Grasgrüner Täubling
Russula aeruginea
Fachquellen bewerten den Speisewert unterschiedlich. Die Angabe „essbar“ in einzelnen Werken ist deshalb hier keine allgemeine Empfehlung.
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Grüner Knollenblätterpilz.
Quellen zum Speisewert
Ein glatthütiger grüner Täubling, oft bei Birken, mit hellem Stiel und cremefarbenem Sporenpulver. Ausblassen kann den grünen Farbton stark abschwächen; ältere Lamellen und Stiele werden mitunter rostfleckig.

Grünlichgelbe Hutoberseite mit dunklerer Mitte, flacher Vertiefung und einzelnen Fraßstellen.
Moshchun bei Kyjiw, Ukraine. Die Farbwiedergabe dieser Aufnahme ist gelblich; Lamellen und Stiel sind verdeckt.

Hutunterseite mit hellen Lamellen und einem abgebrochenen Stielrest; die Bruchfläche erscheint weißlich.
Moshchun bei Kyjiw, Ukraine. Der vollständige Stiel fehlt; Sporenpulverfarbe und mikroskopische Merkmale sind nicht dokumentiert.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 4–10 cm, grünlich bis sehr blass; Oberfläche meist glatt, nicht typisch mosaikartig gefeldert.
- Unterseite
Jung weißlich, später creme bis gelblich; Rostflecken möglich.
- Stiel & Basis
Weißlich, brüchig, ohne und ohne ; Basis manchmal bräunlich fleckend.
- Fleisch
Weiß, im Alter krümelig; kein längsfaseriges Stielgewebe.
- Sporenpulver
Hell cremefarben.
Grün plus Sporenpulver und Stielbau
Den gesamten Stiel einschließlich Basis, die Lamellen und einen ausreichend dichten Sporenabwurf dokumentieren. Grün allein unterscheidet keinen Täubling von einem Knollenblätterpilz.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · russula aeruginea
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · russula aeruginea
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Ektomykorrhiza besonders mit Birken, auch in Parks und an Waldrändern; weitere Baumassoziationen beschrieben.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Birken
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · First Nature · russula aeruginea · Fundkorb · russula aeruginea
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Der Grasgrüne Täubling besitzt einen brüchigen, ringlosen Stiel ohne sackartige Scheide. Der Grüne Knollenblätterpilz besitzt einen anderen Gewebebau und eine Scheide an der vollständigen Basis. Ein grünes Hutfoto zeigt diesen Unterschied nicht.
Weitere ähnliche Arten
Der Grüngefelderte Täubling entwickelt meist eine charakteristisch feldrig aufgebrochene Huthaut. Beim Grasgrünen Täubling bleibt sie gewöhnlich glatt; junge und sehr trockene Fruchtkörper verlangen zusätzliche Merkmale.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der deutsche Name ist keine Farbgarantie
Exemplare können fast weiß ausblassen. Alter, Wassergehalt und Licht beeinflussen den Farbeindruck. Rostflecken an Lamellen und Stiel können zusätzliche Hinweise liefern, sind aber für sich ebenfalls unspezifisch.
Quellen
Fundkorb · russula aeruginea
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenpulver trennt grüne Täublinge mit
Der Grasgrüne Täubling hat cremefarbenes Sporenpulver; beim ähnlich grünen R. heterophylla wird weißes Pulver beschrieben. Eine dünne Staubschicht wirkt schnell weiß: Beleuchtung, Untergrund und Schichtdicke müssen beim Vergleich gleich sein.
Quellen
Fundkorb · russula aeruginea
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie: Ornament statt nur Größe
Beschrieben sind Sporen von 6–10 × 5–7 µm ohne Ornament, mit niedrigen Warzen und wenigen verbindenden Linien. Für Täublingsschlüssel sind Anordnung und Höhe des Ornaments ebenso wichtig wie Länge und Breite.
Quellen
First Nature · russula aeruginea
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Birken können abseits stehen
Die Vorliebe für Birken gilt auch für Parks, Moorränder und Mischwälder. Ein Pilz mitten in Nadelstreu kann mit einer benachbarten Birke verbunden sein. Der nächststehende Stamm ist deshalb nicht automatisch der Partner.
Quellen
Fundkorb · russula aeruginea
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula aeruginea
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DeutschGrasgrüner Täubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischGreen Brittlegill
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGroene berkenrussulaGroene berkerussula
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischRussule verdâtre
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischRúsula verde del abedul
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Russula aeruginea Lindb. apud Fr..
DänischGræsgrøn skørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischGrønnkremle
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGrönkremlaBjörkkremla
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKoivuhapero
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischGołąbek białozielonawy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischHolubinka trávozelená
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischZelena golobica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Russula aeruginea, zelena golobica
KroatischZelena krasnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Russula aeruginea · Abgerufen: 06.10.2026
ZELENA KRASNICA / Russula aeruginea Lindblad ex Fr.
UngarischFűzöld galambgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 28: Russula aeruginea | fűzöld galambgomba
RussischСыроежка зелёнаяСыроежка синевато-зелёная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch铜绿红菇Sinngemäß: Grünspan-Rotpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
铜绿红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
JapanischクサイロハツSinngemäß: Grasfarbener Hatsu
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
クサイロハツ: Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula aeruginea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Lindblad
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Lindblad ex Fr. · Namensdatensatz 169136
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Russula aeruginea Lindblad ex Fr.
Monogr. Hymenomyc. Suec. 2(2): 198 (1863) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „Lindblad“, Index Fungorum „Lindblad ex Fr.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 8 |
| Jul | 13 |
| Aug | 23 |
| Sep | 54 |
| Okt | 48 |
| Nov | 11 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 112 |
| Österreich | 1 |
| Schweiz | 40 |
| Tschechien | 4 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 157 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 110 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 39 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 7 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Birke und Nadelbäume als Partner berücksichtigt. First Nature 6–10 × 5–7 µm und Buch 7–8,5 × 5,5–7 µm bleiben separate Angaben.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 213, D25; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Russula aeruginea · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · russula aeruginea
- Fundkorb · russula aeruginea
- First Nature · Russula virescens
- First Nature · Amanita phalloides
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 213
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 450, 451, 452
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula