Spitzkegeliger Kahlkopf
Psilocybe semilanceata
Enthält Psilocybin, das auf Wahrnehmung und Nervensystem wirkt. Wirkstoffgehalt und Reaktionen variieren; Angst, Verwirrtheit und körperliche Beschwerden sind möglich.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Psilocybinhaltige Arten mit Wirkung auf Wahrnehmung und Nervensystem. Wirkstoffgehalte und individuelle Reaktionen variieren; Angst, Verwirrtheit und körperliche Beschwerden sind möglich.
Ein kleiner, hygrophaner Wiesenpilz mit meist dauerhaft spitzer Hutpapille und schlankem, oft welligem Stiel. Die Bestimmung hängt auch von Lamellen, Sporen und Substrat ab; eine spitze Hutform allein ist nicht artspezifisch.

Ein feuchter, spitzkegeliger brauner Hut mit fein gerieftem Rand auf einem langen, gebogenen Stiel zwischen Grashalmen.
Die Stielbasis ist von Gras verdeckt; Lamellen und Mikromerkmale sind nicht sichtbar. Artzuordnung nach der Bildquelle, keine unabhängige Nachbestimmung.
Lukas (Lukas Large) · CC BY-SA 2.0 · Original

Zwei hell ockerfarbene, kegelige Hüte mit kleiner Spitze und dunklerem Rand zwischen Grashalmen; die schlanken Stiele sind teilweise verdeckt.
Die Quelle beschreibt die hellere Farbe als Folge trockenerer Fruchtkörper. Lamellen, Sporen und Mikromerkmale sind nicht sichtbar; keine unabhängige Artbestimmung. Das Quelldatum 1899 wird nicht als verlässliches Aufnahmedatum verwendet.
DimiVeBE · CC BY-SA 3.0 · Original

Mehrere braune, spitzkegelige Hüte mit dunklerem, fein gerieftem Rand auf schlanken Stielen zwischen Grashalmen.
Lamellen und Stielbasis sind weitgehend verdeckt. Keine mikroskopische Dokumentation auf der Dateiseite; die Artzuordnung wird aus der Quelle übernommen. Das Quelldatum 1899 wirkt wie ein Platzhalter und wird nicht als Aufnahmedatum verwendet.
DimiVeBE · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 1–2,5 cm; schmal kegelig bis glockig, mit auffälliger . Feucht braun und randlich durchscheinend , trocken deutlich heller.
- Unterseite
; zunächst hell, reif dunkel braun mit violettem Ton.
- Stiel & Basis
Schlank, häufig verbogen, etwa 4–10 cm lang; ohne bleibenden . Blaugrüne Töne können besonders an der Basis auftreten.
- Fleisch
Dünn; eine sichtbare Blauverfärbung muss nicht an jedem Fruchtkörper auftreten.
- Sporenpulver
Dunkel violettbraun. Glatte, dickwandige Sporen mit Keimporus.
Hutform, Lamellen und Wuchsgrund gemeinsam erfassen
Eine Seitenansicht zeigt die Papille und den Stielverlauf; eine Unterseitenansicht ergänzt die Lamellen. Eine Feldansprache kleiner brauner Pilze bleibt ohne weitere Merkmale vorläufig.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Psilocybe semilanceata
Martin Bartůšek, Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Im Grasland, auch auf beweideten Flächen; ein Weidefund bedeutet nicht automatisch Wachstum unmittelbar auf Dung.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Ähnliche Arten.
Der Heudüngerling besitzt gewöhnlich einen breiter gewölbten Hut ohne die typische dauerhafte Papille. Sein brauner Sporenabwurf und rau ornamentierte Sporen ergänzen den Vergleich; gemeinsame Wiesenstandorte genügen nicht.
Bei P. fimetaria sind Velumreste und Dungbezug wichtige zusätzliche Hinweise. Sporenmaße überlappen; auch eine fehlende Blauverfärbung trennt beide nicht zuverlässig.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Hygrophan heißt: derselbe Hut kann anders aussehen
Wasserverlust verändert den braunen Hut bis zu blass ockerlichen Tönen. Feuchte Randriefung kann dabei verschwinden. Die spitze Hutform und der schlanke Habitus sind deshalb gemeinsam mit den wechselnden Farben zu betrachten.
Quellen
Fundkorb · Psilocybe semilanceata
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Messwerte gehören zu einer Kollektion
Dondl dokumentierte an einer italienischen Kollektion 2014 Sporen von 12,2–13,3 × 7,2–7,6 µm. Sowohl der europäische Schlüssel von Hausknecht und Krisai-Greilhuber als auch der Band von 2026 nennen 10,5–15 × 6,5–8,5 µm. Die engere Messreihe ist kein neuer Grenzwert für die gesamte Art. Mehrere Literaturangaben sind außerdem nicht automatisch unabhängige Messreihen.
Quellen
Strophariaceae · Bestimmungen 2014
Matthias Dondl (2014) · Dokumentierte Kollektionen von Psilocybe fimetaria und P. semilanceata einschließlich Makro- und Mikrobeschreibung gelesen. Einzelkollektionen, keine universellen Artgrenzen. · eingesehen 04.10.2026
Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 04.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 340–342 und 347; Gruppenschlüssel und Schlüssel D, Weg 1 → 3 → 4 → 5 → 7; Vergleich mit P. strictipes in D8. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Inhaltsstoffe sind keine feste Artkonstante
Klára Gotvaldová und Mitautoren (2022) untersuchten 18 Fruchtkörper aus fünf Kollektionen. Sie bestätigt Psilocybin und weitere Tryptamine, zugleich unterscheiden sich die gemessenen Gehalte. Aus Fruchtkörpergröße, Foto oder Artnamen lässt sich daher keine verlässliche Wirkstoffmenge ableiten.
Quellen
Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
Klára Gotvaldová et al. (2022) · International Journal of Molecular Sciences 23: 14068. DOI 10.3390/ijms232214068. Tabelle 1, Abschnitte 2.1–2.3 und Diskussion im Volltext ausgewertet. Analysierte Kollektionen und Nachweisgrenzen nicht als allgemeine Artkonstanten behandelt. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Hutentwicklung ist hilfreicher als ein Einzelbild
Fungi of Temperate Europe (2026) betont beim Spitzkegeligen Kahlkopf den anhaltend glockigen Hut mit deutlicher Papille. P. strictipes wird über einen stärker ausbreitenden Hut und schmalere Sporen geführt. Die Grenzen der Maßspannen überlappen. Mehrere Reifestadien sind deshalb aufschlussreicher als ein junges Einzelbild; eine blauende Stielbasis ist innerhalb dieses Vergleichs kein alleiniges Trennmerkmal.
Quellen
Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 04.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 340–342 und 347; Gruppenschlüssel und Schlüssel D, Weg 1 → 3 → 4 → 5 → 7; Vergleich mit P. strictipes in D8. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wirkung & Einordnung.
Diese Stoffe stehen im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.
Psilocybin
Über Psilocin vor allem serotonerge Signalwege
Ein Pilzinhaltsstoff mit intensiv erforschtem therapeutischem Potenzial. Kontrollierte Studien zeigen ermutigende Ergebnisse, aber auch nicht erreichte Endpunkte. Entscheidend sind Erkrankung, Begleitung, Vergleichsbehandlung und Dauer der Nachbeobachtung.
Strukturformel ansehen

Tautomerendarstellung laut Datenbank.
Psilocin
Unter anderem Serotonin-2A-Rezeptoren
Die eng mit Psilocybin verbundene Wirkform. Sie kommt in Pilzproben vor und entsteht im Körper aus Psilocybin. Für das Verständnis von Rezeptorwirkung und Stoffwechsel müssen beide Verbindungen unterschieden werden.
Strukturformel ansehen

Tautomerendarstellung laut Datenbank.
Belege zur Zuordnung dieser Art
Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
Gotvaldová et al. · International Journal of Molecular Sciences 23:14068 · 2022 · Primärstudie
Tabelle 1 und Abschnitte 2.1–2.3 sowie Diskussion: analytischer Nachweis und Variation. Keine Übertragung von Studienpräparaten auf Fruchtkörper. · eingesehen 05.10.2026
Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids · Panaeolus cinctulus
Gotvaldová et al. · International Journal of Molecular Sciences 23:14068 · 2022 · Primärstudie
Abschnitt 2 (Einleitungsabsatz: ganze Fruchtkörper, Hut und Stiel, mg/g Trockenmasse) und Tabelle 1: Panaeolus cinctulus, 12 Fruchtkörper aus 3 Kollektionen – Psilocybin 0,114–1,578, Psilocin 0,007–0,257; Abschnitt 2.1: in älteren Studien als P. subbalteatus geführt, Literaturwerte nach Stamets stark schwankend. Nur die Angaben zu P. cinctulus für die Artzuordnung genutzt; Gehalte gelten für die untersuchten getrockneten Proben, nicht als Artkonstante. · eingesehen 18.10.2026
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Psilocybe semilanceata
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSpitzkegeliger Kahlkopf
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischLiberty CapMagic MushroomEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischPuntig kaalkopje
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischPsilocybe lancéolé
Namensbeleg
EPPO Global Database · PSCYSE · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischBongui
Namensbeleg
Fungipedia · Psilocybe semilanceata · Abgerufen: 05.10.2026
DänischSpids nøgenhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSpiss fleinsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischToppslätskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischSuippumadonlakki
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischŁysiczka lancetowata
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischLysohlávka kopinatá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischZašiljena gologlavka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Psilocybe semilanceata, zašiljena gologlavka
KroatischŠiljata klobučica
Namensbeleg
CROmushrooms · Psilocybe semilanceata · Abgerufen: 06.10.2026
ŠILJATA KLOBUČICA / Psilocybe semilanceata (Fr.) P.Kumm.
UngarischHegyes badargombaHegyescsúcsú badargomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 27: Psilocybe semilanceata | hegyes badargomba (hegyescsúcsú badargomba)
RussischПсилоцибе полуланцетовидная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Psilocybe semilanceata
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) P. Kumm. · Namensdatensatz 232492
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus semilanceatus Fr.
Observ. mycol. 2: 178 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 2 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 1 |
| Aug | 20 |
| Sep | 123 |
| Okt | 159 |
| Nov | 8 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 15 |
| Österreich | 46 |
| Schweiz | 248 |
| Tschechien | 4 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 15 Meldungen unter CC0 1.0, 299 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 229 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 36 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 34 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 11 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Papille, Hygrophanität, schmal angesetzte Lamellen, schlanker Stiel, dunkler purpurner Abwurf und Graslandstandort bestätigt. Variierendes bis fehlendes Blauen wird ausdrücklich diskutiert. Keine neuen Aussagen zu Wirkstoffgehalt, Verzehr oder heutiger Verbreitung abgeleitet.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 451, gedruckte S. 350; PDF-S. 349. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Kaum aufschirmender Hut und fehlende Pleurozystiden bestätigt. Eine abziehbare Huthaut wird ausdrücklich als variabel beschrieben; ihr Fehlen allein widerlegt die Art nicht. Keine Ableitung von Wirkstärke oder Gebrauchshinweisen.
Ausgewählte Merkmale und historische Artkonzepte; kein vollständiger Abgleich mit dem gesamten Band.
Neue Buchfundstelle
Flora Agaricina Neerlandica 4 (1999): Strophariaceae; Tricholomataceae (3)
C. Bas, Th. W. Kuyper, M. E. Noordeloos & E. C. Vellinga (Hrsg.); hier M. E. Noordeloos, M. Christensen und T. Boekhout · S. 45; PDF-S. 45 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Psilocybe semilanceata · abgeglichen am 18.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Psilocybe semilanceata
- Fundkorb · Psilocybe semilanceata
- Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
- Strophariaceae · Bestimmungen 2014
- Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Myko atlas · Panaeolina foenisecii
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 340–342
- Flora Agaricina Neerlandica 4 (1999): Strophariaceae; Tricholomataceae (3)
Seite: S. 45
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 403, 404
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 349
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Psilocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Psilocybe