Trompetenpfifferling
Craterellus tubaeformis
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Spitzgebuckelter Raukopf.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Ein zierlicher Trichterpilz mit braunem Hut, gelblichem Stiel und gegabelten Leisten. Der hohle Fruchtkörper und der Farbunterschied zwischen Stiel und reifer Unterseite sind besonders anschauliche Vergleichsmerkmale.

Eine Gruppe mit braunen, vertieften Hüten und gelben Stielen; der liegende Fruchtkörper rechts zeigt helle herablaufende Leisten.
Der Hohlraum im Stiel ist nicht geöffnet; die Unterseite ist nur an einem Fruchtkörper gut sichtbar.

Nahansicht der hellen, verzweigten Leisten und des gelben Stiels.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische Prüfung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Braun bis graubraun; meist etwa 2–5 cm breit, dünnfleischig, trichterförmig eingesenkt und am Rand stark gewellt.
- Unterseite
, gegabelte mit Querverbindungen; zunächst gelblich, später deutlicher grau.
- Stiel & Basis
Gelblich bis gelbbraun, schlank, hohl und häufig seitlich zusammengedrückt; ohne .
- Fleisch
Dünn und weißlich; Geruch oft nur schwach wahrnehmbar.
- Sporenpulver
Weiß bis sehr blass gelblich; mikroskopisch glatt und breit elliptisch bis annähernd rundlich.
Hohlraum und Leisten gemeinsam ansehen
Hutmitte, Stielhohlraum und graue Querverbindungen an der Unterseite dokumentieren. Auch bei dicht beieinanderstehenden Fruchtkörpern jeden einzeln betrachten; der Wuchs in einer Gruppe ersetzt keine Merkmalsprüfung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Craterellus tubaeformis – First Nature
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Trompetenpfifferling – November 2018
Ingeborg Dittrich · Allgemeines, Vorkommen, Makroskopische Merkmale und Verwechslungen; eigener beschriebener Fund, Leg./det. Dittrich/Dittrich · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza. Moosige Nadel- & Mischwälder. Vor allem feuchter, moosiger Nadelwälder, auch in Laubwäldern; oft gesellig in dichten Gruppen.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Trompetenpfifferling – November 2018 · rDNA internal transcribed spacer sequence analysis of Craterellus tubaeformis from North America and Europe
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Spitzgebuckelter Raukopf: Echte, relativ weit stehende Lamellen, zimt- bis rostbraun, am Stiel ausgebuchtet angewachsen. Hut orange- bis rostbraun, oft gebuckelt; Stiel häufig mit gelblichen zickzackartigen Hüllresten.
Trompetenpfifferling: Herablaufende, gegabelte Leisten, erst gelblich, später grau; Stiel gelblich und hohl. Der Spitzgebuckelte Raukopf ist tödlich giftig und kann zwischen Trompetenpfifferlingen stehen.
Weitere ähnliche Arten
Der Trompetenpfifferling zeigt meist deutlichere graue bis gelbliche Leisten. Der Starkriechende Trompetenpfifferling besitzt eine viel schwächer reliefierte, häufig wärmer gefärbte Unterseite. Beide können am gleichen Standort wachsen.
Krause Kraterelle: Kleine graubraune Trichter mit stark welligem Rand und fast glatter bis fein runzeliger Unterseite. Mehrere Hüte können miteinander verwachsen; ausgeprägte echte Lamellen fehlen.
Trompetenpfifferling: Typischerweise gelblicher Stiel und ausgeprägtere Leisten.
Rötender Wachstrichterling: Grauer Hut, auffallend gegabelte herablaufende Lamellen und langsam rötendes Fleisch gehören zusammen. Trotz des Namens besitzt er echte Lamellen, keine Pfifferlingsleisten.
Trompetenpfifferling: Stumpfe Leisten statt dünner gegabelter Lamellen; andere Stielfarbe und hohle Struktur.
Schwärzender Pfifferling: Hut gelblich bis gelbbraun, unregelmäßig gefaltet und vertieft, bis etwa 6 cm breit.
Trompetenpfifferling: Typischerweise hohler Stiel und anders gegliederter, dünnerer Fruchtkörper.
Grauer Leistling: Stiel grau, im Alter schwärzlich, nicht gelblich; Leisten grau. Hyphen ohne Schnallen, Sporen kleiner. Vor allem in Buchenwäldern auf basenreichen Böden.
2 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Unter dem gelben Hut verlaufen stumpfe, verzweigte Leisten. Die Unterseite ist für den Vergleich wichtiger als die Hutfarbe.
Eine dunkelgraue bis schwarze, tief hohle Trompete. Die sporenbildende Fläche liegt an der helleren Außenseite und bleibt glatt bis fein runzelig. Ein klar abgesetzter Hut und Stiel sind kaum erkennbar.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Hohlraum statt eines vollen Stiels
Der Name Durchbohrter Leistling beschreibt den hohlen Fruchtkörper. Sein Stiel kann flachgedrückt erscheinen. Für den Vergleich mit dem Echten Pfifferling ist diese Bauweise aufschlussreicher als die gelbe Farbe allein.
Quellen
Trompetenpfifferling – November 2018
Ingeborg Dittrich · Allgemeines, Vorkommen, Makroskopische Merkmale und Verwechslungen; eigener beschriebener Fund, Leg./det. Dittrich/Dittrich · eingesehen 01.10.2026
Craterellus tubaeformis – First Nature
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Kontrast verändert sich
Die anfangs gelblichen Leisten vergrauen mit der Reife. Dadurch hebt sich der gelbliche Stiel deutlicher ab; junge und ältere Exemplare derselben Art können auf Fotos merklich verschieden wirken.
