Echter Pfifferling
Cantharellus cibarius
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Unter dem gelben Hut verlaufen stumpfe, verzweigte Leisten. Die Unterseite ist für den Vergleich wichtiger als die Hutfarbe.

Drei gelbe Fruchtkörper im Moos. Hutoberseiten, Stiele und die herablaufenden Leisten sind gut erkennbar; die Stielbasen bleiben teilweise verdeckt.
Nicht alle bestimmungsrelevanten Merkmale sind in dieser Ansicht sichtbar.
Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original

Stumpfe, gegabelte Leisten laufen von der Hutunterseite am Stiel herab.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung der abgebildeten Kollektion.
Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original

Pfifferlinge stehen verstreut im Moos; mehrere Fruchtkörper zeigen die seitliche Gestalt.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung der abgebildeten Kollektion.

Mehrere gelbe Fruchtkörper zeigen Hutoberseiten, Stiele und die herablaufenden Leisten.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung der abgebildeten Kollektion.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hell- bis dottergelb, später vertieft; Rand unregelmäßig wellig.
- Unterseite
Kräftige, stumpfe , die am Stiel herablaufen, sich gabeln und durch Queradern verbunden sein können. Die Fruchtschicht bleibt bei Verletzung meist unverändert oder bräunt nur langsam und schwach.
- Stiel & Basis
Gelblich, meist kurz; ohne , in den Hut übergehend.
- Fleisch
Fest, innen weißlich; unmittelbar unter der Hutoberfläche gelblich bis orange getönt. In der älteren Literatur oft fruchtig nach Aprikosen riechend, teils geruchlos beschrieben. Geruch allein trennt ähnliche Arten nicht zuverlässig.
- Sporenpulver
Ockergelb nach der europäischen Revision von Olariaga und Mitautoren (2017).
Leisten oder Lamellen?
Breite, stumpfe Falten den dünnen Blättern des Falschen Pfifferlings gegenüberstellen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Cantharellus cibarius
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Auf Waldboden, mit Laub- und Nadelbäumen auf sauren bis neutralen, häufig leichteren oder sandigen Böden.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · Cantharellus cibarius · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Der Ölbaumtrichterling besitzt echte, weit herablaufende Lamellen, auch mit Zwischenlamellen und gelegentlichen Gabelungen. Beim Echten Pfifferling sind es fleischige Leisten. Holz oder Wurzeln können im Boden verborgen sein; ein scheinbarer Bodenfund schließt den Ölbaumtrichterling deshalb nicht aus.
Weitere ähnliche Arten
Der Echte Pfifferling besitzt fleischige Leisten; der Falsche Pfifferling echte, dicht stehende und oft mehrfach gegabelte Lamellen. Beide können gelb-orange sein und im selben Wald vorkommen. Unterseitenbau und Fleischbeschaffenheit gemeinsam beurteilen; Verzweigung oder Farbe allein reichen nicht.
Beim Echten Pfifferling bleibt die verletzte Fruchtschicht laut Schlüssel meist unverändert oder bräunt nur langsam und schwach. C. pallens kann frisch deutlich schneller bräunen und besitzt jung häufig einen weißlich überzogenen Hut über gelben Leisten. Alte oder abgeriebene Hüte verlieren einen Teil dieser Hinweise; Oberfläche, Verlauf der Verfärbung und Standort gemeinsam beurteilen.
Pfifferlinge tragen dicke verzweigte Leisten; Stoppelpilze tragen einzelne, abbrechende Stacheln. Eine Unterseitenaufnahme trennt diese Bauformen meist viel klarer als die Draufsicht.
Brauner Afterleistling: Ein braunhütiger Verwandter des Falschen Pfifferlings mit orangefarbenen, stark gegabelten Lamellen. Kleine Sporen und verdickte Huthaut-Endzellen helfen bei der Abgrenzung.
Echter Pfifferling: Stumpfe, fleischige Leisten und Mykorrhiza-Lebensweise statt dünner Lamellen und Holzabbau.
Schweinsohr: Violette, später bräunliche Kreisel mit kräftigen netzartig verbundenen Leisten.
Echter Pfifferling: Gelber Pfifferlingshabitus statt violettem Kreisel.
7 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Amethystschuppiger Pfifferling: Gelblicher, oft kräftiger Hut mit violettlichen bis amethystfarbenen, fein schuppigen oder filzigen Partien.
Echter Pfifferling: Ohne die typische amethystfarbene Hutbekleidung; verblasste Exemplare können schwer zu trennen sein.
Gelbvioletter Pfifferling: Hut etwa 2–4 cm, unregelmäßig gewellt, gelb bis safrangelb und stellenweise violettlich getönt.
Echter Pfifferling: Deutlich gelbe, stärker ausgebildete Leisten; die hier typischen rosa-violetten Unterseitentöne fehlen gewöhnlich.
Kleiner, oft deutlicher orange gefärbt; verzweigte Leisten. Hut, Stiel und Unterseite gemeinsam mit dem jeweiligen Vergleichspartner betrachten.
Zierlicher, häufig mit zitronen- bis olivgelbem Hut und blassen Leisten. Berührte Stellen können rostfarben nachfärben; mehrere Merkmale gemeinsam prüfen.
Ein kräftiger, heller Waldpilz mit unregelmäßig gewelltem Hut. Erst der Blick darunter zeigt seine namensgebenden Stoppeln: Die Fruchtschicht besteht aus vielen einzelnen, abwärts gerichteten Stacheln. Gelbe Waldpilze lassen sich deshalb sinnvoll nach ihrer Unterseite vergleichen.
Ein zierlicher Trichterpilz mit braunem Hut, gelblichem Stiel und gegabelten Leisten. Der hohle Fruchtkörper und der Farbunterschied zwischen Stiel und reifer Unterseite sind besonders anschauliche Vergleichsmerkmale.
Eine dunkelgraue bis schwarze, tief hohle Trompete. Die sporenbildende Fläche liegt an der helleren Außenseite und bleibt glatt bis fein runzelig. Ein klar abgesetzter Hut und Stiel sind kaum erkennbar.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Pfifferling ist nicht gleich Pfifferling
Eine europäische Untersuchung von 2017 erkannte anhand mehrerer DNA-Abschnitte acht Cantharellus-Arten an. Dabei wurden ältere Varietäten verschiedenen Arten zugeordnet; beispielsweise gehört der Name C. cibarius var. bicolor in dieser Bearbeitung zu C. pallens. Alte Fundnamen und Abbildungen können deshalb einen weiteren Artbegriff meinen als Cantharellus cibarius im engeren Sinn.
Quellen
Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Ibai Olariaga, Gabriel Moreno, Jose Luis Manjón, Isabel Salcedo, Valérie Hofstetter, Diego Rodríguez und Bart Buyck · Fungal Diversity 83 (2017), 263–292. DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Institutioneller Volltext: Abstract, Bestimmungsschlüssel sowie C.-cibarius-Bearbeitung mit Beschreibung und Kommentar (PDF-S. 16–19) gezielt gelesen; nicht der gesamte Artikel neu geprüft. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auch junge Unterseiten dokumentieren
Für die Trennung europäischer Pfifferlingsarten erwies sich die Farbe der Fruchtschicht junger Exemplare als vergleichsweise beständiges Merkmal. Die Untersuchung von Ibai Olariaga und Mitautoren (2017) bewertet sie zusammen mit Hutfarbe, einem möglichen rosafarbenen Überzug und teils Sporenmaßen oder Ökologie. Eine Aufnahme ausschließlich alter, bereits verfärbter Hüte verliert somit Informationen, die innerhalb dieser ähnlichen Artengruppe nützlich sind.
Quellen
Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Ibai Olariaga, Gabriel Moreno, Jose Luis Manjón, Isabel Salcedo, Valérie Hofstetter, Diego Rodríguez und Bart Buyck · Fungal Diversity 83 (2017), 263–292. DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Institutioneller Volltext: Abstract, Bestimmungsschlüssel sowie C.-cibarius-Bearbeitung mit Beschreibung und Kommentar (PDF-S. 16–19) gezielt gelesen; nicht der gesamte Artikel neu geprüft. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Trichter entsteht erst beim Wachsen
Ein Pfifferlingshut beginnt gewölbt und mit eingerolltem Rand. Die stärkere Vertiefung und der unregelmäßig hochgebogene Rand entwickeln sich später. Deshalb sollte die Bezeichnung trichterförmig nicht als Bedingung für junge Fruchtkörper gelesen werden. Der Verlauf der stumpfen, mehrfach verzweigten Leisten bis auf den Stiel ergänzt die altersabhängige äußere Gestalt.
Quellen
Pilze am Ammersee · Cantharellus cibarius
Edmund Garnweidner · Makroskopische Bestimmungsmerkmale; nur Entwicklung und Leistenbau genutzt, nicht die ältere Taxonomie · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Überlappende Sporenmaße sind kein Artbeweis
Für C. cibarius nennt Fungi of Temperate Europe (2026) 7–9,5 × 4–6 µm; Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) gibt 7–11 × 4–6 µm an. Schon die im neuen Schlüssel genannten Maße von C. pallens und C. ferruginascens überlappen damit. Die Zahlen ersetzen daher weder die Prüfung junger Fruchtkörper noch die Auseinandersetzung mit dem Artkonzept der jeweiligen Quelle.
