Gelbvioletter Pfifferling
Craterellus ianthinoxanthus
Keine redaktionelle Verzehrempfehlung. Dieses Literaturporträt erlaubt keine Freigabe eines Fundes; ähnliche Arten müssen fachlich abgegrenzt werden.
Quellen zum Speisewert
Hut etwa 2–4 cm, unregelmäßig gewellt, gelb bis safrangelb und stellenweise violettlich getönt.

Kleine gelbliche Fruchtkörper zwischen Laub; die Fruchtschicht ist nur teilweise sichtbar.
Geruch, Verfärbungsgeschwindigkeit und mikroskopische Artmerkmale sind aus dieser Einzelaufnahme nicht vollständig bestimmbar.
(c) Daniel Ellehammer Larsen, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 2–4 cm, unregelmäßig gewellt, gelb bis safrangelb und stellenweise violettlich getönt.
- Unterseite
Rosalila bis violettliche Fruchtschicht, eher flach gefaltet oder gerunzelt; am Stiel oft deutlich begrenzt.
- Stiel & Basis
Voll, blass bis rosa- oder lilagetönt, ohne .
- Fleisch
Hell; nach dem hier ausgewerteten Artkonzept ohne die ausgeprägte Schwarzverfärbung von Craterellus melanoxeros.
- Sporenpulver
Die Schweizer Bearbeitung des nicht schwärzenden Materials nennt etwa 9,5–12 × 6,5–7,5 µm.
Entscheidende Merkmalskombination
Dieses Porträt beschreibt die nicht schwärzende Art. Die historische Schweizer Überschrift lautet anders; die Autoren selbst erläutern die abweichende Artauffassung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1986. Gedruckte S. 372, Nr. 484; PDF-S. 371. Überschrift Cantharellus melanoxeros, aber im Kommentar ausdrücklich nicht schwärzendes Material mit C. ianthinoxanthus verbunden. Beschreibung nur für dieses ausgewiesene Konzept genutzt. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Craterellus ianthinoxanthus
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Deutscher Name aus der ausgewerteten Artpassage. 1986. Gedruckte S. 372, Nr. 484; PDF-S. 371. Überschrift Cantharellus melanoxeros, aber im Kommentar ausdrücklich nicht schwärzendes Material mit C. ianthinoxanthus verbunden. Beschreibung nur für dieses ausgewiesene Konzept genutzt. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Im Laub- und Mischwald, unter anderem bei Buche. Der Schweizer Beleg stammt aus Malters LU, Emmenberg, 650 m, vom 12. September 1982.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Schwärzt im engeren modernen Konzept langsam; Verfärbungsverlauf dokumentieren.
Quellen
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
- GBIF · Namensabgleich Craterellus ianthinoxanthus
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
- Fungi of Temperate Europe · Keys
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
- GBIF · Namensabgleich Craterellus melanoxeros
- GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Craterellus melanoxeros
Deutlich gelbe, stärker ausgebildete Leisten; die hier typischen rosa-violetten Unterseitentöne fehlen gewöhnlich.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Überschrift allein führt in die Irre
Pilze der Schweiz, Band 2, Nr. 484, nennt Cantharellus melanoxeros in der Überschrift. Im Kommentar wird das abgebildete, nicht schwärzende Material jedoch ausdrücklich mit C. ianthinoxanthus verbunden. Diese Zuordnung ist für die Nutzung der Beschreibung entscheidend.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1986. Gedruckte S. 372, Nr. 484; PDF-S. 371. Überschrift Cantharellus melanoxeros, aber im Kommentar ausdrücklich nicht schwärzendes Material mit C. ianthinoxanthus verbunden. Beschreibung nur für dieses ausgewiesene Konzept genutzt. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Falten können schwach sein
Die Fruchtschicht wirkt weniger scharf geleistet als bei manchen anderen Pfifferlingen. Farbe und Faltenstärke hängen zusätzlich vom Alter und vom Licht ab.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1986. Gedruckte S. 372, Nr. 484; PDF-S. 371. Überschrift Cantharellus melanoxeros, aber im Kommentar ausdrücklich nicht schwärzendes Material mit C. ianthinoxanthus verbunden. Beschreibung nur für dieses ausgewiesene Konzept genutzt. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Foto klärt die Artgrenze nicht
Die wichtigste Abgrenzung betrifft unter anderem das Ausbleiben einer Schwarzverfärbung. Das lässt sich an einem einzelnen hellen Fruchtkörper auf einem Foto nicht beweisen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1986. Gedruckte S. 372, Nr. 484; PDF-S. 371. Überschrift Cantharellus melanoxeros, aber im Kommentar ausdrücklich nicht schwärzendes Material mit C. ianthinoxanthus verbunden. Beschreibung nur für dieses ausgewiesene Konzept genutzt. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Craterellus ianthinoxanthus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGelbvioletter Pfifferling
Namensbeleg
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze · Abgerufen: 10.10.2026
FranzösischChanterelle Jaune et Violette
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
In der Quelle geführt als Cantharellus ianthinoxanthus.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
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- Dänisch
- Norwegisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Polnisch
- Tschechisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Craterellus ianthinoxanthus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Maire) Pérez-De-Greg.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Maire) Pérez-De-Greg. · Namensdatensatz 245834
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Cantharellus cibarius var. ianthinoxanthus Maire
Bull. Soc. Mycol. France 27(4): 446 (1912) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 1 |
| Aug | 13 |
| Sep | 19 |
| Okt | 8 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 2 |
| Österreich | 9 |
| Schweiz | 30 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 41 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 28 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 8 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 2 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Dieses Porträt beschreibt die nicht schwärzende Art. Die historische Schweizer Überschrift lautet anders; die Autoren selbst erläutern die abweichende Artauffassung.
Umfang: Eigene Zusammenfassung ausgewählter Buch- und Online-Artpassagen sowie ausgewiesener Studienabstracts. Gezielte Quellenkonfliktprüfung; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1986. Gedruckte S. 372, Nr. 484; PDF-S. 371. Überschrift Cantharellus melanoxeros, aber im Kommentar ausdrücklich nicht schwärzendes Material mit C. ianthinoxanthus verbunden. Beschreibung nur für dieses ausgewiesene Konzept genutzt. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Craterellus ianthinoxanthus
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Deutscher Name aus der ausgewerteten Artpassage. 1986. Gedruckte S. 372, Nr. 484; PDF-S. 371. Überschrift Cantharellus melanoxeros, aber im Kommentar ausdrücklich nicht schwärzendes Material mit C. ianthinoxanthus verbunden. Beschreibung nur für dieses ausgewiesene Konzept genutzt. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Craterellus ianthinoxanthus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
Seiten: PDF-S. 371 · PDF-S. 371 · PDF-S. 371
- Fungi of Temperate Europe · Keys
Seite: PDF-S. 47
- First Nature · Cantharellus cibarius
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Craterellus ianthinoxanthus
- GBIF · Namensabgleich Craterellus melanoxeros
- GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Craterellus melanoxeros
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich