Mist-Kahlkopf
Deconica coprophila
Quellen zum Speisewert
Die ausgewertete europäische Bearbeitung dient der Artbestimmung und liefert hier keine hinreichende Grundlage für eine Speisepilzeinstufung. Der frühere Psilocybe-Name allein belegt keine Psychoaktivität.
Ein kleiner rötlichbrauner Dungbewohner, früher als Psilocybe coprophila bezeichnet. Für die Abgrenzung ähnlicher Arten sind die Sporenform in Aufsicht und der fehlende ausgeprägte Schleier besonders wichtig.

Eine Gruppe glänzender rotbrauner Hüte mit gerieften Rändern und schlanken braunen Stielen wächst an einem kompakten Substratstück zwischen Gras und Moos.
Der Flickr-Titel und die Commons-Zuordnung nennen Deconica coprophila. Der Text beschreibt keine mikroskopische Prüfung; das weitwinklige Standortbild zeigt keine Sporenmerkmale.
Lukas Large · CC BY-SA 2.0 · Original

Kleine glänzende gelbbraune Hüte mit weißen Randflöckchen zwischen Dungpellets; umgelegte Fruchtkörper zeigen blasse Stiele und Teile der Lamellen.
Die Artzuordnung stammt vom Fotografen und der Commons-Kategorisierung. Das Foto zeigt keine Sporen oder Zystiden; ähnliche dungbewohnende Arten wurden hier nicht unabhängig ausgeschlossen.
Svencapoeira · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Klein, braun bis dunkel rotbraun; die Farbe bleibt auch an getrockneten Belegen oft deutlich braun.
- Unterseite
Bei Reife dunkel braun mit purpurnem Ton; Ansatz gemeinsam mit der Mikroskopie prüfen.
- Stiel & Basis
Schlank, ohne ausgeprägtes Velum oder beständigen .
- Fleisch
Dünn; kein kennzeichnendes Blauen.
- Sporenpulver
Purpurbraun; in Aufsicht abgeflacht und annähernd sechseckig. Europäischer Schlüssel: 10–14 µm Sporenlänge.
Aufsicht und Seitenansicht der Sporen unterscheiden
Bei der Mikroskopie mehrere orientierte Sporen dokumentieren. Eine seitlich elliptisch wirkende Spore kann in Aufsicht deutlich kantig sein.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; für diesen Abgleich S. 53–56: Schlüssel, Artabgrenzung und untersuchte coprophila-Belege erneut gelesen. Österreichische und ergänzende Vergleichskollektionen, keine gesamteuropäische Substratstatistik. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Dung pflanzenfressender Tiere. Saprotroph unmittelbar auf Dung von Pflanzenfressern; Belege unter anderem von Pferde-, Rinder- und Eseldung.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni und August bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ähnliche Arten.
P. fimetaria besitzt im behandelten Vergleich eiförmige Sporen und ein vergängliches Velum. D. coprophila hat eine kantige Sporenaufsicht; während der österreichische Gattungsschlüssel von Hausknecht und Krisai-Greilhuber (2013) kein Velum nennt, beschreibt Fungi of Temperate Europe (2026) flüchtige Reste. Ein nicht mehr sichtbares Velum ist deshalb keine verlässliche Alleintrennung. Beide Arten können Dung besiedeln.
D. montana ist ein kleiner Moosbewohner mit deutlich kleineren Sporen. Einen vermuteten Dungkontakt am Fund prüfen, bevor die Ökologie als Trennmerkmal verwendet wird.
Auch D. coprophila wächst auf Dung. Purpurbraunes Sporenpulver und in Aufsicht kantige Sporen unterscheiden ihn vom schwarzsporigen Düngerling. Der Substrattyp ist hier eine Gemeinsamkeit.
Dung-Kahlkopf: Ein dungbewohnender kleiner Blätterpilz mit vergänglicher Ringzone und großen, in Aufsicht kantigen Sporen. Dungsubstrat allein trennt ihn nicht von anderen Kahlköpfen.
Mist-Kahlkopf: Meist ohne ausgeprägte Ringzone; im direkten mikroskopischen Vergleich abgrenzen.
Halbkugeliger Träuschling: Kleiner, feucht schmieriger Dungpilz mit lange halbkugeligem Hut. Dunkle Lamellen und ein vergänglicher Ring ergänzen den Habitus.
Mist-Kahlkopf: Kleiner Dungbewohner ohne entsprechenden Ring; weitere mikroskopische Merkmale nötig.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Dung ist ein eigener Lebensraum
Untersuchte Belege dokumentieren Wachstum auf Pferde-, Rinder- und Eseldung. Die ältere Regionalbearbeitung nennt zusätzlich stark gedüngte Böden. Beides sollte bei einem Fund getrennt notiert werden: Wächst der Fruchtkörper unmittelbar aus Dung, oder steht er nur auf einer gedüngten Fläche? Erst die Kombination aus Substrat, Fruchtkörpermerkmalen und Mikroskopie erlaubt einen belastbaren Vergleich.
