MitteleuropaDE
Hymenogastraceae · Lamellen

Spitzkegeliger Kahlkopf

Psilocybe semilanceata

SpeisewertGiftigPsychotrop

Enthält Psilocybin, das auf Wahrnehmung und Nervensystem wirkt. Wirkstoffgehalt und Reaktionen variieren; Angst, Verwirrtheit und körperliche Beschwerden sind möglich.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Psilocybinhaltige Arten mit Wirkung auf Wahrnehmung und Nervensystem. Wirkstoffgehalte und individuelle Reaktionen variieren; Angst, Verwirrtheit und körperliche Beschwerden sind möglich.

Ein feuchter, spitzkegeliger brauner Hut mit fein gerieftem Rand auf einem langen, gebogenen Stiel zwischen Grashalmen.

Die Stielbasis ist von Gras verdeckt; Lamellen und Mikromerkmale sind nicht sichtbar. Artzuordnung nach der Bildquelle, keine unabhängige Nachbestimmung.

Foto: Lukas (Lukas Large) · CC BY-SA 2.0 · Original

Ein kleiner, hygrophaner Wiesenpilz mit meist dauerhaft spitzer Hutpapille und schlankem, oft welligem Stiel. Die Bestimmung hängt auch von Lamellen, Sporen und Substrat ab; eine spitze Hutform allein ist nicht artspezifisch.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 1–2,5 cm; schmal kegelig bis glockig, mit auffälliger . Feucht braun und randlich durchscheinend , trocken deutlich heller.

Unterseite

; zunächst hell, reif dunkel braun mit violettem Ton.

Stiel & Basis

Schlank, häufig verbogen, etwa 4–10 cm lang; ohne bleibenden . Blaugrüne Töne können besonders an der Basis auftreten.

Fleisch

Dünn; eine sichtbare Blauverfärbung muss nicht an jedem Fruchtkörper auftreten.

Sporenpulver

Dunkel violettbraun. Glatte, dickwandige Sporen mit Keimporus.

Hutform, Lamellen und Wuchsgrund gemeinsam erfassen

Hinweis zur Beobachtung

Eine Seitenansicht zeigt die Papille und den Stielverlauf; eine Unterseitenansicht ergänzt die Lamellen. Eine Feldansprache kleiner brauner Pilze bleibt ohne weitere Merkmale vorläufig.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Myko atlas · Psilocybe semilanceata
Martin Bartůšek, Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Im Grasland, auch auf beweideten Flächen; ein Weidefund bedeutet nicht automatisch Wachstum unmittelbar auf Dung.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Hygrophan heißt: derselbe Hut kann anders aussehen

Wasserverlust verändert den braunen Hut bis zu blass ockerlichen Tönen. Feuchte Randriefung kann dabei verschwinden. Die spitze Hutform und der schlanke Habitus sind deshalb gemeinsam mit den wechselnden Farben zu betrachten.

Quellen

Fundkorb · Psilocybe semilanceata
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Messwerte gehören zu einer Kollektion

Dondl dokumentierte an einer italienischen Kollektion 2014 Sporen von 12,2–13,3 × 7,2–7,6 µm. Sowohl der europäische Schlüssel von Hausknecht und Krisai-Greilhuber als auch der Band von 2026 nennen 10,5–15 × 6,5–8,5 µm. Die engere Messreihe ist kein neuer Grenzwert für die gesamte Art. Mehrere Literaturangaben sind außerdem nicht automatisch unabhängige Messreihen.

Quellen

Strophariaceae · Bestimmungen 2014
Matthias Dondl (2014) · Dokumentierte Kollektionen von Psilocybe fimetaria und P. semilanceata einschließlich Makro- und Mikrobeschreibung gelesen. Einzelkollektionen, keine universellen Artgrenzen. · eingesehen 04.10.2026

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 04.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 340–342 und 347; Gruppenschlüssel und Schlüssel D, Weg 1 → 3 → 4 → 5 → 7; Vergleich mit P. strictipes in D8. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Inhaltsstoffe sind keine feste Artkonstante

Klára Gotvaldová und Mitautoren (2022) untersuchten 18 Fruchtkörper aus fünf Kollektionen. Sie bestätigt Psilocybin und weitere Tryptamine, zugleich unterscheiden sich die gemessenen Gehalte. Aus Fruchtkörpergröße, Foto oder Artnamen lässt sich daher keine verlässliche Wirkstoffmenge ableiten.

