MitteleuropaDE

Heudüngerling

Panaeolina foenisecii

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Kein empfohlener Speisepilz. Untersuchungen stützen pauschale Halluzinogenitätsbehauptungen nicht; daraus folgt keine allgemeine Unbedenklichkeit unbekannter Rasenpilze.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Kein empfohlener Speisepilz. Moderne chemische Untersuchungen und eine begrenzte klinische Fallserie stützen pauschale Halluzinogenitätsbehauptungen nicht; daraus folgt keine allgemeine Unbedenklichkeit unbekannter Rasenpilze.

Zwei Fruchtkörper im Gras: links dunkle, unterschiedlich helle Lamellen und ein schlanker Stiel, rechts eine blass beige Hutoberseite mit dunklerem Rand.

Die Quelle nennt ornamentierte Sporen und Maße von 15 × 8 µm. Diese Quellangaben wurden nicht unabhängig überprüft; das Foto zeigt keine Sporenmikroskopie.

Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein häufiger kleiner Rasenpilz mit stark ausbleichendem Hut und gefleckten Lamellen. Dunkelbraunes Sporenpulver und raue Sporen helfen bei der Abgrenzung; ältere pauschale Angaben zur Psychoaktivität halten einer differenzierten Prüfung nicht stand.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 1–3,5 cm, gewölbt bis glockig; feucht dunkelbraun, trocken hell ockerlich, während des Trocknens oft zoniert.

Unterseite

, braun und ungleichmäßig gefleckt, Schneiden heller.

Stiel & Basis

Etwa 3,5–8 cm lang, dünn und hohl; hellbraun bis ocker, ohne .

Fleisch

Dünn und brüchig; kein auffälliger, artsicherer Geruch.

Sporenpulver

Dunkelbraun, nicht typisch rußschwarz; Sporen deutlich rau ornamentiert.

Sporenabwurf und Ornament gemeinsam prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Trockene Hutfarbe allein reicht nicht. Ein dokumentierter Sporenabwurf und mikroskopisch raue Sporen liefern zusätzliche Merkmale gegenüber ähnlichen Düngerlingen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Myko atlas · Panaeolina foenisecii
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Rasen, Wiesen und Parks. Auf grasigen Flächen, auch regelmäßig gemähten Rasen; Fruchtkörper während geeigneter feuchter Phasen.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Dunkelrandiger Düngerling

Panaeolus cinctulus

GiftigPsychotrop

Dunkelrandiger Düngerling: Kräftiger, Hut bis 8 cm, oft büschelig auf altem Mist, Kompost oder stark gedüngtem Boden; ebenfalls hygrophan, beim Abtrocknen mit dunklerem Randgürtel. Sporen glatt statt warzig, Sporenpulver schwarz. Psilocybinhaltig; ältere positive Wirkstoffbefunde beim Heudüngerling könnten auf Verwechslungen mit dieser Art beruhen.

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Zweiton entsteht beim Trocknen

Feuchte und trockene Hutzonen können gleichzeitig sichtbar sein. So entsteht zeitweise ein dunklerer Rand oder eine hellere Mitte. Solche wechselnden Farbfelder sind kein verlässlicher Beweis für mehrere Arten auf derselben Rasenfläche.

Quellen

Myko atlas · Panaeolina foenisecii
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Raue Sporen statt bloßer Braunton

Für die warzigen Sporen sind 13–17, ausnahmsweise bis 20 × 7,5–11 µm angegeben. Der braune Sporenabwurf und dieses Ornament sind für den Vergleich mit glattersporigen, schwarzsporigen Panaeolus-Arten gemeinsam aussagekräftig.

Quellen

Myko atlas · Panaeolina foenisecii
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Chemie und ältere Behauptungen auseinanderhalten

2022 wurden acht Fruchtkörper aus zwei Kollektionen untersucht; die fünf gesuchten Tryptamine blieben unter der Nachweisgrenze. Die Autoren diskutieren Fehlbestimmungen als mögliche Erklärung älterer positiver Berichte. Das widerlegt pauschale Gewissheit, ersetzt aber keine umfassende Toxikologie.

Quellen

Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
Klára Gotvaldová et al. (2022) · International Journal of Molecular Sciences 23: 14068. DOI 10.3390/ijms232214068. Tabelle 1, Abschnitte 2.1–2.3 und Diskussion im Volltext ausgewertet. Analysierte Kollektionen und Nachweisgrenzen nicht als allgemeine Artkonstanten behandelt. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Klinische Beobachtung mit begrenzter Reichweite

Eine Fallserie aus sieben deutschen und Schweizer Giftzentren umfasste 19 Kinder nach versehentlicher Aufnahme mykologisch bestimmter Fruchtkörper. Es traten keine Halluzinationen und überwiegend keine Beschwerden auf. Kleine Fallzahl und begrenztes Expositionsszenario erlauben daraus keine allgemeine Verzehrfreigabe.

Quellen

No clinically relevant effects in children after accidental ingestion of Panaeolina foenisecii
Katharina M. Schenk-Jaeger et al. (2017) · DOI 10.1080/15563650.2016.1271129. Strukturierten Abstract über Europe PMC gelesen: prospektiv erfasste Fallserie aus sieben Giftzentren, 19 eingeschlossene Kinder. Kein Volltextzugriff, keine allgemeine Unbedenklichkeitsgarantie. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Panaeolina foenisecii

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschHeudüngerlingHeuschnittpilz

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischBrown MottlegillBrown Hay Cap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischGazonvlekplaat

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischPanéole des moissons

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

DänischHøsletsvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischSlåttesopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSlåtterbrokingSlåtterbrokskivlingSlåtterslätskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischNurmikirjoheltta

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischKołpaczek szorstkozarodnikowy

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischKropenatec otavní

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischKošenična govnarka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Panaeolina foenisecii, košenična govnarka

KroatischRumenkasti smetištar

Namensbeleg

CROmushrooms · Panaeolina foenisecii · Abgerufen: 06.10.2026

RUMENKASTI SMETIŠTAR / Panaeolina foenisecii (Pers.) Maire

UngarischRéti trágyagombácskaRéti trágyagomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 24: Panaeolina foenisecii | réti trágyagombácska (réti trágyagomba)

RussischСенный навозник

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch佛尼西斑褶菇Teildeutung: Fleckenlamellenpilz mit dem Namensbestandteil „Fonixi“ 黄褐斑褶菇Sinngemäß: Gelbbrauner Fleckenlamellenpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

佛尼西斑褶菇: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.

黄褐斑褶菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischヒメシバフタケSinngemäß: Kleiner Rasenpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ヒメシバフタケ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Panaeolina foenisecii
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers.) Maire
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Maire · Namensdatensatz 265153
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus foenisecii Pers.
Icon. Desc. Fung. Min. Cognit. 2: 42 (1800) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 295 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

433GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb0
Mär2
Apr0
Mai38
Jun139
Jul66
Aug56
Sep52
Okt45
Nov34
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland76
Österreich71
Schweiz276
Tschechien6
Polen0
Slowakei1
Ungarn1
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 9 Meldungen unter CC0 1.0, 424 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 248 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 66 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 62 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 50 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 2 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 2 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 12 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Unter Panaeolus foenisecii: Hygrophanität, gefleckte Lamellen, hohler Stiel, dünnes Fleisch und gemähte Grasflächen bestätigt. Buch nennt schwarz-purpurnen Abwurf statt bisher dunkelbraun; raues Ornament allein löst den Farbwiderspruch nicht. Alte Gift-/Halluzinogenitätsangaben nicht übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 313, gedruckte S. 258; PDF-S. 257. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Panaeolina foenisecii · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Myko atlas · Panaeolina foenisecii
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids

    Fundstelle: Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids (2022)

    Bibliografie

    Klára Gotvaldová et al. (2022)

    Fachpublikation · Primärstudie · Volltext gezielt gelesen · Eingesehen 04.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: International Journal of Molecular Sciences 23: 14068. DOI 10.3390/ijms232214068. Tabelle 1, Abschnitte 2.1–2.3 und Diskussion im Volltext ausgewertet. Analysierte Kollektionen und Nachweisgrenzen nicht als allgemeine Artkonstanten behandelt; International Journal of Molecular Sciences 23: 14068 (PMC9693126, CC BY). Abstract (226 Fruchtkörper aus 82 Kollektionen; Tryptamingehalte in Wildpilzen extrem variabel); Abschnitt 2, Einleitungsabsatz (Ergebnisse für ganze Fruchtkörper, Hut und Stiel, in mg/g Trockenmasse) und Tabelle 1: P. cinctulus 12 Fruchtkörper aus 3 Kollektionen – Baeocystin 0,118–1,525, Norbaeocystin 0,045–0,477, Psilocin 0,007–0,257, Psilocybin 0,114–1,578, Aeruginascin nicht gemessen (Proben vor Einführung der AE-Analytik aufgearbeitet, Abschnitt 2.1); P. foenisecii (8 Fruchtkörper, 2 Kollektionen), P. olivaceus und P. papilionaceus jeweils unter der Nachweisgrenze. Abschnitt 2.1: P. cinctulus in vielen älteren Studien als P. subbalteatus geführt; Literaturwerte nach Stamets stark schwankend; frühere Untersuchungen fanden kein Psilocin; positive Befunde für P. foenisecii nach Allen & Merlin möglicherweise Folge von Verwechslungen mit P. cinctulus. Abschnitt 3.2: Herkunft der Proben, Bestimmung durch J. Borovička mikromorphologisch und/oder molekular

  3. No clinically relevant effects in children after accidental ingestion of Panaeolina foenisecii
    Bibliografie

    Katharina M. Schenk-Jaeger et al. (2017)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: DOI 10.1080/15563650.2016.1271129. Strukturierten Abstract über Europe PMC gelesen: prospektiv erfasste Fallserie aus sieben Giftzentren, 19 eingeschlossene Kinder. Kein Volltextzugriff, keine allgemeine Unbedenklichkeitsgarantie

  4. Systematic study of Panaeolus sensu lato and psilocybin-producing traits of species from China
    Bibliografie

    Mao-Qiang He et al. (2026)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: IMA Fungus 17: e167329. Abstract über Europe PMC eingesehen: revidierte Gattungs-/Untergattungsgrenzen und untersuchte chinesische Arten. Keine Übertragung chinesischer Neubeschreibungen auf europäische Funde

  5. Myko atlas · Panaeolus papilionaceus
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Myko atlas · Psilocybe semilanceata
    Bibliografie

    Martin Bartůšek, Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 345 · S. 345–346

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Schlüsselpassage gelesen · Eingesehen 04.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel C4, Buchname Panaeolus foenisecii; PDF-S. 346–347: Key C – Panaeolus. Punkt 1 (auf Erde/Grasnarbe → 2; auf Dung, Misthaufen oder stark gedüngtem Boden → 6); Punkt 4 (P. foenisecii: Sporenpulver dunkel graubraun, Sporen warzig, Hut hygrophan, auf Erde in Grasland und Rasen); Punkt 5 (P. fimicola: Sporen (9–) 11–15 × 7–9 (f) × 6–8 µm, Hut 10–25 mm, Stiel 1,5–3 mm, Pleurozystiden mit gelbem Inhalt, ungedüngtes Grasland); Punkte 6–7 (Lamellen fast frei, schmal angewachsen bis ausgebuchtet; Velum fehlt → 9); Punkt 8 (P. semiovatus: Hut schmierig, 30–80 mm, Ring, Sporen 18–24 × 10,5–13 (f) × 9,5–11,5 µm; P. papilionaceus: Hut trocken, 10–50 mm, Velumzähnchen am Rand, Stiel 2–4 mm, Sporen 13–18 × 8–12 (f) × 6–9,5 µm, zentraler Keimporus, auf Dung verschiedener Pflanzenfresser); Punkt 11 (P. acuminatus); Punkt 12 (P. cinctulus: Hut mit ± rotbraunen bis tonrosa konzentrischen Farbzonen; Sporen meist mit leicht exzentrischem Keimporus; Hut 10–80 mm; Stiel 3–6 mm dick; Sporen 11–14 (–16) × 7,5–10 (f) × 6–9 µm; auf Kuh- und Pferdedung, oft auf Misthaufen und Kompost mit Pferdemist; zerstreut); Punkt 13 (P. olivaceus)

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5

    Seite: S. 593, 594

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Vorkommen auf gemähten Grünflächen; keine ungesicherte Kausalität zwischen Mahd und Fruktifikation abgeleitet

  4. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seiten: PDF-S. 257 S. 256

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Nr. 313, gedruckte S. 258; PDF-S. 257. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt; PDF-S. 255: Nr. 311 Panaeolus cinctulus „Dunkelrandiger Düngerling“ (= P. subbalteatus, P. rufus, P. venenosus) – Standort (gesellig bis büschelig an gedüngten Stellen, alten Miststöcken, mit Dung vermengten Strohresten, zwischen Gräsern oder auf nacktem Boden, nicht auf frischem Dung; Frühjahr bis Herbst; verbreitet), Makrobeschreibung (Hut 15–40 (50) mm, hygrophan, feucht dunkel schmutzig rotbraun, trocken cremebeige mit orange- bis ockerfarbenem Zentrum, Rand feucht durchscheinend gerieft, jung mit weißlicher, später rotbrauner Randzone; Fleisch rotbraun bis cremefarben, Geruch angenehm porlingsartig; Lamellen jung cremefarben, später schmutzig braunfleckig bis rußschwarz, schmal angeheftet, Schneiden fein weißflockig; Stiel 30–85 × 2–7 mm, bald hohl, elastisch aber knickbar, gegen die Basis und beim Berühren bräunlich, weiß längsfaserig und bestäubt), Mikrobeschreibung (Sporen elliptisch bis zitronenförmig, glatt, dickwandig, mit Keimporus, 12,7–15,5 × 7,6–9,7 µm, Q 1,5–1,8; Sporenpulver schwarz; Basidien 4-sporig; Cheilozystiden flaschenförmig, bisweilen apikal verdickt, 25–47 × 6–8 µm; Pleurozystiden keine; Septen der Huthaut ohne, Stielrinde mit Schnallen), Bemerkungen (kräftiger Habitus, hygrophaner und dadurch gezonter rotbrauner Hut, Fehlen von Chrysozystiden, meist büscheliges Wachstum; enthält wie andere Arten der Gattung halluzinogene Stoffe, die Vergiftungen hervorrufen; Verwechslung mit Speisepilzen klein, abgesehen vom ähnlich hygrophanen Pholiota (Kuehneromyces) mutabilis, der an Holz wächst, andere Farben und eine deutliche Ringzone hat), untersuchter Fund (Udligenswil LU, auf altem, überwachsenem Miststock an Strohresten, 2. Juni 1992). Bewertungssymbol: Umrisskreuz. Auf derselben Seite Nr. 310 P. caliginosus und Nr. 312 P. fimicola (Synonym dort: P. dunensis; Hut 10–25 mm, Stiel 1–2,5 mm, in gedüngten Wiesen, selten auf Mist). Mikrozeichnung gedruckte S. 257, PDF-S. 256

  5. Funga Nordica (2008) · Panaeolus und Panaeolina

    Seite: PDF-S. 684–688

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt, in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungswerk · Gattungsabschnitt gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Panaeolus, Druckausgabe S. 646–651 (MycoKey-PDF-Fassung, PDF-S. 684–688): Gattungsbeschreibung (Hut trocken, hygrophan oder nicht; Lamellen bald schwarz gescheckt mit hellerer Schneide; Fleisch beim Verletzen unverändert, blauend nur in subg. Copelandia; Geruch der verletzten Stielbasis nach heißem Öl außer subg. Anellaria; Sporenpulver schwarz; „P. cinctulus contains the hallucinogenic psilocybin“), Schlüssel Punkte 1–10; P. cinctulus unter Punkt 10 (PDF-S. 688: Sporen nur wenig abgeflacht, in Frontansicht mandelförmig bis rhombisch, 11–14 (–16) × 7,5–10 × 6–9 µm, Keimporus unauffällig, zentral bis leicht exzentrisch; Cheilozystiden flaschenförmig, breit, oft kopfig, 30–50 × 8–12 µm; Pleurozystiden fehlen; Basidien 2- bis 4-sporig; Stiel oft verbogen, bis 120 × 6 mm, ganz bereift, heller als der Hut; Hut 10–80 mm, halbkugelig bis flach konvex, mit oder ohne Buckel, trocken, glatt, manchmal runzelig, deutlich hygrophan, dunkel rotbraun oder fleischfarben, selten weißlich, ausblassend mit dunklerem Randgürtel; Lamellen ausgebuchtet bis angewachsen, gedrängt, graubraun bis schwärzlich grau, Schneide weißlich; auf reich gedüngtem Boden oder direkt auf Dung; Sommer bis Herbst; Synonyme P. subbalteatus, P. dunensis, P. venenosus). Vergleichsarten: P. fimicola (Punkt 5: beim Trocknen mit hellem Zentrum und dunklerem Rand, Sulphidien vorhanden), P. acuminatus (Punkt 10), P. olivaceus (Punkt 3), P. papilionaceus und P. semiovatus (Punkt 2). Kapitel Panaeolina, Druckausgabe S. 646 (PDF-S. 683)

  6. Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book) · Düngerlinge

    Seite: PDF-S. 1664

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Bestimmungsbuch · Artpassagen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Druckausgabe S. 398 (Seitenzahl aus dem Register, E-Book-PDF-S. 1664 und 1690): Dunkelrandiger Düngerling, P. cinctulus, Syn. P. subbalteatus (PDF-S. 932: Hut 1–5 (8) cm, vorwiegend fleisch- bis rotbräunlich, sehr hygrophan, vom Scheitel her schnell ausblassend, daher am Standort oft zweifarbig „gegürtelt“ (anderer Name Gegürtelter Düngerling), halbkugelig bis flach-konvex, Mitte meist gebuckelt, Huthaut glatt oder gerunzelt bis grubig, trocken, ohne Velumspuren; Stiel fleisch- bis rotbräunlich, gänzlich fein bereift; Sporen in Breitansicht etwas rhombisch, wenig abgeflacht, glatt, 11–14 × 7,5–10 × 7–8 µm; Basidien 2- bis 4-sporig; Vorkommen V–X, direkt auf Mist oder Dung, vor allem Pferdemist, Äcker, Felder, gedüngte Wiesen und Parkanlagen, oft büschelig, lokal nicht selten; Anmerkung: durch Größe und büscheliges Wachstum relativ gut erkennbar; Verwechslung Dunkler Düngerling; „Giftig; enthält oft größere Mengen des Halluzinogens Psilocybin“), Dunkler Düngerling P. fimicola (PDF-S. 934: Hut 1–2 (2,5) cm, vom Scheitel her ausblassend, lange mit dunklerer Randzone, an grasigen Standorten, nicht direkt auf Mist; Sulphidien vorhanden), Punktiertsporiger Düngerling P. olivaceus (PDF-S. 936). Druckausgabe S. 396: Gattung Panaeolus (PDF-S. 928: Lamellen durch zeitlich versetzte Sporenreife gescheckt, Sporenpulver schwarz), Ring-Düngerling und Glocken-Düngerling (PDF-S. 929–930). Druckausgabe S. 394: Heu-Düngerling (PDF-S. 926: sehr hygrophan, am Standort meist zweifarbig, Sporenpulver schwarzbraun, Sporen deutlich rau; „enthält kein giftiges Psilocybin“) und Spitzkegeliger Kahlkopf (PDF-S. 924)

  7. DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Liste gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 (PDF 9 Seiten). S. 6: Gattung Panaeolus „Düngerlinge“; P. ater „Dunkler Düngerling“ (in manchen Kollektionen Psilocybin nachweisbar); P. cinctulus „Dunkelrandiger Düngerling“, Bemerkung „Psilocybinhaltig“, Syndrom „Psilocybin-Syndrom“; P. cyanescens. S. 7: P. papilionaceus „Behangener Düngerling“ (unterschiedliche Angaben zur Psychoaktivität) und Panaeolus spp. (verschiedene Arten verdächtig), jeweils Psilocybin-Syndrom. Textebene vollständig nach Panaeolus, Panaeolina, cinctulus und subbalteatus durchsucht

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Lamellen und helle Hutoberseite
    Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Keine inhaltliche Bearbeitung. Heruntergeladenes Wikimedia-Vorschaubild; nur von Wikimedia skaliert.

    Braune Hutoberseite und Lamellen
    Foto: Tim Leilich · CC BY 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Keine inhaltliche Bearbeitung. Heruntergeladenes Wikimedia-Vorschaubild; nur von Wikimedia skaliert.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPanaeolina foenisecii im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Panaeolina. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Panaeolina

Fotoansicht