Stadt-Champignon
Agaricus bitorquis
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In den ausgewerteten Artquellen als Speisepilz beschrieben. Die Einordnung betrifft die korrekt bestimmte Art und ist keine Freigabe eines konkreten Fundes.
Ein kompakter Champignon mit kräftigem Fleisch und charakteristisch doppelt ausgebildeter Ringzone. Er kann auf stark verdichteten Böden fruchten; auffälliges Wachstum an Pflaster oder Wegrändern ersetzt jedoch keinen Merkmalsvergleich.

Weiße, erdbehaftete Hüte liegen neben einem angeschnittenen Fruchtkörper mit dunklen Lamellen und blassrosa Fleischstellen.
Der Fundort ist auf der ausgewerteten Dateiseite nicht angegeben. Die doppelte Ringstruktur lässt sich in diesem Blickwinkel nicht vollständig prüfen.
Dr. Hans-Günter Wagner · CC BY-SA 2.0 · Original

Ein umgelegter Fruchtkörper zeigt dicht stehende braune Lamellen; daneben liegt ein weißer Hut mit anhaftender Erde.
Massy, Essonne, Frankreich, laut Quelle. Die Quelle nennt zwei Ringe, leicht rosa werdendes Stielfleisch sowie mikroskopische Sporen- und Cheilozystidenmaße; diese Befunde sind nicht sämtlich im Foto sichtbar.
Richard Daniel (RichardDaniel) · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 5–15 cm, weißlich bis schmutzig cremefarben, dickfleischig; oft mit anhaftender Erde.
- Unterseite
, jung rosa, später schokoladenbraun.
- Stiel & Basis
Kräftig, etwa 4–10 cm lang und 1–4 cm dick; häufig zwei tiefliegende Ringkanten beziehungsweise eine doppelte Manschette.
- Fleisch
Weißlich, im Schnitt teilweise schwach rötend; keine verlässliche Bestimmung allein nach Geruch.
- Sporenpulver
Dunkelbraun; glatte elliptische Sporen.
Den vollständigen Stiel bis zur Basis zeigen
Die charakteristische Ringzone sitzt relativ tief und kann beim Abschneiden verloren gehen. Erdauflagen sind ein Standortmerkmal, kein ausreichender Artnachweis.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Agaricus bitorquis
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung zu Vergleichsarten
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.
Agaricus xanthodermus · Stoffnachweis in untersuchtem Material
Agaricus xanthodermus
Gill & Strauch (1984) isolierten Phenol aus frischen Fruchtkörpern und führten den charakteristischen Geruch auf dessen Anwesenheit und Flüchtigkeit zurück.
- Phenol · PubChem CID 996
Australisches Material (Kew, Victoria). Keine Olfaktometrie; die Lokalisation an der Stielbasis wurde nicht untersucht. Boxshall et al. 2021 (Mycologia 113: 1123–1135, nur Abstract) quantifizierten Phenol per GC-MS und fanden mehr im Hut als im Stiel.
Bezug im Porträt
- Vergleichstext: „Karbolgeruch“ (Vergleich: Karbol-Champignon)
Gill M, Strauch RJ (1984). Constituents of Agaricus xanthodermus Genevier: the first naturally endogenous azo compound and toxic phenolic metabolites. Zeitschrift für Naturforschung C 39(11–12): 1027–1029
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Verdichtete Böden, Wege und Stadtgrün. Auf nährstoffreichen, oft verdichteten Böden in Parks, an Wegen und Straßenrändern.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Mai bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 · Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Kräftiges Gelben, besonders an der Stielbasis, und Karbolgeruch sprechen in eine andere Richtung. Geruch kann schwach sein; die vollständige Basis und der Reaktionsverlauf sind wichtiger als ein weißer Hut.
Weitere ähnliche Arten
Der Wiesen-Champignon besitzt gewöhnlich keinen so kräftigen doppelten Ring. Der kompakte Habitus und die Ringstruktur des Stadt-Champignons sind gemeinsam zu prüfen; Rasen als Standort trennt beide nicht.
Salzwiesen-Champignon: Kräftiger Champignon salzbeeinflusster Standorte. Rötendes Fleisch und unangenehmer Geruch ergänzen die oft rissige Hutoberfläche.
Stadt-Champignon: Ebenfalls kräftig und an gestörten Standorten; Ringausbildung, Geruch und Rötung vergleichen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Zwei Ringkanten sind nicht immer zwei perfekte Ringe
Die doppelte Manschette kann unregelmäßig entwickelt oder beschädigt sein. Der kräftige, gedrungene Habitus ergänzt diese Ringstruktur. Ein isoliert betrachteter Ringrest ist entsprechend weniger belastbar als der vollständige Stiel.
Quellen
Fundkorb · Agaricus bitorquis
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Bodenkontakt prägt die Oberfläche
Dicht unter oder durch verdichteten Boden wachsende Hüte können erdig und deformiert erscheinen. Das erklärt typische Stadtfunde, macht einen Champignon unter Gehwegplatten aber nicht automatisch zu A. bitorquis. Andere Champignons nutzen ebenfalls beeinflusste Standorte.
Quellen
Fundkorb · Agaricus bitorquis
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kleine Sporen ergänzen den Befund
Beschrieben sind 5–6,5 × 4–5,5 µm große glatte Sporen und überwiegend viersporige Basidien. Zur mikroskopischen Abgrenzung gehört damit auch die Zahl der Sterigmen; der dunkelbraune Abwurf allein ist ein gemeinsames Champignonmerkmal.
Quellen
Myko atlas · Agaricus bitorquis
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Röten und Gilben getrennt notieren
Schwache rötliche Schnittreaktionen passen zur Beschreibung. Für die Abgrenzung giftiger Karbolchampignons müssen besonders gelbe Reaktionen und weitere Merkmale gesondert erfasst werden. Ein angenehmer oder undeutlicher Geruch ist keine verlässliche Freigabe.
Quellen
Myko atlas · Agaricus bitorquis
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Agaricus bitorquis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschStadt-ChampignonDoppelring-ChampignonStadt-Egerling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischPavement Mushroom
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischStraatchampignon
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischPsalliote des trottoirsAgaric des trottoirs
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischAgárico bianillado
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Agaricus bitorquis (Quélet) Saccardo.
ItalienischPrataiolo dell’asfalto
Namensbeleg
I funghi della Campania — Agaricus bitorquis · Abgerufen: 05.10.2026
DänischVej-champignon
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBysjampinjong
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischVägchampinjonVit parkchampinjon
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischPuistoherkkusieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischPieczarka miejska
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischPečárka opásaná
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischMestni kukmak
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Agaricus bitorquis, mestni kukmak
KroatischDvoprstenasta pečurka
Namensbeleg
CROmushrooms · Agaricus bitorquis · Abgerufen: 06.10.2026
DVOPRSTENASTA PEČURKA / Agaricus bitorquis (Quél.) Sacc.
UngarischÍzletes csiperke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 2: Agaricus bitorquis (Agaricus edulis) | ízletes csiperke
RussischШампиньон двукольцевой
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch大肥蘑菇Sinngemäß: Großer dicker Champignon
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
大肥蘑菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Agaricus bitorquis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Quél.) Sacc.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Quél.) Sacc. · Namensdatensatz 213898
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Psalliota bitorquis Quél.
Assoc. Franç. Avancem. Sci. 12: 500 (1884) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 7 |
| Mai | 81 |
| Jun | 91 |
| Jul | 62 |
| Aug | 57 |
| Sep | 73 |
| Okt | 64 |
| Nov | 16 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 120 |
| Österreich | 91 |
| Schweiz | 218 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 19 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 3 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 26 Meldungen unter CC0 1.0, 427 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 205 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 90 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 83 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 52 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 10 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 10 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 3 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Erdbehafteter heller Hut, freie rosa bis dunkle Lamellen, doppelte Ringstruktur, schwache Rötung, brauner Abwurf und verdichtete Standorte bestätigt. Die ältere Bezeichnung Volva hier nicht als Gleichsetzung mit einer Amanita-Scheide übernommen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 173, gedruckte S. 164; PDF-S. 163. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Doppelte aufsteigende Ringstruktur und gelegentlicher zusätzlicher unterer Ring bestätigt. Die vorhandene Beschreibung vermeidet zu Recht die Forderung nach zwei vollständig getrennten Ringen.
Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen
Neue Buchfundstelle
Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 32–33; PDF-S. 33–34 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Agaricus bitorquis · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Agaricus bitorquis
- Fundkorb · Agaricus bitorquis
- First Nature · Agaricus campestris
- Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 308
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
Seite: S. 32–33
- Agaricus bernardii Quél. 1878
- DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert (1. Mai 2026)
- Agaricus bernardii Quél. - Salty Mushroom
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seite: S. 503, 504
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 163
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Agaricus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Agaricus