Quellen

Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
Klára Gotvaldová et al. (2022) · International Journal of Molecular Sciences 23: 14068. DOI 10.3390/ijms232214068. Tabelle 1, Abschnitte 2.1–2.3 und Diskussion im Volltext ausgewertet. Analysierte Kollektionen und Nachweisgrenzen nicht als allgemeine Artkonstanten behandelt. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Hutentwicklung ist hilfreicher als ein Einzelbild

Fungi of Temperate Europe (2026) betont beim Spitzkegeligen Kahlkopf den anhaltend glockigen Hut mit deutlicher Papille. P. strictipes wird über einen stärker ausbreitenden Hut und schmalere Sporen geführt. Die Grenzen der Maßspannen überlappen. Mehrere Reifestadien sind deshalb aufschlussreicher als ein junges Einzelbild; eine blauende Stielbasis ist innerhalb dieses Vergleichs kein alleiniges Trennmerkmal.

Quellen

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum. · eingesehen 04.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 340–342 und 347; Gruppenschlüssel und Schlüssel D, Weg 1 → 3 → 4 → 5 → 7; Vergleich mit P. strictipes in D8. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Chemie · Wirkung · Evidenz

Wirkung & Einordnung.

Giftstoffbibliothek

Diese Stoffe stehen im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.

Phosphoryliertes TryptaminC12H17N2O4P

Psilocybin

Über Psilocin vor allem serotonerge Signalwege

Ein Pilzinhaltsstoff mit intensiv erforschtem therapeutischem Potenzial. Kontrollierte Studien zeigen ermutigende Ergebnisse, aber auch nicht erreichte Endpunkte. Entscheidend sind Erkrankung, Begleitung, Vergleichsbehandlung und Dauer der Nachbeobachtung.

Strukturformel ansehen
2-D-Strukturformel von Psilocybin, PubChem CID 10624
2-D-Struktur · PubChem CID 10624
Tautomerendarstellung laut Datenbank.

Molare Masse: 284,25 g/mol

HydroxytryptaminC12H16N2O

Psilocin

Unter anderem Serotonin-2A-Rezeptoren

Die eng mit Psilocybin verbundene Wirkform. Sie kommt in Pilzproben vor und entsteht im Körper aus Psilocybin. Für das Verständnis von Rezeptorwirkung und Stoffwechsel müssen beide Verbindungen unterschieden werden.

Strukturformel ansehen
2-D-Strukturformel von Psilocin, PubChem CID 4980
2-D-Struktur · PubChem CID 4980
Tautomerendarstellung laut Datenbank.

Molare Masse: 204,27 g/mol

Belege zur Zuordnung dieser Art

Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
Gotvaldová et al. · International Journal of Molecular Sciences 23:14068 · 2022 · Primärstudie
Tabelle 1 und Abschnitte 2.1–2.3 sowie Diskussion: analytischer Nachweis und Variation. Keine Übertragung von Studienpräparaten auf Fruchtkörper. · eingesehen 05.10.2026

Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids · Panaeolus cinctulus
Gotvaldová et al. · International Journal of Molecular Sciences 23:14068 · 2022 · Primärstudie
Abschnitt 2 (Einleitungsabsatz: ganze Fruchtkörper, Hut und Stiel, mg/g Trockenmasse) und Tabelle 1: Panaeolus cinctulus, 12 Fruchtkörper aus 3 Kollektionen – Psilocybin 0,114–1,578, Psilocin 0,007–0,257; Abschnitt 2.1: in älteren Studien als P. subbalteatus geführt, Literaturwerte nach Stamets stark schwankend. Nur die Angaben zu P. cinctulus für die Artzuordnung genutzt; Gehalte gelten für die untersuchten getrockneten Proben, nicht als Artkonstante. · eingesehen 18.10.2026

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Psilocybe semilanceata

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSpitzkegeliger Kahlkopf

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischLiberty CapMagic MushroomEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischPuntig kaalkopje

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischPsilocybe lancéolé

Namensbeleg

EPPO Global Database · PSCYSE · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischBongui

Namensbeleg

Fungipedia · Psilocybe semilanceata · Abgerufen: 05.10.2026

DänischSpids nøgenhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischSpiss fleinsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischToppslätskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischSuippumadonlakki

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischŁysiczka lancetowata

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischLysohlávka kopinatá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischZašiljena gologlavka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Psilocybe semilanceata, zašiljena gologlavka

KroatischŠiljata klobučica

Namensbeleg

CROmushrooms · Psilocybe semilanceata · Abgerufen: 06.10.2026

ŠILJATA KLOBUČICA / Psilocybe semilanceata (Fr.) P.Kumm.

UngarischHegyes badargombaHegyescsúcsú badargomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 27: Psilocybe semilanceata | hegyes badargomba (hegyescsúcsú badargomba)

RussischПсилоцибе полуланцетовидная

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Psilocybe semilanceata
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) P. Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) P. Kumm. · Namensdatensatz 232492
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus semilanceatus Fr.
Observ. mycol. 2: 178 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

314GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan2
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul1
Aug20
Sep123
Okt159
Nov8
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland15
Österreich46
Schweiz248
Tschechien4
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 15 Meldungen unter CC0 1.0, 299 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 229 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. iNaturalist Research-grade Observations · 36 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 34 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 11 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Papille, Hygrophanität, schmal angesetzte Lamellen, schlanker Stiel, dunkler purpurner Abwurf und Graslandstandort bestätigt. Variierendes bis fehlendes Blauen wird ausdrücklich diskutiert. Keine neuen Aussagen zu Wirkstoffgehalt, Verzehr oder heutiger Verbreitung abgeleitet.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 451, gedruckte S. 350; PDF-S. 349. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026

Kaum aufschirmender Hut und fehlende Pleurozystiden bestätigt. Eine abziehbare Huthaut wird ausdrücklich als variabel beschrieben; ihr Fehlen allein widerlegt die Art nicht. Keine Ableitung von Wirkstärke oder Gebrauchshinweisen.

Ausgewählte Merkmale und historische Artkonzepte; kein vollständiger Abgleich mit dem gesamten Band.

Neue Buchfundstelle

Flora Agaricina Neerlandica 4 (1999): Strophariaceae; Tricholomataceae (3)
C. Bas, Th. W. Kuyper, M. E. Noordeloos & E. C. Vellinga (Hrsg.); hier M. E. Noordeloos, M. Christensen und T. Boekhout · S. 45; PDF-S. 45 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang des ergänzenden Abgleichs

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Psilocybe semilanceata · abgeglichen am 18.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Myko atlas · Psilocybe semilanceata
    Bibliografie

    Martin Bartůšek, Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Fundkorb · Psilocybe semilanceata
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  3. Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
    Bibliografie

    Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 49–84. Schlüssel sowie ausgewählte Artabschnitte zu Deconica und Psilocybe im Volltext gelesen; österreichischer Untersuchungsraum

  4. Strophariaceae · Bestimmungen 2014
    Bibliografie

    Matthias Dondl (2014)

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Dokumentierte Kollektionen von Psilocybe fimetaria und P. semilanceata einschließlich Makro- und Mikrobeschreibung gelesen. Einzelkollektionen, keine universellen Artgrenzen

  5. Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
    Bibliografie

    Klára Gotvaldová et al. (2022)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: International Journal of Molecular Sciences 23: 14068. DOI 10.3390/ijms232214068. Tabelle 1, Abschnitte 2.1–2.3 und Diskussion im Volltext ausgewertet. Analysierte Kollektionen und Nachweisgrenzen nicht als allgemeine Artkonstanten behandelt

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Myko atlas · Panaeolina foenisecii
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 340–342

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: und 347; Gruppenschlüssel und Schlüssel D, Weg 1 → 3 → 4 → 5 → 7; Vergleich mit P. strictipes in D8

  4. Flora Agaricina Neerlandica 4 (1999): Strophariaceae; Tricholomataceae (3)

    Seite: S. 45

    Bibliografie

    C. Bas, Th. W. Kuyper, M. E. Noordeloos & E. C. Vellinga (Hrsg.); hier M. E. Noordeloos, M. Christensen und T. Boekhout

    Monografie · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 45

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 403, 404

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Graslandökologie; Nähe zu Dung nicht mit unmittelbarem Dungwachstum gleichgesetzt. Keine Wirkstoff- oder Verzehrangaben aus dieser historischen Passage übernommen

  6. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seite: PDF-S. 349

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 451, gedruckte S. 350; PDF-S. 349. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Fruchtkörper im Gras
    Foto: Lukas (Lukas Large) · CC BY-SA 2.0 · Original
    Wikimedia-Vorschaudatei als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Hellere Hutoberseiten
    Foto: DimiVeBE · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Keine inhaltliche Bearbeitung. Heruntergeladenes Wikimedia-Vorschaubild; nur von Wikimedia skaliert.

    Gruppe im Gras
    Foto: DimiVeBE · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Keine inhaltliche Bearbeitung. Heruntergeladenes Wikimedia-Vorschaubild; nur von Wikimedia skaliert.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPsilocybe semilanceata im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Psilocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Psilocybe

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