MitteleuropaDE

Schwärzender Pfifferling

Craterellus melanoxeros

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Keine redaktionelle Verzehrempfehlung. Dieses Literaturporträt erlaubt keine Freigabe eines Fundes; ähnliche Arten müssen fachlich abgegrenzt werden.

Quellen zum Speisewert

Mehrere gefaltete Fruchtkörper im Laub.

Geruch, Verfärbungsgeschwindigkeit und mikroskopische Artmerkmale sind aus dieser Einzelaufnahme nicht vollständig bestimmbar.

Foto: lizfrost47 (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original

Hut gelblich bis gelbbraun, unregelmäßig gefaltet und vertieft, bis etwa 6 cm breit.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut gelblich bis gelbbraun, unregelmäßig gefaltet und vertieft, bis etwa 6 cm breit.

Unterseite

Unterseite mit deutlich ausgebildeten ; die Färbung kann grauliche bis violettliche Töne zeigen.

Stiel & Basis

In den gefalteten Hut übergehend, gelblich bis blass; ohne .

Fleisch

Verletzte oder alternde Partien schwärzen langsam. Die Reaktion kann bei der ersten Betrachtung noch fehlen.

Sporenpulver

Sporen etwa 8–11 × 6–7,5 µm; der europäische Schlüssel nennt im Gewebe.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Die langsame Schwärzung ist hier zentral. Nicht mit der nicht schwärzenden Gelbvioletten Kraterelle oder historischen Namensmischungen gleichsetzen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe · Keys
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Bereitgestellte Schlüsselfassung 2026. Gedruckte S. 46, Schlüssel 13; chunk001, PDF-S. 47, schwärzendes Konzept. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1986. Gedruckte S. 372, Nr. 484; PDF-S. 371. Nur Namenskonflikt ausgewertet: Autoren beziehen ihr nicht schwärzendes Material auf C. ianthinoxanthus. Nicht als Morphologiequelle der schwärzenden Art verwendet. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Craterellus melanoxeros
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Craterellus melanoxeros
GBIF / angegebene Quelldatensätze · Deutscher Name mit Artname abgeglichen; nicht sämtliche gemeinsam geführten Namen als Synonyme übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Laubwälder, insbesondere bei Buchen. Im Laubwald; der europäische Schlüssel betont Buchen und lehmige Standorte.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Fungi of Temperate Europe · Keys

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Zeit ist ein Merkmal

Eine unmittelbar nach dem Fund aufgenommene Oberfläche kann noch hell sein. Für die Dokumentation sind zeitlich getrennte Fotos derselben Stelle aussagekräftiger als ein einzelnes Bild.

Quellen

Fungi of Temperate Europe · Keys
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Bereitgestellte Schlüsselfassung 2026. Gedruckte S. 46, Schlüssel 13; chunk001, PDF-S. 47, schwärzendes Konzept. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Schweizer Altbeschreibung passt nicht automatisch

Band 2 von Pilze der Schweiz behandelt unter Cantharellus melanoxeros ausdrücklich nicht schwärzendes Material und diskutiert dessen Zugehörigkeit zu C. ianthinoxanthus. Diese Passage wird hier nicht als Merkmalsgrundlage der schwärzenden Art verwendet.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1986. Gedruckte S. 372, Nr. 484; PDF-S. 371. Nur Namenskonflikt ausgewertet: Autoren beziehen ihr nicht schwärzendes Material auf C. ianthinoxanthus. Nicht als Morphologiequelle der schwärzenden Art verwendet. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Deutsche Namen sind nicht eindeutig

Datenbanken führen die deutschen Namen dieser beiden Arten teilweise überlappend. Der wissenschaftliche Name und das beschriebene Schwärzungsverhalten müssen daher gemeinsam gelesen werden.

Quellen

GBIF · Namensabgleich Craterellus melanoxeros
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Craterellus melanoxeros

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSchwärzender Pfifferling

Namensbeleg

GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Craterellus melanoxeros · Abgerufen: 10.10.2026

EnglischBlackening Chanterelle

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

In der Quelle geführt als Cantharellus melanoxeros.

NiederländischZwartwordende cantharel

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

In der Quelle geführt als Cantharellus melanoxeros.

FranzösischChanterelle noircissante

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

In der Quelle geführt als Cantharellus melanoxeros.

NorwegischSvartnende kantarellSvartnende trompetsopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Sprachform: Bokmål.

In der Quelle geführt als Cantharellus melanoxeros.

FinnischNuhruvahvero

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

In der Quelle geführt als Cantharellus melanoxeros.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Schwedisch
9 weitereWeniger anzeigen
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Craterellus melanoxeros
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Desm.) Pérez-De-Greg.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Desm.) Pérez-De-Greg. · Namensdatensatz 245829
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Cantharellus melanoxeros Desm.
Bot. Gall. 2: 799 (1830) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

36GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug5
Sep20
Okt10
Nov1
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland2
Österreich6
Schweiz28
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 36 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 27 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 5 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 2 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Schweizer Buch weist in den Bemerkungen selbst darauf hin, dass die untersuchte nicht schwärzende Kollektion nach der getrennten Artauffassung C. ianthinoxanthus entspricht. Sie ist ausdrücklich KEIN geeigneter Zweitbeleg für das heutige schwärzende C. melanoxeros.

Umfang: Abgleich mit offenem Konflikt; keine Merkmalsfelder freigegeben. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 484, gedruckte S. 372; PDF-S. 371. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Craterellus melanoxeros · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Fungi of Temperate Europe · Keys

    Seite: PDF-S. 47

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Bereitgestellte Schlüsselfassung 2026. Gedruckte S. 46, Schlüssel 13; chunk001, PDF-S. 47, schwärzendes Konzept. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis

  2. Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze

    Seiten: PDF-S. 371 PDF-S. 371 PDF-S. 371 PDF-S. 371

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 10.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: 1986. Gedruckte S. 372, Nr. 484; PDF-S. 371. Nur Namenskonflikt ausgewertet: Autoren beziehen ihr nicht schwärzendes Material auf C. ianthinoxanthus. Nicht als Morphologiequelle der schwärzenden Art verwendet. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis; PDF-S. 371. Überschrift Cantharellus melanoxeros, aber im Kommentar ausdrücklich nicht schwärzendes Material mit C. ianthinoxanthus verbunden. Beschreibung nur für dieses ausgewiesene Konzept genutzt. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; Deutscher Name aus der ausgewerteten Artpassage. 1986. Gedruckte S. 372, Nr. 484; Nr. 484, gedruckte S. 372; PDF-S. 371. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  3. Craterellus tubaeformis – First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen

  4. Trompetenpfifferling – November 2018
    Bibliografie

    Ingeborg Dittrich

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Allgemeines, Vorkommen, Makroskopische Merkmale und Verwechslungen; eigener beschriebener Fund, Leg./det. Dittrich/Dittrich

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Craterellus melanoxeros
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Craterellus melanoxeros
    Bibliografie

    GBIF / angegebene Quelldatensätze

    Fachquelle · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Name mit Artname abgeglichen; nicht sämtliche gemeinsam geführten Namen als Synonyme übernommen

  3. GBIF · Namensabgleich Craterellus ianthinoxanthus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: lizfrost47 (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1920 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert, ohne Beschnitt oder Retusche.

    Verfärbung
    Foto: Jose Castro (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1920 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert, ohne Beschnitt oder Retusche.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCraterellus melanoxeros im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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