MitteleuropaDE
Hymenogastraceae · Lamellen

Blaufuß-Kahlkopf

Psilocybe fimetaria

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert
Quellen zum Speisewert

Ältere Angaben zur Psychoaktivität werden durch eine Untersuchung von 2022 nicht bestätigt: In vier Fruchtkörpern aus zwei Kollektionen blieben fünf untersuchte Tryptamine unter der Nachweisgrenze. Das belegt weder allgemeine Ungiftigkeit noch einen Speisewert.

Zwei Fruchtkörper im Gras: links ein schlanker mit braunem, gebuckeltem Hut, rechts ein kleiner.

Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.

Foto: james_ferns_etc · CC BY 4.0 · Original

Ein wenig bekannter Kahlkopf mit Dungbezug, vergänglichen Velumresten und überlappenden Merkmalen ähnlicher Arten. Besonders wichtig: Neuere chemische Untersuchungen bestätigen ältere pauschale Aussagen zur Psychoaktivität nicht durchgehend.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Klein, bräunlich und beim Trocknen heller; Form variabel. Dondls Kollektion trug eine deutliche und weiße am Rand.

Unterseite

Reif dunkel graubraun bis violettbraun; zusammen mit Sporen und Zystiden zu beurteilen.

Stiel & Basis

Schlank und hell; dünne, faserige Ringreste können schwinden. Eine Blauverfärbung muss nicht sichtbar sein.

Ring richtig beurteilen Das dünne faserige Velum kann eine vergängliche Ringzone bilden; ein fehlender Ring am älteren Fruchtkörper schließt die Art nicht aus.
Quellen

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Fleisch

Dünn; Dondl beobachtete an seiner untersuchten Kollektion keine Blauverfärbung.

Sporenpulver

Dunkel violettbraun. Europäischer Schlüssel: eiförmige Sporen in Aufsicht, 12,5–15 × 7,5–8,5 µm.

Velum und tatsächliches Substrat beachten

Hinweis zur Beobachtung

Junge Fruchtkörper zeigen vergängliche Schleierreste am besten. Unsichtbare Blauverfärbung und nur vermuteter Dungkontakt als offene Beobachtungen dokumentieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Dung und nährstoffreiches Grasland. Dungbewohner; bei grasigen Funden den unmittelbaren Substratkontakt festhalten. Ein bloßer Weidestandort beweist ihn nicht.

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Mist-Kahlkopf

Deconica coprophila

Speisewert nicht gesichert

P. fimetaria besitzt im behandelten Vergleich eiförmige Sporen und ein vergängliches Velum. D. coprophila hat eine kantige Sporenaufsicht; während der österreichische Gattungsschlüssel von Hausknecht und Krisai-Greilhuber (2013) kein Velum nennt, beschreibt Fungi of Temperate Europe (2026) flüchtige Reste. Ein nicht mehr sichtbares Velum ist deshalb keine verlässliche Alleintrennung. Beide Arten können Dung besiedeln.

Dung-Kahlkopf

Deconica merdaria

Speisewert nicht gesichert

Dung-Kahlkopf: Ein dungbewohnender kleiner Blätterpilz mit vergänglicher Ringzone und großen, in Aufsicht kantigen Sporen. Dungsubstrat allein trennt ihn nicht von anderen Kahlköpfen.

Blaufuß-Kahlkopf: Anderes Artkonzept mit möglichen Blauverfärbungen; Dungwuchs allein ist kein Unterscheidungsmerkmal.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein deutscher Name ist kein zwingendes Merkmal

Dondls Fund von 2014 zeigte weder am Hut noch am Stiel eine sichtbare Blauverfärbung. Dieser negative Befund wird ausdrücklich dokumentiert. Er widerspricht der Vorstellung, jeder Blaufuß-Kahlkopf müsse sich im Feld sofort blau zeigen.

Quellen

Strophariaceae · Bestimmungen 2014
Matthias Dondl (2014) · Dokumentierte Kollektionen von Psilocybe fimetaria und P. semilanceata einschließlich Makro- und Mikrobeschreibung gelesen. Einzelkollektionen, keine universellen Artgrenzen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Eine Messreihe mit klarer Herkunft

An getrocknetem Material in KOH maß Dondl 20 Sporen: 12–14,8 × 7–8,5 µm, im Mittel 13,3 × 7,7 µm. Das ist eine dokumentierte Kollektion; Messmedium und Stichprobe gehören zu ihrer Aussagekraft.

