MitteleuropaDE

Zweisporiger Champignon

Agaricus bisporus

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Etablierter Kulturspeisepilz. Diese Einordnung ist keine Bestätigung ähnlich aussehender wild gesammelter Champignons.

Heller Fruchtkörper mit braunen Lamellen und erkennbarem Ring am Stiel.

Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.

Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original

Der verbreitete Kulturchampignon kommt auch außerhalb von Kulturen vor. Weiße und braune Zuchtformen gehören nicht automatisch verschiedenen Arten an.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut meist 5–12 cm, gewölbt bis flach; weißliche Kulturformen und braune, teils schuppige Formen.

Unterseite

, zunächst rosa, später schokoladenbraun.

Stiel & Basis

Stiel kurz und kräftig, mit häutigem ; keine sackartige .

Fleisch

Weißlich; im Schnitt je nach Form schwach bis deutlich orange-rötend, später oft verblassend. Geruch gewöhnlich pilzartig.

Sporenpulver

dunkelbraun. Meist zweisporige Basidien sind wichtiger als eine einzelne Hutfarbe; die ausgewerteten Quellen nennen abweichende Sporenmaße.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Freie, rosa zu braun reifende Lamellen, Ring und Basidien gemeinsam beurteilen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Agaricus bisporus (J.E. Lange) Imbach 1946
Oldřich Jindřich, Karel Tejkal · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

Agaricus bisporus (J. E. Lange) Imbach - Cultivated (Button) Mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung & Quellen

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Agaricus xanthodermus · Stoffnachweis in untersuchtem Material

Agaricus xanthodermus

Gill & Strauch (1984) isolierten Phenol aus frischen Fruchtkörpern und führten den charakteristischen Geruch auf dessen Anwesenheit und Flüchtigkeit zurück.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Australisches Material (Kew, Victoria). Keine Olfaktometrie; die Lokalisation an der Stielbasis wurde nicht untersucht. Boxshall et al. 2021 (Mycologia 113: 1123–1135, nur Abstract) quantifizierten Phenol per GC-MS und fanden mehr im Hut als im Stiel.

Bezug im Porträt

  • Vergleichstext: „phenolischer Geruch“ (Vergleich: Karbol-Champignon)

Gill M, Strauch RJ (1984). Constituents of Agaricus xanthodermus Genevier: the first naturally endogenous azo compound and toxic phenolic metabolites. Zeitschrift für Naturforschung C 39(11–12): 1027–1029

Fundstelle: S. 1027 Einleitung (Geruch „inky“ bzw. „carbolic“) und Ergebnisse (Phenol 0,08 % des Frischgewichts); S. 1028 Discussion (Geruch „in accord with the presence and volatility“ von Phenol)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Volltext-PDF, alle 3 Seiten (ZfN-Digitalisat der Max-Planck-Gesellschaft; Recherche-Agent); Geruchssätze S. 1027 und 1028 sowie Lizenzvermerk selbst gegengelesen

Agaricus bisporus · Stoffnachweis in untersuchtem Material

Agaricus bisporus

Im rohen Champignon erreichte 1-Octen-3-on (gleichauf mit Methional) den höchsten FD-Faktor der GC-Olfaktometrie.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Abweichender Befund: Xie et al. 2024 (Foods 13: 685) fanden per HS-SPME in rohen Supermarkt-Champignons kein 1-Octen-3-on; Grosshauser & Schieberle 2013 nennen im Abstract keine Schlüsselstoffe des rohen Pilzes.

Bezug im Porträt

  • Fleischbeschreibung: „pilzartig“

Selli S, Guclu G, Sevindik O, Kelebek H (2021). Variations in the key aroma and phenolic compounds of champignon (Agaricus bisporus) and oyster (Pleurotus ostreatus) mushrooms after two cooking treatments as elucidated by GC-MS-O and LC-DAD-ESI-MS/MS. Food Chemistry 354: 129576

Fundstelle: Abstract (roher Champignon: höchster FD-Faktor 2048 für 1-Octen-3-on und Methional)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Abstract (Europe PMC, selbst gelesen); Volltext nicht zugänglich

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Auf gedüngten Böden, Kompost und ähnlichen nährstoffreichen Substraten; zusätzlich kommerziell kultiviert.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: April bis Mai und Juli und September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Zuchtform und Wildfund trennen

Die First-Nature-Bilder zeigen gezüchtete braune Champignons. Ein ähnlicher Wildfund erhält dadurch keine Artbestätigung.

Quellen

Agaricus bisporus (J. E. Lange) Imbach - Cultivated (Button) Mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopie statt Farbschlüssel

Myko atlas betont die vorwiegend zweisporigen Basidien. Für die Untersuchung sind reife Lamellen geeigneter als noch vollständig geschlossene Fruchtkörper.

Quellen

Agaricus bisporus (J.E. Lange) Imbach 1946
Oldřich Jindřich, Karel Tejkal · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Maße nicht mitteln

Myko atlas nennt 6,5–8 × 5,5–6,5 µm, First Nature 4–7,5 × 4–5,5 µm. Diese Quellenbereiche bleiben getrennt.

Quellen

Agaricus bisporus (J.E. Lange) Imbach 1946
Oldřich Jindřich, Karel Tejkal · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

Agaricus bisporus (J. E. Lange) Imbach - Cultivated (Button) Mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Chemie · Wirkung · Evidenz

Wirkung & Einordnung.

Giftstoffbibliothek

Dieser Inhaltsstoff wird hinsichtlich seiner biologischen Wirkungen untersucht. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.

Aromatisches HydrazinderivatC12H17N3O4

Agaritin

Genotoxizität im Versuch

Ein natürlicher Inhaltsstoff von Champignons. Sein Vorkommen ist belegt; wie sich unterschiedliche Laborbefunde auf das gesundheitliche Risiko beim Menschen übertragen lassen, bleibt eine eigene Forschungsfrage.

Die ausgewerteten Arbeiten belegen weder eine Krebswirkung noch einen therapeutischen Nutzen beim Menschen.

Strukturformel ansehen
2-D-Strukturformel von Agaritin, PubChem CID 439517
2-D-Struktur · PubChem CID 439517
Darstellung des Agaritin-Datensatzes mit L-Glutamylrest; kein Gemisch und keine Dosisangabe.

Molare Masse: 267,28 g/mol

Belege zur Zuordnung dieser Art

The mutagenic activity of agaritine and its derivatives detected with the Ames test
Friederich, Fischer, Lüthy, Hann, Schlatter & Würgler · 1986 · Primärstudie
Vollständiges Abstract über Europe PMC gelesen, PMID 2876563: gereinigtes Agaritin und Derivate, Salmonella-Test mit unterschiedlichen Aktivierungsbedingungen. · eingesehen 14.10.2026

Agaritine content of 53 Agaricus species collected from nature
Schulzová, Hajšlová, Peroutka, Hlavásek, Gry & Andersson · 2009 · Primärstudie
Vollständiges Abstract über Europe PMC gelesen; Food Addit. Contam. A 26:82–93. Keine Auswertung der vollständigen artweisen Ergebnistabelle; daraus keine pauschale Stoffzuordnung zu allen Champignonporträts. · eingesehen 14.10.2026

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Agaricus bisporus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschZweisporiger Champignon

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 06.10.2026

EnglischCultivated Mushroom

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

NiederländischGekweekte champignon

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

FranzösischChampignon de Paris

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

ItalienischChampignon

Namensbeleg

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · S. 116 · Namensbeleg aus der bereitgestellten Ausgabe; keine Übernahme von Speisewertangaben. · Abgerufen: 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Champignon.

NorwegischDyrket sjampinjong

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischTrädgårdschampinjonBrun trädgårdschampinjonCriminiCrème de ParisOdlad champinjonPortabellaPortabelloSkogschampinjonEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 06.10.2026

FinnischViljelyherkkusieni

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

TschechischŽampión hnědý

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

SlowenischDvotrosni kukmak

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Agaricus bisporus, dvotrosni kukmak

KroatischPlemenita pečurka

Namensbeleg

CROmushrooms · Agaricus bisporus · Abgerufen: 06.10.2026

PLEMENITA PEČURKA | Agaricus bisporus

UngarischKétspórás csiperkeTermesztett csiperke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 2: Agaricus bisporus (Agaricus hortensis) | kétspórás csiperke (termesztett csiperke)

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Polnisch
  • Serbisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Agaricus bisporus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(J. E. Lange) Imbach
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(J.E. Lange) Imbach · Namensdatensatz 531546
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Psalliota hortensis f. bispora J.E. Lange
Dansk bot. Ark. 4(no. 12): 8 (1926) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

34GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr6
Mai5
Jun3
Jul4
Aug0
Sep8
Okt4
Nov2
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland10
Österreich11
Schweiz3
Tschechien0
Polen9
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 32 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 11 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 9 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 9 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Swiss National Fungi Databank · 3 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 5 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Beide Farbformen, Lamellenreifung, Ring, dunkler Abwurf und überwiegend zweisporige Basidien bestätigt. Fleischreaktion war nur schwach rötend zu eng. Unterschiedliche Sporenmessungen in beiden Kollektionen stützen den bereits vorsichtigen Maßhinweis; keine Gleichsetzung mit Wildchampignon allein nach Hutfarbe.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 171 und 172, gedruckte S. 162 und 164; PDF-S. 161 und 163. Weiße und braune Kulturform getrennt gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Agaricus bisporus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Agaricus bisporus (J.E. Lange) Imbach 1946
    Bibliografie

    Oldřich Jindřich, Karel Tejkal · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Agaricus bisporus (J. E. Lange) Imbach - Cultivated (Button) Mushroom
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  3. First Nature · Agaricus campestris
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

  4. Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role

  5. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seite: PDF-S. 161

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 171 und 172, gedruckte S. 162 und 164; PDF-S. 161 und 163. Weiße und braune Kulturform getrennt gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Lamellen und Ring
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Hutoberfläche
    Foto: Lucian Clanet · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; EXIF-Ausrichtung berücksichtigt, proportional verkleinert und als WebP gespeichert. Keine Retusche.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAgaricus bisporus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 06.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Agaricus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Agaricus

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