Quellen
Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; für diesen Abgleich S. 53–56: Schlüssel, Artabgrenzung und untersuchte coprophila-Belege erneut gelesen. Österreichische und ergänzende Vergleichskollektionen, keine gesamteuropäische Substratstatistik. · eingesehen 06.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 395, 397. Dungsubstrate und Schlüssel mit Hausknecht & Krisai-Greilhuber (2013), S. 53–56, abgeglichen. Die im älteren Werk zusätzlich genannten stark gedüngten Böden werden nicht als gleichwertiger Nachweis unmittelbaren Dungwachstums übernommen; abweichende Sporenbereiche bleiben quellenbezogen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Form ist so wichtig wie die Länge
Im Schlüssel werden die 10–14 µm langen, in Aufsicht sechseckigen Sporen den größeren, elliptischen Sporen von D. subcoprophila gegenübergestellt. Eine Liste einzelner Längen ohne Orientierung der Sporen kann den Unterschied verdecken.
Quellen
Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; für diesen Abgleich S. 53–56: Schlüssel, Artabgrenzung und untersuchte coprophila-Belege erneut gelesen. Österreichische und ergänzende Vergleichskollektionen, keine gesamteuropäische Substratstatistik. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ähnliche Sporen erfordern weitere Merkmale
D. merdaria kann ähnlich große und geformte Sporen besitzen. Hausknecht und Krisai-Greilhuber betonen dann den Farbunterschied: D. merdaria ist heller gelblich, D. coprophila deutlich braun bis rotbraun. Auch getrocknete Belege können diese Differenz bewahren.
Quellen
Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; für diesen Abgleich S. 53–56: Schlüssel, Artabgrenzung und untersuchte coprophila-Belege erneut gelesen. Österreichische und ergänzende Vergleichskollektionen, keine gesamteuropäische Substratstatistik. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der alte Gattungsname bleibt als Suchhilfe erhalten
Myko führt Psilocybe coprophila als Synonym. Die Seite liefert hier einen Namens- und Literaturverweis, aber keine ausführliche Beschreibung. Die Bestimmungsdetails dieses Porträts stützen sich deshalb auf den gelesenen europäischen Schlüssel und dessen Belegdiskussion.
Quellen
Myko atlas · Deconica coprophila
Česká mykologická společnost · Namenseintrag und Literaturverzeichnis eingesehen; kein ausführlicher Arttext vorhanden. Nicht als Beleg detaillierter Merkmale verwendet. · eingesehen 03.10.2026
Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; für diesen Abgleich S. 53–56: Schlüssel, Artabgrenzung und untersuchte coprophila-Belege erneut gelesen. Österreichische und ergänzende Vergleichskollektionen, keine gesamteuropäische Substratstatistik. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Deconica coprophila
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschMist-KahlkopfDung-KahlkopfEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischDung-loving Deconica
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischMestkaalkopje
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischPsilocybe fimicole
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Psilocybe coprophila.
DänischGødnings-nøgenhat
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischMøkkfleinsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischDyngslätskivlingGödselslätskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischLantamadonlakki
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischŁysiczka odchodowa
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischLysohlávka výkalová
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischGovnov gologlavec
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Deconica coprophila, govnov gologlavec
KroatischIzmetna ćelavica
Namensbeleg
CROmushrooms · Deconica coprophila · Abgerufen: 06.10.2026
IZMETNA ĆELAVICA / Deconica coprophila (Bull.) P.Karst.
RussischПсилоцибе копрофильная
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch喜粪裸盖菇Sinngemäß: Mistliebender Kahlhutpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
喜粪裸盖菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Ungarisch
Weniger anzeigen
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Deconica coprophila
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull.) P.Karst.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) P. Karst. · Namensdatensatz 178700
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus coprophilus Bull.
Herb. Fr. Champ. 1(1): 423 (1793) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 297 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 3 |
| Jun | 7 |
| Jul | 3 |
| Aug | 13 |
| Sep | 8 |
| Okt | 10 |
| Nov | 7 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 5 |
| Österreich | 11 |
| Schweiz | 37 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 54 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 36 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 8 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 5 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Unter Psilocybe coprophila: brauner kleiner Hut, dunkle Lamellen, schlanker Stiel ohne beständigen Ring, dünnes Fleisch und Dungbezug bestätigt. Sporenform unterscheidet Front- und Seitenansicht; Größenbereich der bisherigen Primärquelle vereinbar. Historische Kombination nicht als Wirkstoffbeleg behandelt.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 444, gedruckte S. 344; PDF-S. 343. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Deconica coprophila · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
- Myko atlas · Deconica coprophila
- Myko atlas · Deconica montana
- Myko atlas · Panaeolus papilionaceus
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 348
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Funga Nordica (2008) · Deconica merdaria
Seite: S. 847
- Protostropharia semiglobata (Batsch) Redhead, Moncalvo & Vilgays - Dung Roundhead
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 395, 397
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 343
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Deconica. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Deconica