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Rautensporiger Kahlkopf

Deconica phyllogena

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert
Quellen zum Speisewert

Für dieses Porträt ist kein ausreichend gesicherter Speisewert belegt.

Hüte, dunkle Lamellen und Stiele auf Pflanzenresten.

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Nachbestimmung. Mikromerkmale sind auf dieser Aufnahme nicht beurteilbar.

Foto: Jimmie Veitch (jimmiev) · CC BY-SA 3.0 · Original

Die charakteristische Rautenform der Sporen gibt den Namen. Kleine braune Fruchtkörper auf Holzresten lassen sich ohne Mikroskop nur begrenzt sicher abgrenzen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 0,5–2,5 cm, zunächst glockig, später ausgebreitet, oft . Dunkel rotbraun, beim Trocknen aufhellend; am Rand manchmal helle .

Unterseite

bis , schmutzig gelbbraun bis violettgrau. Ein breites Spektrum brauner Farbtöne ist möglich.

Stiel & Basis

Stiel ungefähr 2–6 cm lang und 1–3 mm dick, oben gelbbraun, unten rot- bis schwarzbraun; silbrig faserig.

Fleisch

Fleisch dünn und bräunlich. Eine vermeintliche Blaufärbung auf Fotografien muss von Schatten oder Kamera-Farbstichen unterschieden werden.

Sporenpulver

Sporen dunkelbraun, dickwandig, in Aufsicht deutlich rhombisch, etwa 6–7,5 × 5–6,5 µm; in Seitenansicht schmaler, etwa 4–4,5 µm. Deutlicher Keimporus.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Die charakteristische Rautenform der Sporen gibt den Namen. Kleine braune Fruchtkörper auf Holzresten lassen sich ohne Mikroskop nur begrenzt sicher abgrenzen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Deconica phyllogena
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 850; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Artabschnitt und Schlüssel zu Deconica phyllogena gelesen. Österreichische Belege, keine gesamteuropäische Häufigkeitsstatistik. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Saprobiont. Holz & Nadelwald & Laubwald. An Resten von Laub- und Nadelholz, auch Sägemehl, häufig auf feuchtem Waldboden. Frühjahr bis Herbst; im verwendeten nordischen Schlüssel außerhalb der borealen Zone seltener.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Laubholz
  • Nadelholz
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Deconica phyllogena · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Blickrichtung am Mikroskop zählt

Dieselbe Spore wirkt in Aufsicht rautenförmig und von der Seite deutlich schmaler. Eine Messreihe sollte diese Orientierung unterscheiden, statt verschiedene Ansichten unbemerkt zu mischen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Deconica phyllogena
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 850; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Artabschnitt und Schlüssel zu Deconica phyllogena gelesen. Österreichische Belege, keine gesamteuropäische Häufigkeitsstatistik. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Substrat unter dem Moos prüfen

Ein moosiger Wuchsort bedeutet nicht, dass das Moos die Nahrungsgrundlage ist. Holzsplitter oder Sägemehl können darunter verborgen sein.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Deconica phyllogena
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 850; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Artabschnitt und Schlüssel zu Deconica phyllogena gelesen. Österreichische Belege, keine gesamteuropäische Häufigkeitsstatistik. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Historische Namen zusammenführen

Psilocybe phyllogena und P. rhombispora erscheinen in älterer Literatur. Für Vergleiche sind sie im hier beschriebenen Artkonzept mit zu berücksichtigen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Deconica phyllogena
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 850; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Artabschnitt und Schlüssel zu Deconica phyllogena gelesen. Österreichische Belege, keine gesamteuropäische Häufigkeitsstatistik. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Deconica phyllogena

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRautensporiger Kahlkopf

Namensbeleg

Artname und belegte deutsche Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NiederländischRuitsporig kaalkopje

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

DänischSpættet stråhat

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NorwegischSkogfleinsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSkogsslätskivling

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

FinnischMetsämadonlakki

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

TschechischLysohlávka kosníkovýtrusá

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

SlowenischRombastotrosni gologlavec

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Deconica phyllogena, rombastotrosni gologlavec

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Polnisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Deconica phyllogena
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Sacc.) Noordel.
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Sacc.) Noordel. · Namensdatensatz 515379
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Hypholoma phyllogenum Sacc.
Syll. Fung. 5: 1042 (1887) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

28GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr1
Mai2
Jun12
Jul7
Aug3
Sep1
Okt2
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland1
Österreich5
Schweiz20
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 26 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 20 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 5 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 06.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Die charakteristische Rautenform der Sporen gibt den Namen. Kleine braune Fruchtkörper auf Holzresten lassen sich ohne Mikroskop nur begrenzt sicher abgrenzen.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Deconica phyllogena
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 850; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013) · Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Artabschnitt und Schlüssel zu Deconica phyllogena gelesen. Österreichische Belege, keine gesamteuropäische Häufigkeitsstatistik. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Deconica phyllogena · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Deconica phyllogena

    Seiten: S. 850 · S. 849

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt

  2. Die Gattungen Deconica, Leratiomyces und Psilocybe in Österreich
    Bibliografie

    Anton Hausknecht & Irmgard Krisai-Greilhuber (2013)

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Österr. Z. Pilzk. 22: 49–84; Artabschnitt und Schlüssel zu Deconica phyllogena gelesen. Österreichische Belege, keine gesamteuropäische Häufigkeitsstatistik; Artabschnitt und Schlüssel zu Deconica inquilina gelesen. Österreichische Belege, keine gesamteuropäische Häufigkeitsstatistik

  3. Myko atlas · Deconica montana
    Bibliografie

    Radim Dvořák, Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  4. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 402

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Ökologischer Teilabgleich; Artpassage verweist für Morphologie auf einen noch gesondert abzugleichenden Schlüssel

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Deconica phyllogena · GBIF-Namensabgleich
    Bibliografie

    GBIF Backbone Taxonomy

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Exakter Art-Namenstreffer; akzeptierter Name und Synonymstatus. Keine Quelle für Bestimmungsmerkmale

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Details
    Foto: Jimmie Veitch (jimmiev) · „Deconica phyllogena (Peck) Noordel 750962.jpg“ · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche. Aus einer Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandDeconica phyllogena im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 06.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Deconica. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Deconica

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