Rostfleckiger Pfifferling
Cantharellus ferruginascens
In Fachquellen als essbar geführt. Voraussetzung bleibt die sichere Bestimmung des eigenen Fundes.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Einordnung & Quellen
Bezeichnung im Datensatz: Als essbar geführt
Ausführliche Einordnung
Rostflecken allein reichen nicht. Auch andere Pfifferlinge können nach Berührung verfärben; junge Hutfarbe und Leisten ergänzen den Vergleich.
In Fachquellen als essbar geführt. Voraussetzung bleibt die sichere Bestimmung des eigenen Fundes.
Ein eher zierlicher, dünnfleischiger Pfifferling mit gelblichen bis olivgelben Hüten und hellen Leisten. Berührte Stellen können orange bis rostbraun nachfärben. Ausgangsfarbe und spätere Flecken am selben Fruchtkörper vergleichen.

Hüte, Stiele und Unterseiten aus derselben Aufsammlung; Rostflecken besonders an den Stielen.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Nutzung nur nichtkommerziell gemäß CC BY-NC 4.0.
Javier Marcos Martínez · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original

Helle verzweigte Leisten und Stieloberfläche.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Nutzung nur nichtkommerziell gemäß CC BY-NC 4.0.
Javier Marcos Martínez · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original

