Waldchampignon
Agaricus sylvaticus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Braune Hutschuppen und rötendes Fleisch machen diesen Waldchampignon anschaulich. Ähnliche rötende Champignons begrenzen die Bestimmung nach Fotos.

Ein braunschuppiger Hut und ein umgelegter Fruchtkörper zeigen braune Lamellen, einen weißen Ring und den erdbehafteten Stiel.
Keine zeitliche Rötungsreaktion oder Geruchsprobe dokumentiert.

Die ausgelegten Fruchtkörper zeigen braune Lamellen, einen Ring und einen längs aufgesplitterten Stiel.
Die Quelldatei verwendet die Schreibweise Agaricus sylvaticus. Die Aufnahme zeigt keine zeitliche Abfolge der Fleischverfärbung.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hell mit braunen, faserigen Schuppen; Mitte meist dunkler.
- Unterseite
, jung rosa bis graurosa, reif dunkelbraun.
- Stiel & Basis
Hell, schlank bis etwas keulig; häutiger, eher dünner .
- Fleisch
Weißlich, bei Verletzung deutlich rötend, später bräunend.
- Sporenpulver
Dunkelbraun.
Röten mit Zeitangabe
Schnittfläche und Druckstellen getrennt dokumentieren. Farbe unmittelbar nach Verletzung und später vergleichen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Agaricus sylvaticus
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung zu Vergleichsarten
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.
Agaricus moelleri · Befund mit eingeschränkter Übertragbarkeit
Agaricus moelleri
Historische Namensverwendung: Das untersuchte Material wurde als „A. placomyces“ veröffentlicht.
Phenol war mit 41,5 % die häufigste flüchtige Verbindung; die Autoren verbinden dies mit dem phenolartigen Geruch der Art.
- Phenol · PubChem CID 996
Die Quelle verwendet den Namen „A. placomyces“ (ohne Autor) für bulgarisches Material; das entspricht der älteren europäischen Verwendung für A. moelleri, nicht der amerikanischen A. placomyces Peck (vgl. Projektnotiz zu Nauta, FAN 5). Zusätzlich Lacheva 2014 (JBES 4(4), S. 289: Phenol 50,8 % unter dem Namen A. moelleri; Text weitgehend aus Petrova et al. übernommen). Anteile in % des Ionenstroms, keine Olfaktometrie.
Bezug im Porträt
- Vergleichstext: „Karbolgeruch“ (Vergleich: Perlhuhn-Champignon)
Petrova A, Alipieva K, Kostadinova E, Antonova D, Lacheva M, Gjosheva M, Popov S, Bankova V (2007). GC-MS studies of the chemical composition of two inedible mushrooms of the genus Agaricus. Chemistry Central Journal 1: 33
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. In Laub- und Nadelwaldstreu, häufig in Nadelbeständen.
Streu & Pflanzenreste · Beispiele
- Fichten
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · Agaricus sylvaticus · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Beim Waldchampignon röten verletzte Gewebe typischerweise. Der Perlhuhn-Champignon zeigt dagegen eine auffällig gelbende Stielbasis und Karbolgeruch. Braune bis dunkle Hutschuppen können bei beiden vorkommen und sind allein keine sichere Trennung.
Der Wald-Champignon besitzt ebenfalls einen braunschuppigen Hut, sein Fleisch rötet jedoch ohne die typische Phenolreaktion; ein ausgeprägter Karbol- oder Tintengeruch fehlt. Beim Rebhuhn-Champignon können Basalgelb und spätere Braun-/Rosatöne schwach sein, sodass der gesamte Merkmalskomplex einschließlich Ring und Mikroskopie geprüft werden muss.
Weitere ähnliche Arten
Der Riesenchampignon ist meist kräftiger, gilbt eher und riecht mandel- bis anisartig. Der Waldchampignon rötet im Fleisch. Beide können braune Hutschuppen und braunes Sporenpulver besitzen.
Ein enger Vergleichspartner mit ähnlicher Rötung; Sporenmaße können für eine belastbare Abgrenzung erforderlich werden.
Gegürtelter Champignon: Ein kräftiger, braunschuppiger Champignon nährstoffreicher Standorte. Der dicke Ring und zusätzliche Velumzonen am Stiel sind nützlich, können jedoch unterschiedlich deutlich entwickelt sein.
Waldchampignon: Deutliche Blutrotfärbung und andere mikroskopische Merkmale; einzelne Habitusfotos können ähnlich wirken.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Rote Reaktion, braune Endfarbe
Eine ältere Schnittstelle kann ihre anfängliche Rötung bereits verloren haben. Das erklärt Unterschiede zwischen Fundfotos. Frische und ältere Verletzungen sollten als verschiedene Beobachtungszeitpunkte beschriftet werden.
