Samt-Pfifferling
Cantharellus friesii
Als essbar geführt; die tschechische Fachgesellschaft empfiehlt wegen regionaler Seltenheit, die Art zu schonen.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Unterseite mit ansehen. Orangefarbene Hüte allein reichen zur Bestimmung nicht aus.
Ein kleiner Pfifferling mit orangefarbenem Hut und meist helleren, verzweigten Leisten. Er wächst besonders bei Buchen. Größe und Farbe geben erste Hinweise; für den Vergleich sind auch Unterseite, Stiel und der vollständige Fund wichtig.

Orangefarbene Hüte, Stiele und helle Unterseiten; Fund aus Galicien.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung.

Verzweigte und querverbundene Leisten; ergänzender Fotobeleg aus Österreich.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung.

Gesamtansicht desselben österreichischen Quellenfundes wie die Leistenaufnahme.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Klein, orange bis braunorange; jung gewölbt, später vertieft und am Rand gewellt oder gekerbt. Oberfläche glatt bis fein kleiig; häufig etwa 1–3 cm breit.
- Unterseite
Unregelmäßig gegabelte und netzig verbundene , gelblich bis lachsrosa; zum Stiel . Keine dünnen, frei ablösbaren .
- Stiel & Basis
Etwa 1–3 × 0,3–0,6 cm, glatt bis fein filzig, orangefarben; allmählich in den Hut übergehend. Jung voll, im Alter auch hohl.
- Fleisch
Dünn, weißlich bis blassgelb und brüchig-faserig. Geruch schwach; keine charakteristische kräftige Verletzungsverfärbung.
- Sporenpulver
Glatt und elliptisch; „Pilze der Schweiz“ (1986): 8,5–10,5 × 4–5 µm. Die Revision von 2017 nennt (7,5–)8,5–11,5(–13) × 4,5–5,5(–6) µm und dünnwandige Huthauthyphen. Die Messreihen bleiben getrennt.
Hutfarbe und echte Leisten zusammen prüfen
Eine Gesamtansicht mit Hut und Stiel sowie die Unterseite fotografieren. Junge und ältere Fruchtkörper unterscheiden; Farbe bei möglichst neutralem Licht beurteilen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)
I. Olariaga, G. Moreno, J. L. Manjón, I. Salcedo, V. Hofstetter, D. Rodríguez & B. Buyck · Autoren-Volltext bei Agroscope: PDF-S. 19–20, C. ferruginascens; PDF-S. 23–24, C. friesii; direkte Vergleichsarten und belegte Gehölzbezüge. Online 2016, Heftjahr 2017. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza, besonders mit Buche. Buchenwälder, lehmige Wegböschungen. Auf nacktem oder moosbedecktem, lehmigem Boden, häufig an Wegböschungen in Buchenwäldern; Sommer bis Herbst. Europäische Art, mit einem untersuchten Schweizer Beleg aus Luzern.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) · Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Meist kräftiger und eher dottergelb. Junge kleine Exemplare anhand mehrerer Ansichten vergleichen.
Besitzt ausgeprägte, dicht stehende Lamellen; der Samt-Pfifferling hat Leisten. Unterseiten vergleichen.
verfügbar
Cantharellus romagnesianus
Noch kein ArtporträtEbenfalls zierlich, jedoch meist gelber oder weißlicher. Schwierige Funde benötigen ergänzende Mikromerkmale.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Leisten statt Lamellen
Die Unterseite bildet eher stumpfe, verzweigte Falten. Beim Falschen Pfifferling stehen deutlich ausgebildete Lamellen; diesen Unterschied aus der Nähe ansehen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 369, Druck S. 370, Nr. 482; Artbeschreibung, Schweizer Kollektion 1008-82 K und Nachbarart Nr. 481 gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Samt-Pfifferling · Myko atlas
K. Tejkal & M. Bartůšek / Česká mykologická společnost · Merkmale, Vergleich mit Hygrophoropsis aurantiaca und Empfehlung zur Schonung gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein kleiner Pfifferling
Die Schweizer Beschreibung behandelt Hüte von 1–3 cm. Ein kleiner Fruchtkörper ist trotzdem nicht automatisch diese Art: auch junge andere Pfifferlinge mitprüfen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 369, Druck S. 370, Nr. 482; Artbeschreibung, Schweizer Kollektion 1008-82 K und Nachbarart Nr. 481 gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Farbe verändert sich
Orange- und Brauntöne variieren mit Alter und Licht. Deshalb mehrere Ansichten festhalten und nicht nur nach einem besonders kräftig gefärbten Foto vergleichen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 369, Druck S. 370, Nr. 482; Artbeschreibung, Schweizer Kollektion 1008-82 K und Nachbarart Nr. 481 gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Samt-Pfifferling · Myko atlas
K. Tejkal & M. Bartůšek / Česká mykologická společnost · Merkmale, Vergleich mit Hygrophoropsis aurantiaca und Empfehlung zur Schonung gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Buche ist ein Hinweis
Der Schweizer Beleg stammt von einer lehmigen Böschung zwischen Buchenblättern. Der Standort ergänzt die Merkmale; ein einzelnes Blatt beweist keinen Mykorrhizapartner.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 369, Druck S. 370, Nr. 482; Artbeschreibung, Schweizer Kollektion 1008-82 K und Nachbarart Nr. 481 gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cantharellus friesii
