MitteleuropaDE

Blasser Pfifferling

Cantharellus pallens

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

In den ausgewerteten Artquellen als Speisepilz beschrieben. Die Einordnung betrifft die korrekt bestimmte Art und ist keine Freigabe eines konkreten Fundes.

Mehrere Fruchtkörper zeigen blasse, unregelmäßig gewellte Hüte, dicke helle Stiele und gelbliche Leisten.

Sintra, Portugal, laut Commons-Dateibeschreibung. Artzuordnung des Quellfundes; das Foto allein grenzt blasse Formen anderer Pfifferlinge nicht sicher ab.

Foto: zaca (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein oft kräftiger Pfifferling mit jung weißlich bereiftem Hut und darunter deutlicher gelben Leisten. Für eine belastbare Einordnung sind junge Farben, Verletzungsreaktionen und das aktuelle Artkonzept wichtiger als die pauschale Bezeichnung „heller Pfifferling“.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 2,5–9,5 cm breit; jung sehr blass orangeweiß, später zunehmend orangegelb. Oberfläche fein samtig bis glatt; geschützte Partien können länger blass bleiben.

Unterseite

Verzweigte, später auch querverbundene , ocker- bis orangegelb; unmittelbar am Hutrand meist kräftiger orangegelb gefärbt.

Stiel & Basis

Kräftig, zum Hut verbreitert, weißlich bis gelblich; ohne .

Fleisch

Weißlich; berührte oder verletzte Stellen können gelbocker bis rostlich nachdunkeln.

Sporenpulver

Orangegelbes ; glatte, überwiegend elliptische Sporen. Einzelne Sporenmaße überschneiden sich mit anderen Pfifferlingen.

Junge Hut- und Leistenfarben gemeinsam zeigen

Hinweis zur Beobachtung

Eine Aufnahme im gleichen neutralen Licht hilft, den weißlichen Hutbelag und die stärker gelbe Unterseite zu vergleichen. Überbelichtung kann genau diesen Unterschied verdecken.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Myko atlas · Cantharellus pallens
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Laubwälder, unter anderem bei Buche und Eiche. Mykorrhizapilz, in Mitteleuropa besonders bei Laubbäumen wie Buche, Eiche und Hainbuche.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Hainbuchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni bis August. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Myko atlas · Cantharellus pallens

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Echter Pfifferling

Cantharellus cibarius

Essbar · gegart

Beim Echten Pfifferling bleibt die verletzte Fruchtschicht laut Schlüssel meist unverändert oder bräunt nur langsam und schwach. C. pallens kann frisch deutlich schneller bräunen und besitzt jung häufig einen weißlich überzogenen Hut über gelben Leisten. Alte oder abgeriebene Hüte verlieren einen Teil dieser Hinweise; Oberfläche, Verlauf der Verfärbung und Standort gemeinsam beurteilen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Blass ist keine dauerhafte Hutfarbe

Die blasse Hutoberfläche ist nicht mit einem ablösbaren Belag gleichzusetzen. Alte oder durchnässte Fruchtkörper können vollständig gelborange wirken. Besonders aufschlussreich bleibt der Vergleich mit jungen Exemplaren und den kräftiger gefärbten Leisten unmittelbar am Hutrand.

Quellen

Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Ibai Olariaga et al. (2017) · DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Abstract, Methoden und ausgewählte Material-/Phylogenieabschnitte; zusätzlich PDF-S. 20–21: vollständige Artbeschreibung und Kommentar zu C. pallens gelesen (Vorab-PDF ohne gedruckte Seitenzahlen). · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein überarbeiteter Artbegriff verhindert Doppelzählungen

Olariaga und Mitarbeitende untersuchten mehrere Genabschnitte europäischer Pfifferlinge und synonymisierten C. subpruinosus mit C. pallens. Beide Namen erhalten deshalb hier einen gemeinsamen Zugang. Der Namensabgleich soll keine zusätzliche scheinbare Artenvielfalt erzeugen.

Quellen

Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Ibai Olariaga et al. (2017) · DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Abstract, Methoden und ausgewählte Material-/Phylogenieabschnitte; zusätzlich PDF-S. 20–21: vollständige Artbeschreibung und Kommentar zu C. pallens gelesen (Vorab-PDF ohne gedruckte Seitenzahlen). · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die junge Unterseite hat besonderes Gewicht

Die Revision hebt die Farbe des Hymenophors junger Fruchtkörper als vergleichsweise beständiges Merkmal hervor. Das unterstützt einen bewussten Vergleich junger Leisten statt einer alleinigen Auswahl nach der Hutfarbe ausgewachsener Pilze.

Quellen

Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Ibai Olariaga et al. (2017) · DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Abstract, Methoden und ausgewählte Material-/Phylogenieabschnitte; zusätzlich PDF-S. 20–21: vollständige Artbeschreibung und Kommentar zu C. pallens gelesen (Vorab-PDF ohne gedruckte Seitenzahlen). · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Verfärbungen hängen auch vom Zustand ab

Junge Fruchtkörper aus trockener Witterung können sich besonders deutlich verfärben; ältere oder wassergesättigte Exemplare reagieren schwächer. Fehlendes kräftiges Nachdunkeln allein schließt die Art deshalb nicht aus.

Quellen

Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny
Ibai Olariaga et al. (2017) · DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Abstract, Methoden und ausgewählte Material-/Phylogenieabschnitte; zusätzlich PDF-S. 20–21: vollständige Artbeschreibung und Kommentar zu C. pallens gelesen (Vorab-PDF ohne gedruckte Seitenzahlen). · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cantharellus pallens

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBlasser PfifferlingBereifter Pfifferling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischFrosted Chanterelle

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischBleke cantharel

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischGirolle pruineuse

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischChantarela

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

DänischBleg kantarel

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischBlek kantarell

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBlek kantarell

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischKalvasvahvero

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischPieprznik blady

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischLiška bledá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischPobeljena lisička

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Cantharellus pallens, pobeljena lisička

KroatischDvobojna lisičica

Namensbeleg

CROmushrooms · Cantharellus pallens · Abgerufen: 06.10.2026

DVOBOJNA LISIČICA / Cantharellus pallens Pilát

UngarischHalvány rókagomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 4: Cantharellus pallens (Cantharellus cibarius var. pallens) | halvány rókagomba

RussischЛисичка бледная

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch苍白鸡油菌Sinngemäß: Blasser Hühnerfettpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

苍白鸡油菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Cantharellus pallens
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Pilát
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Pilát · Namensdatensatz 327488
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Cantharellus pallens Pilát
Omagiu lui Traian Savulescu: 600 (1959) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

385GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai8
Jun128
Jul121
Aug75
Sep41
Okt12
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland47
Österreich208
Schweiz121
Tschechien1
Polen5
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 37 Meldungen unter CC0 1.0, 348 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 203 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 110 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. ArtenFinder · 32 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 28 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 5 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 2 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. NABU|naturgucker · 2 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Junger heller Hutbelag, gelbe Leisten und rasche Bräunung bestätigt. Sporenmaße überlappen mit C. cibarius; die vorhandene taxonomische Revision bleibt Grundlage der Synonymbehandlung.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 44–47; Gruppenschlüssel und Punkte 16–21, C. cibarius in Punkt 20; Messmethodik S. 36–37. · Gedruckte S. 46,47; Punkte 17–21 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Cantharellus pallens · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Myko atlas · Cantharellus pallens
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Fundkorb · Cantharellus pallens
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  3. Cantharellus revisited in Europe through a multigene phylogeny

    Seite: PDF-S. 20–21

    Bibliografie

    Ibai Olariaga et al. (2017)

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: DOI 10.1007/s13225-016-0376-7. Abstract, Methoden und ausgewählte Material-/Phylogenieabschnitte; zusätzlich PDF-S. 20–21: vollständige Artbeschreibung und Kommentar zu C. pallens gelesen (Vorab-PDF ohne gedruckte Seitenzahlen)

  4. First Nature · Cantharellus cibarius
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

  5. First Nature · Hygrophoropsis aurantiaca
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 44–47

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Gruppenschlüssel und Punkte 16–21, C. cibarius in Punkt 20; Messmethodik S. 36–37. · Gedruckte S. 46,47; Punkte 17–21

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 12

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Historische pallidus/pallens-Behandlung mit der modernen Artbeschreibung und Diskussion bei Olariaga et al. verglichen (PDF-S. 20–21). Rein weiße junge Leisten und regionale Kalkbindung nicht als universelle Diagnose übernommen

  3. Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)

    Seite: PDF-S. 19–20

    Bibliografie

    I. Olariaga, G. Moreno, J. L. Manjón, I. Salcedo, V. Hofstetter, D. Rodríguez & B. Buyck

    Primäre Forschungsarbeit · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Autoren-Volltext bei Agroscope: PDF-S. 19–20, C. ferruginascens; PDF-S. 23–24, C. friesii; direkte Vergleichsarten und belegte Gehölzbezüge. Online 2016, Heftjahr 2017

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Blasse Hüte und gelbliche Unterseiten
    Foto: zaca (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf 1000 Pixel Breite verkleinert und als JPEG gespeichert; kein Beschnitt und keine Farbänderung.

    Leisten an der Hutunterseite
    Foto: zaca (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf 960 Pixel Breite verkleinert und als JPEG gespeichert; kein Beschnitt und keine Farbänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCantharellus pallens im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Cantharellus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cantharellus

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