Perlhuhn-Champignon
Agaricus moelleri
In der DGfM-Giftpilzliste beim gastrointestinalen Syndrom geführt. Karbolgeruch kann unterschiedlich deutlich sein; fehlender Geruch belegt keine Verträglichkeit.
Quellen zum Speisewert
Ein giftiger Champignon mit graubraunen bis schwärzlichen Hutschuppen, kräftigem Ring und oft chromgelber Reaktion besonders an der Stielbasis. Der karbolartige Geruch kann schwach sein; seine Abwesenheit belegt keine Essbarkeit.

Hüte mit dunkelbrauner Schuppung und hellen Resten, langer weißer Stiel mit knolliger Basis zwischen Laub.
Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.

Nahaufnahme des Ringes am Stiel vor den dunklen Lamellen.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 5–12 cm, gelegentlich größer, mit dunklen feinen Schuppen auf heller Grundfarbe.
- Unterseite
Jung hell, später rosa und schließlich schokoladenbraun; vom Stiel.
- Stiel & Basis
Etwa 6–12 × 0,8–2 cm, Basis verdickt; kräftige helle Manschette.
- Fleisch
Hell, besonders in der verletzten Basis lebhaft gelbend; Karbolgeruch unterschiedlich deutlich.
- Sporenpulver
Dunkelbraun; glatte elliptische Sporen, etwa 4,5–6,5 × 3–4 µm.
Farbe und Geruch der vollständigen Basis festhalten
Eine gelbe Huthautstelle allein genügt nicht: Entscheidend ist die Kombination aus Basisreaktion, Geruch, Schuppenbild und Ring.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Agaricus moelleri - pečárka perličková - myko.cz
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung & Quellen
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Agaricus moelleri · Befund mit eingeschränkter Übertragbarkeit
Agaricus moelleri
Historische Namensverwendung: Das untersuchte Material wurde als „A. placomyces“ veröffentlicht.
Phenol war mit 41,5 % die häufigste flüchtige Verbindung; die Autoren verbinden dies mit dem phenolartigen Geruch der Art.
- Phenol · PubChem CID 996
Die Quelle verwendet den Namen „A. placomyces“ (ohne Autor) für bulgarisches Material; das entspricht der älteren europäischen Verwendung für A. moelleri, nicht der amerikanischen A. placomyces Peck (vgl. Projektnotiz zu Nauta, FAN 5). Zusätzlich Lacheva 2014 (JBES 4(4), S. 289: Phenol 50,8 % unter dem Namen A. moelleri; Text weitgehend aus Petrova et al. übernommen). Anteile in % des Ionenstroms, keine Olfaktometrie.
Bezug im Porträt
- Kurzbeschreibung: „karbolartige Geruch“
- Fleischbeschreibung: „Karbolgeruch“
- Vertiefung: „Karbolgeruch“
- Vertiefung: „phenolartige Geruch“
- Vergleichstext: „Karbolgeruch“ (Vergleich: Waldchampignon)
- Vergleichstext: „Karbolgeruch“ (Vergleich: Riesenchampignon)
Petrova A, Alipieva K, Kostadinova E, Antonova D, Lacheva M, Gjosheva M, Popov S, Bankova V (2007). GC-MS studies of the chemical composition of two inedible mushrooms of the genus Agaricus. Chemistry Central Journal 1: 33
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Laubwälder, Gebüsche und Parks. Bodenbewohnender Zersetzer, unter anderem in Laubgehölzen und Parks; Frühsommer bis Herbst.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Laubbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 · Agaricus moelleri - pečárka perličková - myko.cz
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Gleicher wichtiger Vergleichsbereich mit gelbender Basis und Karbolgeruch; der Perlhuhn-Champignon besitzt meist auffällig dunkle Hutschuppen.
Agaricus moelleri zeigt meist eine rasche, kräftig chromgelbe Reaktion an Hutrand und Stielbasis sowie deutlicher tintenartigen Geruch; dunklere graue bis schwärzliche Schuppen sind häufig. Beim Rebhuhn-Champignon sind Gelb- und Geruchsreaktion oft schwächer, später können Braun- oder Rosatöne folgen. Ringdetails überlappen und entscheiden nicht allein.
Weitere ähnliche Arten
Beim Waldchampignon röten verletzte Gewebe typischerweise. Der Perlhuhn-Champignon zeigt dagegen eine auffällig gelbende Stielbasis und Karbolgeruch. Braune bis dunkle Hutschuppen können bei beiden vorkommen und sind allein keine sichere Trennung.
Beim Riesenchampignon helfen anis- bis marzipanartiger Geruch und das braune Schuppenbild; der Perlhuhn-Champignon besitzt einen Karbolgeruch und stark gelbende Basis. Gelbliche Reaktionen sind auch beim Riesenchampignon möglich. Die bloße Angabe einer Gelbfärbung trennt die Arten nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Gelbfärbung hat einen Beobachtungsort
Die Reaktion ist besonders am angeschnittenen oder verletzten Stielgrund auffällig. Sie kann später nachlassen. Fundnotizen sollten deshalb Ort und Zeitpunkt beschreiben, statt nur „gelb“ als unveränderliche Eigenschaft festzuhalten.
Quellen
Agaricus moelleri – Inky Mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Artbeschreibung und Merkmalsvergleich gelesen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Karbolgeruch kann übersehen werden
Der phenolartige Geruch fällt beim Anschneiden und Quetschen deutlicher auf. Das ist ein Beschreibungsmerkmal und kein Grund, einen unklaren Fund probeweise zu kosten. Schwacher Geruch schließt den Pilz nicht aus.
Quellen
Agaricus moelleri – Inky Mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Artbeschreibung und Merkmalsvergleich gelesen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Rosa Lamellen machen einen Champignon nicht essbar
Die rosa bis braune Reifefolge ist bei vielen Champignons vorhanden. Auch der giftige Perlhuhn-Champignon folgt ihr. Die DGfM führt ihn beim gastrointestinalen Syndrom; eine gemeinsame Lamellenfarbe bedeutet keine gemeinsame Verträglichkeit.
Quellen
Agaricus moelleri - pečárka perličková - myko.cz
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Helle und dunkle Schuppen brauchen Vergleich
Das dunkle Schuppenbild gehört zum Vergleich mit Waldchampignons. Rot verfärbendes Fleisch oder deutlich anisartiger Geruch weisen in andere Vergleichsrichtungen; einzelne Farbwörter allein ersetzen diese Kombination nicht.
Quellen
Agaricus moelleri (Perlhuhn-Egerling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Agaricus placomyces ist kein beliebig austauschbarer Name
Ältere europäische Literatur kann diesen Champignon unter A. placomyces führen. Nauta grenzt diese Verwendung ausdrücklich von der amerikanischen Art ab. Bei der Recherche deshalb nicht nur den Namen kopieren: Herkunft, Autor und Artbeschreibung mitlesen. Ein Treffer unter einem historischen Namen ist noch kein zusätzlicher unabhängiger Beleg für das heutige Porträt.
Quellen
Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 56–57; PDF-S. 57–58 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Agaricus moelleri
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschPerlhuhn-ChampignonPerlhuhn-Egerling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischInky Mushroom
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischParelhoenchampignon
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischAgaric pintade
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischChampiñón maloliente
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischPerlehøne-champignon
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NorwegischPerlehønesjampinjong
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischPärlchampinjonPärlhönschampinjon
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischHelmiherkkusieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischPieczarka szarołuskowa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischPečárka perličková
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischMöllerjev kukmak
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Agaricus moelleri, Möllerjev kukmak
KroatischŠarena pečurka
Namensbeleg
CROmushrooms · Agaricus moelleri · Abgerufen: 06.10.2026
ŠARENA PEČURKA / Agaricus moelleri Wasser
UngarischTintaszagú csiperke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 2: Agaricus moelleri | tintaszagú csiperke
RussischШампиньон МёллераШампиньон пёстрый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch细褐鳞蘑菇Sinngemäß: Fein braunschuppiger Champignon
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
细褐鳞蘑菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischナカグロモリノカサSinngemäß: Waldschirm mit schwarzer Mitte
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ナカグロモリノカサ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Agaricus moelleri
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Wasser
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Wasser · Namensdatensatz 308356
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Agaricus moelleri Wasser
Novosti Sist. Nizsh. Rast. 13: 77 (1976) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 3 |
| Jun | 2 |
| Jul | 2 |
| Aug | 10 |
| Sep | 20 |
| Okt | 41 |
| Nov | 15 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 17 |
| Österreich | 6 |
| Schweiz | 67 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 89 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 67 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 14 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 6 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 6 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Dunkle feine Schuppen, sofortiges Basisgilben und phenolartiger Geruch bestätigt. Die vorhandene Sporenangabe 4,5–6,5 × 3–4 µm überlappt mit dem Buchbereich 5–6,5 × 3–4 µm.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 312; Schlüssel B4–5 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Gelbfärbung besonders an der Basis und variabler unangenehmer Geruch bestätigt. Die Quelle warnt vor historischen Verwendungen des amerikanischen Namens A. placomyces für europäische Funde.
Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen
Neue Buchfundstelle
Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 56–57; PDF-S. 57–58 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Agaricus moelleri · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Agaricus moelleri - pečárka perličková - myko.cz
- Agaricus moelleri (Perlhuhn-Egerling) – Fundkorb
- Agaricus moelleri – Inky Mushroom
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- First Nature · Agaricus sylvaticus
- First Nature · agaricus augustus
- Fundkorb · agaricus augustus
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Fundstellen: S. 312 · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes
- Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
Seite: S. 56–57
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seite: S. 517, 518, 519
- Funga Nordica (MycoKey 3.1), Kapitel Agaricus
- Pilze der Schweiz, Band 4
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Agaricus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Agaricus