Quellen
First Nature · Agaricus sylvaticus
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schuppen sind keine universelle Schablone
Weitere beschuppte Champignons müssen in den Vergleich einbezogen werden. Verteilung und Farbe der Schuppen helfen, müssen aber mit Geruch und Fleischreaktion kombiniert werden. Ein schuppiger Hut ist innerhalb der Gattung häufig.
Quellen
Fundkorb · Waldchampignon
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie kann die Trennung entscheiden
Ähnliche rötende Arten wie Agaricus langei können makroskopisch nahekommen. Unterschiede der Sporenmaße können beim Vergleich helfen. Das Porträt zeigt deshalb die typische Kombination und beansprucht keine vollständige Trennung aller Waldchampignons.
Quellen
First Nature · Agaricus sylvaticus
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Laubwald kann das passende Nadelstreusubstrat enthalten
Die regionale Bearbeitung nennt Waldchampignons oft unter eingestreuten Nadelbäumen in ansonsten laubholzgeprägten Wäldern. Besonders Fichtenstreu ist dort gut vertreten. Für diesen Zersetzer erklärt die Streuschicht den unmittelbaren Wuchsort genauer als das Etikett Laubwald oder Nadelwald. Auch die wenigen historischen Angaben aus reiner Laubstreu werden im Buch selbst kritisch hinterfragt.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.) · Gedruckte S. 524, 525. Regionale Substratverteilung; historische Zusammenfassung mit A. haemorrhoidarius nicht als heutige Artentscheidung übernommen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Agaricus sylvaticus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWaldchampignonKleiner Blutegerling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBlushing Wood Mushroom
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischSchubbige boschampignon
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischPsalliote des boisAgaric des forêtsPsalliote des forêts
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischChampiñón de bosqueNamensbeleg unter Agaricus silvaticus. Ältere Artabgrenzungen können weiter gefasst sein.
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Agaricus silvaticus Schaffnit ex Secr..
DänischLille blod-champignon
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NorwegischBlodsjampinjong
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSkogschampinjonEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischTapionherkkusieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischPieczarka leśna
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischPečárka lesní
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischGozdni kukmak
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Agaricus sylvaticus, gozdni kukmak
KroatischMala šumarica
Namensbeleg
CROmushrooms · Agaricus sylvaticus · Abgerufen: 06.10.2026
MALA ŠUMARICA / Agaricus sylvaticus Schaeff.
SerbischŠumski šampinjon
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 7_1, Zeile Agaricus sylvaticus: Šumski šampinjon
UngarischErdei csiperke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 2: Agaricus sylvaticus | erdei csiperke
RussischШампиньон леснойБлагушка
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch林地蘑菇Sinngemäß: Wald-Champignon
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
林地蘑菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Agaricus sylvaticus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Schaeff. : Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Schaeff. · Namensdatensatz 490442
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Agaricus sylvaticus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 62 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Der Sanktionierungsvermerk weicht zwischen den erfassten Quellen ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Mykologs Autorzitat enthält den Sanktionierungsvermerk „: Fr.“, Index Fungorum verzeichnet für den Namen keine Sanktionierung.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 1 |
| Jun | 21 |
| Jul | 42 |
| Aug | 57 |
| Sep | 140 |
| Okt | 171 |
| Nov | 57 |
| Dez | 4 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 124 |
| Österreich | 124 |
| Schweiz | 239 |
| Tschechien | 3 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 18 Meldungen unter CC0 1.0, 475 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 236 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 124 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 105 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 14 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 11 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Die konkrete Schweizer Kollektion unter Agaricus silvaticus bestätigt braune Hutschuppen, freie Lamellen, häutigen Ring, Rötung mit späterer Bräunung und dunkles Sporenpulver. Die dort erläuterte historische Sammelart wird nicht auf heutige Taxonomie, Häufigkeit oder weitere Arten übertragen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 192, gedruckte S. 176; PDF-S. 175. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Unter Agaricus sylvaticus behandelt: Rötung, braune Hutschuppen und Waldstandorte stimmen mit dem Porträt überein. Die abweichende Schreibweise im URL-Bezeichner bleibt technisch erhalten.
Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen
Neue Buchfundstelle
Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 38–39; PDF-S. 39–40 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Agaricus silvaticus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Agaricus sylvaticus
- Fundkorb · Waldchampignon
- Fundkorb · agaricus augustus
- Agaricus moelleri (Perlhuhn-Egerling) – Fundkorb
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen14 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 307
- Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
Seite: S. 38–39
- Forest fungi in Ireland (2008) · Agaricus langei
Seite: S. 102–103
- Funga Nordica (2008) · Agaricus langei
Seite: S. 525
- Funga Nordica (2008)
- Natur in NRW · Gegürtelter Egerling
- AMINT · Agaricus subperonatus
- First Nature · agaricus augustus
- Agaricus moelleri - pečárka perličková - myko.cz
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seite: S. 524, 525
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- Pilze der Schweiz, Band 4
- Flora Agaricina Neerlandica 5
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 175
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Agaricus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Agaricus