MitteleuropaDE

Purpurfaseriger Champignon

Agaricus porphyrizon

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert
Quellen zum Speisewert

Keine hier ausreichend abgesicherte kulinarische Einstufung; das Porträt dient der morphologischen Abgrenzung der ähnlichen Champignons.

Fruchtkörper mit purpurbrauner Hutmitte, sichtbaren Lamellen und heller Ringzone.

Artzuordnung folgt der Quelle und ist nicht unabhängig bestätigt. Geruch, chemische Reaktionen und mikroskopische Merkmale sind nicht im Foto dokumentiert.

Foto: Alessandro Scotti · CC BY-SA 3.0 · Original

Purpurbraune Fasern auf hellem Hutgrund, Mandelgeruch und gilbendes Gewebe ergeben ein markantes Bild. Die oft sichtbaren Myzelstränge an der Basis sind ein zusätzliches, aber nicht immer vorhandenes Detail.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 5–8 cm breit, mit anliegenden purpur- bis weinbraunen Fasern und Schüppchen; der Rand bleibt oft heller. Die Farbe sitzt vor allem in der Oberflächenzeichnung.

Unterseite

vom Stiel und bei Reife champignontypisch dunkelbraun. Die Farbentwicklung ist gemeinsam mit dem braunen zu betrachten.

Stiel & Basis

Stiel etwa 3–7 × 0,7–1,5 cm, weiß, zur Basis etwas keulig, mit dünnem weißem . Druckstellen gilben; an der Basis können sitzen.

Fleisch

Weißliches Fleisch wird gelblich, besonders im unteren Stielbereich. Der Geruch wird als mandelartig beschrieben; Geruch allein trennt keine Champignonart sicher.

Sporenpulver

Glatte, breit ellipsoidische Sporen etwa 5–6 × 3,5–4 µm. Die Größenüberschneidung mit kleineren purpurfaserigen Champignons begrenzt ihren Einzelwert.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Purpurfaseriger Hut, dünner Ring, gilbende Basis und Mandelgeruch zusammen mit Mikromerkmalen einordnen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Agaricus porphyrizon · dokumentierter Fund am Salève
Laurent Francini · Beschreibung, Sporenmaße und Fundkontext vom 14.07.2006 gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Agaricus porphyrizon
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 529. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als A. porphyrrhizon; Schreibvarianten berücksichtigt. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung zu Vergleichsarten

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.

Agaricus xanthodermus · Stoffnachweis in untersuchtem Material

Agaricus xanthodermus

Gill & Strauch (1984) isolierten Phenol aus frischen Fruchtkörpern und führten den charakteristischen Geruch auf dessen Anwesenheit und Flüchtigkeit zurück.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Australisches Material (Kew, Victoria). Keine Olfaktometrie; die Lokalisation an der Stielbasis wurde nicht untersucht. Boxshall et al. 2021 (Mycologia 113: 1123–1135, nur Abstract) quantifizierten Phenol per GC-MS und fanden mehr im Hut als im Stiel.

Bezug im Porträt

  • Vergleichstext: „phenolischer Geruch“ (Vergleich: Karbol-Champignon)

Gill M, Strauch RJ (1984). Constituents of Agaricus xanthodermus Genevier: the first naturally endogenous azo compound and toxic phenolic metabolites. Zeitschrift für Naturforschung C 39(11–12): 1027–1029

Fundstelle: S. 1027 Einleitung (Geruch „inky“ bzw. „carbolic“) und Ergebnisse (Phenol 0,08 % des Frischgewichts); S. 1028 Discussion (Geruch „in accord with the presence and volatility“ von Phenol)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Volltext-PDF, alle 3 Seiten (ZfN-Digitalisat der Max-Planck-Gesellschaft; Recherche-Agent); Geruchssätze S. 1027 und 1028 sowie Lizenzvermerk selbst gegengelesen

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Streuzersetzer. Humusreiche Wälder und Gebüsche. In Laub- und Nadelwäldern, Gebüschen und Parks auf nährstoffreichem Boden; Sommer und Herbst. Der Pilz zersetzt organisches Material und ist kein Baum-Wurzelpartner.

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Purpur liegt in den Fasern

Das Muster besteht aus dunkleren Fasern auf hellerem Grund. Ein insgesamt violett erscheinender Pilz gehört deshalb nicht automatisch hierher; die Lamellenreife und der Ring sind ebenso wichtig.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Agaricus porphyrizon
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 529. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als A. porphyrrhizon; Schreibvarianten berücksichtigt. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Gelb ist nicht gleich Karbol-Champignon

Mehrere Champignons gilben. Ort und Verlauf der Reaktion sowie Geruch und Oberflächenbau müssen zusammenpassen; eine gelbe Stielbasis ist kein eigenständiges Gift- oder Essbarkeitssignal.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Agaricus porphyrizon
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 529. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als A. porphyrrhizon; Schreibvarianten berücksichtigt. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Basis vollständig dokumentieren

Neben der Form können weiße Myzelstränge sichtbar sein. Sie gehören zum Pilzgeflecht im Boden und sind keine Pflanzenwurzeln; ein abgebrochener Stiel verliert diesen Hinweis.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Agaricus porphyrizon
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 529. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als A. porphyrrhizon; Schreibvarianten berücksichtigt. · eingesehen 05.10.2026

Réunion du 30 octobre 2024 · Agaricus porphyrizon
Société d’Histoire Naturelle du Pays Rochois · Arteintrag: Purpurfasern, gilbende Basis, Myzelstrang und Mandelgeruch; keine Übernahme anderer Arten der Liste. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kleine Verwandte bleiben ähnlich

Der im älteren Schlüssel als A. semotus geführte Formenkreis kann ebenfalls weinfarbene Fasern und Mandelgeruch zeigen. Größe, Verteilung der Fasern und Stielbasis sind ergänzend zu untersuchen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Agaricus porphyrizon
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 529. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als A. porphyrrhizon; Schreibvarianten berücksichtigt. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Agaricus porphyrizon

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschPurpurfaseriger Champignon

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischLilac Mushroom

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischPurperen champignon

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischAgaric porphyre

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SpanischChampiñón purpúreo

Namensbeleg

Vernacular names of Iberian fungi in Spain · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischPurpur-champignon

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SchwedischRosenchampinjon

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischŠkrlatasti kukmak

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Agaricus porphyrizon, škrlatasti kukmak

KroatischGrimizna pečurka

Namensbeleg

CROmushrooms · Agaricus porphyrizon · Abgerufen: 06.10.2026

GRIMIZNA PEČURKA / Agaricus porphyrizon P.D.Orton

UngarischLilásvörös csiperke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Agaricus brunneolus.

PDF-Seite 2: Agaricus brunneolus (Agaricus porphyrizon) | lilásvörös csiperke

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Norwegisch
  • Finnisch
  • Polnisch
5 weitereWeniger anzeigen
  • Tschechisch
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Agaricus porphyrizon
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
P.D.Orton
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
P.D. Orton · Namensdatensatz 325907
Veröffentlichung des hier geführten Namens
Agaricus porphyrizon P.D. Orton
Trans. Br. mycol. Soc. 43(2): 174 (1960) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
Agaricus arvensis var. purpurascens Cooke
Ill. Brit. Fung. 4: pl. 541 (584) (1885) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum zitiert Agaricus porphyrizon ohne Klammerautor (P.D. Orton, Trans. Br. mycol. Soc. 43(2): 174 (1960)), verknüpft den Namen aber mit „Agaricus arvensis var. purpurascens Cooke“ als Basionym.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

12GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul3
Aug3
Sep1
Okt4
Nov1
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland4
Österreich6
Schweiz2
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 12 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 6 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 4 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Swiss National Fungi Databank · 2 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Purpurfaseriger Hut, dünner Ring, gilbende Basis und Mandelgeruch zusammen mit Mikromerkmalen einordnen.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Agaricus porphyrizon · dokumentierter Fund am Salève
Laurent Francini · Beschreibung, Sporenmaße und Fundkontext vom 14.07.2006 gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Agaricus porphyrizon
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 529. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als A. porphyrrhizon; Schreibvarianten berücksichtigt. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Agaricus porphyrizon · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Agaricus porphyrizon · dokumentierter Fund am Salève
    Bibliografie

    Laurent Francini

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung, Sporenmaße und Fundkontext vom 14.07.2006 gelesen

  2. Funga Nordica (2008) · Agaricus porphyrizon

    Seite: S. 529

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als A. porphyrrhizon; Schreibvarianten berücksichtigt

  3. Réunion du 30 octobre 2024 · Agaricus porphyrizon
    Bibliografie

    Société d’Histoire Naturelle du Pays Rochois

    Fachgesellschaft · Fundbericht · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Arteintrag: Purpurfasern, gilbende Basis, Myzelstrang und Mandelgeruch; keine Übernahme anderer Arten der Liste

  4. First Nature · agaricus augustus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  5. Fundkorb · agaricus augustus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5

    Seite: S. 520, 521

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich des korrekt abgegrenzten Hauptartikels; regionale Nadelstreu-Ökologie nicht als ausschließliche Bindung interpretiert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut, Lamellen und Ring
    Foto: Alessandro Scotti · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Junger Fruchtkörper
    Foto: Bojan Seguljev (Bojan) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP (Qualität 88) gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAgaricus porphyrizon im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Agaricus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Agaricus

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