Riesenchampignon
Agaricus augustus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Ein großer braunschuppiger Champignon mit ausgeprägtem Ring und häufig mandel- oder anisartigem Geruch. Größe, Schuppen und Duft helfen zusammen; jedes dieser Merkmale kommt auch außerhalb dieser Art vor.

Weit aufgeschirmter, dicht braun beschuppter Hut über einem hellen Stiel mit großem hängendem Ring.
Ukraine. Die Lamellenfarbe ist verdeckt; Geruch und Verfärbungsreaktionen sind nicht dokumentiert.
George Chernilevsky · Public domain · Original

Jüngerer Fruchtkörper mit noch gewölbtem, fein braun beschupptem Hut und flockiger weißer Stieloberfläche.
Nadelwald am Dospat-Stausee, Bulgarien. Die geschlossene Hutunterseite erlaubt keine Beurteilung reifer Lamellen.
Paffka · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 10–25 cm; auf hellem Grund dichte braune Schuppen, Mitte dunkler.
- Unterseite
; jung hell bis rosa, später dunkel schokoladenbraun.
- Stiel & Basis
Kräftig, hell; großer hängender , darunter wollige Schüppchen.
- Fleisch
Weißlich, bei Reibung oder Schnitt gelbend; Geruch oft bittermandel- bis anisartig.
- Sporenpulver
Dunkelbraun.
Gilben örtlich und zeitlich festhalten
Hut, Stielbasis und Ringunterseite getrennt dokumentieren. Geruch und Farbänderung am frischen Exemplar notieren; Fotos geben beides nur eingeschränkt wieder.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · agaricus augustus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · agaricus augustus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung zu Vergleichsarten
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.
Agaricus xanthodermus · Stoffnachweis in untersuchtem Material
Agaricus xanthodermus
Gill & Strauch (1984) isolierten Phenol aus frischen Fruchtkörpern und führten den charakteristischen Geruch auf dessen Anwesenheit und Flüchtigkeit zurück.
- Phenol · PubChem CID 996
Australisches Material (Kew, Victoria). Keine Olfaktometrie; die Lokalisation an der Stielbasis wurde nicht untersucht. Boxshall et al. 2021 (Mycologia 113: 1123–1135, nur Abstract) quantifizierten Phenol per GC-MS und fanden mehr im Hut als im Stiel.
Bezug im Porträt
- Vergleichstext: „phenolartiger Geruch“ (Vergleich: Karbolchampignon)
Gill M, Strauch RJ (1984). Constituents of Agaricus xanthodermus Genevier: the first naturally endogenous azo compound and toxic phenolic metabolites. Zeitschrift für Naturforschung C 39(11–12): 1027–1029
Agaricus moelleri · Befund mit eingeschränkter Übertragbarkeit
Agaricus moelleri
Historische Namensverwendung: Das untersuchte Material wurde als „A. placomyces“ veröffentlicht.
Phenol war mit 41,5 % die häufigste flüchtige Verbindung; die Autoren verbinden dies mit dem phenolartigen Geruch der Art.
- Phenol · PubChem CID 996
Die Quelle verwendet den Namen „A. placomyces“ (ohne Autor) für bulgarisches Material; das entspricht der älteren europäischen Verwendung für A. moelleri, nicht der amerikanischen A. placomyces Peck (vgl. Projektnotiz zu Nauta, FAN 5). Zusätzlich Lacheva 2014 (JBES 4(4), S. 289: Phenol 50,8 % unter dem Namen A. moelleri; Text weitgehend aus Petrova et al. übernommen). Anteile in % des Ionenstroms, keine Olfaktometrie.
Bezug im Porträt
- Vergleichstext: „Karbolgeruch“ (Vergleich: Perlhuhn-Champignon)
Petrova A, Alipieva K, Kostadinova E, Antonova D, Lacheva M, Gjosheva M, Popov S, Bankova V (2007). GC-MS studies of the chemical composition of two inedible mushrooms of the genus Agaricus. Chemistry Central Journal 1: 33
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Waldsäume, Parks und Gehölze. In Waldstreu, an Rändern und unter Bäumen in Parks; keine daraus abzuleitende Mykorrhizabindung.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Beim Karbolchampignon sind rasches kräftiges Gilben der Stielbasis und phenolartiger Geruch wichtige Hinweise. Gilben allein unterscheidet ihn nicht vom Riesenchampignon.
Beim Riesenchampignon helfen anis- bis marzipanartiger Geruch und das braune Schuppenbild; der Perlhuhn-Champignon besitzt einen Karbolgeruch und stark gelbende Basis. Gelbliche Reaktionen sind auch beim Riesenchampignon möglich. Die bloße Angabe einer Gelbfärbung trennt die Arten nicht.
Weitere ähnliche Arten
Der Waldchampignon rötet im Fleisch und ist meist zierlicher. Der Riesenchampignon fällt eher durch Gilben und mandel- oder anisartigen Geruch auf; beide besitzen braune Hutschuppen und braunes Sporenpulver.
Purpurfaseriger Champignon: Purpurbraune Fasern auf hellem Hutgrund, Mandelgeruch und gilbendes Gewebe ergeben ein markantes Bild. Die oft sichtbaren Myzelstränge an der Basis sind ein zusätzliches, aber nicht immer vorhandenes Detail.
Riesenchampignon: Meist erheblich größer, gröbere bräunliche Schuppen und größere Sporen.
Großsporiger Egerling: Großer weißer Egerling mit kräftigem Ring und auffallend großen Sporen.
Riesenchampignon: Mit deutlich braunschuppigem Hut; Größe und Mandelgeruch können sich überschneiden.
Gegürtelter Champignon: Ein kräftiger, braunschuppiger Champignon nährstoffreicher Standorte. Der dicke Ring und zusätzliche Velumzonen am Stiel sind nützlich, können jedoch unterschiedlich deutlich entwickelt sein.
Riesenchampignon: Mandelartiger Geruch und die Ring-/Stielmerkmale sind wichtige Vergleichspunkte.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein großer Hut ist kein Schlüssel
Junge Riesenchampignons können kleiner sein als ausgewachsene andere Champignons. Aussagekräftiger ist die Kombination aus brauner Beschuppung, Ring, Geruch und Verfärbung. Auch giftige Champignons besitzen schuppige Hüte.
Quellen
Fundkorb · agaricus augustus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Anis und Karbol auseinanderhalten
Anisartig riechende Riesenchampignons sind mit phenolartig riechenden Karbolchampignons zu vergleichen. Das ist ein hilfreicher Vergleich, aber Geruch kann schwach oder subjektiv wahrgenommen werden. Die Stielbasis und die Geschwindigkeit des Gilbens bleiben mitzubeurteilen.
Quellen
Fundkorb · agaricus augustus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie: größere glatte Sporen
Beschrieben sind glatte elliptische Sporen von 7–10 × 4,5–6,5 µm. Ein Messbereich ist kein alleiniger Artbeweis; mehrere reife Sporen und weitere Schlüsselmerkmale müssen zusammenpassen.
Quellen
First Nature · agaricus augustus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wachstum unter Bäumen bedeutet nicht Symbiose
Der Riesenchampignon verwertet abgestorbenes organisches Material. Das Auftreten unter Nadelbäumen beschreibt seinen Standort, belegt aber keine Verbindung mit lebenden Baumwurzeln wie bei Mykorrhizapilzen.
Quellen
First Nature · agaricus augustus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Agaricus augustus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRiesenchampignon
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischThe PrincePrince
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischReuzenchampignon
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischAgaric impérialPsalliote impérial
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischAgárico augustus
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Agaricus augustus Fr..
ItalienischPrataiolo maestoso
Namensbeleg
Agraria.org · Atlante dei funghi · Abgerufen: 05.10.2026
DänischPrægtig champignon
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischKongesjampinjong
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischKungschampinjonBlek kungschampinjon
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischUpeaherkkusieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischPieczarka okazała
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischPečárka císařská
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischVeličastni kukmak
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Agaricus augustus, veličastni kukmak
KroatischGolema pečurka
Namensbeleg
CROmushrooms · Agaricus augustus · Abgerufen: 06.10.2026
GOLEMA PEČURKA / Agaricus augustus Fr.
SerbischKraljevski šampinjon
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 7_1, Zeile Agaricus augustus: Kraljevski šampinjon
UngarischÓriás csiperkeOkkerpikkelyes csiperke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 2: Agaricus augustus (Agaricus perrarus) | óriás csiperke (okkerpikkelyes csiperke)
RussischШампиньон августовский
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch大紫蘑菇Sinngemäß: Großer violetter Champignon
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
大紫蘑菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Agaricus augustus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Fr. · Namensdatensatz 205947
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Agaricus augustus Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 212 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 2 |
| Jun | 57 |
| Jul | 97 |
| Aug | 122 |
| Sep | 114 |
| Okt | 66 |
| Nov | 9 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 156 |
| Österreich | 66 |
| Schweiz | 224 |
| Tschechien | 10 |
| Polen | 4 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 5 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 33 Meldungen unter CC0 1.0, 435 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 212 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 113 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 62 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 60 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 14 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Braune Schuppen, deutlicher Mandelgeruch und wollige Stielzonen bestätigt. Der Schlüssel trennt A. julius über Sporenproportionen und junge Hutform; große Fruchtkörper allein bestätigen A. augustus nicht.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 312; Schlüssel B4–5 · Gedruckte S. 313; Schlüssel C1–3 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Beschuppung unter dem Ring und saprotrophe Lebensweise bei Laub- wie Nadelgehölzen bestätigt. Die Angabe „unter Bäumen“ ist weiterhin kein Mykorrhizabeleg.
Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen
Neue Buchfundstelle
Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 44–45; PDF-S. 45–46 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Agaricus augustus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · agaricus augustus
- Fundkorb · agaricus augustus
- First Nature · Agaricus sylvaticus
- Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
- Agaricus moelleri – Inky Mushroom
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen11 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 312
- Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
Seite: S. 44–45
- Agaricus porphyrizon · dokumentierter Fund am Salève
- Funga Nordica (2008) · Agaricus porphyrizon
Seite: S. 529
- Flora Agaricina Neerlandica · Band 5
Seite: S. 49–50
- Index Fungorum · Agaricus crocodilinus
- Funga Nordica (2008)
- Natur in NRW · Gegürtelter Egerling
- AMINT · Agaricus subperonatus
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seite: S. 499, 500
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Agaricus urinascens
- Rote-Liste-Zentrum · Agaricus subperonatus
- GBIF · Agaricus subperonatus
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Agaricus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Agaricus