Gemeiner Trompetenschnitzling
Tubaria furfuracea
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Gifthäubling.
Quellen zum Speisewert
In den Artquellen ohne Speisewert eingeordnet; Verwechslungen mit giftigen kleinen Holzpilzen sind zusätzlich zu berücksichtigen.
Ein kleiner rostbrauner Holz- und Streubewohner, der beim Trocknen stark aufhellt. Breite, angewachsene bis kurz herablaufende Lamellen und rostockerfarbenes Sporenpulver sind wichtiger als ein einzelner Braunton.

Zwei ockerbraune Fruchtkörper auf dunklem Laub; links eine fein bereifte Hutoberseite, rechts die Lamellen eines umgelegten Pilzes und dessen deutlich gebogener Stiel.
Die Dateiseite führt Tubaria furfuracea ohne mikroskopische Dokumentation. Die Aufnahme erlaubt keine unabhängige Abgrenzung ähnlicher Tubaria-Arten.
Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original

Zwei ockerbraune Hutunterseiten auf dunklem Laub zeigen Lamellen verschiedener Länge und deren Ansatz am gleichfarbigen Stiel.
Eigenständige Aufnahme derselben Fotoreihe. Mikromerkmale sind nicht sichtbar; die Artzuordnung folgt der Quelle.
Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 1–4 cm, gewölbt bis flach; feucht rostbraun, trocken blasser, jung mit feinen hellen .
- Unterseite
Relativ breit und entfernt, breit bis etwas ; ocker- bis rostbraun.
- Stiel & Basis
Etwa 2–5 cm lang und 2–5 mm dick, braun, an der Basis oft weißfilzig; kein dauerhafter häutiger .
- Fleisch
Dünn, brüchig und blass bräunlich.
- Sporenpulver
Ocker- bis rostbraun; glatte elliptische Sporen.
Unterseite und unscheinbare Holzreste zeigen
Eine Übersicht des Substrats sowie eine scharfe Unterseitenaufnahme liefern mehr als ein brauner Hut. Alte, ausgewaschene Exemplare sind schwieriger einzuordnen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Tubaria furfuracea
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Holzreste, Streu und Holzhäcksel. An kleinen Holzresten, Häckseln und Pflanzenstreu; bei passendem Wetter auch in der kühlen Jahreszeit.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Holzreste
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: November bis Februar. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Myko atlas · Tubaria furfuracea
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Beide können an Holzresten auftreten und braunes Sporenpulver besitzen. Der Gifthäubling benötigt einen gezielten Vergleich von Stiel, Lamellen und Mikromerkmalen; eine fehlende deutliche Ringmanschette schließt ihn nicht aus.
P. cyanescens hat dunkel violettbraunes Sporenpulver und kann blauen. Tubaria besitzt rostockerfarbenen Abwurf. Auf Häckseln können unterschiedliche Arten nebeneinander stehen; eine gemeinsame Gruppe ist kein Artbeweis.
Weitere ähnliche Arten
Tubaria kann ebenfalls klein und braun sein, besitzt jedoch rostockerfarbenes Sporenpulver und ist häufig mit Holzresten verbunden. Bei Deconica ist der reife Sporenabwurf wesentlich dunkler.
Gelbblättriger Trompetenschnitzling: Ein kleiner blassocker Pilz, dessen helle gelbliche Lamellen und enger Weißdornbezug zusammen auffallen.
Gemeiner Trompetenschnitzling: Deutlicher hygrophan und reif dunkler rostbräunlich.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Substrat und benachbarter Baum unterscheiden
Kleine oder vergrabene Holzstücke können erklären, warum der Pilz scheinbar auf Erde wächst. Die ältere Monografie warnt bei ihren Baumlisten ausdrücklich: Nicht immer ist dokumentiert, ob ein Baum das besiedelte Holz lieferte oder nur daneben stand. Solche Angaben sind weder sichere Substratnachweise noch Belege einer Mykorrhizapartnerschaft.
Quellen
Fundkorb · Tubaria furfuracea
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 424, 425. Artpassage furfuracea s. l. mit hiemalis und praestans, Variabilität sowie ausdrückliche Einschränkung der Baumdaten gelesen; romagnesiana wird im Band separat behandelt. Keine neue Synonymisierung. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Ringfilter hat hier Grenzen
Junge Velumreste können am Rand und Stiel eine schwache Zone hinterlassen. Das ist keine dauerhaft ausgeprägte Manschette. Ein binäres Merkmal „Ring vorhanden“ würde die Entwicklung dieser kleinen Pilze nur unvollständig abbilden.
Quellen
Myko atlas · Tubaria furfuracea
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopisch nicht nur die Sporen betrachten
Beschrieben sind glatte Sporen von 7–10 × 4–6 µm sowie zylindrische, teils kopfige Cheilozystiden. Die Kombination mit Lamellenansatz und Substrat ist aussagekräftiger als eine einzelne in den Bereich fallende Spore.
Quellen
Myko atlas · Tubaria furfuracea
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Winterfund und Artname sind nicht dasselbe
Die ältere Monografie fasst T. hiemalis mit T. furfuracea zusammen, weil Sporenmaße, Zystidenformen und Jahreszeiten überlappen; T. romagnesiana behandelt sie dagegen getrennt. Eine Winterfruchtung allein trägt deshalb keine engere Artbestimmung. Die hier verwendeten Suchnamen erschließen unterschiedliche Literaturauffassungen und bedeuten keine neu geprüfte Synonymie.
Quellen
Myko atlas · Tubaria furfuracea
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 424, 425. Artpassage furfuracea s. l. mit hiemalis und praestans, Variabilität sowie ausdrückliche Einschränkung der Baumdaten gelesen; romagnesiana wird im Band separat behandelt. Keine neue Synonymisierung. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Tubaria furfuracea
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGemeiner Trompetenschnitzling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischScurfy TwigletWinter Twiglet
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischGewoon donsvoetjeVelddonsvoetje
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischTubaire furfuracéeTubaire commune
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischTubaria casposa
Namensbeleg
Fungipedia · Tubaria furfuracea · Abgerufen: 05.10.2026
DänischKliddet fnughat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischPinnehatt
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischToffelskräling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischOksalaholakki
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischTrąbka otrębiasta
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischKržatka otrubičnatá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischSvetloroba trobljica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Tubaria furfuracea, svetloroba trobljica
KroatischObična trubljača
Namensbeleg
CROmushrooms · Tubaria furfuracea · Abgerufen: 06.10.2026
OBIČNA TRUBLJAČA / Tubaria furfuracea (Pers.) Gillet
SerbischPerutava trubaПерутава труба
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
UngarischGyakori szemétgombaGyakori tölcsérszemétgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 33: Tubaria furfuracea | gyakori szemétgomba (gyakori tölcsérszemétgomba)
RussischТубария отрубистая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch鳞皮假脐菇Sinngemäß: Schuppenhäutiger Scheinnabelpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
鳞皮假脐菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischチャムクエタケモドキTeildeutung: Doppelgänger des Chamukuetake
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
チャムクエタケモドキ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Tubaria furfuracea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. : Fr.) Gillet
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Gillet · Namensdatensatz 197499
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus furfuraceus Pers.
Syn. meth. fung. 2: 454 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 262 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 313 |
| Feb | 220 |
| Mär | 108 |
| Apr | 42 |
| Mai | 34 |
| Jun | 11 |
| Jul | 16 |
| Aug | 6 |
| Sep | 41 |
| Okt | 114 |
| Nov | 159 |
| Dez | 233 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 563 |
| Österreich | 292 |
| Schweiz | 410 |
| Tschechien | 9 |
| Polen | 9 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 5 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 7 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 62 Meldungen unter CC0 1.0, 1.235 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 477 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 416 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 289 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 73 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 27 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 9 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 5 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Hygrophaner brauner Hut, helle Velumreste, Lamellen, faseriger Stiel, dünnes Fleisch und ockerbrauner Abwurf bestätigt. Buch trennt T. hiemalis zunächst ab; daher Winter-/Holzsubstratangaben nicht aus dieser engeren Beschreibung als geprüft ausgegeben.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 463, gedruckte S. 358; PDF-S. 357. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Tubaria furfuracea · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Tubaria furfuracea
Fundstelle: Tubaria furfuracea — Vergleichsgrundlage
- Fundkorb · Tubaria furfuracea
- Myko atlas · Psilocybe cyanescens
- Myko atlas · Deconica montana
- First Nature · Galerina marginata
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 392
- Tubaria dispersa — Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 424, 425
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 357
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich