MitteleuropaDE

Salzwiesen-Champignon

Agaricus bernardii

SpeisewertSpeisewert umstritten

Die DGfM führt die Art bei uneinheitlich beurteiltem Speisewert; daraus ergibt sich keine allgemeine Verzehrempfehlung.

Quellen zum Speisewert

Mehrere Fruchtkörper im Nadelstreu: weißliche, schuppige Hüte, bei zwei Exemplaren rosabraune Lamellen sichtbar.

Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.

Foto: Daniel Ghyselinck · CC BY 4.0 · Original

Kräftiger Champignon salzbeeinflusster Standorte. Rötendes Fleisch und unangenehmer Geruch ergänzen die oft rissige Hutoberfläche.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 8–20 cm, weißlich bis graulich, bei Trockenheit grob aufreißend.

Unterseite

und dicht; rosa, später dunkelbraun.

Stiel & Basis

Stiel gedrungen, meist kürzer als der Hutdurchmesser, mit aufstehendem .

Fleisch

Fleisch fest, beim Anschneiden rötend, später bräunend; Geruch meist unangenehm und unterschiedlich stark.

Sporenpulver

purpurbraun; elliptische Sporen etwa 5,5–7,5 × 4,5–6 µm nach Myko atlas.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Salzstandort, Rötung und Geruch zusammen prüfen; ein rissiger weißer Hut genügt nicht.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Agaricus bernardii Quél. 1878
Karel Tejkal, Martin Bartůšek · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert (1. Mai 2026)
DGfM, Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Eintrag Agaricus bernardii. · eingesehen 06.10.2026

Agaricus bernardii Quél. - Salty Mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Salzwiesen & gesalzene Wegränder. Salztoleranter Zersetzer; Küstenwiesen sowie im Binnenland durch Streusalz beeinflusste Straßenränder.

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Eine Quelle widerspricht beim Geruch

First Nature nennt Anisgeruch, Myko atlas einen unangenehmen Geruch. Das Porträt folgt für diesen Punkt der tschechischen Beschreibung; die Abweichung bleibt dokumentiert.

Quellen

Agaricus bernardii Quél. 1878
Karel Tejkal, Martin Bartůšek · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

Agaricus bernardii Quél. - Salty Mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Salz ist ein ökologischer Hinweis

Der Binnenlandfund an gesalzenen Wegen passt zur Ökologie, beweist aber allein keine Artidentität.

Quellen

Agaricus bernardii Quél. 1878
Karel Tejkal, Martin Bartůšek · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Speisewert uneinheitlich

Die DGfM führt den Salzwiesen-Champignon unter uneinheitlich bewerteten Arten. Standortbelastung und individuelle Verträglichkeit sind zusätzliche Fragen.

Quellen

DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert (1. Mai 2026)
DGfM, Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Eintrag Agaricus bernardii. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Agaricus bernardii

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSalzwiesen-Champignon

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 06.10.2026

EnglischSalty Mushroom

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

NiederländischKwelderchampignon

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

FranzösischAgaric des prés salés, Psalliote des près salés

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

NorwegischVeisjampinjong

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischStrandängschampinjonStinkchampinjonTångchampinjonVit vägchampinjon

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 06.10.2026

FinnischHaisuherkkusieni

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

TschechischŽampión Bernardův

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

SlowenischBernardov kukmak

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Agaricus bernardii, Bernardov kukmak

KroatischBernardijeva pečurka

Namensbeleg

CROmushrooms · Agaricus bernardii · Abgerufen: 06.10.2026

BERNARDIJEVA PEČURKA | Agaricus bernardii

UngarischSziki csiperkeHalszagú csiperke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 2: Agaricus bernardii (Agaricus maleolens) | sziki csiperke (halszagú csiperke)

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Polnisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Agaricus bernardii
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Quél.) Sacc.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Quél. · Namensdatensatz 176067
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Agaricus bernardii Quél.
Clavis syn. Hymen. Europ.: 89 (1878) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Quél.) Sacc.“, Index Fungorum „Quél.“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

14GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr1
Mai0
Jun4
Jul0
Aug1
Sep5
Okt3
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland6
Österreich3
Schweiz4
Tschechien1
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 12 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. iNaturalist Research-grade Observations · 4 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 4 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 3 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 3 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 6 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Nautas Artbeschreibung gelesen. Hutfarbe und mögliche Rissbildung, freie dichte rosa bis dunkelbraune Lamellen, relativ kurzer Stiel mit aufsteigendem Ring, rötendes Fleisch und unangenehmer Geruch bestätigt. FAN-Hüte 6,5–12,5 cm statt der vorhandenen 8–20 cm: allgemeine Merkmale, nicht identische Obergrenze bestätigt. Sporen 5,5–7,5(–8) × 4,5–6,5 µm unterstützen die Größenordnung; purpurbrauner Abwurf wird in dieser Artpassage nicht separat beschrieben. Salzwiesen und Straßenränder genannt; Streusalz als kausaler Faktor nicht eigens nachgewiesen. Portalname aus dem Fleischfeld entfernt, Quellenzuordnung erhalten.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 5 (2001)
M. M. Nauta · Agaricus bernardii, Nr. 8; gedruckte S. 33, PDF-S. 34. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Agaricus bernardii · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Agaricus bernardii Quél. 1878
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Martin Bartůšek · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert (1. Mai 2026)
    Bibliografie

    DGfM, Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Speisewert · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Eintrag Agaricus bernardii

  3. Agaricus bernardii Quél. - Salty Mushroom
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  4. Myko atlas · Agaricus bitorquis
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  5. Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Flora Agaricina Neerlandica · Band 5 (2001)

    Seite: PDF-S. 34

    Bibliografie

    M. M. Nauta

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Agaricus bernardii, Nr. 8; gedruckte S. 33, PDF-S. 34

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gruppe am Standort
    Foto: Daniel Ghyselinck (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional auf 1600 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage, Farbänderung oder künstliche Schärfung.

    Ring und Stielbasis
    Foto: Ron Pastorino (Ronpast) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAgaricus bernardii im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 06.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Agaricus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Agaricus

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