MitteleuropaDE

Ziegelroter Schwefelkopf

Hypholoma lateritium

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

In europäischen Fachquellen überwiegend als ungenießbar beziehungsweise unverträglich beurteilt; abweichende traditionelle Nutzung ist keine allgemein gesicherte Verträglichkeit.

Quellen zum Speisewert

Mehrere kompakte Fruchtkörper mit orange- bis ziegelroten Hutmitten und hellen Stielen; ein Exemplar liegt quer davor.

Es handelt sich überwiegend um junge Fruchtkörper; die Lamellen bleiben verdeckt.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ziegelrote Hutmitten kontrastieren oft mit helleren Rändern. Für die Trennung von anderen Schwefelköpfen zählen Lamellen, Hüllreste und Holzart.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Ziegel- bis rotbraune Mitte, Rand meist heller; jung teils helle .

Unterseite

Jung hell, später graulich bis olivgrau und zuletzt violettbraun.

Stiel & Basis

Gelblich bis bräunlich, unten oft dunkler; keine beständige häutige Manschette.

Fleisch

Hellgelblich, im Stiel faserig.

Sporenpulver

Violettbraun.

Farbe nicht isolieren

Hinweis zur Beobachtung

Hutmitte und Rand getrennt erfassen, dazu junge und reife Lamellen sowie den Holzuntergrund.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · Hypholoma lateritium
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. An totem Holz, vorwiegend Laubholz; in der Ammersee-Beschreibung auch an Nadelholz dokumentiert.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Laubholz
  • Nadelholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Pilze am Ammersee · Hypholoma lateritium · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Rötlicher Holzritterling

Tricholomopsis rutilans

Nicht zum Verzehr empfohlen

Rötlicher Holzritterling: Purpurrote Schüppchen auf gelbem Grund, gelbe Lamellen und Holz als Substrat ergeben ein auffälliges Bild. Mit zunehmendem Alter wird der gelbe Untergrund sichtbarer.

Ziegelroter Schwefelkopf: Glatterer ziegelroter Hut und später anders gefärbte Lamellen; kein entsprechendes purpur-schuppiges Gelbmuster.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Hut zeigt mehrere Zonen

Bei vielen Exemplaren unterscheiden sich rote Mitte und heller Rand deutlich. Alter und Nässe verändern den Kontrast. Die gesamte Farbverteilung ist informativer als ein einzelner Farbwert.

Quellen

First Nature · Hypholoma lateritium
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Junge Schwefelköpfe ähneln sich

Junge Exemplare sind besonders schwierig zu unterscheiden. Solange Sporenreife und volle Farbentwicklung fehlen, ist eine vorläufige Zuordnung zur Gruppe oft ehrlicher als ein genauer Artname.

Quellen

Fundkorb · Ziegelroter Schwefelkopf
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kein Küchentest zur Klärung

Quellen bewerten den Speisewert unterschiedlich beziehungsweise zurückhaltend. Daraus entsteht hier keine Probierempfehlung. Für den Vergleich nutzen wir sichtbare Merkmale und Substratangaben; Bitterkeit wird nicht als praktischer Selbsttest angeboten.

Quellen

Fundkorb · Ziegelroter Schwefelkopf
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporen und Zystiden ergänzen den Farbvergleich

Garnweidner nennt elliptische Sporen von 5,2–7,2 × 3,3–4,6 µm mit Keimporus sowie Zystiden mit gelbem Inhalt an den Lamellenflächen. Im Feld bleiben Hutscheitel, Hüllreste und Lamellenentwicklung wichtig; mikroskopisch lässt sich der Vergleich über weitere Merkmale absichern. Die Art ist laut dieser Beschreibung nicht ausnahmslos auf Laubholz beschränkt.

Quellen

Pilze am Ammersee · Hypholoma lateritium
Edmund Garnweidner · Makro- und Mikromerkmale, Substrathinweise und Speisewertabschnitt gelesen. Die dort angeführten Werke von Breitenbach/Kränzlin, Ludwig und Noordeloos wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Hypholoma lateritium

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschZiegelroter Schwefelkopf

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischBrick TuftBrick Caps

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischRode zwavelkop

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischHypholome à couleur de briques

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischHifoloma color ladrillo

Namensbeleg

Fungipedia · Hypholoma lateritium · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischFalso chiodino

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

DänischTeglrød svovlhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischTeglrød svovelsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischTegelröd slöjskivlingTegelröd svavelskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischPunalahokka

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischMaślanka ceglasta

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischTřepenitka cihlová

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischOpečna žveplenjača

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Hypholoma lateritium, opečna žveplenjača

KroatischCrvenkasta panjevčica

Namensbeleg

CROmushrooms · Hypholoma lateritium · Abgerufen: 06.10.2026

CRVENKASTA PANJEVČICA / Hypholoma lateritium (Schaeff.) P.Kumm.

UngarischVöröses kénvirággomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 17: Hypholoma lateritium (Hypholoma sublateritium) | vöröses kénvirággomba

RussischЛожноопёнок кирпично-красный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch砖红垂幕菇Sinngemäß: Ziegelroter Herabhängender-Schleier-Pilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

砖红垂幕菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischクリタケSinngemäß: Kastanienpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

クリタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Hypholoma lateritium
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schaeff. : Fr.) P. Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schaeff.) P. Kumm. · Namensdatensatz 455825
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus lateritius Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 22 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 288 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.418GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan48
Feb15
Mär12
Apr7
Mai7
Jun8
Jul3
Aug27
Sep229
Okt665
Nov318
Dez79
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland568
Österreich293
Schweiz527
Tschechien7
Polen10
Slowakei4
Ungarn4
Slowenien2
Liechtenstein0
Luxemburg3

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 105 Meldungen unter CC0 1.0, 1.313 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 503 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 447 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 267 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 133 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 60 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ziegelrote Hutmitte, heller Rand mit Velum, graulich-olivlich reifende Lamellen, faseriger Stiel mit Ringzone, helles Fleisch und dunkel violettbrauner Abwurf bestätigt. Zusätzlich Funga Nordica, Hypholoma-Schlüssel 5 (PDF-S. 475) gegengelesen; keine neue Verzehrbewertung.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 4 (1999)
Machiel E. Noordeloos · M. E. Noordeloos: Psilocybe lateritia, Nr. 50, S./PDF-S. 70; Makrobeschreibung und Sporenabwurf gelesen. Historische Gattungszuordnung nicht übernommen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Hypholoma lateritium · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · Hypholoma lateritium
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  2. Fundkorb · Ziegelroter Schwefelkopf
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen

  3. Pilze am Ammersee · Hypholoma lateritium
    Bibliografie

    Edmund Garnweidner

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Makro- und Mikromerkmale, Substrathinweise und Speisewertabschnitt gelesen. Die dort angeführten Werke von Breitenbach/Kränzlin, Ludwig und Noordeloos wurden nicht selbst eingesehen

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 368

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Punkt 11

  5. Funga Nordica (2008) · Tricholomopsis
    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Tricholomopsis, PDF-Seite 888 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 358, 359, 360

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte Ökologiepassage geprüft; keine vollständige Revision, keine Übernahme historischer Häufigkeits- oder Verzehrangaben

  2. Flora Agaricina Neerlandica · Band 4 (1999)

    Seite: PDF-S. 70

    Bibliografie

    Machiel E. Noordeloos

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: M. E. Noordeloos: Psilocybe lateritia, Nr. 50, S./PDF-S. 70; Makrobeschreibung und Sporenabwurf gelesen. Historische Gattungszuordnung nicht übernommen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Junges Büschel
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Vorschaudatei; keine lokale Bildbearbeitung. Vorhandene Bildmetadaten bleiben erhalten.

    Lamellen eines aufgeschirmten Fruchtkörpers
    Foto: Achim Lammerts (Syntaxys) · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Vorschaudatei; keine lokale Bildbearbeitung. Vorhandene Bildmetadaten bleiben erhalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandHypholoma lateritium im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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