Quellen
First Nature · Cantharellus cibarius
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 44–47; Gruppenschlüssel und Punkte 16–21, C. cibarius in Punkt 20; Messmethodik S. 36–37. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Nicht nur die Farbe, auch die Veränderung zählt
Fungi of Temperate Europe (2026) unterscheidet beim Echten Pfifferling eine unveränderte oder nur langsam schwach bräunende Fruchtschicht von der raschen, auffälligen Bräunung frischer Leisten bei C. pallens und C. ferruginascens. Die Reaktion ergänzt junge Oberflächenmerkmale und den Standort. Eine bereits gealterte oder eingetrocknete Unterseite lässt diesen zeitlichen Verlauf nicht mehr zuverlässig erkennen.
Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 44–47; Gruppenschlüssel und Punkte 16–21, C. cibarius in Punkt 20; Messmethodik S. 36–37. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ältere Beschreibungen einordnen
Eyssartier und Buyck dokumentierten 2000 eine französische Kollektion mit gleichfarbig gelbem Hut, Stiel und herablaufenden, gegabelten Leisten sowie meist fünf- bis sechssporigen Basidien. Das liefert einen zusätzlichen morphologischen Vergleich. Ihre damalige Einteilung in Varietäten ist jedoch ein historisches Artkonzept und wird hier nicht unverändert übernommen.
Quellen
Le genre Cantharellus en Europe. Nomenclature et taxinomie
Guillaume Eyssartier & Bart Buyck · Bulletin de la Société mycologique de France 116(2): 91–137 (2000). Vom Mitautor bereitgestellter Volltext; Einleitung und Artbearbeitung C. cibarius, S. 103–105, gezielt gelesen. Historisches morphologisches Artkonzept; keine unveränderte Übernahme der Varietäten in die heutige Taxonomie. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Baumpartner: Beobachtung und Versuch unterscheiden
Eric Danell berichtete 1994 über einen Pilzstamm, der in der Natur mit Fichte verbunden war und im Labor Waldkiefer, im selben Versuch aber nicht Hängebirke besiedelte. Das zeigt die Bedeutung von Stamm und Versuchsbedingungen; es schließt Birken als Partner in der Natur nicht aus. Hier wurde nur das Verlagsabstract ausgewertet. Die damalige Artzuordnung entstand zudem vor der heutigen engeren Abgrenzung europäischer Pfifferlinge.
Quellen
Formation and growth of the ectomycorrhiza of Cantharellus cibarius
Eric Danell · Mycorrhiza 5: 89–97 (1994). Verlagsabstract gelesen, kein Volltextzugang. Versuch mit einem Stamm; Artzuordnung vor der europäischen Revision von 2017. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Lichte Bodenstellen ergänzen den Waldtyp
In der regionalen Bearbeitung fallen nährstoffarme, lückig bewachsene Stellen auf: Böschungen, Waldwege und junge Baumbestände gehören ebenso zum beschriebenen Spektrum wie geschlossene Waldgesellschaften. Über Kalk kann eine saure obere Bodenschicht entscheidend sein. Allerdings wurden mehrere heute getrennt behandelte Pfifferlinge damals noch als Varietäten zusammengefasst. Die Angaben liefern deshalb ökologischen Kontext, keinen sicheren Nachweis der heutigen engeren Art.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 9, 10, 11, 12. Regionaler ökologischer Kontext eines historischen Sammelbegriffs; Abgrenzung heutiger Pfifferlingsarten beibehalten. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cantharellus cibarius
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschEchter PfifferlingPfifferlingEierschwammerlEierschwamm
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischChanterelle
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischHanenkamHanekam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischGirolleChanterelleChanterelle wird auch für weitere Arten verwendet.
Namensbeleg
Société mycologique du Nord de la France · Cantharellus cibarius · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischRebozuelo
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischGallinaccioGallettoGaritoleFinferloEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026
Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.
Hier belegt: Galletto · Finferlo.
Zuordnung der Quelle: Cantharellus cibarius.
RumänischGălbiorulGălbiori
Namensbeleg
Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026
S. 6, Zeile 9
Ministerul Mediului · Amenajament silvic U.P. XXI Armășeni · 28.10.2026
Abschnitt 7.4: gălbiori – Cantharellus cibarius. Nur als Namensbeleg verwendet.
Hier belegt: gălbiori.
Zuordnung der Quelle: Cantharellus cibarius.
DänischAlmindelig kantarelKantarel, almindelig
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischKantarell
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischKantarell
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKeltavahvero
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischPieprznik jadalnyKurkaKurki
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
Lasy Państwowe · Sezon na kurki rozpoczęty · 28.10.2026
Absätze zu kurka und kurki; wissenschaftliche Zuordnung Cantharellus cibarius
Hier belegt: kurka · kurki.
Zuordnung der Quelle: Cantharellus cibarius.
TschechischLiška obecná
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischNavadna lisička
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Cantharellus cibarius, navadna lisička
KroatischBjelkasta lisičica
Namensbeleg
CROmushrooms · Cantharellus cibarius · Abgerufen: 06.10.2026
BJELKASTA LISIČICA / Cantharellus cibarius Fr.
SerbischLisičarka
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 5_1, Zeile Cantharellus cibarius: Lisičarka
UngarischSárga rókagombaKözönséges rókagombaNyúlgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 4: Cantharellus cibarius | sárga rókagomba (közönséges rókagomba, nyúlgomba)
RussischЛисичка жёлтаяЛисичка обыкновенная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch鸡油菇Sinngemäß: Hühnerfettpilz 鸡油菌Sinngemäß: Hühnerfettpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
鸡油菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
鸡油菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischアンズタケSinngemäß: Aprikosenpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アンズタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 28.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cantharellus cibarius
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Fr. · Namensdatensatz 200345
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Cantharellus cibarius Fr.
Systema Mycologicum 1: 318 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 318 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 17 |
| Feb | 41 |
| Mär | 2 |
| Apr | 1 |
| Mai | 23 |
| Jun | 321 |
| Jul | 634 |
| Aug | 836 |
| Sep | 737 |
| Okt | 388 |
| Nov | 103 |
| Dez | 30 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 959 |
| Österreich | 929 |
| Schweiz | 1.147 |
| Tschechien | 24 |
| Polen | 57 |
| Slowakei | 7 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 3 |
| Liechtenstein | 1 |
| Luxemburg | 6 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 13 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 392 Meldungen unter CC0 1.0, 2.741 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 1.123 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 782 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 600 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 328 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 265 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 15 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 10 Datensätze
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 4 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ibbi observations · 1 Datensatz
ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Teilabgleich der Unterseite und Vergleichsgrenzen
Ergebnis dieser Runde: Leistenbau und Fleisch präzisiert; eigener Quellenvergleich mit Falschem Pfifferling und Ölbaumtrichterling ergänzt. Historische weiße/violette Varietäten nicht pauschal dem heutigen C. cibarius gleichgesetzt.
Umfang: Artpassagen zu Leisten/Lamellen, Fleisch und Verwechslungsmerkmalen gelesen. Historische Artkonzepte mit neuerer Revision abgegrenzt. Keine vollständige Prüfung von Toxikologie, Namen, Bildern oder gesamter Literatur.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · S. 370, Nr. 481; PDF-S. 369. Leistenbau und Fleischbeschreibung gelesen. Der weitere historische Artbegriff einschließlich var. bicolor und var. amethysteus wird nicht als heutige Abgrenzung übernommen. · eingesehen 10.10.2026
Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Ibai Olariaga, Gabriel Moreno, Jose Luis Manjón, Isabel Salcedo, Valérie Hofstetter, Diego Rodríguez und Bart Buyck · Fungal Diversity 83 (2017), 263–292. DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Institutioneller Volltext: Abstract, Bestimmungsschlüssel sowie C.-cibarius-Bearbeitung mit Beschreibung und Kommentar (PDF-S. 16–19) gezielt gelesen; nicht der gesamte Artikel neu geprüft. · eingesehen 05.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 44–47; Gruppenschlüssel und Punkte 16–21, C. cibarius in Punkt 20; Messmethodik S. 36–37. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Cantharellus cibarius · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Cantharellus cibarius
- Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Seite: PDF-S. 16–19
- Pilze am Ammersee · Cantharellus cibarius
- Myko atlas · Cantharellus pallens
- Myko atlas · Hydnum rufescens
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen15 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 44–47
- Funga Nordica (2008) · Hygrophoropsis rufa
Seiten: S. 152 · PDF-S. 472
- Gomphus clavatus · Myko atlas
- Gomphus clavatus · dgfm
- Fungi of Temperate Europe · Keys
Seite: PDF-S. 47
- Wiener Pilzberatung · Amethyst-Eierschwammerl
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
Seiten: PDF-S. 371 PDF-S. 371 S. 370 PDF-S. 369
- Le genre Cantharellus en Europe. Nomenclature et taxinomie
- Formation and growth of the ectomycorrhiza of Cantharellus cibarius
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 9, 10, 11, 12
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
Seite: S. 90
- Associazione Micologica Bresadola · Omphalotus olearius
- Why Omphalotus illudens is an independent species
- Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)
Seite: PDF-S. 19–20
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Cantharellus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cantharellus