MitteleuropaDE

Echter Pfifferling

Cantharellus cibarius

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Drei gelbe Fruchtkörper im Moos. Hutoberseiten, Stiele und die herablaufenden Leisten sind gut erkennbar; die Stielbasen bleiben teilweise verdeckt.

Nicht alle bestimmungsrelevanten Merkmale sind in dieser Ansicht sichtbar.

Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original

Unter dem gelben Hut verlaufen stumpfe, verzweigte Leisten. Die Unterseite ist für den Vergleich wichtiger als die Hutfarbe.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hell- bis dottergelb, später vertieft; Rand unregelmäßig wellig.

Unterseite

Kräftige, stumpfe , die am Stiel herablaufen, sich gabeln und durch Queradern verbunden sein können. Die Fruchtschicht bleibt bei Verletzung meist unverändert oder bräunt nur langsam und schwach.

Stiel & Basis

Gelblich, meist kurz; ohne , in den Hut übergehend.

Fleisch

Fest, innen weißlich; unmittelbar unter der Hutoberfläche gelblich bis orange getönt. In der älteren Literatur oft fruchtig nach Aprikosen riechend, teils geruchlos beschrieben. Geruch allein trennt ähnliche Arten nicht zuverlässig.

Sporenpulver

Ockergelb nach der europäischen Revision von Olariaga und Mitautoren (2017).

Leisten oder Lamellen?

Hinweis zur Beobachtung

Breite, stumpfe Falten den dünnen Blättern des Falschen Pfifferlings gegenüberstellen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · Cantharellus cibarius
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Auf Waldboden, mit Laub- und Nadelbäumen auf sauren bis neutralen, häufig leichteren oder sandigen Böden.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juli bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

First Nature · Cantharellus cibarius · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Ölbaumtrichterling

Omphalotus olearius

Giftig

Der Ölbaumtrichterling besitzt echte, weit herablaufende Lamellen, auch mit Zwischenlamellen und gelegentlichen Gabelungen. Beim Echten Pfifferling sind es fleischige Leisten. Holz oder Wurzeln können im Boden verborgen sein; ein scheinbarer Bodenfund schließt den Ölbaumtrichterling deshalb nicht aus.

Weitere ähnliche Arten

Falscher Pfifferling

Hygrophoropsis aurantiaca

Nicht zum Verzehr empfohlen

Der Echte Pfifferling besitzt fleischige Leisten; der Falsche Pfifferling echte, dicht stehende und oft mehrfach gegabelte Lamellen. Beide können gelb-orange sein und im selben Wald vorkommen. Unterseitenbau und Fleischbeschaffenheit gemeinsam beurteilen; Verzweigung oder Farbe allein reichen nicht.

Blasser Pfifferling

Cantharellus pallens

Essbar · gegart

Beim Echten Pfifferling bleibt die verletzte Fruchtschicht laut Schlüssel meist unverändert oder bräunt nur langsam und schwach. C. pallens kann frisch deutlich schneller bräunen und besitzt jung häufig einen weißlich überzogenen Hut über gelben Leisten. Alte oder abgeriebene Hüte verlieren einen Teil dieser Hinweise; Oberfläche, Verlauf der Verfärbung und Standort gemeinsam beurteilen.

7 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Amethystschuppiger Pfifferling

Cantharellus amethysteus

Essbar · gegart

Amethystschuppiger Pfifferling: Gelblicher, oft kräftiger Hut mit violettlichen bis amethystfarbenen, fein schuppigen oder filzigen Partien.

Echter Pfifferling: Ohne die typische amethystfarbene Hutbekleidung; verblasste Exemplare können schwer zu trennen sein.

Gelbvioletter Pfifferling

Craterellus ianthinoxanthus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Gelbvioletter Pfifferling: Hut etwa 2–4 cm, unregelmäßig gewellt, gelb bis safrangelb und stellenweise violettlich getönt.

Echter Pfifferling: Deutlich gelbe, stärker ausgebildete Leisten; die hier typischen rosa-violetten Unterseitentöne fehlen gewöhnlich.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Pfifferling ist nicht gleich Pfifferling

Eine europäische Untersuchung von 2017 erkannte anhand mehrerer DNA-Abschnitte acht Cantharellus-Arten an. Dabei wurden ältere Varietäten verschiedenen Arten zugeordnet; beispielsweise gehört der Name C. cibarius var. bicolor in dieser Bearbeitung zu C. pallens. Alte Fundnamen und Abbildungen können deshalb einen weiteren Artbegriff meinen als Cantharellus cibarius im engeren Sinn.

Quellen

Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Ibai Olariaga, Gabriel Moreno, Jose Luis Manjón, Isabel Salcedo, Valérie Hofstetter, Diego Rodríguez und Bart Buyck · Fungal Diversity 83 (2017), 263–292. DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Institutioneller Volltext: Abstract, Bestimmungsschlüssel sowie C.-cibarius-Bearbeitung mit Beschreibung und Kommentar (PDF-S. 16–19) gezielt gelesen; nicht der gesamte Artikel neu geprüft. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Auch junge Unterseiten dokumentieren

Für die Trennung europäischer Pfifferlingsarten erwies sich die Farbe der Fruchtschicht junger Exemplare als vergleichsweise beständiges Merkmal. Die Untersuchung von Ibai Olariaga und Mitautoren (2017) bewertet sie zusammen mit Hutfarbe, einem möglichen rosafarbenen Überzug und teils Sporenmaßen oder Ökologie. Eine Aufnahme ausschließlich alter, bereits verfärbter Hüte verliert somit Informationen, die innerhalb dieser ähnlichen Artengruppe nützlich sind.

Quellen

Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Ibai Olariaga, Gabriel Moreno, Jose Luis Manjón, Isabel Salcedo, Valérie Hofstetter, Diego Rodríguez und Bart Buyck · Fungal Diversity 83 (2017), 263–292. DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Institutioneller Volltext: Abstract, Bestimmungsschlüssel sowie C.-cibarius-Bearbeitung mit Beschreibung und Kommentar (PDF-S. 16–19) gezielt gelesen; nicht der gesamte Artikel neu geprüft. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Trichter entsteht erst beim Wachsen

Ein Pfifferlingshut beginnt gewölbt und mit eingerolltem Rand. Die stärkere Vertiefung und der unregelmäßig hochgebogene Rand entwickeln sich später. Deshalb sollte die Bezeichnung trichterförmig nicht als Bedingung für junge Fruchtkörper gelesen werden. Der Verlauf der stumpfen, mehrfach verzweigten Leisten bis auf den Stiel ergänzt die altersabhängige äußere Gestalt.

Quellen

Pilze am Ammersee · Cantharellus cibarius
Edmund Garnweidner · Makroskopische Bestimmungsmerkmale; nur Entwicklung und Leistenbau genutzt, nicht die ältere Taxonomie · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Überlappende Sporenmaße sind kein Artbeweis

Für C. cibarius nennt Fungi of Temperate Europe (2026) 7–9,5 × 4–6 µm; Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) gibt 7–11 × 4–6 µm an. Schon die im neuen Schlüssel genannten Maße von C. pallens und C. ferruginascens überlappen damit. Die Zahlen ersetzen daher weder die Prüfung junger Fruchtkörper noch die Auseinandersetzung mit dem Artkonzept der jeweiligen Quelle.

Quellen

First Nature · Cantharellus cibarius
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 44–47; Gruppenschlüssel und Punkte 16–21, C. cibarius in Punkt 20; Messmethodik S. 36–37. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Nicht nur die Farbe, auch die Veränderung zählt

Fungi of Temperate Europe (2026) unterscheidet beim Echten Pfifferling eine unveränderte oder nur langsam schwach bräunende Fruchtschicht von der raschen, auffälligen Bräunung frischer Leisten bei C. pallens und C. ferruginascens. Die Reaktion ergänzt junge Oberflächenmerkmale und den Standort. Eine bereits gealterte oder eingetrocknete Unterseite lässt diesen zeitlichen Verlauf nicht mehr zuverlässig erkennen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 44–47; Gruppenschlüssel und Punkte 16–21, C. cibarius in Punkt 20; Messmethodik S. 36–37. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ältere Beschreibungen einordnen

Eyssartier und Buyck dokumentierten 2000 eine französische Kollektion mit gleichfarbig gelbem Hut, Stiel und herablaufenden, gegabelten Leisten sowie meist fünf- bis sechssporigen Basidien. Das liefert einen zusätzlichen morphologischen Vergleich. Ihre damalige Einteilung in Varietäten ist jedoch ein historisches Artkonzept und wird hier nicht unverändert übernommen.

Quellen

Le genre Cantharellus en Europe. Nomenclature et taxinomie
Guillaume Eyssartier & Bart Buyck · Bulletin de la Société mycologique de France 116(2): 91–137 (2000). Vom Mitautor bereitgestellter Volltext; Einleitung und Artbearbeitung C. cibarius, S. 103–105, gezielt gelesen. Historisches morphologisches Artkonzept; keine unveränderte Übernahme der Varietäten in die heutige Taxonomie. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Baumpartner: Beobachtung und Versuch unterscheiden

Eric Danell berichtete 1994 über einen Pilzstamm, der in der Natur mit Fichte verbunden war und im Labor Waldkiefer, im selben Versuch aber nicht Hängebirke besiedelte. Das zeigt die Bedeutung von Stamm und Versuchsbedingungen; es schließt Birken als Partner in der Natur nicht aus. Hier wurde nur das Verlagsabstract ausgewertet. Die damalige Artzuordnung entstand zudem vor der heutigen engeren Abgrenzung europäischer Pfifferlinge.

Quellen

Formation and growth of the ectomycorrhiza of Cantharellus cibarius
Eric Danell · Mycorrhiza 5: 89–97 (1994). Verlagsabstract gelesen, kein Volltextzugang. Versuch mit einem Stamm; Artzuordnung vor der europäischen Revision von 2017. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Lichte Bodenstellen ergänzen den Waldtyp

In der regionalen Bearbeitung fallen nährstoffarme, lückig bewachsene Stellen auf: Böschungen, Waldwege und junge Baumbestände gehören ebenso zum beschriebenen Spektrum wie geschlossene Waldgesellschaften. Über Kalk kann eine saure obere Bodenschicht entscheidend sein. Allerdings wurden mehrere heute getrennt behandelte Pfifferlinge damals noch als Varietäten zusammengefasst. Die Angaben liefern deshalb ökologischen Kontext, keinen sicheren Nachweis der heutigen engeren Art.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 9, 10, 11, 12. Regionaler ökologischer Kontext eines historischen Sammelbegriffs; Abgrenzung heutiger Pfifferlingsarten beibehalten. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cantharellus cibarius

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschEchter PfifferlingPfifferlingEierschwammerlEierschwamm

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischChanterelle

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischHanenkamHanekam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischGirolleChanterelleChanterelle wird auch für weitere Arten verwendet.

Namensbeleg

Société mycologique du Nord de la France · Cantharellus cibarius · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischRebozuelo

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischGallinaccioGallettoGaritoleFinferloEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Galletto · Finferlo.

Zuordnung der Quelle: Cantharellus cibarius.

RumänischGălbiorulGălbiori

Namensbeleg

Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026

S. 6, Zeile 9

Ministerul Mediului · Amenajament silvic U.P. XXI Armășeni · 28.10.2026

Abschnitt 7.4: gălbiori – Cantharellus cibarius. Nur als Namensbeleg verwendet.

Hier belegt: gălbiori.

Zuordnung der Quelle: Cantharellus cibarius.

DänischAlmindelig kantarelKantarel, almindelig

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischKantarell

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischKantarell

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischKeltavahvero

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischPieprznik jadalnyKurkaKurki

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

Lasy Państwowe · Sezon na kurki rozpoczęty · 28.10.2026

Absätze zu kurka und kurki; wissenschaftliche Zuordnung Cantharellus cibarius

Hier belegt: kurka · kurki.

Zuordnung der Quelle: Cantharellus cibarius.

TschechischLiška obecná

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischNavadna lisička

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Cantharellus cibarius, navadna lisička

KroatischBjelkasta lisičica

Namensbeleg

CROmushrooms · Cantharellus cibarius · Abgerufen: 06.10.2026

BJELKASTA LISIČICA / Cantharellus cibarius Fr.

SerbischLisičarka

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 5_1, Zeile Cantharellus cibarius: Lisičarka

UngarischSárga rókagombaKözönséges rókagombaNyúlgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 4: Cantharellus cibarius | sárga rókagomba (közönséges rókagomba, nyúlgomba)

RussischЛисичка жёлтаяЛисичка обыкновенная

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch鸡油菇Sinngemäß: Hühnerfettpilz 鸡油菌Sinngemäß: Hühnerfettpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

鸡油菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

鸡油菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischアンズタケSinngemäß: Aprikosenpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アンズタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 28.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Cantharellus cibarius
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Fr. · Namensdatensatz 200345
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Cantharellus cibarius Fr.
Systema Mycologicum 1: 318 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 318 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

3.133GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan17
Feb41
Mär2
Apr1
Mai23
Jun321
Jul634
Aug836
Sep737
Okt388
Nov103
Dez30
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland959
Österreich929
Schweiz1.147
Tschechien24
Polen57
Slowakei7
Ungarn0
Slowenien3
Liechtenstein1
Luxemburg6

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 13 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 392 Meldungen unter CC0 1.0, 2.741 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 1.123 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 782 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 600 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 328 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 265 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 15 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 10 Datensätze
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 4 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  12. ibbi observations · 1 Datensatz
    ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  13. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 20 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Teilabgleich der Unterseite und Vergleichsgrenzen

Ergebnis dieser Runde: Leistenbau und Fleisch präzisiert; eigener Quellenvergleich mit Falschem Pfifferling und Ölbaumtrichterling ergänzt. Historische weiße/violette Varietäten nicht pauschal dem heutigen C. cibarius gleichgesetzt.

Umfang: Artpassagen zu Leisten/Lamellen, Fleisch und Verwechslungsmerkmalen gelesen. Historische Artkonzepte mit neuerer Revision abgegrenzt. Keine vollständige Prüfung von Toxikologie, Namen, Bildern oder gesamter Literatur.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · S. 370, Nr. 481; PDF-S. 369. Leistenbau und Fleischbeschreibung gelesen. Der weitere historische Artbegriff einschließlich var. bicolor und var. amethysteus wird nicht als heutige Abgrenzung übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Ibai Olariaga, Gabriel Moreno, Jose Luis Manjón, Isabel Salcedo, Valérie Hofstetter, Diego Rodríguez und Bart Buyck · Fungal Diversity 83 (2017), 263–292. DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Institutioneller Volltext: Abstract, Bestimmungsschlüssel sowie C.-cibarius-Bearbeitung mit Beschreibung und Kommentar (PDF-S. 16–19) gezielt gelesen; nicht der gesamte Artikel neu geprüft. · eingesehen 05.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 44–47; Gruppenschlüssel und Punkte 16–21, C. cibarius in Punkt 20; Messmethodik S. 36–37. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Cantharellus cibarius · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · Cantharellus cibarius
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

  2. Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny

    Seite: PDF-S. 16–19

    Bibliografie

    Ibai Olariaga, Gabriel Moreno, Jose Luis Manjón, Isabel Salcedo, Valérie Hofstetter, Diego Rodríguez und Bart Buyck

    Fachpublikation · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Fungal Diversity 83 (2017), 263–292. DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Institutioneller Volltext: Abstract, Bestimmungsschlüssel sowie C.-cibarius-Bearbeitung mit Beschreibung und Kommentar (PDF-S. 16–19) gezielt gelesen; nicht der gesamte Artikel neu geprüft

  3. Pilze am Ammersee · Cantharellus cibarius
    Bibliografie

    Edmund Garnweidner

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Makroskopische Bestimmungsmerkmale; nur Entwicklung und Leistenbau genutzt, nicht die ältere Taxonomie

  4. Myko atlas · Cantharellus pallens
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  5. Myko atlas · Hydnum rufescens
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen15 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 44–47

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Gruppenschlüssel und Punkte 16–21, C. cibarius in Punkt 20; Messmethodik S. 36–37

  3. Funga Nordica (2008) · Hygrophoropsis rufa

    Seiten: S. 152 · PDF-S. 472

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Artpassage · Eingesehen 06.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt; Kapitel S. 151–153, Schlüssel 2; MycoKey-Fassung PDF-S. 472. Beschreibung mit abgerundeter Lamellenschneide gelesen. Vollständig behandelte Gattung nicht behauptet

  4. Gomphus clavatus · Myko atlas
    Bibliografie

    Vavřinec Klener

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Arttext mit Merkmalen, Ökologie und vorhandener Küchenangabe gelesen. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  5. Gomphus clavatus · dgfm
    Bibliografie

    Babett Hübler / DGfM

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Arttext und ergänzte Gefährdungsangaben gelesen; keine automatische Übernahme juristischer Schutzbegriffe

  6. Fungi of Temperate Europe · Keys

    Seite: PDF-S. 47

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Bereitgestellte Schlüsselfassung 2026. Gedruckte S. 46, Schlüssel 19; chunk001, PDF-S. 47. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis

  7. Wiener Pilzberatung · Amethyst-Eierschwammerl
    Bibliografie

    Stadt Wien

    Fachquelle · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artseite: deutscher Name, Leisten, Standort, Fruktifikationszeit und Speisewert gelesen

  8. Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze

    Seiten: PDF-S. 371 PDF-S. 371 S. 370 PDF-S. 369

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · historische Artpassage · Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 10.10. bis 13.10.2026

    Herangezogen: 1986. Gedruckte S. 372, Nr. 484; PDF-S. 371. Überschrift Cantharellus melanoxeros, aber im Kommentar ausdrücklich nicht schwärzendes Material mit C. ianthinoxanthus verbunden. Beschreibung nur für dieses ausgewiesene Konzept genutzt. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis; Deutscher Name aus der ausgewerteten Artpassage. 1986. Gedruckte S. 372, Nr. 484; Nr. 481; PDF-S. 369. Leistenbau und Fleischbeschreibung gelesen. Der weitere historische Artbegriff einschließlich var. bicolor und var. amethysteus wird nicht als heutige Abgrenzung übernommen; PDF-S. 369, Druck S. 370, Nr. 482; Artbeschreibung, Schweizer Kollektion 1008-82 K und Nachbarart Nr. 481 gelesen

  9. Le genre Cantharellus en Europe. Nomenclature et taxinomie
    Bibliografie

    Guillaume Eyssartier & Bart Buyck

    Monografische Fachpublikation · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Bulletin de la Société mycologique de France 116(2): 91–137 (2000). Vom Mitautor bereitgestellter Volltext; Einleitung und Artbearbeitung C. cibarius, S. 103–105, gezielt gelesen. Historisches morphologisches Artkonzept; keine unveränderte Übernahme der Varietäten in die heutige Taxonomie

  10. Formation and growth of the ectomycorrhiza of Cantharellus cibarius
    Bibliografie

    Eric Danell

    Fachpublikation · Abstract · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Mycorrhiza 5: 89–97 (1994). Verlagsabstract gelesen, kein Volltextzugang. Versuch mit einem Stamm; Artzuordnung vor der europäischen Revision von 2017

  11. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 9, 10, 11, 12

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Regionaler ökologischer Kontext eines historischen Sammelbegriffs; Abgrenzung heutiger Pfifferlingsarten beibehalten. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet

  12. Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil

    Seite: S. 90

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · historische Artpassage · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Nr. 61; PDF-S. 89. Beschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Formennamen und Küchenbewertung nicht neu übernommen

  13. Associazione Micologica Bresadola · Omphalotus olearius
    Bibliografie

    Associazione Micologica Bresadola; Einzelautor nicht ausgewiesen

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: LAMELLE: talvolta forcate, con molte lamellule; die unklare Pronomenzuordnung in NOTE wurde nicht verwendet

  14. Why Omphalotus illudens is an independent species
    Bibliografie

    Martin Kirchmair und Reinhold Pöder

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Kirchmair & Pöder 2002, S. 215–218 und 220: historische Konzepte, untersuchte Belege, Morphologie, DNA-Ergebnisse und Schlussfolgerung; diese Abschnitte erneut gelesen

  15. Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)

    Seite: PDF-S. 19–20

    Bibliografie

    I. Olariaga, G. Moreno, J. L. Manjón, I. Salcedo, V. Hofstetter, D. Rodríguez & B. Buyck

    Primäre Forschungsarbeit · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Autoren-Volltext bei Agroscope: PDF-S. 19–20, C. ferruginascens; PDF-S. 23–24, C. friesii; direkte Vergleichsarten und belegte Gehölzbezüge. Online 2016, Heftjahr 2017

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Cantharellus amethysteus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. GBIF · Namensabgleich Craterellus ianthinoxanthus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Leisten
    Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1800 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Leisten im Detail
    Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1600 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Am Standort
    Foto: Tom · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1600 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Hut, Stiel & Unterseite
    Foto: Guillaume Eyssartier · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1600 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCantharellus cibarius im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Cantharellus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cantharellus

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