Blasser Pfifferling
Cantharellus pallens
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In den ausgewerteten Artquellen als Speisepilz beschrieben. Die Einordnung betrifft die korrekt bestimmte Art und ist keine Freigabe eines konkreten Fundes.
Ein oft kräftiger Pfifferling mit jung weißlich bereiftem Hut und darunter deutlicher gelben Leisten. Für eine belastbare Einordnung sind junge Farben, Verletzungsreaktionen und das aktuelle Artkonzept wichtiger als die pauschale Bezeichnung „heller Pfifferling“.

Mehrere Fruchtkörper zeigen blasse, unregelmäßig gewellte Hüte, dicke helle Stiele und gelbliche Leisten.
Sintra, Portugal, laut Commons-Dateibeschreibung. Artzuordnung des Quellfundes; das Foto allein grenzt blasse Formen anderer Pfifferlinge nicht sicher ab.
zaca (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original

Gelbliche, teils gegabelte Leisten verlaufen vom gewellten Hutrand zu einem hellen, kräftigen Stiel.
Sintra, Portugal, laut Commons-Dateibeschreibung. Die Aufnahme gehört zu einem anderen datierten Quellfund als das Hauptfoto; kein Sporenpräparat oder molekularer Nachweis ist dokumentiert.
zaca (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 2,5–9,5 cm breit; jung sehr blass orangeweiß, später zunehmend orangegelb. Oberfläche fein samtig bis glatt; geschützte Partien können länger blass bleiben.
- Unterseite
Verzweigte, später auch querverbundene , ocker- bis orangegelb; unmittelbar am Hutrand meist kräftiger orangegelb gefärbt.
- Stiel & Basis
Kräftig, zum Hut verbreitert, weißlich bis gelblich; ohne .
- Fleisch
Weißlich; berührte oder verletzte Stellen können gelbocker bis rostlich nachdunkeln.
- Sporenpulver
Orangegelbes ; glatte, überwiegend elliptische Sporen. Einzelne Sporenmaße überschneiden sich mit anderen Pfifferlingen.
Junge Hut- und Leistenfarben gemeinsam zeigen
Eine Aufnahme im gleichen neutralen Licht hilft, den weißlichen Hutbelag und die stärker gelbe Unterseite zu vergleichen. Überbelichtung kann genau diesen Unterschied verdecken.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Cantharellus pallens
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Laubwälder, unter anderem bei Buche und Eiche. Mykorrhizapilz, in Mitteleuropa besonders bei Laubbäumen wie Buche, Eiche und Hainbuche.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
- Hainbuchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis August. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Myko atlas · Cantharellus pallens
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Beim Echten Pfifferling bleibt die verletzte Fruchtschicht laut Schlüssel meist unverändert oder bräunt nur langsam und schwach. C. pallens kann frisch deutlich schneller bräunen und besitzt jung häufig einen weißlich überzogenen Hut über gelben Leisten. Alte oder abgeriebene Hüte verlieren einen Teil dieser Hinweise; Oberfläche, Verlauf der Verfärbung und Standort gemeinsam beurteilen.
Der Falsche Pfifferling besitzt dünne echte Lamellen statt dicker, stumpfer Leisten. Die Struktur der Unterseite ist hier wichtiger als gelbe oder orange Farbe.
Zierlicher, häufig mit zitronen- bis olivgelbem Hut und blassen Leisten. Berührte Stellen können rostfarben nachfärben; mehrere Merkmale gemeinsam prüfen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Blass ist keine dauerhafte Hutfarbe
Die blasse Hutoberfläche ist nicht mit einem ablösbaren Belag gleichzusetzen. Alte oder durchnässte Fruchtkörper können vollständig gelborange wirken. Besonders aufschlussreich bleibt der Vergleich mit jungen Exemplaren und den kräftiger gefärbten Leisten unmittelbar am Hutrand.
Quellen
Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Ibai Olariaga et al. (2017) · DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Abstract, Methoden und ausgewählte Material-/Phylogenieabschnitte; zusätzlich PDF-S. 20–21: vollständige Artbeschreibung und Kommentar zu C. pallens gelesen (Vorab-PDF ohne gedruckte Seitenzahlen). · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein überarbeiteter Artbegriff verhindert Doppelzählungen
Olariaga und Mitarbeitende untersuchten mehrere Genabschnitte europäischer Pfifferlinge und synonymisierten C. subpruinosus mit C. pallens. Beide Namen erhalten deshalb hier einen gemeinsamen Zugang. Der Namensabgleich soll keine zusätzliche scheinbare Artenvielfalt erzeugen.
Quellen
Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Ibai Olariaga et al. (2017) · DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Abstract, Methoden und ausgewählte Material-/Phylogenieabschnitte; zusätzlich PDF-S. 20–21: vollständige Artbeschreibung und Kommentar zu C. pallens gelesen (Vorab-PDF ohne gedruckte Seitenzahlen). · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die junge Unterseite hat besonderes Gewicht
Die Revision hebt die Farbe des Hymenophors junger Fruchtkörper als vergleichsweise beständiges Merkmal hervor. Das unterstützt einen bewussten Vergleich junger Leisten statt einer alleinigen Auswahl nach der Hutfarbe ausgewachsener Pilze.
Quellen
Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Ibai Olariaga et al. (2017) · DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Abstract, Methoden und ausgewählte Material-/Phylogenieabschnitte; zusätzlich PDF-S. 20–21: vollständige Artbeschreibung und Kommentar zu C. pallens gelesen (Vorab-PDF ohne gedruckte Seitenzahlen). · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Verfärbungen hängen auch vom Zustand ab
Junge Fruchtkörper aus trockener Witterung können sich besonders deutlich verfärben; ältere oder wassergesättigte Exemplare reagieren schwächer. Fehlendes kräftiges Nachdunkeln allein schließt die Art deshalb nicht aus.
Quellen
Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Ibai Olariaga et al. (2017) · DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Abstract, Methoden und ausgewählte Material-/Phylogenieabschnitte; zusätzlich PDF-S. 20–21: vollständige Artbeschreibung und Kommentar zu C. pallens gelesen (Vorab-PDF ohne gedruckte Seitenzahlen). · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cantharellus pallens
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBlasser PfifferlingBereifter Pfifferling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischFrosted Chanterelle
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischBleke cantharel
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischGirolle pruineuse
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischChantarela
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischBleg kantarel
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBlek kantarell
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBlek kantarell
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischKalvasvahvero
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischPieprznik blady
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischLiška bledá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischPobeljena lisička
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Cantharellus pallens, pobeljena lisička
KroatischDvobojna lisičica
Namensbeleg
CROmushrooms · Cantharellus pallens · Abgerufen: 06.10.2026
DVOBOJNA LISIČICA / Cantharellus pallens Pilát
UngarischHalvány rókagomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 4: Cantharellus pallens (Cantharellus cibarius var. pallens) | halvány rókagomba
RussischЛисичка бледная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch苍白鸡油菌Sinngemäß: Blasser Hühnerfettpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
苍白鸡油菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cantharellus pallens
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Pilát
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Pilát · Namensdatensatz 327488
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Cantharellus pallens Pilát
Omagiu lui Traian Savulescu: 600 (1959) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 8 |
| Jun | 128 |
| Jul | 121 |
| Aug | 75 |
| Sep | 41 |
| Okt | 12 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 47 |
| Österreich | 208 |
| Schweiz | 121 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 5 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 37 Meldungen unter CC0 1.0, 348 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 203 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 110 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 32 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 28 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 5 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 2 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 2 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Junger heller Hutbelag, gelbe Leisten und rasche Bräunung bestätigt. Sporenmaße überlappen mit C. cibarius; die vorhandene taxonomische Revision bleibt Grundlage der Synonymbehandlung.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 44–47; Gruppenschlüssel und Punkte 16–21, C. cibarius in Punkt 20; Messmethodik S. 36–37. · Gedruckte S. 46,47; Punkte 17–21 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Cantharellus pallens · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Cantharellus pallens
- Fundkorb · Cantharellus pallens
- Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Seite: PDF-S. 20–21
- First Nature · Cantharellus cibarius
- First Nature · Hygrophoropsis aurantiaca
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 44–47
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 12
- Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)
Seite: PDF-S. 19–20
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Cantharellus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cantharellus