MitteleuropaDE

Karbolchampignon

Agaricus xanthodermus

SpeisewertGiftig

Kann Magen-Darm-Vergiftungen verursachen. Nicht verzehren.

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Arten: Grüner Knollenblätterpilz und Kegelhütiger Knollenblätterpilz.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

In der DGfM-Giftpilzliste geführt. Wirkstoffe, Beschwerden und Schweregrad unterscheiden sich je nach Art; die Einordnung wird im Porträt erläutert.

Gesamtansicht

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle.

Foto: Jose Angel Urquia Goitia · CC BY-SA 4.0 · Original

Der Karbolchampignon zeigt oft eine kräftige Gelbfärbung, besonders an der Stielbasis. Ein phenolartiger Geruch ist ein weiteres Vergleichsmerkmal.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Weißlich, später grauer; bei Verletzung rasch chromgelb.

Unterseite

, jung blass, dann rosa bis dunkelbraun.

Stiel & Basis

Hell mit hängendem ; Basis verdickt.

Fleisch

Besonders in der Stielbasis rasch kräftig gelbend.

Sporenpulver

Dunkelbraun.

Die Basis erzählt mehr

Hinweis zur Beobachtung

Gelbfärbung und Geruch gemeinsam betrachten. Das Fehlen eines deutlich wahrgenommenen Geruchs gibt keine Sicherheit.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
Pat O’Reilly / First Nature · Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung & Quellen

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Agaricus xanthodermus · Stoffnachweis in untersuchtem Material

Agaricus xanthodermus

Gill & Strauch (1984) isolierten Phenol aus frischen Fruchtkörpern und führten den charakteristischen Geruch auf dessen Anwesenheit und Flüchtigkeit zurück.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Australisches Material (Kew, Victoria). Keine Olfaktometrie; die Lokalisation an der Stielbasis wurde nicht untersucht. Boxshall et al. 2021 (Mycologia 113: 1123–1135, nur Abstract) quantifizierten Phenol per GC-MS und fanden mehr im Hut als im Stiel.

Bezug im Porträt

  • Kurzbeschreibung: „phenolartiger Geruch“
  • Vertiefung: „an Phenol oder Tinte erinnernden Geruch“
  • Vergleichstext: „phenolartiger Geruch“ (Vergleich: Riesenchampignon)
  • Vergleichstext: „Karbolgeruch“ (Vergleich: Stadt-Champignon)
  • Vergleichstext: „phenolartiger Geruch“ (Vergleich: Dünnfleischiger Anis-Champignon)
  • Vergleichstext: „phenolischer Geruch“ (Vergleich: Purpurfaseriger Champignon)
  • Vergleichstext: „phenolischer Geruch“ (Vergleich: Zweisporiger Champignon)
  • Vergleichstext: „Phenolgeruch“ (Vergleich: Rebhuhn-Champignon)
  • Vergleichstext: „Geruch an Phenol oder Tinte erinnernd“ (Vergleich: Grüner Knollenblätterpilz)
  • Vergleichstext: „Geruch an Phenol oder Tinte erinnernd“ (Vergleich: Kegelhütiger Knollenblätterpilz)

Gill M, Strauch RJ (1984). Constituents of Agaricus xanthodermus Genevier: the first naturally endogenous azo compound and toxic phenolic metabolites. Zeitschrift für Naturforschung C 39(11–12): 1027–1029

Fundstelle: S. 1027 Einleitung (Geruch „inky“ bzw. „carbolic“) und Ergebnisse (Phenol 0,08 % des Frischgewichts); S. 1028 Discussion (Geruch „in accord with the presence and volatility“ von Phenol)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Volltext-PDF, alle 3 Seiten (ZfN-Digitalisat der Max-Planck-Gesellschaft; Recherche-Agent); Geruchssätze S. 1027 und 1028 sowie Lizenzvermerk selbst gegengelesen

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Oft in Parks, Gärten und an Hecken.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Grüner Knollenblätterpilz

Amanita phalloides

Lebensgefährlich giftig

Grüner Knollenblätterpilz: Lamellen frei und weißlich, Sporenpulver weiß; knollige Basis in einer weißen, sackartig-lappigen Volva, Ring herabhängend; Hut auch nahezu weiß.

Karbolchampignon: Lamellen jung blass, dann rosa bis dunkelbraun, Sporenpulver dunkelbraun; Fleisch besonders in der Stielbasis rasch kräftig gelbend; Geruch an Phenol oder Tinte erinnernd. Der Grüne Knollenblätterpilz ist tödlich giftig.

Kegelhütiger Knollenblätterpilz

Amanita virosa

Lebensgefährlich giftig

Kegelhütiger Knollenblätterpilz: Hut und Stiel weiß, Lamellen bleiben weiß, Sporenpulver weiß; Stielbasis in einer sackartigen Scheide, die tief im Boden verborgen sein kann.

Karbolchampignon: Lamellen jung blass, dann rosa bis dunkelbraun, Sporenpulver dunkelbraun; Hut und besonders die Stielbasis gilben bei Verletzung rasch chromgelb; Geruch an Phenol oder Tinte erinnernd. Der Kegelhütige Knollenblätterpilz ist tödlich giftig.

Rebhuhn-Champignon

Agaricus phaeolepidotus

Giftig / nicht verzehren

Der Karbol-Champignon ist häufig heller oder weißlich und kann bei trockener Witterung grob aufreißen. Typisch sind kräftiges, schnelles Gelben besonders an der Stielbasis und deutlicher Phenolgeruch. Der Rebhuhn-Champignon besitzt einen braun faserschuppigen Hut und oft schwächere, gemischte Gelb-/Rotreaktionen. Einzelreaktionen bleiben variabel.

Weitere ähnliche Arten

6 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Purpurfaseriger Champignon

Agaricus porphyrizon

Speisewert nicht gesichert

Purpurfaseriger Champignon: Purpurbraune Fasern auf hellem Hutgrund, Mandelgeruch und gilbendes Gewebe ergeben ein markantes Bild. Die oft sichtbaren Myzelstränge an der Basis sind ein zusätzliches, aber nicht immer vorhandenes Detail.

Karbolchampignon: Typisch phenolischer Geruch und kräftiges Chromgelb an verletzter Stielbasis; Farbwechsel nicht isoliert beurteilen.

Zweisporiger Champignon

Agaricus bisporus

Essbar · gegart

Zweisporiger Champignon: Der verbreitete Kulturchampignon kommt auch außerhalb von Kulturen vor. Weiße und braune Zuchtformen gehören nicht automatisch verschiedenen Arten an.

Karbolchampignon: Deutliches Gilben besonders an der Stielbasis und phenolischer Geruch sprechen gegen den Kulturchampignon.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Gelb ist eine vorübergehende Reaktion

Verletzte Hutstellen können zunächst kräftig chromgelb werden und später bräunen. Junge, frische Hüte reagieren besonders deutlich. Ein Foto, das erst nach längerer Zeit entsteht, kann daher einen anderen Farbzustand zeigen. Zur Dokumentation gehört neben dem Ort der Verletzung auch, wann die Verfärbung beobachtet wurde.

Quellen

Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
Pat O’Reilly / First Nature · Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Dunkle Lamellen entkräften den Verdacht nicht

Auch der Karbolchampignon besitzt zunächst rosa und später dunkel bis schwarzbraun werdende Lamellen. Diese Entwicklung gehört zum Erscheinungsbild der giftigen Art und trennt sie nicht vom Wiesenchampignon. Die amtliche Beschreibung betont stattdessen das rasche starke Gilben an der angeschnittenen Stielbasis sowie den an Phenol oder Tinte erinnernden Geruch.

Quellen

Karbolchampignon, Karbol-Egerling, Giftchampignon
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Lamellen, Stiel, Geruch und Hinweis · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Zersetzer gestörter Böden

Der Karbolchampignon nutzt abgestorbenes organisches Material. Typische Fundstellen liegen unter Hecken, an Park- und Gartenrändern sowie auf beeinflussten Böden. Er kann einzeln oder in kleinen Gruppen erscheinen. Das Auftreten auf einer Grasfläche passt daher ebenso zu dieser Art wie zu anderen Champignons und entscheidet den Vergleich nicht.

Quellen

Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
Pat O’Reilly / First Nature · Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporenmaße überlappen mit Verwandten

Beschrieben sind glatte elliptische bis eiförmige Sporen von 4,5–6,5 × 3,5–5,5 µm. Ein passender Wert allein trennt die vielen Champignonarten nicht. Lamellenreife, Ringbau, Reaktionen und Geruch gehören weiterhin in die gesamte Bestimmung.

Quellen

Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
Pat O’Reilly / First Nature · Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die fehlende Knolle schließt ihn nicht aus

Eine deutlich verdickte Basis ist häufig, aber nicht konstant. Nauta dokumentiert auch zylindrische Stiele, ohne diese Funde deshalb als andere Art abzutrennen. Für den Vergleich ist daher die frische Verfärbung im Basisfleisch aussagekräftiger als die Silhouette allein. Auch sie gehört in die gemeinsame Beurteilung von Geruch, Ring, Lamellen und weiteren Champignonarten.

Quellen

Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 54–55; PDF-S. 55–56 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Weiße und graue Hüte können nebeneinander stehen

Die Bearbeitung dokumentiert in größeren Aufsammlungen sowohl weiße als auch grauhütige Fruchtkörper und Zwischenformen mit grauer Hutmitte. Eine dunklere Oberfläche allein trennt daher keine zusätzliche Art ab. Für den Vergleich bleiben die örtlich unterschiedliche Gelbreaktion, Geruch, Stielbasis und die übrigen Merkmale wesentlich.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.) · Gedruckte S. 529, 530. Beobachtete Farbvariation; historische Varietätenrangfolge nicht als heutige taxonomische Entscheidung übernommen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Agaricus xanthodermus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKarbolchampignonKarbol-EgerlingGiftchampignon

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischYellow Stainer

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischKarbolchampignon

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischAgaric (psalliote) jaunissant

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischAgárico amarilleante

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Agaricus xanthodermus Genev..

ItalienischPrataioloFalso prataioloEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026

DänischKarbol-champignon

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischGiftsjampinjong

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGiftchampinjonKarbolchampinjon

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischPieczarka karbolowa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischPečárka zápašná

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischKarbolni kukmak

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Agaricus xanthodermus, karbolni kukmak

KroatischOtrovna pečurka

Namensbeleg

CROmushrooms · Agaricus xanthodermus · Abgerufen: 06.10.2026

OTROVNA PEČURKA / Agaricus xanthodermus Genev.

UngarischKarbolszagú csiperkeOkkeresedő csiperkeSárguló csiperke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 2: Agaricus xanthodermus (Agaricus pseudocretaceus) | karbolszagú csiperke (okkeresedő csiperke, sárguló csiperke)

RussischШампиньон желтокожий

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch黄斑蘑菇Sinngemäß: Gelbfleckiger Champignon

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

黄斑蘑菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Finnisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Agaricus xanthodermus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Genev.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Genev. · Namensdatensatz 155072
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Agaricus xanthodermus Genev.
Bull. Soc. Bot. France 23: 31 (1876) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

493GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai9
Jun36
Jul29
Aug73
Sep113
Okt184
Nov45
Dez4
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland272
Österreich95
Schweiz97
Tschechien10
Polen9
Slowakei1
Ungarn8
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 53 Meldungen unter CC0 1.0, 440 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 198 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 95 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 92 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 91 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 13 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 26 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Unter der historischen Schreibweise A. xanthoderma: gelbende Basis, freier Lamellenansatz, Ring, Sporenpulver und Standort bestätigt. Alte Aussage unverwechselbar und Koch-/Geschmacksprüfung nicht übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 197, gedruckte S. 180; PDF-S. 179. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026

Rasche, wieder verblassende Gelbfärbung im Basisfleisch bestätigt. Auch zylindrische Stiele werden beschrieben; eine ausgeprägte Knolle ist keine notwendige Voraussetzung.

Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen

Neue Buchfundstelle

Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 54–55; PDF-S. 55–56 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang des ergänzenden Abgleichs

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Agaricus xanthodermus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role

  2. Karbolchampignon, Karbol-Egerling, Giftchampignon
    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt

    Behörde · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Eigenschaften: Lamellen, Stiel, Geruch und Hinweis

  3. Fundkorb · agaricus augustus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  4. Myko atlas · Agaricus bitorquis
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  5. Agaricus sylvicola - pečárka lesomilná - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen21 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Agaricus moelleri - pečárka perličková - myko.cz
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  2. DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa

    Fundstelle: Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa

    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · authority · Eingesehen 03.10. bis 12.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag; Agaricus-Zeilen · PDF 1

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Fundstellen: S. 312 · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10. bis 12.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel B1–5; Key B – yellow stainers, endpoint A. phaeolepidotus · Druck 312 · PDF 82 in t-chunk003.pdf

  4. Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)

    Seite: S. 54–55

    Bibliografie

    M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga

    Monografie · ausgewählte Artabschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 55–56

  5. Agaricus porphyrizon · dokumentierter Fund am Salève
    Bibliografie

    Laurent Francini

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung, Sporenmaße und Fundkontext vom 14.07.2006 gelesen

  6. Funga Nordica (2008) · Agaricus porphyrizon

    Seite: S. 529

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als A. porphyrrhizon; Schreibvarianten berücksichtigt

  7. Agaricus bisporus (J.E. Lange) Imbach 1946
    Bibliografie

    Oldřich Jindřich, Karel Tejkal · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  8. Agaricus bisporus (J. E. Lange) Imbach - Cultivated (Button) Mushroom
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  9. Agaricus bernardii Quél. 1878
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Martin Bartůšek · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  10. DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert (1. Mai 2026)
    Bibliografie

    DGfM, Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Speisewert · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Eintrag Agaricus bernardii

  11. Agaricus bernardii Quél. - Salty Mushroom
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  12. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5

    Seite: S. 529, 530

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Beobachtete Farbvariation; historische Varietätenrangfolge nicht als heutige taxonomische Entscheidung übernommen

  13. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seiten: PDF-S. 179 PDF-S. 151 PDF-S. 155

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 197, gedruckte S. 180; PDF-S. 179. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen; Nr. 154, gedruckte S. 152; PDF-S. 151. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; Nr. 160, gedruckte S. 156; PDF-S. 155. Artpassage und Bemerkungen gelesen

  14. Funga Nordica (2008): Amanita

    Seite: PDF-S. 40

    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C1–2, gedruckte S. 331, PDF-S. 45

  15. Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
    Bibliografie

    Pablo Alvarado et al.

    Primärquelle · taxonomische Revision · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Bereits früher: A. verna/vidua. Nachprüfung 2.4.2: Abschnitt 3.2, Nr. 1 Amanita phalloides, Makromorphologie und Habitat; keine erneute Toxikologieprüfung; Abschnitt 3.2, Nr. 6: Amanita virosa; Neotypus, Makro-/Mikrobeschreibung, Anmerkungen und Untersuchungsbelege

  16. Stadt Wien · Grüner Knollenblätterpilz
    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt

    Behörde · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Eigenschaften: Stiel, Vorkommen

  17. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 38, 39

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Makromorphologie und regionale Baumbeziehungen abgeglichen. Toxikologische Einordnung bleibt auf moderneren eigenständigen Quellen; keine historischen Geschmacksproben übernommen. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 38, PDF-S. 37

  18. First Nature · Amanita phalloides
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

  19. Amanita virosa – Artenporträt
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen

  20. Poisonous mushrooms in Norway
    Bibliografie

    Giftinformasjonen / Helsenorge

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Hepatotoxic mushrooms; Destroying angel: weißer Fruchtkörper, Ringverlust und sackartige Volva

  21. Hvit fluesopp er en svært giftig sopp
    Bibliografie

    Giftinformasjonen / Helsenorge

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Abschnitte Vergiftung und Symptome: Amatoxine, Leberschäden, verzögerter Beginn und sofortige Kontaktaufnahme

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Jose Angel Urquia Goitia · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Nur die Wikimedia-Vorschaugröße übernommen; keine lokale Bildbearbeitung.

    Hutunterseite & Ring
    Foto: Stuart · CC0 1.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

    Lamellen & Ring
    Foto: rudolphous · CC BY 4.0 · Original
    Die Commons-Datei ist bereits ein Ausschnitt der iNaturalist-Aufnahme. Original proportional auf höchstens 1920 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert. Keine lokale Ausschnittänderung, Retusche oder Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAgaricus xanthodermus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Agaricus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Agaricus

Fotoansicht