Heudüngerling
Panaeolina foenisecii
Kein empfohlener Speisepilz. Untersuchungen stützen pauschale Halluzinogenitätsbehauptungen nicht; daraus folgt keine allgemeine Unbedenklichkeit unbekannter Rasenpilze.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Kein empfohlener Speisepilz. Moderne chemische Untersuchungen und eine begrenzte klinische Fallserie stützen pauschale Halluzinogenitätsbehauptungen nicht; daraus folgt keine allgemeine Unbedenklichkeit unbekannter Rasenpilze.
Ein häufiger kleiner Rasenpilz mit stark ausbleichendem Hut und gefleckten Lamellen. Dunkelbraunes Sporenpulver und raue Sporen helfen bei der Abgrenzung; ältere pauschale Angaben zur Psychoaktivität halten einer differenzierten Prüfung nicht stand.

Zwei Fruchtkörper im Gras: links dunkle, unterschiedlich helle Lamellen und ein schlanker Stiel, rechts eine blass beige Hutoberseite mit dunklerem Rand.
Die Quelle nennt ornamentierte Sporen und Maße von 15 × 8 µm. Diese Quellangaben wurden nicht unabhängig überprüft; das Foto zeigt keine Sporenmikroskopie.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Zwei Fruchtkörper zwischen Gras und Klee: rechts ein flach ausgebreiteter brauner Hut, links die dunkle Lamellenunterseite mit deutlich helleren Schneiden.
Die Quelle verwendet den Namen Panaeolus foenisecii; hier unter Panaeolina foenisecii geführt. Artzuordnung aus iNaturalist/Commons, ohne unabhängige Prüfung mikroskopischer Merkmale.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 1–3,5 cm, gewölbt bis glockig; feucht dunkelbraun, trocken hell ockerlich, während des Trocknens oft zoniert.
- Unterseite
, braun und ungleichmäßig gefleckt, Schneiden heller.
- Stiel & Basis
Etwa 3,5–8 cm lang, dünn und hohl; hellbraun bis ocker, ohne .
- Fleisch
Dünn und brüchig; kein auffälliger, artsicherer Geruch.
- Sporenpulver
Dunkelbraun, nicht typisch rußschwarz; Sporen deutlich rau ornamentiert.
Sporenabwurf und Ornament gemeinsam prüfen
Trockene Hutfarbe allein reicht nicht. Ein dokumentierter Sporenabwurf und mikroskopisch raue Sporen liefern zusätzliche Merkmale gegenüber ähnlichen Düngerlingen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Panaeolina foenisecii
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Rasen, Wiesen und Parks. Auf grasigen Flächen, auch regelmäßig gemähten Rasen; Fruchtkörper während geeigneter feuchter Phasen.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 · Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Der Spitzkegelige Kahlkopf zeigt meist eine dauerhafte spitze Papille und glatte, anders proportionierte Sporen. Kleine braune Rasenpilze lassen sich weder anhand eines Spitznamens noch allein vom Fundort bestimmen.
Dunkelrandiger Düngerling: Kräftiger, Hut bis 8 cm, oft büschelig auf altem Mist, Kompost oder stark gedüngtem Boden; ebenfalls hygrophan, beim Abtrocknen mit dunklerem Randgürtel. Sporen glatt statt warzig, Sporenpulver schwarz. Psilocybinhaltig; ältere positive Wirkstoffbefunde beim Heudüngerling könnten auf Verwechslungen mit dieser Art beruhen.
Quellen
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C (Panaeolus)
- Funga Nordica (2008) · Panaeolus und Panaeolina
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book) · Düngerlinge
- Pilze der Schweiz · Band 4: Blätterpilze 2. Teil (1995)
- Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids (2022)
- DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
Weitere ähnliche Arten
Dieser besitzt typischerweise helle Velumzähnchen am Hutrand, glatte Sporen und schwarzen Sporenabwurf. Beim Heudüngerling sind der braune Abwurf und die rauen Sporen entscheidender als die variable Hutfarbe.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Zweiton entsteht beim Trocknen
Feuchte und trockene Hutzonen können gleichzeitig sichtbar sein. So entsteht zeitweise ein dunklerer Rand oder eine hellere Mitte. Solche wechselnden Farbfelder sind kein verlässlicher Beweis für mehrere Arten auf derselben Rasenfläche.
Quellen
Myko atlas · Panaeolina foenisecii
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Raue Sporen statt bloßer Braunton
Für die warzigen Sporen sind 13–17, ausnahmsweise bis 20 × 7,5–11 µm angegeben. Der braune Sporenabwurf und dieses Ornament sind für den Vergleich mit glattersporigen, schwarzsporigen Panaeolus-Arten gemeinsam aussagekräftig.
Quellen
Myko atlas · Panaeolina foenisecii
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Chemie und ältere Behauptungen auseinanderhalten
2022 wurden acht Fruchtkörper aus zwei Kollektionen untersucht; die fünf gesuchten Tryptamine blieben unter der Nachweisgrenze. Die Autoren diskutieren Fehlbestimmungen als mögliche Erklärung älterer positiver Berichte. Das widerlegt pauschale Gewissheit, ersetzt aber keine umfassende Toxikologie.
Quellen
Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
Klára Gotvaldová et al. (2022) · International Journal of Molecular Sciences 23: 14068. DOI 10.3390/ijms232214068. Tabelle 1, Abschnitte 2.1–2.3 und Diskussion im Volltext ausgewertet. Analysierte Kollektionen und Nachweisgrenzen nicht als allgemeine Artkonstanten behandelt. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Klinische Beobachtung mit begrenzter Reichweite
Eine Fallserie aus sieben deutschen und Schweizer Giftzentren umfasste 19 Kinder nach versehentlicher Aufnahme mykologisch bestimmter Fruchtkörper. Es traten keine Halluzinationen und überwiegend keine Beschwerden auf. Kleine Fallzahl und begrenztes Expositionsszenario erlauben daraus keine allgemeine Verzehrfreigabe.
Quellen
No clinically relevant effects in children after accidental ingestion of Panaeolina foenisecii
Katharina M. Schenk-Jaeger et al. (2017) · DOI 10.1080/15563650.2016.1271129. Strukturierten Abstract über Europe PMC gelesen: prospektiv erfasste Fallserie aus sieben Giftzentren, 19 eingeschlossene Kinder. Kein Volltextzugriff, keine allgemeine Unbedenklichkeitsgarantie. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Panaeolina foenisecii
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschHeudüngerlingHeuschnittpilz
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBrown MottlegillBrown Hay Cap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischGazonvlekplaat
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischPanéole des moissons
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
DänischHøsletsvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSlåttesopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSlåtterbrokingSlåtterbrokskivlingSlåtterslätskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischNurmikirjoheltta
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischKołpaczek szorstkozarodnikowy
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischKropenatec otavní
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischKošenična govnarka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Panaeolina foenisecii, košenična govnarka
KroatischRumenkasti smetištar
Namensbeleg
CROmushrooms · Panaeolina foenisecii · Abgerufen: 06.10.2026
RUMENKASTI SMETIŠTAR / Panaeolina foenisecii (Pers.) Maire
UngarischRéti trágyagombácskaRéti trágyagomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 24: Panaeolina foenisecii | réti trágyagombácska (réti trágyagomba)
RussischСенный навозник
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch佛尼西斑褶菇Teildeutung: Fleckenlamellenpilz mit dem Namensbestandteil „Fonixi“ 黄褐斑褶菇Sinngemäß: Gelbbrauner Fleckenlamellenpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
佛尼西斑褶菇: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.
黄褐斑褶菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischヒメシバフタケSinngemäß: Kleiner Rasenpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヒメシバフタケ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Panaeolina foenisecii
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers.) Maire
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Maire · Namensdatensatz 265153
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus foenisecii Pers.
Icon. Desc. Fung. Min. Cognit. 2: 42 (1800) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 295 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 2 |
| Apr | 0 |
| Mai | 38 |
| Jun | 139 |
| Jul | 66 |
| Aug | 56 |
| Sep | 52 |
| Okt | 45 |
| Nov | 34 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 76 |
| Österreich | 71 |
| Schweiz | 276 |
| Tschechien | 6 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 9 Meldungen unter CC0 1.0, 424 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 248 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 66 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 62 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 50 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 2 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 2 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Unter Panaeolus foenisecii: Hygrophanität, gefleckte Lamellen, hohler Stiel, dünnes Fleisch und gemähte Grasflächen bestätigt. Buch nennt schwarz-purpurnen Abwurf statt bisher dunkelbraun; raues Ornament allein löst den Farbwiderspruch nicht. Alte Gift-/Halluzinogenitätsangaben nicht übernommen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 313, gedruckte S. 258; PDF-S. 257. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Panaeolina foenisecii · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Panaeolina foenisecii
- Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
Fundstelle: Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids (2022)
- No clinically relevant effects in children after accidental ingestion of Panaeolina foenisecii
- Systematic study of Panaeolus sensu lato and psilocybin-producing traits of species from China
- Myko atlas · Panaeolus papilionaceus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Myko atlas · Psilocybe semilanceata
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 345 · S. 345–346
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seite: S. 593, 594
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seiten: PDF-S. 257 S. 256
- Funga Nordica (2008) · Panaeolus und Panaeolina
Seite: PDF-S. 684–688
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book) · Düngerlinge
Seite: PDF-S. 1664
- DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Panaeolina. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Panaeolina