MitteleuropaDE

Trockener Kahlkopf

Deconica montana

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Die Artquelle nennt ungenießbar bis giftverdächtig. Der historische Name Psilocybe montana ist kein Nachweis einer psychoaktiven Wirkung. Eine verlässliche Speisepilzeinstufung ergibt sich nicht.

Quellen zum Speisewert

Kleine rotbraune Hüte zwischen Moosen; mehrere umgelegte Fruchtkörper zeigen dunkle Lamellen und schlanke bräunliche Stiele mit hellen Fasern.

Von iNaturalist nach Commons übernommene Artzuordnung. Mikroskopische Unterscheidungsmerkmale werden im Foto nicht gezeigt und wurden nicht unabhängig überprüft.

Foto: bjoerns · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein winziger brauner Pilz zwischen Moosen, auch weit außerhalb des Gebirges. Die frühere Einordnung als Psilocybe montana erklärt alte Namen, bedeutet aber keine Gleichsetzung mit psilocybinhaltigen Kahlköpfen.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 0,5–2 cm; feucht dunkel rotbraun und etwas klebrig, trocken heller ockerbraun.

Unterseite

Breit bis kurz ; braun, später dunkel purpurbraun.

Stiel & Basis

Dünn, etwa 1,5–5 cm lang und 1–2 mm breit; bräunlich mit hellen Fasern, ohne beständigen .

Fleisch

Sehr dünn; keine charakteristische Blauverfärbung.

Sporenpulver

Dunkel purpurbraun; glatte, dickwandige Sporen.

Die Moospolster mit abbilden

Hinweis zur Beobachtung

Den Pilz im Moos und mit Maßstab aufnehmen. Kleine braune Fruchtkörper ohne Substrat- und Größenangabe lassen sich kaum sinnvoll vergleichen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Myko atlas · Deconica montana
Radim Dvořák, Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Moose auf offenen, mageren Böden. Zwischen Moosen auf offenen, oft sandigen und nährstoffarmen Böden; auch Pionierstandorte und Wegränder.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Januar und August bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Feingeriefter Kahlkopf

Deconica inquilina

Speisewert nicht gesichert

Feingeriefter Kahlkopf: Ein winziger brauner Zersetzer mit feucht klebrigem Hut und abziehbarer gelatinöser Huthaut. Sein historischer Name Psilocybe inquilina bedeutet keine Zuordnung zu psychoaktiven Kahlköpfen.

Trockener Kahlkopf: Moosbegleiter mit deutlich dickwandigeren Sporen; Huthaut nicht wie hier abziehbar.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Gebirgsname kann täuschen

Der tschechische Arttext nennt trockene, arme, offene Standorte und verschiedene Moose. Das ökologische Bild ist nicht auf alpine Flächen beschränkt. Auch auf niedrig gelegenen Sand- und Pionierböden ist die Art deshalb in Betracht zu ziehen.

Quellen

Myko atlas · Deconica montana
Radim Dvořák, Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Deconica und Psilocybe sind getrennte Gattungen

Die österreichische Bearbeitung behandelt Deconica neben Psilocybe als eigene Gattung. Ein alter Psilocybe-Name ist somit ein taxonomischer Suchverweis, kein chemischer Beleg. Die konkrete Art und ihre tatsächlich untersuchten Stoffe bleiben entscheidend.

Quellen

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte gelesen. Für diesen Abgleich S. 60–61 (montana) und 65–66 (subviscida var. velata) erneut gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kleine Sporen, unterschiedliche Formen

Myko nennt für die typische Form 7,5–8,5 × 4–5,5 µm. In der Literatur begegnen größere Sporen unter var. macrospora. Solche Namen nicht stillschweigend mischen: Zum Messwert gehören die Bestimmungsliteratur und das dort verwendete Artkonzept.

Quellen

Myko atlas · Deconica montana
Radim Dvořák, Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte gelesen. Für diesen Abgleich S. 60–61 (montana) und 65–66 (subviscida var. velata) erneut gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Feuchtigkeit verändert Oberfläche und Farbe

Der Name „Trockener“ darf nicht als absolute Oberflächenbeschreibung verstanden werden. Frische Hüte können feucht glänzen und leicht klebrig wirken; später werden sie heller. Der Moosbezug und die Unterseite bleiben beim Vergleich wichtig.

Quellen

Myko atlas · Deconica montana
Radim Dvořák, Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Nicht auf die Heide oder den Herbst beschränkt

Die österreichische Bearbeitung dokumentiert Funde in Moosen, mageren Rasen und auch in höheren Lagen. Sie beschreibt eine lange Fruktifikationszeit bis in Winter und Frühjahr. Der deutsche Name Heide-Kahlkopf ist deshalb kein enger Lebensraumfilter; Substrat, Huthaut und Sporen müssen gemeinsam zum Artkonzept passen.