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschAprikosen-PfifferlingSamt-PfifferlingSamtiger PfifferlingFries’scher Pfifferling
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
EnglischOrange Chanterelle
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
FranzösischGirolle abricotGirolle de Fries
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
DänischAbrikos-kantarel
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
NorwegischOransjekantarell
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischOrange kantarell
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
PolnischPieprznik FriesaPieprznik pomarańczowy
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
TschechischLiška Friesova
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
SlowenischŽametna lisička
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
UngarischNarancsvörös rókagomba
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
RussischЛисичка Фриза
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
Chinesisch橙鸡油菌Sinngemäß: Orangefarbener Pfifferling
Namensbeleg
iNaturalist · chinesische Namensverwendung · Abgerufen: 13.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
橙鸡油菌: 橙 bezeichnet Orange beziehungsweise orangefarben; 鸡油菌 ist die Pilzbezeichnung. Redaktionelle Bedeutungserläuterung, keine historische Etymologie oder unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG · iNaturalist · sprachmarkierte chinesische Namen, geprüfte Taxoneinträge. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 橙 bezeichnet Orange beziehungsweise orangefarben; 鸡油菌 ist die Pilzbezeichnung. Redaktionelle Bedeutungserläuterung, keine historische Etymologie oder unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Finnisch
Weniger anzeigen
- Kroatisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cantharellus friesii
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Quél.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Quél. · Namensdatensatz 204760
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Cantharellus friesii Quél.
Mém. Soc. Émul. Montbéliard 5: 215 [191 repr.] (1872) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik. Keine flächendeckende Verbreitungskarte, keine unabhängige Nachbestimmung und kein Maß der tatsächlichen Häufigkeit. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 26 |
| Jul | 77 |
| Aug | 129 |
| Sep | 108 |
| Okt | 57 |
| Nov | 9 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 93 |
| Österreich | 112 |
| Schweiz | 192 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 8 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 31 Meldungen unter CC0 1.0, 375 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 185 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 107 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 59 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 29 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 18 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 7 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Quellengebundene Literaturfassung. Variierende Messreihen und Grenzen der Artzuordnung ausdrücklich belassen; keine unabhängige fachliche Freigabe.
Umfang: Ausgewählte Monografiepassagen mit weiteren taxonspezifischen Quellen abgeglichen; Fotos, Namen und Meldungsstatistik getrennt geprüft.
Erneut herangezogene Quellen
Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)
I. Olariaga, G. Moreno, J. L. Manjón, I. Salcedo, V. Hofstetter, D. Rodríguez & B. Buyck · Autoren-Volltext bei Agroscope: PDF-S. 19–20, C. ferruginascens; PDF-S. 23–24, C. friesii; direkte Vergleichsarten und belegte Gehölzbezüge. Online 2016, Heftjahr 2017. · eingesehen 13.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 369, Druck S. 370, Nr. 482; Artbeschreibung, Schweizer Kollektion 1008-82 K und Nachbarart Nr. 481 gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Samt-Pfifferling · Myko atlas
K. Tejkal & M. Bartůšek / Česká mykologická společnost · Merkmale, Vergleich mit Hygrophoropsis aurantiaca und Empfehlung zur Schonung gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Speisewert von Pilzen · ÖMG
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Exakte Zeile Cantharellus friesii: essbar. · eingesehen 13.10.2026
Species Fungorum · Cantharellus friesii Quél.
Royal Botanic Gardens, Kew · Aktueller Name, Autor Quél., Veröffentlichung 1872 und Lectotyp S F25266. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Cantharellus friesii · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)
Seite: PDF-S. 19–20
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Seite: PDF-S. 369
- Samt-Pfifferling · Myko atlas
- Speisewert von Pilzen · ÖMG
- Species Fungorum · Cantharellus friesii Quél.
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Cantharellus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cantharellus