Quellen

Strophariaceae · Bestimmungen 2014
Matthias Dondl (2014) · Dokumentierte Kollektionen von Psilocybe fimetaria und P. semilanceata einschließlich Makro- und Mikrobeschreibung gelesen. Einzelkollektionen, keine universellen Artgrenzen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein wichtiger negativer Stoffnachweis

2022 lagen in vier Fruchtkörpern aus zwei Kollektionen alle fünf untersuchten Tryptamine unter der Nachweisgrenze. Die Autoren halten weitere chemische Untersuchungen und Mehrgenanalysen für erforderlich. „Nicht nachgewiesen“ bedeutet weder sicher nie vorhanden noch umfassend ungiftig.

Quellen

Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
Klára Gotvaldová et al. (2022) · International Journal of Molecular Sciences 23: 14068. DOI 10.3390/ijms232214068. Tabelle 1, Abschnitte 2.1–2.3 und Diskussion im Volltext ausgewertet. Analysierte Kollektionen und Nachweisgrenzen nicht als allgemeine Artkonstanten behandelt. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Zuordnung braucht mehr als Habitus

Der europäische Schlüssel kombiniert vergängliches Velum, Sporenform und Dungbezug. Diese Merkmale überlappen teilweise mit anderen kleinen Braunsporern. Gerade hier ist eine mit Beleg und Mikroskopie dokumentierte Bestimmung wertvoller als die Übereinstimmung mit einem einzelnen Foto.

Quellen

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Psilocybe fimetaria

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBlaufuß-Kahlkopf

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischBlauwvoetkaalkopje

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

DänischPrægtig nøgenhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischHepomadonlakki

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischLysohlávka mrvní

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

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Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Psilocybe fimetaria
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(P. D. Orton) Watling
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(P.D. Orton) Watling · Namensdatensatz 337844
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Stropharia fimetaria P.D. Orton
Notes R. bot. Gdn Edinb. 30: 150 (1964) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

4GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

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Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
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Jun0
Jul0
Aug0
Sep1
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Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland2
Österreich0
Schweiz2
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 2 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 3 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 1 Datensatz
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 6 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Papille, Velum und Dungbezug bestätigt. Das Buch nennt meist blauende Basis, während die dokumentierte Dondl-Kollektion nicht blaute; der konkrete negative Befund bleibt erhalten.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 348; Schlüssel D15–16 · Gedruckte S. 348; Schlüssel D12–14 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Psilocybe fimetaria · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
    Bibliografie

    Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10. bis 06.10.2026

    Herangezogen: Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum; Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Artabschnitt und Schlüssel zu Deconica merdaria gelesen. Österreichische Belege, keine gesamteuropäische Häufigkeitsstatistik

  2. Strophariaceae · Bestimmungen 2014
    Bibliografie

    Matthias Dondl (2014)

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Dokumentierte Kollektionen von Psilocybe fimetaria und P. semilanceata einschließlich Makro- und Mikrobeschreibung gelesen. Einzelkollektionen, keine universellen Artgrenzen

  3. Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
    Bibliografie

    Klára Gotvaldová et al. (2022)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: International Journal of Molecular Sciences 23: 14068. DOI 10.3390/ijms232214068. Tabelle 1, Abschnitte 2.1–2.3 und Diskussion im Volltext ausgewertet. Analysierte Kollektionen und Nachweisgrenzen nicht als allgemeine Artkonstanten behandelt

  4. Myko atlas · Psilocybe semilanceata
    Bibliografie

    Martin Bartůšek, Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  5. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 348

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel D15–16 · Gedruckte S. 348; Schlüssel D12–14

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Funga Nordica (2008) · Deconica merdaria

    Seite: S. 847

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Am Standort
    Foto: james_ferns_etc (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional auf 1600 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage, Farbänderung oder künstliche Schärfung.

    Lamellenansatz
    Foto: 42DH · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Keine inhaltliche Bearbeitung. Heruntergeladenes Wikimedia-Vorschaubild; nur von Wikimedia skaliert.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPsilocybe fimetaria im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Psilocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Psilocybe

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