Trockener Kahlkopf
Deconica montana
Die Artquelle nennt ungenießbar bis giftverdächtig. Der historische Name Psilocybe montana ist kein Nachweis einer psychoaktiven Wirkung. Eine verlässliche Speisepilzeinstufung ergibt sich nicht.
Quellen zum Speisewert
Ein winziger brauner Pilz zwischen Moosen, auch weit außerhalb des Gebirges. Die frühere Einordnung als Psilocybe montana erklärt alte Namen, bedeutet aber keine Gleichsetzung mit psilocybinhaltigen Kahlköpfen.

Kleine rotbraune Hüte zwischen Moosen; mehrere umgelegte Fruchtkörper zeigen dunkle Lamellen und schlanke bräunliche Stiele mit hellen Fasern.
Von iNaturalist nach Commons übernommene Artzuordnung. Mikroskopische Unterscheidungsmerkmale werden im Foto nicht gezeigt und wurden nicht unabhängig überprüft.
bjoerns · CC BY-SA 4.0 · Original

Drei braune Fruchtkörper auf einem Moospolster; zwei liegen mit der Unterseite zur Kamera und zeigen breite, braune Lamellen und gebogene bräunliche Stiele.
Andere Aufnahme und anderer Fundtag als das Gruppenbild. Die Bestimmung stammt aus der übernommenen iNaturalist-Quelle; Sporen und Zystiden sind nicht dokumentiert.
bjoerns · CC BY-SA 4.0 · Original

Auf Moos ausgelegte Fruchtkörper: links braune Lamellen und schlanke Stiele, rechts braune Hüte mit gerieften Rändern.
Sichtbestimmung laut Quelle; Aufnahme aus Maine, USA. Keine Größenreferenz oder mikroskopische Bestätigung. Bild trägt Autoren-Wasserzeichen unten rechts; erhalten.
Jimmie Veitch (jimmiev) · „Deconica montana (Pers.) P.D. Orton 739486.jpg“ · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 0,5–2 cm; feucht dunkel rotbraun und etwas klebrig, trocken heller ockerbraun.
- Unterseite
Breit bis kurz ; braun, später dunkel purpurbraun.
- Stiel & Basis
Dünn, etwa 1,5–5 cm lang und 1–2 mm breit; bräunlich mit hellen Fasern, ohne beständigen .
- Fleisch
Sehr dünn; keine charakteristische Blauverfärbung.
- Sporenpulver
Dunkel purpurbraun; glatte, dickwandige Sporen.
Die Moospolster mit abbilden
Den Pilz im Moos und mit Maßstab aufnehmen. Kleine braune Fruchtkörper ohne Substrat- und Größenangabe lassen sich kaum sinnvoll vergleichen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Deconica montana
Radim Dvořák, Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Moose auf offenen, mageren Böden. Zwischen Moosen auf offenen, oft sandigen und nährstoffarmen Böden; auch Pionierstandorte und Wegränder.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Januar und August bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Myko atlas · Deconica montana · Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Ähnliche Arten.
D. coprophila besiedelt Dung und besitzt größere, in Aufsicht kantige Sporen. D. montana wächst typischerweise zwischen Moosen auf mageren Böden. Den wirklichen Ansatzpunkt prüfen, nicht nur die Umgebung.
Tubaria kann ebenfalls klein und braun sein, besitzt jedoch rostockerfarbenes Sporenpulver und ist häufig mit Holzresten verbunden. Bei Deconica ist der reife Sporenabwurf wesentlich dunkler.
Feingeriefter Kahlkopf: Ein winziger brauner Zersetzer mit feucht klebrigem Hut und abziehbarer gelatinöser Huthaut. Sein historischer Name Psilocybe inquilina bedeutet keine Zuordnung zu psychoaktiven Kahlköpfen.
Trockener Kahlkopf: Moosbegleiter mit deutlich dickwandigeren Sporen; Huthaut nicht wie hier abziehbar.
Rautensporiger Kahlkopf: Die charakteristische Rautenform der Sporen gibt den Namen. Kleine braune Fruchtkörper auf Holzresten lassen sich ohne Mikroskop nur begrenzt sicher abgrenzen.
Trockener Kahlkopf: Meist in Moosen; Sporen weniger ausgeprägt rautenförmig.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Gebirgsname kann täuschen
Der tschechische Arttext nennt trockene, arme, offene Standorte und verschiedene Moose. Das ökologische Bild ist nicht auf alpine Flächen beschränkt. Auch auf niedrig gelegenen Sand- und Pionierböden ist die Art deshalb in Betracht zu ziehen.
Quellen
Myko atlas · Deconica montana
Radim Dvořák, Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Deconica und Psilocybe sind getrennte Gattungen
Die österreichische Bearbeitung behandelt Deconica neben Psilocybe als eigene Gattung. Ein alter Psilocybe-Name ist somit ein taxonomischer Suchverweis, kein chemischer Beleg. Die konkrete Art und ihre tatsächlich untersuchten Stoffe bleiben entscheidend.
Quellen
Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte gelesen. Für diesen Abgleich S. 60–61 (montana) und 65–66 (subviscida var. velata) erneut gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kleine Sporen, unterschiedliche Formen
Myko nennt für die typische Form 7,5–8,5 × 4–5,5 µm. In der Literatur begegnen größere Sporen unter var. macrospora. Solche Namen nicht stillschweigend mischen: Zum Messwert gehören die Bestimmungsliteratur und das dort verwendete Artkonzept.
Quellen
Myko atlas · Deconica montana
Radim Dvořák, Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte gelesen. Für diesen Abgleich S. 60–61 (montana) und 65–66 (subviscida var. velata) erneut gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Feuchtigkeit verändert Oberfläche und Farbe
Der Name „Trockener“ darf nicht als absolute Oberflächenbeschreibung verstanden werden. Frische Hüte können feucht glänzen und leicht klebrig wirken; später werden sie heller. Der Moosbezug und die Unterseite bleiben beim Vergleich wichtig.
Quellen
Myko atlas · Deconica montana
Radim Dvořák, Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Nicht auf die Heide oder den Herbst beschränkt
Die österreichische Bearbeitung dokumentiert Funde in Moosen, mageren Rasen und auch in höheren Lagen. Sie beschreibt eine lange Fruktifikationszeit bis in Winter und Frühjahr. Der deutsche Name Heide-Kahlkopf ist deshalb kein enger Lebensraumfilter; Substrat, Huthaut und Sporen müssen gemeinsam zum Artkonzept passen.
Quellen
Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte gelesen. Für diesen Abgleich S. 60–61 (montana) und 65–66 (subviscida var. velata) erneut gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Alte Namen können verschiedene Arten meinen
Der historische Name Psilocybe physaloides ist mehrdeutig: In der baden-württembergischen Bearbeitung wurden so bestimmte Meldungen teilweise zu P. montana gestellt, während die österreichische Revision entsprechende Namensverwendungen auch bei Deconica subviscida var. velata behandelt. Ein alter Name allein genügt deshalb nicht zur Zuordnung. Für den Vergleich sind unter anderem Schleierreste, Sporen und die damalige Bestimmungsliteratur wichtig.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 396, 400, 401. Historische Zusammenfassung von montana-, muscorum- und physaloides-Meldungen mit Hausknecht & Krisai-Greilhuber (2013), Artabschnitten montana und subviscida var. velata, verglichen. Keine pauschale Übernahme der alten nährstoffreichen Standorte oder Regionalphänologie. · eingesehen 06.10.2026
Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte gelesen. Für diesen Abgleich S. 60–61 (montana) und 65–66 (subviscida var. velata) erneut gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Deconica montana
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschTrockener KahlkopfHeide-Kahlkopf
Namensbeleg
Fredi Kasparek · Trockener Kahlkopf und Synonyme · Abgerufen: 06.10.2026
EnglischMountain brownieMountain moss deconica
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischZandkaalkopje
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischPsilocybe des montagnesPsilocybe montagnardPsilocybe roux sombre
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
DänischRødbrun nøgenhatRødbrun stråhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NorwegischRødbrun fleinsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischStrimmig slätskivlingPuckelslätskivlingRödbrun slätskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischTummamadonlakki
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischŁysiczka czarnobrązowa
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischLysohlávka horská
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
KroatischPlaninska ćelavica
Namensbeleg
CROmushrooms · Deconica montana · Abgerufen: 06.10.2026
PLANINSKA ĆELAVICA / Deconica montana (Pers.) P.D.Orton
SerbischPlaninska deconicaПланинска децоница
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
UngarischMohabadargomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 10: Deconica montana (Psilocybe montana) | mohabadargomba (moha badargomba)
Chinesisch赭色裸盖菇Sinngemäß: Ockerfarbener Kahlhutpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
赭色裸盖菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Slowenisch
- Russisch
Weniger anzeigen
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Deconica montana
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers.) P.D.Orton
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) P.D. Orton · Namensdatensatz 329735
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus montanus Pers.
Observ. mycol. 1: 9 (1796) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 293 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 11 |
| Feb | 10 |
| Mär | 9 |
| Apr | 4 |
| Mai | 3 |
| Jun | 5 |
| Jul | 10 |
| Aug | 14 |
| Sep | 16 |
| Okt | 13 |
| Nov | 22 |
| Dez | 8 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 52 |
| Österreich | 15 |
| Schweiz | 41 |
| Tschechien | 3 |
| Polen | 14 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 124 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 42 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 40 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 14 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 14 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 14 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Unter Psilocybe montana: brauner hygrophaner Hut, breite Lamellenanheftung, faseriger Stiel, dünnes Fleisch, dickwandige dunkle Sporen und moosiger Sandstandort bestätigt. Ältere Gattungskombination nicht übernommen; keine psychoaktive Wirkung daraus abgeleitet.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 448, gedruckte S. 348; PDF-S. 347. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Deconica montana · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Deconica montana
- Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
- Myko atlas · Tubaria furfuracea
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 349
- Funga Nordica (2008) · Deconica inquilina
Seiten: S. 849 · S. 850
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Trockener Kahlkopf · historischer Name Heide-Kahlkopf
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 396, 400, 401
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 347
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Deconica. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Deconica