MitteleuropaDE

Perlhuhn-Champignon

Agaricus moelleri

SpeisewertGiftig

In der DGfM-Giftpilzliste beim gastrointestinalen Syndrom geführt. Karbolgeruch kann unterschiedlich deutlich sein; fehlender Geruch belegt keine Verträglichkeit.

Quellen zum Speisewert

Hüte mit dunkelbrauner Schuppung und hellen Resten, langer weißer Stiel mit knolliger Basis zwischen Laub.

Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.

Foto: Liubov Ilminska · CC0 1.0 · Original

Ein giftiger Champignon mit graubraunen bis schwärzlichen Hutschuppen, kräftigem Ring und oft chromgelber Reaktion besonders an der Stielbasis. Der karbolartige Geruch kann schwach sein; seine Abwesenheit belegt keine Essbarkeit.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 5–12 cm, gelegentlich größer, mit dunklen feinen Schuppen auf heller Grundfarbe.

Unterseite

Jung hell, später rosa und schließlich schokoladenbraun; vom Stiel.

Stiel & Basis

Etwa 6–12 × 0,8–2 cm, Basis verdickt; kräftige helle Manschette.

Fleisch

Hell, besonders in der verletzten Basis lebhaft gelbend; Karbolgeruch unterschiedlich deutlich.

Sporenpulver

Dunkelbraun; glatte elliptische Sporen, etwa 4,5–6,5 × 3–4 µm.

Farbe und Geruch der vollständigen Basis festhalten

Hinweis zur Beobachtung

Eine gelbe Huthautstelle allein genügt nicht: Entscheidend ist die Kombination aus Basisreaktion, Geruch, Schuppenbild und Ring.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Agaricus moelleri - pečárka perličková - myko.cz
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung & Quellen

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Agaricus moelleri · Befund mit eingeschränkter Übertragbarkeit

Agaricus moelleri

Historische Namensverwendung: Das untersuchte Material wurde als „A. placomyces“ veröffentlicht.

Phenol war mit 41,5 % die häufigste flüchtige Verbindung; die Autoren verbinden dies mit dem phenolartigen Geruch der Art.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Die Quelle verwendet den Namen „A. placomyces“ (ohne Autor) für bulgarisches Material; das entspricht der älteren europäischen Verwendung für A. moelleri, nicht der amerikanischen A. placomyces Peck (vgl. Projektnotiz zu Nauta, FAN 5). Zusätzlich Lacheva 2014 (JBES 4(4), S. 289: Phenol 50,8 % unter dem Namen A. moelleri; Text weitgehend aus Petrova et al. übernommen). Anteile in % des Ionenstroms, keine Olfaktometrie.

Bezug im Porträt

  • Kurzbeschreibung: „karbolartige Geruch“
  • Fleischbeschreibung: „Karbolgeruch“
  • Vertiefung: „Karbolgeruch“
  • Vertiefung: „phenolartige Geruch“
  • Vergleichstext: „Karbolgeruch“ (Vergleich: Waldchampignon)
  • Vergleichstext: „Karbolgeruch“ (Vergleich: Riesenchampignon)

Petrova A, Alipieva K, Kostadinova E, Antonova D, Lacheva M, Gjosheva M, Popov S, Bankova V (2007). GC-MS studies of the chemical composition of two inedible mushrooms of the genus Agaricus. Chemistry Central Journal 1: 33

Fundstelle: Results and discussion: Tabelle 1 (Phenol 41,5 % des Gesamtionenstroms bei „A. placomyces“) und der Absatz unmittelbar nach Tabelle 1 (Geruchssatz)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Volltext (Europe-PMC-XML): Abstract, Results and discussion, Tabelle 1, Experimental; Geruchssatz und Tabelle selbst gegengelesen

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Laubwälder, Gebüsche und Parks. Bodenbewohnender Zersetzer, unter anderem in Laubgehölzen und Parks; Frühsommer bis Herbst.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Laubbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 · Agaricus moelleri - pečárka perličková - myko.cz

Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Rebhuhn-Champignon

Agaricus phaeolepidotus

Giftig / nicht verzehren

Agaricus moelleri zeigt meist eine rasche, kräftig chromgelbe Reaktion an Hutrand und Stielbasis sowie deutlicher tintenartigen Geruch; dunklere graue bis schwärzliche Schuppen sind häufig. Beim Rebhuhn-Champignon sind Gelb- und Geruchsreaktion oft schwächer, später können Braun- oder Rosatöne folgen. Ringdetails überlappen und entscheiden nicht allein.

Weitere ähnliche Arten

Riesenchampignon

Agaricus augustus

Essbar · gegart

Beim Riesenchampignon helfen anis- bis marzipanartiger Geruch und das braune Schuppenbild; der Perlhuhn-Champignon besitzt einen Karbolgeruch und stark gelbende Basis. Gelbliche Reaktionen sind auch beim Riesenchampignon möglich. Die bloße Angabe einer Gelbfärbung trennt die Arten nicht.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Gelbfärbung hat einen Beobachtungsort

Die Reaktion ist besonders am angeschnittenen oder verletzten Stielgrund auffällig. Sie kann später nachlassen. Fundnotizen sollten deshalb Ort und Zeitpunkt beschreiben, statt nur „gelb“ als unveränderliche Eigenschaft festzuhalten.

Quellen

Agaricus moelleri – Inky Mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Artbeschreibung und Merkmalsvergleich gelesen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Karbolgeruch kann übersehen werden

Der phenolartige Geruch fällt beim Anschneiden und Quetschen deutlicher auf. Das ist ein Beschreibungsmerkmal und kein Grund, einen unklaren Fund probeweise zu kosten. Schwacher Geruch schließt den Pilz nicht aus.

Quellen

Agaricus moelleri – Inky Mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Artbeschreibung und Merkmalsvergleich gelesen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Rosa Lamellen machen einen Champignon nicht essbar

Die rosa bis braune Reifefolge ist bei vielen Champignons vorhanden. Auch der giftige Perlhuhn-Champignon folgt ihr. Die DGfM führt ihn beim gastrointestinalen Syndrom; eine gemeinsame Lamellenfarbe bedeutet keine gemeinsame Verträglichkeit.

Quellen

Agaricus moelleri - pečárka perličková - myko.cz
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Helle und dunkle Schuppen brauchen Vergleich

Das dunkle Schuppenbild gehört zum Vergleich mit Waldchampignons. Rot verfärbendes Fleisch oder deutlich anisartiger Geruch weisen in andere Vergleichsrichtungen; einzelne Farbwörter allein ersetzen diese Kombination nicht.

Quellen

Agaricus moelleri (Perlhuhn-Egerling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Agaricus placomyces ist kein beliebig austauschbarer Name

Ältere europäische Literatur kann diesen Champignon unter A. placomyces führen. Nauta grenzt diese Verwendung ausdrücklich von der amerikanischen Art ab. Bei der Recherche deshalb nicht nur den Namen kopieren: Herkunft, Autor und Artbeschreibung mitlesen. Ein Treffer unter einem historischen Namen ist noch kein zusätzlicher unabhängiger Beleg für das heutige Porträt.

Quellen

Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 56–57; PDF-S. 57–58 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Agaricus moelleri

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschPerlhuhn-ChampignonPerlhuhn-Egerling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischInky Mushroom

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischParelhoenchampignon

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischAgaric pintade

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischChampiñón maloliente

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

DänischPerlehøne-champignon

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NorwegischPerlehønesjampinjong

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischPärlchampinjonPärlhönschampinjon

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischHelmiherkkusieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischPieczarka szarołuskowa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischPečárka perličková

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischMöllerjev kukmak

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Agaricus moelleri, Möllerjev kukmak

KroatischŠarena pečurka

Namensbeleg

CROmushrooms · Agaricus moelleri · Abgerufen: 06.10.2026

ŠARENA PEČURKA / Agaricus moelleri Wasser

UngarischTintaszagú csiperke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 2: Agaricus moelleri | tintaszagú csiperke

RussischШампиньон МёллераШампиньон пёстрый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch细褐鳞蘑菇Sinngemäß: Fein braunschuppiger Champignon

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

细褐鳞蘑菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischナカグロモリノカサSinngemäß: Waldschirm mit schwarzer Mitte

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ナカグロモリノカサ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Agaricus moelleri
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Wasser
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Wasser · Namensdatensatz 308356
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Agaricus moelleri Wasser
Novosti Sist. Nizsh. Rast. 13: 77 (1976) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

94GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai3
Jun2
Jul2
Aug10
Sep20
Okt41
Nov15
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland17
Österreich6
Schweiz67
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn2
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 89 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 67 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 14 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 6 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 6 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 13 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Dunkle feine Schuppen, sofortiges Basisgilben und phenolartiger Geruch bestätigt. Die vorhandene Sporenangabe 4,5–6,5 × 3–4 µm überlappt mit dem Buchbereich 5–6,5 × 3–4 µm.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 312; Schlüssel B4–5 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026

Gelbfärbung besonders an der Basis und variabler unangenehmer Geruch bestätigt. Die Quelle warnt vor historischen Verwendungen des amerikanischen Namens A. placomyces für europäische Funde.

Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen

Neue Buchfundstelle

Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 56–57; PDF-S. 57–58 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang des ergänzenden Abgleichs

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Agaricus moelleri · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Agaricus moelleri - pečárka perličková - myko.cz
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  2. Agaricus moelleri (Perlhuhn-Egerling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt · Fundkorb

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  3. Agaricus moelleri – Inky Mushroom
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Merkmalsvergleich gelesen

  4. DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

  5. Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. First Nature · Agaricus sylvaticus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  2. First Nature · agaricus augustus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  3. Fundkorb · agaricus augustus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Fundstellen: S. 312 · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10. bis 12.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel B4–5; Key B – yellow stainers, endpoint A. phaeolepidotus · Druck 312 · PDF 82 in t-chunk003.pdf

  5. Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)

    Seite: S. 56–57

    Bibliografie

    M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga

    Monografie · ausgewählte Artabschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 57–58

  6. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5

    Seite: S. 517, 518, 519

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und regionaler Ökologie; historische Taxonomie und Toxikologie nicht unverändert übernommen

  7. Funga Nordica (MycoKey 3.1), Kapitel Agaricus
    Bibliografie

    H. Knudsen, C. Lange & T. Knutsson; H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Agaricus-Schlüssel, A. phaeolepidotus und Gegenalternative A. moelleri · Druck Kapitel 519–530; keine 1:1-Foliozuordnung · PDF 25

  8. Pilze der Schweiz, Band 4
    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Bemerkung bei A. praeclaresquamosus, Arten 187–189 · PDF 173

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Drei Fruchtkörper
    Foto: no rights reserved · CC0 1.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional auf 1600 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage, Farbänderung oder künstliche Schärfung.

    Lamellen & Ring
    Foto: Michel Langeveld · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAgaricus moelleri im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Agaricus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Agaricus

Fotoansicht