop

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischHypholome à long piedHypholome étiré

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischSlank svovlhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischGul myrsvovelsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischLångfotad slöjskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischRahkalahokka

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischMaślanka torfowcowa

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischTřepenitka prodloužená

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

KroatischCretna sumporača

Namensbeleg

Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026

Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)

UngarischTőzegmoha-kénvirággomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 17: Hypholoma elongatum (Hypholoma elongatipes) | tőzegmoha-kénvirággomba

RussischЛожноопенок длинноногий

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Slowenisch
  • Serbisch
2 weitereWeniger anzeigen
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Hypholoma elongatum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers. : Fr.) Ricken
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Ricken · Namensdatensatz 414582
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus elongatus Pers.
Icon. Desc. Fung. Min. Cognit. 1: 3 (1798) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 292 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

128GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai2
Jun1
Jul3
Aug19
Sep62
Okt33
Nov8
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland12
Österreich19
Schweiz89
Tschechien1
Polen7
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 127 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 85 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 20 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 9 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 7 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 5 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 6 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Ein kleiner, langstieliger Schwefelkopf zwischen Torfmoosen. Anders als bekannte Holz-Schwefelköpfe wächst er in nassen, moosreichen Lebensräumen und besitzt größere Sporen.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Hypholoma elongatum · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Namenseintrag und Systematik; keine dort nicht vorhandene vollständige Artbeschreibung als gelesen ausgegeben. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Hypholoma elongatum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 835: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Hypholoma elongatum · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Hypholoma elongatum · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Namenseintrag und Systematik; keine dort nicht vorhandene vollständige Artbeschreibung als gelesen ausgegeben

  2. Funga Nordica (2008) · Hypholoma elongatum

    Seite: S. 835

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  3. Speisewert von Pilzen · Hypholoma elongatum
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Speisewerttabelle · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Namentlicher Arteintrag zum Speisewert gelesen. Wirkstoff- und Synonymfelder dieser Tabelle nicht ungeprüft übernommen

  4. Hypholoma fasciculare – Sulphur Tuft
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & Ecological role; keine Übernahme von Geschmacksproben

  5. First Nature · Galerina marginata
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 354, 355

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makro- und Sporenmerkmale sowie Moossubstrate, keine neue vollständige Abgrenzung kleiner Moorarten

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Fruchtkörper im Moos
    Foto: Frans Ozinga · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Fruchtkörper im Torfmoos
    Foto: Björn Sothmann · CC BY-SA 4.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandHypholoma elongatum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht