MitteleuropaDE

Stadt-Champignon

Agaricus bitorquis

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

In den ausgewerteten Artquellen als Speisepilz beschrieben. Die Einordnung betrifft die korrekt bestimmte Art und ist keine Freigabe eines konkreten Fundes.

Weiße, erdbehaftete Hüte liegen neben einem angeschnittenen Fruchtkörper mit dunklen Lamellen und blassrosa Fleischstellen.

Der Fundort ist auf der ausgewerteten Dateiseite nicht angegeben. Die doppelte Ringstruktur lässt sich in diesem Blickwinkel nicht vollständig prüfen.

Foto: Dr. Hans-Günter Wagner · CC BY-SA 2.0 · Original

Ein kompakter Champignon mit kräftigem Fleisch und charakteristisch doppelt ausgebildeter Ringzone. Er kann auf stark verdichteten Böden fruchten; auffälliges Wachstum an Pflaster oder Wegrändern ersetzt jedoch keinen Merkmalsvergleich.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 5–15 cm, weißlich bis schmutzig cremefarben, dickfleischig; oft mit anhaftender Erde.

Unterseite

, jung rosa, später schokoladenbraun.

Stiel & Basis

Kräftig, etwa 4–10 cm lang und 1–4 cm dick; häufig zwei tiefliegende Ringkanten beziehungsweise eine doppelte Manschette.

Fleisch

Weißlich, im Schnitt teilweise schwach rötend; keine verlässliche Bestimmung allein nach Geruch.

Sporenpulver

Dunkelbraun; glatte elliptische Sporen.

Den vollständigen Stiel bis zur Basis zeigen

Hinweis zur Beobachtung

Die charakteristische Ringzone sitzt relativ tief und kann beim Abschneiden verloren gehen. Erdauflagen sind ein Standortmerkmal, kein ausreichender Artnachweis.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Myko atlas · Agaricus bitorquis
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung zu Vergleichsarten

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.

Agaricus xanthodermus · Stoffnachweis in untersuchtem Material

Agaricus xanthodermus

Gill & Strauch (1984) isolierten Phenol aus frischen Fruchtkörpern und führten den charakteristischen Geruch auf dessen Anwesenheit und Flüchtigkeit zurück.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Australisches Material (Kew, Victoria). Keine Olfaktometrie; die Lokalisation an der Stielbasis wurde nicht untersucht. Boxshall et al. 2021 (Mycologia 113: 1123–1135, nur Abstract) quantifizierten Phenol per GC-MS und fanden mehr im Hut als im Stiel.

Bezug im Porträt

  • Vergleichstext: „Karbolgeruch“ (Vergleich: Karbol-Champignon)

Gill M, Strauch RJ (1984). Constituents of Agaricus xanthodermus Genevier: the first naturally endogenous azo compound and toxic phenolic metabolites. Zeitschrift für Naturforschung C 39(11–12): 1027–1029

Fundstelle: S. 1027 Einleitung (Geruch „inky“ bzw. „carbolic“) und Ergebnisse (Phenol 0,08 % des Frischgewichts); S. 1028 Discussion (Geruch „in accord with the presence and volatility“ von Phenol)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Volltext-PDF, alle 3 Seiten (ZfN-Digitalisat der Max-Planck-Gesellschaft; Recherche-Agent); Geruchssätze S. 1027 und 1028 sowie Lizenzvermerk selbst gegengelesen

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Verdichtete Böden, Wege und Stadtgrün. Auf nährstoffreichen, oft verdichteten Böden in Parks, an Wegen und Straßenrändern.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Mai bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Salzwiesen-Champignon

Agaricus bernardii

Speisewert umstritten

Salzwiesen-Champignon: Kräftiger Champignon salzbeeinflusster Standorte. Rötendes Fleisch und unangenehmer Geruch ergänzen die oft rissige Hutoberfläche.

Stadt-Champignon: Ebenfalls kräftig und an gestörten Standorten; Ringausbildung, Geruch und Rötung vergleichen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Zwei Ringkanten sind nicht immer zwei perfekte Ringe

Die doppelte Manschette kann unregelmäßig entwickelt oder beschädigt sein. Der kräftige, gedrungene Habitus ergänzt diese Ringstruktur. Ein isoliert betrachteter Ringrest ist entsprechend weniger belastbar als der vollständige Stiel.

Quellen

Fundkorb · Agaricus bitorquis
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Bodenkontakt prägt die Oberfläche

Dicht unter oder durch verdichteten Boden wachsende Hüte können erdig und deformiert erscheinen. Das erklärt typische Stadtfunde, macht einen Champignon unter Gehwegplatten aber nicht automatisch zu A. bitorquis. Andere Champignons nutzen ebenfalls beeinflusste Standorte.

Quellen

Fundkorb · Agaricus bitorquis
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kleine Sporen ergänzen den Befund

Beschrieben sind 5–6,5 × 4–5,5 µm große glatte Sporen und überwiegend viersporige Basidien. Zur mikroskopischen Abgrenzung gehört damit auch die Zahl der Sterigmen; der dunkelbraune Abwurf allein ist ein gemeinsames Champignonmerkmal.

Quellen

Myko atlas · Agaricus bitorquis
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Röten und Gilben getrennt notieren

Schwache rötliche Schnittreaktionen passen zur Beschreibung. Für die Abgrenzung giftiger Karbolchampignons müssen besonders gelbe Reaktionen und weitere Merkmale gesondert erfasst werden. Ein angenehmer oder undeutlicher Geruch ist keine verlässliche Freigabe.

Quellen

Myko atlas · Agaricus bitorquis
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Agaricus bitorquis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschStadt-ChampignonDoppelring-ChampignonStadt-Egerling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischPavement Mushroom

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischStraatchampignon

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischPsalliote des trottoirsAgaric des trottoirs

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischAgárico bianillado

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Agaricus bitorquis (Quélet) Saccardo.

ItalienischPrataiolo dell’asfalto

Namensbeleg

I funghi della Campania — Agaricus bitorquis · Abgerufen: 05.10.2026

DänischVej-champignon

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischBysjampinjong

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischVägchampinjonVit parkchampinjon

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischPuistoherkkusieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischPieczarka miejska

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischPečárka opásaná

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischMestni kukmak

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Agaricus bitorquis, mestni kukmak

KroatischDvoprstenasta pečurka

Namensbeleg

CROmushrooms · Agaricus bitorquis · Abgerufen: 06.10.2026

DVOPRSTENASTA PEČURKA / Agaricus bitorquis (Quél.) Sacc.

UngarischÍzletes csiperke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 2: Agaricus bitorquis (Agaricus edulis) | ízletes csiperke

RussischШампиньон двукольцевой

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch大肥蘑菇Sinngemäß: Großer dicker Champignon

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

大肥蘑菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Agaricus bitorquis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Quél.) Sacc.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Quél.) Sacc. · Namensdatensatz 213898
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Psalliota bitorquis Quél.
Assoc. Franç. Avancem. Sci. 12: 500 (1884) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

453GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr7
Mai81
Jun91
Jul62
Aug57
Sep73
Okt64
Nov16
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland120
Österreich91
Schweiz218
Tschechien2
Polen19
Slowakei0
Ungarn3
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 26 Meldungen unter CC0 1.0, 427 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 205 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 90 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 83 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 52 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 10 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 10 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 3 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Erdbehafteter heller Hut, freie rosa bis dunkle Lamellen, doppelte Ringstruktur, schwache Rötung, brauner Abwurf und verdichtete Standorte bestätigt. Die ältere Bezeichnung Volva hier nicht als Gleichsetzung mit einer Amanita-Scheide übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 173, gedruckte S. 164; PDF-S. 163. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026

Doppelte aufsteigende Ringstruktur und gelegentlicher zusätzlicher unterer Ring bestätigt. Die vorhandene Beschreibung vermeidet zu Recht die Forderung nach zwei vollständig getrennten Ringen.

Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen

Neue Buchfundstelle

Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 32–33; PDF-S. 33–34 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang des ergänzenden Abgleichs

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Agaricus bitorquis · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Myko atlas · Agaricus bitorquis
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Fundkorb · Agaricus bitorquis
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  3. First Nature · Agaricus campestris
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

  4. Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role

  5. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 308

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel A12

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)

    Seite: S. 32–33

    Bibliografie

    M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga

    Monografie · ausgewählte Artabschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 33–34

  2. Agaricus bernardii Quél. 1878
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Martin Bartůšek · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  3. DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert (1. Mai 2026)
    Bibliografie

    DGfM, Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Speisewert · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Eintrag Agaricus bernardii

  4. Agaricus bernardii Quél. - Salty Mushroom
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5

    Seite: S. 503, 504

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Ökologischer Teilabgleich; historische Taxonomie, seltene Begleitbaumangaben und damalige Häufigkeiten nicht verallgemeinert

  6. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seite: PDF-S. 163

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 173, gedruckte S. 164; PDF-S. 163. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hüte und angeschnittene Fruchtkörper
    Foto: Dr. Hans-Günter Wagner · CC BY-SA 2.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf 1000 Pixel Breite verkleinert und als JPEG gespeichert; kein Beschnitt und keine Farbänderung.

    Dunkle Lamellen und Hutoberseite
    Foto: Richard Daniel (RichardDaniel) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf 960 Pixel Breite verkleinert und als JPEG gespeichert; kein Beschnitt und keine Farbänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAgaricus bitorquis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Agaricus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Agaricus

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