Falscher Pfifferling
Hygrophoropsis aurantiaca
Die DGfM führt die Art bei uneinheitlichem Speisewert und nennt mögliche Magen-Darm-Beschwerden beziehungsweise individuelle Unverträglichkeiten.
Quellen zum Speisewert
Die orange Unterseite trägt dünne, wiederholt gegabelte Lamellen. Genau hier liegt ein wichtiger Unterschied zum Echten Pfifferling.

Gesamtansicht · Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle.
Stephan van Helden · CC BY-SA 4.0 · Original

Dicht stehende, gegabelte orange Lamellen; Maßstab 5 mm.
Makroausschnitt eines in Kanada fotografierten Exemplars; Hutoberseite und Stielbasis fehlen.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut orangegelb bis rostorange, zunächst flach, später trichterartig vertieft und feinfilzig. Der Rand ist jung eingebogen, später oft wellig oder gelappt; ältere Fruchtkörper können deutlich ausblassen.
- Unterseite
Dicht stehende, häufig mehrfach gegabelte, . Meist orange, teils heller. Ihre Schneiden können abgerundet sein: Die vereinfachte Regel „Lamellen sind immer scharfkantig“ reicht zur Trennung von Pfifferlingsleisten nicht aus.
- Stiel & Basis
Gelborange bis dunkler orange; ohne .
- Fleisch
Weich, cremefarben bis gelblich oder orange getönt. Der Geruch wird unterschiedlich als unauffällig oder schwach krautartig beschrieben; daraus ergibt sich kein verlässliches einzelnes Trennmerkmal.
- Sporenpulver
Weiß.
Dünne Blätter statt Falten
Die Lamellen sind blattartig und mehrfach gegabelt. Farbe und Trichterform allein trennen die Arten nicht.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Hygrophoropsis aurantiaca
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Nadelstreu & Holzreste. Besonders in Nadelwäldern auf Streu und Holzresten.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Nadelholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · Hygrophoropsis aurantiaca
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Falscher Pfifferling und Ölbaumtrichterling haben echte Lamellen. Beim Falschen Pfifferling sind häufige Gabelungen typisch; der Ölbaumtrichterling besitzt viele Zwischenlamellen, kann aber ebenfalls Gabelungen zeigen. Die bloße Beobachtung „gegabelt“ trennt die beiden deshalb nicht.
Weitere ähnliche Arten
Der Echte Pfifferling besitzt fleischige Leisten; der Falsche Pfifferling echte, dicht stehende und oft mehrfach gegabelte Lamellen. Beide können gelb-orange sein und im selben Wald vorkommen. Unterseitenbau und Fleischbeschaffenheit gemeinsam beurteilen; Verzweigung oder Farbe allein reichen nicht.
Brauner Afterleistling: Ein braunhütiger Verwandter des Falschen Pfifferlings mit orangefarbenen, stark gegabelten Lamellen. Kleine Sporen und verdickte Huthaut-Endzellen helfen bei der Abgrenzung.
Falscher Pfifferling: Meist orangefarbener Hut; Sporenmaße und Huthaut-Endzellen helfen bei dunkleren Formen.
Der Falsche Pfifferling besitzt dünne echte Lamellen statt dicker, stumpfer Leisten. Die Struktur der Unterseite ist hier wichtiger als gelbe oder orange Farbe.
Fuchsiger Röteltrichterling: Ein orange- bis rotbrauner Streubewohner mit dicht herablaufenden Lamellen. Trupps oder Ringe und die anhaftende Streu an der Basis sind nützliche Begleitmerkmale.
Falscher Pfifferling: Häufig stark gegabelte orange Lamellen; Farben allein reichen zur Trennung nicht.
Rötender Wachstrichterling: Grauer Hut, auffallend gegabelte herablaufende Lamellen und langsam rötendes Fleisch gehören zusammen. Trotz des Namens besitzt er echte Lamellen, keine Pfifferlingsleisten.
Falscher Pfifferling: Meist orangefarbene Lamellen und andere Sporenreaktion.
2 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Amethystschuppiger Pfifferling: Gelblicher, oft kräftiger Hut mit violettlichen bis amethystfarbenen, fein schuppigen oder filzigen Partien.
Falscher Pfifferling: Besitzt dünne, dicht stehende Lamellen statt der kräftigen Leisten.
Kleiner, oft deutlicher orange gefärbt; verzweigte Leisten. Hut, Stiel und Unterseite gemeinsam mit dem jeweiligen Vergleichspartner betrachten.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Holz kann als Streu oder Sägemehl vorliegen
Der Falsche Pfifferling wächst nicht nur auf auffälligen Stümpfen. Assyov nennt auch Waldstreu und gelegentlich Sägemehl als Substrat. Ein Fund zwischen Nadeln passt daher ebenso zum beschriebenen Spektrum wie ein Fruchtkörper am Holz. Für das Fundprotokoll lohnt eine Nahaufnahme des unmittelbaren Untergrunds, zusätzlich zum Bild des umgebenden Waldes.
Quellen
Boletales.com · Hygrophoropsis aurantiaca
Boris Assyov · Description; Habitat; Autor über /about/ verifiziert · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Dunkle Formen können andere Arten sein
Der Name Hygrophoropsis aurantiaca wurde früher teilweise weiter gefasst. Holec und Kolařík bestätigten 2013 den Artstatus von H. rufa durch morphologische und genetische Daten. Deren orangebraune bis dunkelbraune Hutoberfläche steht im untersuchten Material den gelborangen bis rotorangen Hüten von H. aurantiaca gegenüber. Eine dunkle Kollektion sollte deshalb nicht automatisch als gewöhnliche Farbvariante eingeordnet werden.
Quellen
Notes on the identity of Hygrophoropsis rufa (Basidiomycota, Boletales)
Jan Holec und Miroslav Kolařík · Czech Mycology 65(1), S. 15–24; Abstract sowie Discussion S. 20–21 und Conclusions S. 23 · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Einzelne Sporenmaße reichen nicht aus
Die gleiche Untersuchung fand Unterschiede in Sporenlänge und Wandstärke zwischen H. rufa und H. aurantiaca, betonte aber die kleine Materialbasis und teilweise überlappende Werte. Die Autoren verlangten weitere Kollektionen zur Prüfung dieser Merkmale. Für die Bestimmung folgt daraus, Messwerte zusammen mit Hutoberfläche und weiteren Merkmalen zu beurteilen, nicht als starre Einzelgrenze.
Quellen
Notes on the identity of Hygrophoropsis rufa (Basidiomycota, Boletales)
Jan Holec und Miroslav Kolařík · Czech Mycology 65(1), S. 15–24; Abstract sowie Discussion S. 20–21 und Conclusions S. 23 · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hygrophoropsis aurantiaca
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschFalscher PfifferlingOrangegelber Gabelblättling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischFalse Chanterelle
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischValse hanenkamValse hanekam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischFausse girolle
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischFalso rebozuelo
Namensbeleg
Fungipedia · Hygrophoropsis aurantiaca · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischGallinaccio falso
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischAlmindelig orangekantarel
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischFalsk kantarell
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischNarrkantarellFalsk kantarell
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischValevahvero
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischLisówka pomarańczowa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischLištička pomerančová
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischDivji lisičkovec
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Hygrophoropsis aurantiaca, divji lisičkovec
KroatischLažna lisičica
Namensbeleg
CROmushrooms · Hygrophoropsis aurantiaca · Abgerufen: 06.10.2026
LAŽNA LISIČICA / Hygrophoropsis aurantiaca (Wulfen) Maire
SerbischLažna lisičarka
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 10_1, Zeile Hygrophoropsis aurantiaca: Lažna lisičarka
UngarischNarancsvörös álrókagomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 15: Hygrophoropsis aurantiaca | narancsvörös álrókagomba
RussischЛожная лисичка
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch金黄拟蜡伞Sinngemäß: Goldgelber Scheinwachsschirm
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
金黄拟蜡伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischヒロハアンズタケSinngemäß: Breitblättriger Aprikosenpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヒロハアンズタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hygrophoropsis aurantiaca
