Rotgelber Stoppelpilz
Hydnum rufescens
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Das setzt korrekte Artzuordnung und ausreichendes Erhitzen voraus; Schutzstatus und Erhalt des Lebensraums sind davon getrennt zu beachten.
Orange bis rotgelbe Hüte mit einer Unterseite aus zerbrechlichen Stacheln. Der vertraute Name wurde lange weit gefasst; moderne Revisionen zeigen, dass nicht jeder kleine orange Stoppelpilz ohne Weiteres zur engeren Art gehört.

Orange bis ockerfarbene, unregelmäßig gelappte Hüte liegen im Laub; rechts ist eine helle, stachelige Unterseite sichtbar.
Wald bei Baden-Baden, Deutschland, laut Quelle. Die Quelle nennt Hydnum rufescens beziehungsweise H. repandum var. rufescens. Nur eine morphologisch zugeordnete Aufnahme des rufescens-Formenkreises; keine DNA-Bestätigung dokumentiert.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

An der Unterseite eines umgelegten, orangehütigen Fruchtkörpers hängen zahlreiche schlanke, helle Stacheln.
Erkrath, Nordrhein-Westfalen, Deutschland, laut Commons-Kategorien und Koordinaten. Quellbestimmung als Hydnum rufescens; kryptische Arten des Formenkreises sind fotografisch nicht ausgeschlossen. Keine DNA-Bestätigung dokumentiert.
Björn S... · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist etwa 3–8 cm, orange bis rotgelb, trocken, zunächst gewölbt, später unregelmäßig flach.
- Unterseite
Dichte, spröde ; häufig nicht oder nur wenig am Stiel herablaufend.
- Stiel & Basis
Meist zentral, hell orange bis cremefarben, ohne .
- Fleisch
Hell und fest, im Alter zäher.
- Sporenpulver
Weißlich; im traditionellen Artkonzept überwiegend rundliche bis breit elliptische Sporen.
Stacheln am Stielansatz mit aufnehmen
Eine vollständige Unterseite zeigt, wie weit die Stacheln auf den Stiel übergehen. Kleine orange Hüte allein reichen bei den heute getrennten Hydnum-Arten nicht aus.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Hydnum rufescens
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Mykorrhizapilz. Laub- und Nadelwälder. Mykorrhizapilz im Wald; ältere, weit gefasste Angaben zu Baumbezug und Verbreitung nicht ungeprüft auf die engere Art übertragen.
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Ähnliche Arten.
Typische Semmelstoppelpilze sind kräftiger und heller, mit deutlicher herablaufenden Stacheln. Diese Feldmerkmale können überlappen; moderne Artgrenzen lassen sich nicht allein durch die Farbe absichern.
Pfifferlinge tragen dicke verzweigte Leisten; Stoppelpilze tragen einzelne, abbrechende Stacheln. Eine Unterseitenaufnahme trennt diese Bauformen meist viel klarer als die Draufsicht.
Semmelporling: Ebenfalls orange getönt (semmelgelb bis orangebraun), aber mit feinen, weißlichen Poren statt Stacheln unter dem Hut; die Hüte sind meist zu Klumpen verwachsen. Am Boden von Nadelwäldern. In Deutschland besonders geschützt.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Stacheln statt Leisten oder Lamellen
Die Unterseite besteht aus dicht stehenden, leicht abbrechenden Stacheln. Fehlstellen können deshalb durch Alter und Berührung entstehen. Für den Vergleich mit Pfifferlingen ist diese Grundstruktur zuverlässiger als die ähnliche gelb-orange Farbe.
Quellen
Myko atlas · Hydnum rufescens
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenformen überlappen
Für den engeren Artbegriff beschreibt die Revision überwiegend 7–8,5 × 6–7,2 µm große, rundliche bis breit elliptische Sporen, mit einzelnen größeren Werten. Auch innerhalb einer Kollektion variiert ihre Form. Deshalb sind mehrere Messungen und die Kombination mit Hutform und Stachelansatz aussagekräftiger als eine einzelne Spore.