Nahaufnahme der querverbundenen Leisten.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Nutzung nur nichtkommerziell gemäß CC BY-NC 4.0.
Javier Marcos Martínez · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Eher dünnfleischig, gelblich bis olivgelb; die Mitte kann bräunliche oder rosafarbene Töne zeigen. Rand dünn, im Alter wellig; jung oft zitronengelb.
- Unterseite
Blasse, creme- bis hellgelbe, gegabelte und querverbundene . Besonders den jungen Randbereich ansehen; Berührungsstellen können rostfarben flecken.
- Stiel & Basis
Schlank, weißlich bis blassgelb. Bei Berührung zunächst gelblich, dann braunrötlich verfärbend. Junge und bereits angefasste Stellen getrennt beurteilen.
- Fleisch
Hell, besonders an Verletzungsstellen orange bis rostfarben verfärbend. Geruch schwach und angenehm beschrieben. Die Reaktion allein ist kein Artbeweis.
- Sporenpulver
(7–)8–10,5(–11,5) × 4,5–6(–6,5) µm, glatt und elliptisch bis etwas nierenförmig. Huthauthyphen dickwandig. Messbereiche ähnlicher Pfifferlinge überlappen.
Helle Leisten und Rostflecken dokumentieren
Unterseite und Stiel zunächst unverletzt fotografieren. Verletzungsstellen später erneut aufnehmen; feuchte und trockene Fruchtkörper können unterschiedlich aussehen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)
I. Olariaga, G. Moreno, J. L. Manjón, I. Salcedo, V. Hofstetter, D. Rodríguez & B. Buyck · Autoren-Volltext bei Agroscope: PDF-S. 19–20, C. ferruginascens; PDF-S. 23–24, C. friesii; direkte Vergleichsarten und belegte Gehölzbezüge. Online 2016, Heftjahr 2017. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza mit Laubbäumen. Laubwälder, oft auf basenreichen Böden. In gemäßigten europäischen Laubwäldern, oft auf kalkhaltigen Böden; mediterran auch an örtlich feuchten, sauren Standorten. Dokumentiert bei Buche, Eiche, Edelkastanie und Hainbuche, örtlich auch gepflanzter Steineiche.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Edelkastanien
- Eichen
- Hainbuchen
- Steineichenörtlich
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017) · Cantharellus ferruginascens · italienische Fundbeschreibungen
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Meist kräftiger und jung mit weißlicherem Hut. Beide können flecken; junge Hutfarbe und Unterseite mitprüfen.
Häufig kräftiger gelb gefärbt. Ein Foto des jungen Leistenrandes und der späteren Verletzungsstellen hilft beim Vergleich.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Unberührt und später vergleichen
An einer bereits angefassten Unterseite fehlt der helle Ausgangszustand. Zwei zeitlich getrennte Aufnahmen machen die Farbänderung nachvollziehbarer.
Quellen
Cantharellus ferruginascens · italienische Fundbeschreibungen
AMINT; F. Di Palma, M. Biraghi, P. Curti und weitere Beobachter · Fotobelege und Texte 2006–2016: helle Leisten, Verfärbung, Laubwald; trockene und feuchte Aufsammlungen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Feuchte beeinflusst den Eindruck
Die italienischen Fundreihen zeigen Unterschiede zwischen trockenen und feuchten Fruchtkörpern. Ein einzelnes Farbfoto deckt die Erscheinungsformen nicht ab.
Quellen
Cantharellus ferruginascens · italienische Fundbeschreibungen
AMINT; F. Di Palma, M. Biraghi, P. Curti und weitere Beobachter · Fotobelege und Texte 2006–2016: helle Leisten, Verfärbung, Laubwald; trockene und feuchte Aufsammlungen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Den jungen Hutrand ansehen
Helle Leisten und ein dünner Hutrand sind gut sichtbare Anhaltspunkte. Hutfarbe, Unterseite und Verfärbung gemeinsam dokumentieren.
Quellen
Cantharellus ferruginascens · italienische Fundbeschreibungen
AMINT; F. Di Palma, M. Biraghi, P. Curti und weitere Beobachter · Fotobelege und Texte 2006–2016: helle Leisten, Verfärbung, Laubwald; trockene und feuchte Aufsammlungen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Laubwald ist kein eindeutiger Beweis
Eiche, Edelkastanie und Hainbuche sind in den italienischen Fundbeschreibungen genannt. In solchen Wäldern wachsen auch andere Pfifferlinge.
Quellen
Cantharellus ferruginascens · italienische Fundbeschreibungen
AMINT; F. Di Palma, M. Biraghi, P. Curti und weitere Beobachter · Fotobelege und Texte 2006–2016: helle Leisten, Verfärbung, Laubwald; trockene und feuchte Aufsammlungen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cantharellus ferruginascens
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschOlivgelber PfifferlingRostfleckiger PfifferlingOlivgelber Rostfleck-Pfifferling
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
EnglischPale Chanterelle
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
NiederländischRoestvlekkencantharel
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
FranzösischGirolle ferrugineuse
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
TschechischLiška rezavějící
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
SlowenischRjaveča lisička
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
UngarischRozsdásodó rókagomba
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
Chinesisch伤锈鸡油菌Sinngemäß: Bei Verletzung rostender Pfifferling
Namensbeleg
iNaturalist · chinesische Namensverwendung · Abgerufen: 13.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
伤锈鸡油菌: 伤 bedeutet Verletzung, 锈 Rost; 鸡油菌 ist die Pilzbezeichnung. Redaktionelle Bedeutungserläuterung, keine historische Etymologie oder unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG · iNaturalist · sprachmarkierte chinesische Namen, geprüfte Taxoneinträge. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 伤 bedeutet Verletzung, 锈 Rost; 鸡油菌 ist die Pilzbezeichnung. Redaktionelle Bedeutungserläuterung, keine historische Etymologie oder unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Dänisch
- Norwegisch
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- Schwedisch
- Finnisch
- Polnisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Russisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cantharellus ferruginascens
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- P.D.Orton
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- P.D. Orton · Namensdatensatz 327479
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Cantharellus ferruginascens P.D. Orton
Notes R. bot. Gdn Edinb. 29(1): 84 (1969) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik. Keine flächendeckende Verbreitungskarte, keine unabhängige Nachbestimmung und kein Maß der tatsächlichen Häufigkeit. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 0 |
| Aug | 13 |
| Sep | 15 |
| Okt | 8 |
| Nov | 3 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 3 |
| Österreich | 18 |
| Schweiz | 19 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 40 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 19 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 18 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 3 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Quellengebundene Literaturfassung. Variierende Messreihen und Grenzen der Artzuordnung ausdrücklich belassen; keine unabhängige fachliche Freigabe.
Umfang: Ausgewählte Monografiepassagen mit weiteren taxonspezifischen Quellen abgeglichen; Fotos, Namen und Meldungsstatistik getrennt geprüft.
Erneut herangezogene Quellen
Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)
I. Olariaga, G. Moreno, J. L. Manjón, I. Salcedo, V. Hofstetter, D. Rodríguez & B. Buyck · Autoren-Volltext bei Agroscope: PDF-S. 19–20, C. ferruginascens; PDF-S. 23–24, C. friesii; direkte Vergleichsarten und belegte Gehölzbezüge. Online 2016, Heftjahr 2017. · eingesehen 13.10.2026
Cantharellus ferruginascens · italienische Fundbeschreibungen
AMINT; F. Di Palma, M. Biraghi, P. Curti und weitere Beobachter · Fotobelege und Texte 2006–2016: helle Leisten, Verfärbung, Laubwald; trockene und feuchte Aufsammlungen. · eingesehen 13.10.2026
Cantharellus ferruginascens · Greek Mushroom Society
G. Konstantinidis / Μανιταρόφιλοι Ελλάδας · Gelbliche Farben, Rostflecken, schwacher Geruch, Laubwaldbezug und Einstufung als essbar gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Regional Standard for Chanterelles · CXS 40R-1981
FAO / WHO Codex Alimentarius · Fassung mit Änderung 2022, PDF-S. 3, Abschnitt 1.1: Cantharellus ferruginascens in der Liste vermarkteter essbarer Pfifferlinge. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Cantharellus ferruginascens · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Cantharellus in Europa · Multigen-Revision (2017)
Seite: PDF-S. 19–20
- Cantharellus ferruginascens · italienische Fundbeschreibungen
- Cantharellus ferruginascens · Greek Mushroom Society
- Regional Standard for Chanterelles · CXS 40R-1981
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Cantharellus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cantharellus