MitteleuropaDE

Mist-Kahlkopf

Deconica coprophila

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert
Quellen zum Speisewert

Die ausgewertete europäische Bearbeitung dient der Artbestimmung und liefert hier keine hinreichende Grundlage für eine Speisepilzeinstufung. Der frühere Psilocybe-Name allein belegt keine Psychoaktivität.

Eine Gruppe glänzender rotbrauner Hüte mit gerieften Rändern und schlanken braunen Stielen wächst an einem kompakten Substratstück zwischen Gras und Moos.

Der Flickr-Titel und die Commons-Zuordnung nennen Deconica coprophila. Der Text beschreibt keine mikroskopische Prüfung; das weitwinklige Standortbild zeigt keine Sporenmerkmale.

Foto: Lukas Large · CC BY-SA 2.0 · Original

Ein kleiner rötlichbrauner Dungbewohner, früher als Psilocybe coprophila bezeichnet. Für die Abgrenzung ähnlicher Arten sind die Sporenform in Aufsicht und der fehlende ausgeprägte Schleier besonders wichtig.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Klein, braun bis dunkel rotbraun; die Farbe bleibt auch an getrockneten Belegen oft deutlich braun.

Unterseite

Bei Reife dunkel braun mit purpurnem Ton; Ansatz gemeinsam mit der Mikroskopie prüfen.

Stiel & Basis

Schlank, ohne ausgeprägtes Velum oder beständigen .

Fleisch

Dünn; kein kennzeichnendes Blauen.

Sporenpulver

Purpurbraun; in Aufsicht abgeflacht und annähernd sechseckig. Europäischer Schlüssel: 10–14 µm Sporenlänge.

Aufsicht und Seitenansicht der Sporen unterscheiden

Hinweis zur Beobachtung

Bei der Mikroskopie mehrere orientierte Sporen dokumentieren. Eine seitlich elliptisch wirkende Spore kann in Aufsicht deutlich kantig sein.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; für diesen Abgleich S. 53–56: Schlüssel, Artabgrenzung und untersuchte coprophila-Belege erneut gelesen. Österreichische und ergänzende Vergleichskollektionen, keine gesamteuropäische Substratstatistik. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Dung pflanzenfressender Tiere. Saprotroph unmittelbar auf Dung von Pflanzenfressern; Belege unter anderem von Pferde-, Rinder- und Eseldung.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni und August bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Blaufuß-Kahlkopf

Psilocybe fimetaria

Speisewert nicht gesichert

P. fimetaria besitzt im behandelten Vergleich eiförmige Sporen und ein vergängliches Velum. D. coprophila hat eine kantige Sporenaufsicht; während der österreichische Gattungsschlüssel von Hausknecht und Krisai-Greilhuber (2013) kein Velum nennt, beschreibt Fungi of Temperate Europe (2026) flüchtige Reste. Ein nicht mehr sichtbares Velum ist deshalb keine verlässliche Alleintrennung. Beide Arten können Dung besiedeln.

Dung-Kahlkopf

Deconica merdaria

Speisewert nicht gesichert

Dung-Kahlkopf: Ein dungbewohnender kleiner Blätterpilz mit vergänglicher Ringzone und großen, in Aufsicht kantigen Sporen. Dungsubstrat allein trennt ihn nicht von anderen Kahlköpfen.

Mist-Kahlkopf: Meist ohne ausgeprägte Ringzone; im direkten mikroskopischen Vergleich abgrenzen.

Halbkugeliger Träuschling

Protostropharia semiglobata

Nicht zum Verzehr empfohlen

Halbkugeliger Träuschling: Kleiner, feucht schmieriger Dungpilz mit lange halbkugeligem Hut. Dunkle Lamellen und ein vergänglicher Ring ergänzen den Habitus.

Mist-Kahlkopf: Kleiner Dungbewohner ohne entsprechenden Ring; weitere mikroskopische Merkmale nötig.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Dung ist ein eigener Lebensraum

Untersuchte Belege dokumentieren Wachstum auf Pferde-, Rinder- und Eseldung. Die ältere Regionalbearbeitung nennt zusätzlich stark gedüngte Böden. Beides sollte bei einem Fund getrennt notiert werden: Wächst der Fruchtkörper unmittelbar aus Dung, oder steht er nur auf einer gedüngten Fläche? Erst die Kombination aus Substrat, Fruchtkörpermerkmalen und Mikroskopie erlaubt einen belastbaren Vergleich.

Quellen

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; für diesen Abgleich S. 53–56: Schlüssel, Artabgrenzung und untersuchte coprophila-Belege erneut gelesen. Österreichische und ergänzende Vergleichskollektionen, keine gesamteuropäische Substratstatistik. · eingesehen 06.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 395, 397. Dungsubstrate und Schlüssel mit Hausknecht & Krisai-Greilhuber (2013), S. 53–56, abgeglichen. Die im älteren Werk zusätzlich genannten stark gedüngten Böden werden nicht als gleichwertiger Nachweis unmittelbaren Dungwachstums übernommen; abweichende Sporenbereiche bleiben quellenbezogen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Form ist so wichtig wie die Länge

Im Schlüssel werden die 10–14 µm langen, in Aufsicht sechseckigen Sporen den größeren, elliptischen Sporen von D. subcoprophila gegenübergestellt. Eine Liste einzelner Längen ohne Orientierung der Sporen kann den Unterschied verdecken.