Quellen
Myko atlas · Hydnum rufescens
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 95. Alte Behandlung als Varietät von H. repandum mit den Artpassagen von Niskanen et al. 2018, S. 910–911, abgeglichen. Sporenvariation und historische Datengrenzen erläutert. Keine automatische Neubestimmung alter Fundmeldungen oder Referenzfotos. · eingesehen 06.10.2026
Identifying and naming the currently known diversity of the genus Hydnum, with an emphasis on European and North American taxa
Tuula Niskanen et al. (2018) · Mycologia 110: 890–918. DOI 10.1080/00275514.2018.1477004. Nun ausgewählte Volltextabschnitte gelesen: S. 910–911 (Artbeschreibung, Sporenvariation, Ökologie, Typifizierung von H. rufescens); ergänzend S. 900 (H. repandum). Keine pauschale Volltextprüfung aller Arten. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Alte Fundnamen haben eine andere Reichweite
In der Landesmonografie steht der Rotgelbe Stoppelpilz noch als Varietät des Semmelstoppelpilzes. Die Revision von 2018 präzisiert dagegen eine eigenständige Art durch einen ergänzenden Referenzbeleg. Historische Fundlisten dokumentieren den damaligen Bestimmungsumfang; ohne erhaltenen Beleg lassen sie sich nicht zuverlässig der engeren Art zuweisen.
Quellen
Identifying and naming the currently known diversity of the genus Hydnum, with an emphasis on European and North American taxa
Tuula Niskanen et al. (2018) · Mycologia 110: 890–918. DOI 10.1080/00275514.2018.1477004. Nun ausgewählte Volltextabschnitte gelesen: S. 910–911 (Artbeschreibung, Sporenvariation, Ökologie, Typifizierung von H. rufescens); ergänzend S. 900 (H. repandum). Keine pauschale Volltextprüfung aller Arten. · eingesehen 06.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 95. Alte Behandlung als Varietät von H. repandum mit den Artpassagen von Niskanen et al. 2018, S. 910–911, abgeglichen. Sporenvariation und historische Datengrenzen erläutert. Keine automatische Neubestimmung alter Fundmeldungen oder Referenzfotos. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Semmelstoppelpilz ist ein Vergleich, keine einfache Farbvariante
Im Feld werden kleinere, stärker rotorange Fruchtkörper oft H. rufescens zugeordnet. Myko weist jedoch auf weitere ähnliche Arten hin. Größe, Stachelansatz und Sporenform sollten deshalb zusammen erfasst werden; Hutfarbe allein reduziert die reale Vielfalt zu stark.
Quellen
Myko atlas · Hydnum rufescens
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hydnum rufescens
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRotgelber StoppelpilzRotgelber Semmelstoppelpilz
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischTerracotta Hedgehog
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischRossige stekelzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischPied-de-mouton roux
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischLengua de gato rojiza
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Hydnum rufescens Fr..
ItalienischSteccherinoSteccherino aranciatoGallinaccioSpinetEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 04.10.2026
DänischRødgul pigsvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · Danske svampenavne · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSørlig rødgul piggsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischRödgul taggsvamp
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischRusko-orakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischKolczak rudawy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischLišák ryšavý
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischRdečkasti ježek
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Hydnum rufescens, rdečkasti ježek
KroatischMali ježek
Namensbeleg
CROmushrooms · Hydnum rufescens · Abgerufen: 06.10.2026
MALI JEŽEK / Hydnum rufescens Pers.
UngarischSárgásvörös gerebenBarnásvörös gerebengomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 15: Hydnum rufescens (Hydnum repandum var. rufescens) | sárgásvörös gereben (barnásvörös gerebengomba)
RussischЕжовик рыжеющий
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch变红齿菌Sinngemäß: Rotwerdender Zahnpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
变红齿菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischイタチハリタケSinngemäß: Wiesel-Stachelpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
イタチハリタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hydnum rufescens
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Pers. · Namensdatensatz 219829
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Hydnum rufescens Pers.
Observ. mycol. 2: 95 (1800) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 401 (1821)
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „Fr.“, Index Fungorum „Pers.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Ältere Meldungen können mehrere heute getrennte orange Stoppelpilze umfassen. Die 2018 epitypifizierte engere Art lässt sich daraus ohne Belegprüfung nicht als eigene historische Fundkurve abbilden.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Der engere Buchbegriff steht der bereits erläuterten traditionellen Sammelart gegenüber. Sporenhauptspanne im Buch 7–8,5 × 6–7 µm, zusätzlich Extremwerte; nicht mit den weiter gefassten bisherigen Angaben verschmolzen.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 723,724; Schlüssel B13–16 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Hydnum rufescens · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Hydnum rufescens
- Identifying and naming the currently known diversity of the genus Hydnum, with an emphasis on European and North American taxa
- Hydnum repandum – First Nature
- Semmel-Stoppelpilz – Juli 2025
- First Nature · Cantharellus cibarius
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 723,724
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 95
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
Seite: S. 320
- Speisewert von Pilzen · ÖMG
- Semmelporling · Pilzberatung
- Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) · § 1, § 2 und Anlage 1
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hydnum. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hydnum