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Wulfen : Fr.) Maire
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Wulfen) Maire · Namensdatensatz 664263
- Statusvermerk in Index Fungorum
- Invalid
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus aurantiacus Wulfen
Miscell. austriac. 2: 107 (1781) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 318 (1821)
- Index Fungorum vermerkt einen nomenklatorischen Statushinweis zum Namen.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Namensstatus in Index Fungorum: Invalid.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 28 |
| Feb | 5 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 3 |
| Jul | 26 |
| Aug | 143 |
| Sep | 557 |
| Okt | 889 |
| Nov | 427 |
| Dez | 134 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1.183 |
| Österreich | 405 |
| Schweiz | 526 |
| Tschechien | 62 |
| Polen | 23 |
| Slowakei | 3 |
| Ungarn | 3 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 6 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 240 Meldungen unter CC0 1.0, 1.972 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 852 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 516 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 383 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 313 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 132 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 4 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 4 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 2 Datensätze
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Teilabgleich der Unterseite und Vergleichsgrenzen
Ergebnis dieser Runde: Die Lamellenschneide ist kein absoluter Scharfkantigkeits-Test. Unterschiedliche Geruchsangaben transparent wiedergegeben; keine historische Küchenbewertung übernommen.
Umfang: Artpassagen zu Leisten/Lamellen, Fleisch und Verwechslungsmerkmalen gelesen. Historische Artkonzepte mit neuerer Revision abgegrenzt. Keine vollständige Prüfung von Toxikologie, Namen, Bildern oder gesamter Literatur.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · S. 90, Nr. 61; PDF-S. 89. Beschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Formennamen und Küchenbewertung nicht neu übernommen. · eingesehen 10.10.2026
Funga Nordica (2008) · Hygrophoropsis
H. Knudsen & A. Taylor · Kapitel S. 151–153, Schlüssel 2; MycoKey-Fassung PDF-S. 472. Beschreibung mit abgerundeter Lamellenschneide gelesen. Vollständig behandelte Gattung nicht behauptet. · eingesehen 10.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 70; Gruppenschlüssel und A1–4 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Wiederholt gegabelte echte Lamellen bestätigt. Neben Nadelwald werden Laubwald, stark zersetztes Nadelholz und weitere saure nährstoffarme Standorte genannt; Nadelwald allein ist keine Ausschlussregel.
Ausgewählte Merkmale und historische Artkonzepte; kein vollständiger Abgleich mit dem gesamten Band.
Neue Buchfundstelle
Flora Agaricina Neerlandica 3 (1995): Tricholomataceae (2)
C. Bas, Th. W. Kuyper, M. E. Noordeloos & E. C. Vellinga (Hrsg.); hier Th. W. Kuyper, E. C. Vellinga und M. E. Noordeloos · S. 65; PDF-S. 67 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Hygrophoropsis aurantiaca · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Hygrophoropsis aurantiaca
- Boletales.com · Hygrophoropsis aurantiaca
- Notes on the identity of Hygrophoropsis rufa (Basidiomycota, Boletales)
- Myko atlas · Cantharellus pallens
- DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen13 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 70
- Flora Agaricina Neerlandica 3 (1995): Tricholomataceae (2)
Seite: S. 65
- Funga Nordica (2008) · Lepista
- Funga Nordica (2008) · Cantharellula umbonata
Seiten: S. 234 · S. 152 · PDF-S. 472
- Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
- Fungi of Temperate Europe · Keys
Seite: PDF-S. 47
- Wiener Pilzberatung · Amethyst-Eierschwammerl
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 273, 274
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
Seite: S. 90
- Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Seite: PDF-S. 16–19
- Associazione Micologica Bresadola · Omphalotus olearius
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Seite: PDF-S. 369
- Samt-Pfifferling · Myko atlas
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Hygrophoropsis. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hygrophoropsis