Quellen

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte gelesen. Für diesen Abgleich S. 60–61 (montana) und 65–66 (subviscida var. velata) erneut gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Alte Namen können verschiedene Arten meinen

Der historische Name Psilocybe physaloides ist mehrdeutig: In der baden-württembergischen Bearbeitung wurden so bestimmte Meldungen teilweise zu P. montana gestellt, während die österreichische Revision entsprechende Namensverwendungen auch bei Deconica subviscida var. velata behandelt. Ein alter Name allein genügt deshalb nicht zur Zuordnung. Für den Vergleich sind unter anderem Schleierreste, Sporen und die damalige Bestimmungsliteratur wichtig.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 396, 400, 401. Historische Zusammenfassung von montana-, muscorum- und physaloides-Meldungen mit Hausknecht & Krisai-Greilhuber (2013), Artabschnitten montana und subviscida var. velata, verglichen. Keine pauschale Übernahme der alten nährstoffreichen Standorte oder Regionalphänologie. · eingesehen 06.10.2026

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte gelesen. Für diesen Abgleich S. 60–61 (montana) und 65–66 (subviscida var. velata) erneut gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Deconica montana

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschTrockener KahlkopfHeide-Kahlkopf

Namensbeleg

Fredi Kasparek · Trockener Kahlkopf und Synonyme · Abgerufen: 06.10.2026

EnglischMountain brownieMountain moss deconica

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischZandkaalkopje

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischPsilocybe des montagnesPsilocybe montagnardPsilocybe roux sombre

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

DänischRødbrun nøgenhatRødbrun stråhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NorwegischRødbrun fleinsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischStrimmig slätskivlingPuckelslätskivlingRödbrun slätskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischTummamadonlakki

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischŁysiczka czarnobrązowa

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischLysohlávka horská

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

KroatischPlaninska ćelavica

Namensbeleg

CROmushrooms · Deconica montana · Abgerufen: 06.10.2026

PLANINSKA ĆELAVICA / Deconica montana (Pers.) P.D.Orton

SerbischPlaninska deconicaПланинска децоница

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

UngarischMohabadargomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 10: Deconica montana (Psilocybe montana) | mohabadargomba (moha badargomba)

Chinesisch赭色裸盖菇Sinngemäß: Ockerfarbener Kahlhutpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

赭色裸盖菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Slowenisch
  • Russisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Deconica montana
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers.) P.D.Orton
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) P.D. Orton · Namensdatensatz 329735
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus montanus Pers.
Observ. mycol. 1: 9 (1796) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 293 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

125GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan11
Feb10
Mär9
Apr4
Mai3
Jun5
Jul10
Aug14
Sep16
Okt13
Nov22
Dez8
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland52
Österreich15
Schweiz41
Tschechien3
Polen14
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 124 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 42 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 40 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 14 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 14 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 14 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Unter Psilocybe montana: brauner hygrophaner Hut, breite Lamellenanheftung, faseriger Stiel, dünnes Fleisch, dickwandige dunkle Sporen und moosiger Sandstandort bestätigt. Ältere Gattungskombination nicht übernommen; keine psychoaktive Wirkung daraus abgeleitet.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 448, gedruckte S. 348; PDF-S. 347. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Deconica montana · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Myko atlas · Deconica montana
    Bibliografie

    Radim Dvořák, Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
    Bibliografie

    Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013)

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte gelesen. Für diesen Abgleich S. 60–61 (montana) und 65–66 (subviscida var. velata) erneut gelesen; österreichischer Untersuchungsraum; Artabschnitt und Schlüssel zu Deconica inquilina gelesen. Österreichische Belege, keine gesamteuropäische Häufigkeitsstatistik; Artabschnitt und Schlüssel zu Deconica phyllogena gelesen. Österreichische Belege, keine gesamteuropäische Häufigkeitsstatistik

  3. Myko atlas · Tubaria furfuracea
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 349

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel D22–26

  5. Funga Nordica (2008) · Deconica inquilina

    Seiten: S. 849 · S. 850

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Trockener Kahlkopf · historischer Name Heide-Kahlkopf
    Bibliografie

    Fredi Kasparek

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Abschnitt Verwechslungsarten: Psilocybe physaloides als Heide-Kahlkopf und Synonym. Nur Namensherkunft übernommen, keine dortige toxikologische Einstufung

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 396, 400, 401

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Historische Zusammenfassung von montana-, muscorum- und physaloides-Meldungen mit Hausknecht & Krisai-Greilhuber (2013), Artabschnitten montana und subviscida var. velata, verglichen. Keine pauschale Übernahme der alten nährstoffreichen Standorte oder Regionalphänologie

  3. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seite: PDF-S. 347

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 448, gedruckte S. 348; PDF-S. 347. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gruppe mit Ober- und Unterseiten
    Foto: bjoerns · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Keine inhaltliche Bearbeitung. Heruntergeladenes Wikimedia-Vorschaubild; nur von Wikimedia skaliert.

    Zweite Lamellenansicht
    Foto: bjoerns · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Keine inhaltliche Bearbeitung. Heruntergeladenes Wikimedia-Vorschaubild; nur von Wikimedia skaliert.

    Hut & Unterseite
    Foto: Jimmie Veitch (jimmiev) · „Deconica montana (Pers.) P.D. Orton 739486.jpg“ · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandDeconica montana im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Deconica. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Deconica

Fotoansicht