Quellen
Trompetenpfifferling – November 2018
Ingeborg Dittrich · Allgemeines, Vorkommen, Makroskopische Merkmale und Verwechslungen; eigener beschriebener Fund, Leg./det. Dittrich/Dittrich · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Leisten sind quer verbunden
Zwischen den abwärts verlaufenden Leisten liegen Queradern. Die Unterseite erhält dadurch ein unregelmäßiges Netz. Ein Blick schräg über die Fläche zeigt diese Verbindungen besser als die Hutoberseite.
Quellen
Craterellus tubaeformis – First Nature
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Europäische und amerikanische Namen prüfen
Eine ITS-Studie an zwölf nordamerikanischen und europäischen Proben fand genetisch getrennte Gruppen. Die Autoren empfahlen, Sequenzdaten mit weiteren Informationen zu verbinden. Weltweite Angaben unter einem historischen Namen sind deshalb mit Vorsicht vergleichbar.
Quellen
rDNA internal transcribed spacer sequence analysis of Craterellus tubaeformis from North America and Europe
Zhou Guo-ying, Guo Liang, Li Lin und Li He · Canadian Journal of Microbiology (2011); DOI 10.1139/w10-098; indexierten Abstract gelesen: zwölf Proben und geografische ITS-Gruppen; Volltext nicht ausgewertet · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Moospolster beschreiben den Kleinstandort
Die regionale Monografie nennt schattige, eher saure und nährstoffarme Standorte, häufig zwischen Laub- und Lebermoosen. Fruchtkörper können dabei auch auf stark vermoderndem Holz stehen. Die sichtbare Wuchsunterlage allein beantwortet jedoch nicht die Frage nach der Ernährungsweise; sie ergänzt die Dokumentation von Waldtyp, Feuchtigkeit und Baumbestand.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 17, 18, 19. Regionale Standortbeschreibung; Wuchs auf Holz nicht mit saprobiontischer Ernährung gleichgesetzt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Craterellus tubaeformis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschTrompetenpfifferlingDurchbohrter LeistlingHerbstpfifferling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischFunnel ChanterelleTrumpet ChanterelleWinter ChanterelleYellowfootYellowlegs
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischTrechtercantharel
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischChanterelle en tube
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischRebozuelo atrompetado
Namensbeleg
Fungipedia · Craterellus tubaeformis · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischCantarello a tromba
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischTragt-kantarel
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NorwegischTraktkantarell
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischTrattkantarell
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischSuppilovahvero
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischLejkowiec trąbkowyPieprznik Trąbkowy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischLiška nálevkovitá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischLijasta trobenta
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Craterellus tubaeformis, lijasta trobenta
KroatischLjevkasta lisičica
Namensbeleg
CROmushrooms · Craterellus tubaeformis · Abgerufen: 06.10.2026
LJEVKASTA LISIČICA | Craterellus tubaeformis
UngarischTölcséres rókagomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 9: Craterellus tubaeformis | tölcséres rókagomba
RussischЛисичка трубковиднаяЛисичка трубчатая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch管形喇叭菌Sinngemäß: Röhrenförmiger Trompetenpilz 管形鸡油菌Sinngemäß: Röhrenförmiger Hühnerfettpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
管形喇叭菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
管形鸡油菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischミキイロウスタケSinngemäß: Stammfarbener Mörserpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ミキイロウスタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Craterellus tubaeformis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Quél.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Quél. · Namensdatensatz 455453
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Cantharellus tubaeformis Fr.
Systema Mycologicum 1: 319 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 319 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 28 |
| Feb | 17 |
| Mär | 3 |
| Apr | 1 |
| Mai | 0 |
| Jun | 4 |
| Jul | 30 |
| Aug | 185 |
| Sep | 405 |
| Okt | 496 |
| Nov | 221 |
| Dez | 61 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 283 |
| Österreich | 506 |
| Schweiz | 629 |
| Tschechien | 14 |
| Polen | 12 |
| Slowakei | 3 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 4 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 47 Meldungen unter CC0 1.0, 1.404 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 599 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 452 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 200 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 190 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 6 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Hohler Stiel und deutliche Leisten bestätigt. C. melanoxeros unterscheidet sich durch langsames Schwärzen nach Verletzung; das altersbedingte Vergrauen der Leisten ist davon zu trennen.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 46; Punkte 10–14 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Cantharellus tubaeformis · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Craterellus tubaeformis – First Nature
- Trompetenpfifferling – November 2018
- rDNA internal transcribed spacer sequence analysis of Craterellus tubaeformis from North America and Europe
- Grenzen der Pilzbestimmung anhand von Bildern
- Starkriechender Trompetenpfifferling · Pilzberatung
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen10 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 46 · PDF-S. 45–47
- Pseudocraterellus undulatus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Cantharellula umbonata
Seite: S. 234
- Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
- Fungi of Temperate Europe · Keys
Seite: PDF-S. 47
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
Seiten: PDF-S. 371 PDF-S. 371
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seiten: S. 17, 18, 19 · S. 7–8 · PDF-S. 11–13
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seite: S. 44, 45
- Poisonous mushrooms in Norway
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Craterellus melanoxeros
- GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Craterellus melanoxeros
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich