MitteleuropaDE

Samt-Pfifferling

Cantharellus friesii

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen · Schonung empfohlen

Als essbar geführt; die tschechische Fachgesellschaft empfiehlt wegen regionaler Seltenheit, die Art zu schonen.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Unterseite mit ansehen. Orangefarbene Hüte allein reichen zur Bestimmung nicht aus.

Orangefarbene Hüte, Stiele und helle Unterseiten; Fund aus Galicien.

Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung.

Foto: Jose Castro · CC BY 4.0 · Original

Ein kleiner Pfifferling mit orangefarbenem Hut und meist helleren, verzweigten Leisten. Er wächst besonders bei Buchen. Größe und Farbe geben erste Hinweise; für den Vergleich sind auch Unterseite, Stiel und der vollständige Fund wichtig.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Klein, orange bis braunorange; jung gewölbt, später vertieft und am Rand gewellt oder gekerbt. Oberfläche glatt bis fein kleiig; häufig etwa 1–3 cm breit.

Unterseite

Unregelmäßig gegabelte und netzig verbundene , gelblich bis lachsrosa; zum Stiel . Keine dünnen, frei ablösbaren .

Stiel & Basis

Etwa 1–3 × 0,3–0,6 cm, glatt bis fein filzig, orangefarben; allmählich in den Hut übergehend. Jung voll, im Alter auch hohl.

Fleisch

Dünn, weißlich bis blassgelb und brüchig-faserig. Geruch schwach; keine charakteristische kräftige Verletzungsverfärbung.

Sporenpulver

Glatt und elliptisch; „Pilze der Schweiz“ (1986): 8,5–10,5 × 4–5 µm. Die Revision von 2017 nennt (7,5–)8,5–11,5(–13) × 4,5–5,5(–6) µm und dünnwandige Huthauthyphen. Die Messreihen bleiben getrennt.

Hutfarbe und echte Leisten zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Eine Gesamtansicht mit Hut und Stiel sowie die Unterseite fotografieren. Junge und ältere Fruchtkörper unterscheiden; Farbe bei möglichst neutralem Licht beurteilen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)
I. Olariaga, G. Moreno, J. L. Manjón, I. Salcedo, V. Hofstetter, D. Rodríguez & B. Buyck · Autoren-Volltext bei Agroscope: PDF-S. 19–20, C. ferruginascens; PDF-S. 23–24, C. friesii; direkte Vergleichsarten und belegte Gehölzbezüge. Online 2016, Heftjahr 2017. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza, besonders mit Buche. Buchenwälder, lehmige Wegböschungen. Auf nacktem oder moosbedecktem, lehmigem Boden, häufig an Wegböschungen in Buchenwäldern; Sommer bis Herbst. Europäische Art, mit einem untersuchten Schweizer Beleg aus Luzern.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juli bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) · Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Leisten statt Lamellen

Die Unterseite bildet eher stumpfe, verzweigte Falten. Beim Falschen Pfifferling stehen deutlich ausgebildete Lamellen; diesen Unterschied aus der Nähe ansehen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 369, Druck S. 370, Nr. 482; Artbeschreibung, Schweizer Kollektion 1008-82 K und Nachbarart Nr. 481 gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Samt-Pfifferling · Myko atlas
K. Tejkal & M. Bartůšek / Česká mykologická společnost · Merkmale, Vergleich mit Hygrophoropsis aurantiaca und Empfehlung zur Schonung gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein kleiner Pfifferling

Die Schweizer Beschreibung behandelt Hüte von 1–3 cm. Ein kleiner Fruchtkörper ist trotzdem nicht automatisch diese Art: auch junge andere Pfifferlinge mitprüfen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 369, Druck S. 370, Nr. 482; Artbeschreibung, Schweizer Kollektion 1008-82 K und Nachbarart Nr. 481 gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Farbe verändert sich

Orange- und Brauntöne variieren mit Alter und Licht. Deshalb mehrere Ansichten festhalten und nicht nur nach einem besonders kräftig gefärbten Foto vergleichen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 369, Druck S. 370, Nr. 482; Artbeschreibung, Schweizer Kollektion 1008-82 K und Nachbarart Nr. 481 gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Samt-Pfifferling · Myko atlas
K. Tejkal & M. Bartůšek / Česká mykologická společnost · Merkmale, Vergleich mit Hygrophoropsis aurantiaca und Empfehlung zur Schonung gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Buche ist ein Hinweis

Der Schweizer Beleg stammt von einer lehmigen Böschung zwischen Buchenblättern. Der Standort ergänzt die Merkmale; ein einzelnes Blatt beweist keinen Mykorrhizapartner.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 369, Druck S. 370, Nr. 482; Artbeschreibung, Schweizer Kollektion 1008-82 K und Nachbarart Nr. 481 gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cantharellus friesii

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschAprikosen-PfifferlingSamt-PfifferlingSamtiger PfifferlingFries’scher Pfifferling

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

EnglischOrange Chanterelle

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

FranzösischGirolle abricotGirolle de Fries

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

DänischAbrikos-kantarel

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

NorwegischOransjekantarell

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischOrange kantarell

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

PolnischPieprznik FriesaPieprznik pomarańczowy

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

TschechischLiška Friesova

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

SlowenischŽametna lisička

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

UngarischNarancsvörös rókagomba

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

RussischЛисичка Фриза

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

Chinesisch橙鸡油菌Sinngemäß: Orangefarbener Pfifferling

Namensbeleg

iNaturalist · chinesische Namensverwendung · Abgerufen: 13.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

橙鸡油菌: 橙 bezeichnet Orange beziehungsweise orangefarben; 鸡油菌 ist die Pilzbezeichnung. Redaktionelle Bedeutungserläuterung, keine historische Etymologie oder unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG · iNaturalist · sprachmarkierte chinesische Namen, geprüfte Taxoneinträge. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 橙 bezeichnet Orange beziehungsweise orangefarben; 鸡油菌 ist die Pilzbezeichnung. Redaktionelle Bedeutungserläuterung, keine historische Etymologie oder unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Finnisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Cantharellus friesii
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Quél.
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
Quél. · Namensdatensatz 204760
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Cantharellus friesii Quél.
Mém. Soc. Émul. Montbéliard 5: 215 [191 repr.] (1872) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

406GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik. Keine flächendeckende Verbreitungskarte, keine unabhängige Nachbestimmung und kein Maß der tatsächlichen Häufigkeit. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun26
Jul77
Aug129
Sep108
Okt57
Nov9
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland93
Österreich112
Schweiz192
Tschechien0
Polen8
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 31 Meldungen unter CC0 1.0, 375 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 185 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 107 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 59 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 29 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 18 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 7 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 5 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Quellengebundene Literaturfassung. Variierende Messreihen und Grenzen der Artzuordnung ausdrücklich belassen; keine unabhängige fachliche Freigabe.

Umfang: Ausgewählte Monografiepassagen mit weiteren taxonspezifischen Quellen abgeglichen; Fotos, Namen und Meldungsstatistik getrennt geprüft.

Erneut herangezogene Quellen

Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)
I. Olariaga, G. Moreno, J. L. Manjón, I. Salcedo, V. Hofstetter, D. Rodríguez & B. Buyck · Autoren-Volltext bei Agroscope: PDF-S. 19–20, C. ferruginascens; PDF-S. 23–24, C. friesii; direkte Vergleichsarten und belegte Gehölzbezüge. Online 2016, Heftjahr 2017. · eingesehen 13.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 369, Druck S. 370, Nr. 482; Artbeschreibung, Schweizer Kollektion 1008-82 K und Nachbarart Nr. 481 gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Samt-Pfifferling · Myko atlas
K. Tejkal & M. Bartůšek / Česká mykologická společnost · Merkmale, Vergleich mit Hygrophoropsis aurantiaca und Empfehlung zur Schonung gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Speisewert von Pilzen · ÖMG
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Exakte Zeile Cantharellus friesii: essbar. · eingesehen 13.10.2026

Species Fungorum · Cantharellus friesii Quél.
Royal Botanic Gardens, Kew · Aktueller Name, Autor Quél., Veröffentlichung 1872 und Lectotyp S F25266. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Cantharellus friesii · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)

    Seite: PDF-S. 19–20

    Bibliografie

    I. Olariaga, G. Moreno, J. L. Manjón, I. Salcedo, V. Hofstetter, D. Rodríguez & B. Buyck

    Primäre Forschungsarbeit · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Autoren-Volltext bei Agroscope: PDF-S. 19–20, C. ferruginascens; PDF-S. 23–24, C. friesii; direkte Vergleichsarten und belegte Gehölzbezüge. Online 2016, Heftjahr 2017

  2. Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)

    Seite: PDF-S. 369

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 369, Druck S. 370, Nr. 482; Artbeschreibung, Schweizer Kollektion 1008-82 K und Nachbarart Nr. 481 gelesen

  3. Samt-Pfifferling · Myko atlas
    Bibliografie

    K. Tejkal & M. Bartůšek / Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaftliches Artporträt · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Merkmale, Vergleich mit Hygrophoropsis aurantiaca und Empfehlung zur Schonung gelesen

  4. Speisewert von Pilzen · ÖMG
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaftliche Einstufung · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Exakte Zeile Cantharellus friesii: essbar

  5. Species Fungorum · Cantharellus friesii Quél.
    Bibliografie

    Royal Botanic Gardens, Kew

    Taxonomisches Register · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Aktueller Name, Autor Quél., Veröffentlichung 1872 und Lectotyp S F25266

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut und Stiel
    Foto: Jose Castro · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional verkleinert und als WebP kodiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

    Leisten
    Foto: serni bams · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional verkleinert und als WebP kodiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

    Am Standort
    Foto: serni bams · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional verkleinert und als WebP kodiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCantharellus friesii im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Cantharellus friesii Quél. (1872), nach Species Fungorum und europäischer Revision. Abweichende Autorenangaben einiger Sekundärportale nicht übernommen; asiatische Meldungen nicht allein anhand des Namens gleichgesetzt. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Cantharellus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cantharellus

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