MitteleuropaDE

Ölbaumtrichterling

Omphalotus olearius

SpeisewertGiftig

Wichtiger Vergleichspartner orangefarbener Leistlinge und Lamellenpilze.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

In der DGfM-Giftpilzliste geführt. Wirkstoffe, Beschwerden und Schweregrad unterscheiden sich je nach Art; die Einordnung wird im Porträt erläutert.

Wirkstoffe & Forschung kennenlernen

Gesamtansicht

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle.

Foto: Thomas Schoch · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein orangefarbener, oft büscheliger Holzbewohner mit echten Lamellen. Er ist vor allem aus wärmeren europäischen Regionen bekannt.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Leuchtend orange bis gelborange; später trichterartig.

Unterseite

Orange, weit echte mit Zwischenlamellen; gelegentlich gegabelt.

Stiel & Basis

Orange; nach unten oft dunkler und verjüngt.

Fleisch

Orangegelb.

Sporenpulver

Cremeweiß.

Das Substrat mitdenken

Hinweis zur Beobachtung

Büscheliges Wachstum an Holz unterscheidet sich vom typischen Waldbodenfund eines Pfifferlings.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · Omphalotus olearius
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzzersetzer. Laubholz · wärmeliebend. An Holz und Wurzeln, vorwiegend Laubbäumen, im Mittelmeerraum oft Olive. Die taxonomische Belegsammlung enthält auch Funde an Aleppo-Kiefer; scheinbare Bodenfunde können verborgenes Holz betreffen.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Olivenbäume
  • Kiefern

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

First Nature · Omphalotus olearius · Why Omphalotus illudens is an independent species

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Echter Pfifferling

Cantharellus cibarius

Essbar · gegart

Der Ölbaumtrichterling besitzt echte, weit herablaufende Lamellen, auch mit Zwischenlamellen und gelegentlichen Gabelungen. Beim Echten Pfifferling sind es fleischige Leisten. Holz oder Wurzeln können im Boden verborgen sein; ein scheinbarer Bodenfund schließt den Ölbaumtrichterling deshalb nicht aus.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Gegabelte Lamellen sind möglich

Auch beim Ölbaumtrichterling können Lamellen gegabelt sein. Die Associazione Micologica Bresadola nennt dieses Merkmal ausdrücklich und beschreibt zahlreiche kürzere Zwischenlamellen. Für den Vergleich mit Pfifferlingen ist daher der Bau als echte Lamellen entscheidender als eine vermeintlich ausnahmslose fehlende Verzweigung. Eine Nahaufnahme sollte lange Lamellen, Gabelstellen und Zwischenlamellen gemeinsam zeigen.

Quellen

Associazione Micologica Bresadola · Omphalotus olearius
Associazione Micologica Bresadola; Einzelautor nicht ausgewiesen · LAMELLE: talvolta forcate, con molte lamellule; die unklare Pronomenzuordnung in NOTE wurde nicht verwendet · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Bodenfund kann erklärungsbedürftig sein

In der untersuchten Belegsammlung von Kirchmair und Pöder finden sich neben Funden an Holz auch Fruchtkörper auf dem Boden, bei denen Wurzeln als Substrat vermutet wurden. Die Angabe auf Erde belegt deshalb nicht automatisch eine andere Lebensweise. Für solche Funde sollten der sichtbare Untergrund und die Unsicherheit über einen möglichen Holzbezug getrennt dokumentiert werden.

Quellen

Why Omphalotus illudens is an independent species
Martin Kirchmair und Reinhold Pöder · Kirchmair & Pöder 2002, S. 215–218 und 220: historische Konzepte, untersuchte Belege, Morphologie, DNA-Ergebnisse und Schlussfolgerung; diese Abschnitte erneut gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Zwei europäische Ölbaumtrichterlinge

Omphalotus olearius und O. illudens sind trotz ihrer Ähnlichkeit getrennte Arten; dafür sprechen gemeinsam morphologische, chemische und genetische Befunde sowie Kreuzungsversuche. In älterer Literatur steht illudens dagegen auch als Varietät unter O. olearius. Der entsprechende Hauptartikel in Band 3 der Großpilze Baden-Württembergs behandelt gerade diese Varietät. Seine regionalen Fundzahlen und Detailmaße lassen sich deshalb nicht pauschal auf den hier dargestellten O. olearius übertragen.

Quellen

Why Omphalotus illudens is an independent species
Martin Kirchmair und Reinhold Pöder · Kirchmair & Pöder 2002, S. 215–218 und 220: historische Konzepte, untersuchte Belege, Morphologie, DNA-Ergebnisse und Schlussfolgerung; diese Abschnitte erneut gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 488, 489. Historische Behandlung von O. olearius var. illudens mit Kirchmair & Pöder (2002), S. 215–218 und 220, verglichen. Keine Übernahme der historischen Regionalfundzahlen oder der unter illudens beschriebenen Sporenmaße in O. olearius im engeren Sinn. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Gelb bis dunkel rotbraun

Die untersuchten Fruchtkörper von O. olearius reichten farblich von kräftigem Gelb bis zu dunklem Rotbraun. Auch Form und Proportionen schwankten deutlich und lieferten allein keine zuverlässige Trennung von O. illudens. Ein leuchtend orangefarbenes Musterbild zeigt daher nur einen Teil der Erscheinungsbreite; abweichende Farben verlangen zusätzliche Merkmale statt eines schnellen Ausschlusses.

Quellen

Why Omphalotus illudens is an independent species
Martin Kirchmair und Reinhold Pöder · Kirchmair & Pöder 2002, S. 215–218 und 220: historische Konzepte, untersuchte Belege, Morphologie, DNA-Ergebnisse und Schlussfolgerung; diese Abschnitte erneut gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopie: relativ rundliche Sporen

Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) nennt elliptische bis rundliche Sporen von 5–7 × 4,5–6,5 µm. Diese Beschreibung gehört zum dort verwendeten Artkonzept. Bei der Abgrenzung europäischer Ölbaumtrichterlinge sind weitere Merkmale und aktuelle Literatur nötig; orange Lamellenpilze werden dadurch nicht pauschal gleichgesetzt.

Quellen

First Nature · Omphalotus olearius
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Chemie · Wirkung · Evidenz

Wirkung & Einordnung.

Giftstoffbibliothek

Dieser Stoff steht im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.

SesquiterpenC15H20O4

Illudin S

Zellschädigung · Reaktivität gegenüber Zellbestandteilen

Ein toxischer Inhaltsstoff von Ölbaumtrichterlingen. Die zellschädigende Wirkung erklärt auch das Forschungsinteresse an chemisch veränderten Derivaten.

Strukturformel ansehen
2-D-Strukturformel von Illudin S, PubChem CID 344200
2-D-Struktur · PubChem CID 344200
Tautomerendarstellung laut Datenbank.

Molare Masse: 264,32 g/mol

Belege zur Zuordnung dieser Art

Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 22.01.2023 · Fachgesellschaft
Abschnitte Amatoxin, Gyromitrin, Orellanus, Muscarin, Pantherina, Coprinus und Paxillus; Artzuordnung und zeitliche Einordnung · eingesehen 01.10.2026

Fundstelle für Illudin S: Abschnitt „1. Häufige Syndrome“, Eintrag „Omphalotus-Syndrom“: Symptome, Latenzzeit (½ bis 4 Stunden), Pilzarten (Omphalotus olearius, O. illudens) und Gifte (Illudin S). Seitenstand laut DGfM: 04.12.2015, aktualisiert 22.01.2023 · erneut gelesen 18.10.2026
Die allgemeine Lesestandsangabe dieser Quelle zählt andere Syndromabschnitte auf; für Illudin S trägt der hier genannte Eintrag die Aussagen.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Omphalotus olearius

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschÖlbaumtrichterlingÖlbaumpilz

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischEuropean jack-o'-lanternEuropean jack-o'-lantern mushroomJack o'Lantern mushroom

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischZuidelijke lantaarnzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischPleurote de l'olivierClitocybe de l'olivier

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischSeta del olivo

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Omphalotus olearius (D.C. ex Fr.) Singer.

ItalienischFungo dell’olivoEnthält regionale Namen aus dem Piemont.

Namensbeleg

Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischKielichowiec pomarańczowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischHlívovník olivový

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischOljkov livkar

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Omphalotus olearius, oljkov livkar

KroatischZavodljiva lisičica (zavodnica)

Namensbeleg

CROmushrooms · Omphalotus olearius · Abgerufen: 06.10.2026

ZAVODLJIVA LISIČICA (ZAVODNICA) / Omphalotus olearius (DC.) Singer

SerbischZavodnica

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 10_1, Zeile Omphalotus olearius: Zavodnica

UngarischVilágító tölcsérgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 23: Omphalotus olearius | világító tölcsérgomba

RussischВешенка оливковая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch发光脐菇Sinngemäß: Leuchtender Nabelpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

发光脐菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Omphalotus olearius
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(DC.) Singer
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(DC.) Singer · Namensdatensatz 288943
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus olearius DC.
Fl. franç. 5/6: 44 (1815) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 273 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

69GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug13
Sep25
Okt28
Nov3
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland0
Österreich52
Schweiz5
Tschechien2
Polen0
Slowakei1
Ungarn7
Slowenien2
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 4 Meldungen unter CC0 1.0, 65 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 45 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. iNaturalist Research-grade Observations · 21 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Swiss National Fungi Databank · 3 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Teilabgleich der Unterseite und Vergleichsgrenzen

Ergebnis dieser Runde: Lamellen und verborgenes Holz bestätigt. Quellenkonflikt zur Hutmitte (AMB: gelegentlicher stumpfer Buckel; Kirchmair & Pöder: im untersuchten O.-olearius-Material nicht beobachtet) bleibt offen; keine absolute Buckelregel übernommen.

Umfang: Artpassagen zu Leisten/Lamellen, Fleisch und Verwechslungsmerkmalen gelesen. Historische Artkonzepte mit neuerer Revision abgegrenzt. Keine vollständige Prüfung von Toxikologie, Namen, Bildern oder gesamter Literatur.

Erneut herangezogene Quellen

Associazione Micologica Bresadola · Omphalotus olearius
Associazione Micologica Bresadola; Einzelautor nicht ausgewiesen · LAMELLE: talvolta forcate, con molte lamellule; die unklare Pronomenzuordnung in NOTE wurde nicht verwendet · eingesehen 27.09.2026

Why Omphalotus illudens is an independent species
Martin Kirchmair und Reinhold Pöder · Kirchmair & Pöder 2002, S. 215–218 und 220: historische Konzepte, untersuchte Belege, Morphologie, DNA-Ergebnisse und Schlussfolgerung; diese Abschnitte erneut gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Omphalotus olearius · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · Omphalotus olearius
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

  2. Associazione Micologica Bresadola · Omphalotus olearius
    Bibliografie

    Associazione Micologica Bresadola; Einzelautor nicht ausgewiesen

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: LAMELLE: talvolta forcate, con molte lamellule; die unklare Pronomenzuordnung in NOTE wurde nicht verwendet

  3. Why Omphalotus illudens is an independent species
    Bibliografie

    Martin Kirchmair und Reinhold Pöder

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Kirchmair & Pöder 2002, S. 215–218 und 220: historische Konzepte, untersuchte Belege, Morphologie, DNA-Ergebnisse und Schlussfolgerung; diese Abschnitte erneut gelesen

  4. DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 488, 489

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Historische Behandlung von O. olearius var. illudens mit Kirchmair & Pöder (2002), S. 215–218 und 220, verglichen. Keine Übernahme der historischen Regionalfundzahlen oder der unter illudens beschriebenen Sporenmaße in O. olearius im engeren Sinn

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny

    Seite: PDF-S. 16–19

    Bibliografie

    Ibai Olariaga, Gabriel Moreno, Jose Luis Manjón, Isabel Salcedo, Valérie Hofstetter, Diego Rodríguez und Bart Buyck

    Fachpublikation · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Fungal Diversity 83 (2017), 263–292. DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Institutioneller Volltext: Abstract, Bestimmungsschlüssel sowie C.-cibarius-Bearbeitung mit Beschreibung und Kommentar (PDF-S. 16–19) gezielt gelesen; nicht der gesamte Artikel neu geprüft

  2. Funga Nordica (2008) · Hygrophoropsis

    Seite: PDF-S. 472

    Bibliografie

    H. Knudsen & A. Taylor

    Monografie · Artpassage · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Kapitel S. 151–153, Schlüssel 2; MycoKey-Fassung PDF-S. 472. Beschreibung mit abgerundeter Lamellenschneide gelesen. Vollständig behandelte Gattung nicht behauptet

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Thomas Schoch · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Nur die Wikimedia-Vorschaugröße übernommen; keine lokale Bildbearbeitung.

    Unterseite
    Foto: JovanaK · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Nur die Wikimedia-Vorschaugröße übernommen; keine lokale Bildbearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandOmphalotus olearius im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Omphalotus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Omphalotus

Fotoansicht