Quellen

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; für diesen Abgleich S. 53–56: Schlüssel, Artabgrenzung und untersuchte coprophila-Belege erneut gelesen. Österreichische und ergänzende Vergleichskollektionen, keine gesamteuropäische Substratstatistik. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ähnliche Sporen erfordern weitere Merkmale

D. merdaria kann ähnlich große und geformte Sporen besitzen. Hausknecht und Krisai-Greilhuber betonen dann den Farbunterschied: D. merdaria ist heller gelblich, D. coprophila deutlich braun bis rotbraun. Auch getrocknete Belege können diese Differenz bewahren.

Quellen

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; für diesen Abgleich S. 53–56: Schlüssel, Artabgrenzung und untersuchte coprophila-Belege erneut gelesen. Österreichische und ergänzende Vergleichskollektionen, keine gesamteuropäische Substratstatistik. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der alte Gattungsname bleibt als Suchhilfe erhalten

Myko führt Psilocybe coprophila als Synonym. Die Seite liefert hier einen Namens- und Literaturverweis, aber keine ausführliche Beschreibung. Die Bestimmungsdetails dieses Porträts stützen sich deshalb auf den gelesenen europäischen Schlüssel und dessen Belegdiskussion.

Quellen

Myko atlas · Deconica coprophila
Česká mykologická společnost · Namenseintrag und Literaturverzeichnis eingesehen; kein ausführlicher Arttext vorhanden. Nicht als Beleg detaillierter Merkmale verwendet. · eingesehen 03.10.2026

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; für diesen Abgleich S. 53–56: Schlüssel, Artabgrenzung und untersuchte coprophila-Belege erneut gelesen. Österreichische und ergänzende Vergleichskollektionen, keine gesamteuropäische Substratstatistik. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Deconica coprophila

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschMist-KahlkopfDung-KahlkopfEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischDung-loving Deconica

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischMestkaalkopje

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischPsilocybe fimicole

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Psilocybe coprophila.

DänischGødnings-nøgenhat

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischMøkkfleinsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischDyngslätskivlingGödselslätskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischLantamadonlakki

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischŁysiczka odchodowa

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischLysohlávka výkalová

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischGovnov gologlavec

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Deconica coprophila, govnov gologlavec

KroatischIzmetna ćelavica

Namensbeleg

CROmushrooms · Deconica coprophila · Abgerufen: 06.10.2026

IZMETNA ĆELAVICA / Deconica coprophila (Bull.) P.Karst.

RussischПсилоцибе копрофильная

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch喜粪裸盖菇Sinngemäß: Mistliebender Kahlhutpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

喜粪裸盖菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Deconica coprophila
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Bull.) P.Karst.
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Bull.) P. Karst. · Namensdatensatz 178700
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus coprophilus Bull.
Herb. Fr. Champ. 1(1): 423 (1793) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 297 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

54GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb0
Mär0
Apr0
Mai3
Jun7
Jul3
Aug13
Sep8
Okt10
Nov7
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland5
Österreich11
Schweiz37
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 54 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 36 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 8 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 5 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Unter Psilocybe coprophila: brauner kleiner Hut, dunkle Lamellen, schlanker Stiel ohne beständigen Ring, dünnes Fleisch und Dungbezug bestätigt. Sporenform unterscheidet Front- und Seitenansicht; Größenbereich der bisherigen Primärquelle vereinbar. Historische Kombination nicht als Wirkstoffbeleg behandelt.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 444, gedruckte S. 344; PDF-S. 343. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Deconica coprophila · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
    Bibliografie

    Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013)

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; für diesen Abgleich S. 53–56: Schlüssel, Artabgrenzung und untersuchte coprophila-Belege erneut gelesen. Österreichische und ergänzende Vergleichskollektionen, keine gesamteuropäische Substratstatistik; Artabschnitt und Schlüssel zu Deconica merdaria gelesen. Österreichische Belege, keine gesamteuropäische Häufigkeitsstatistik

  2. Myko atlas · Deconica coprophila
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Namenseintrag und Literaturverzeichnis eingesehen; kein ausführlicher Arttext vorhanden. Nicht als Beleg detaillierter Merkmale verwendet

  3. Myko atlas · Deconica montana
    Bibliografie

    Radim Dvořák, Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  4. Myko atlas · Panaeolus papilionaceus
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  5. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 348

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel D12–14

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Funga Nordica (2008) · Deconica merdaria

    Seite: S. 847

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt

  2. Protostropharia semiglobata (Batsch) Redhead, Moncalvo & Vilgays - Dung Roundhead
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 395, 397

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Dungsubstrate und Schlüssel mit Hausknecht & Krisai-Greilhuber (2013), S. 53–56, abgeglichen. Die im älteren Werk zusätzlich genannten stark gedüngten Böden werden nicht als gleichwertiger Nachweis unmittelbaren Dungwachstums übernommen; abweichende Sporenbereiche bleiben quellenbezogen

  4. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seite: PDF-S. 343

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 444, gedruckte S. 344; PDF-S. 343. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gruppe im Grasland
    Foto: Lukas Large · CC BY-SA 2.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Keine inhaltliche Bearbeitung. Heruntergeladenes Wikimedia-Vorschaubild; nur von Wikimedia skaliert.

    Fruchtkörper zwischen Dungpellets
    Foto: Svencapoeira · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Keine inhaltliche Bearbeitung. Heruntergeladenes Wikimedia-Vorschaubild; nur von Wikimedia skaliert.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandDeconica coprophila im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Deconica. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Deconica

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