MitteleuropaDE

Trompetenpfifferling

Craterellus tubaeformis

SpeisewertEssbar · gegart

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Spitzgebuckelter Raukopf.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Eine Gruppe mit braunen, vertieften Hüten und gelben Stielen; der liegende Fruchtkörper rechts zeigt helle herablaufende Leisten.

Der Hohlraum im Stiel ist nicht geöffnet; die Unterseite ist nur an einem Fruchtkörper gut sichtbar.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ein zierlicher Trichterpilz mit braunem Hut, gelblichem Stiel und gegabelten Leisten. Der hohle Fruchtkörper und der Farbunterschied zwischen Stiel und reifer Unterseite sind besonders anschauliche Vergleichsmerkmale.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Braun bis graubraun; meist etwa 2–5 cm breit, dünnfleischig, trichterförmig eingesenkt und am Rand stark gewellt.

Unterseite

, gegabelte mit Querverbindungen; zunächst gelblich, später deutlicher grau.

Stiel & Basis

Gelblich bis gelbbraun, schlank, hohl und häufig seitlich zusammengedrückt; ohne .

Fleisch

Dünn und weißlich; Geruch oft nur schwach wahrnehmbar.

Sporenpulver

Weiß bis sehr blass gelblich; mikroskopisch glatt und breit elliptisch bis annähernd rundlich.

Hohlraum und Leisten gemeinsam ansehen

Hinweis zur Beobachtung

Hutmitte, Stielhohlraum und graue Querverbindungen an der Unterseite dokumentieren. Auch bei dicht beieinanderstehenden Fruchtkörpern jeden einzeln betrachten; der Wuchs in einer Gruppe ersetzt keine Merkmalsprüfung.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Craterellus tubaeformis – First Nature
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Trompetenpfifferling – November 2018
Ingeborg Dittrich · Allgemeines, Vorkommen, Makroskopische Merkmale und Verwechslungen; eigener beschriebener Fund, Leg./det. Dittrich/Dittrich · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza. Moosige Nadel- & Mischwälder. Vor allem feuchter, moosiger Nadelwälder, auch in Laubwäldern; oft gesellig in dichten Gruppen.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Trompetenpfifferling – November 2018 · rDNA internal transcribed spacer sequence analysis of Craterellus tubaeformis from North America and Europe

Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Spitzgebuckelter Raukopf

Cortinarius rubellus

Lebensgefährlich giftig

Spitzgebuckelter Raukopf: Echte, relativ weit stehende Lamellen, zimt- bis rostbraun, am Stiel ausgebuchtet angewachsen. Hut orange- bis rostbraun, oft gebuckelt; Stiel häufig mit gelblichen zickzackartigen Hüllresten.

Trompetenpfifferling: Herablaufende, gegabelte Leisten, erst gelblich, später grau; Stiel gelblich und hohl. Der Spitzgebuckelte Raukopf ist tödlich giftig und kann zwischen Trompetenpfifferlingen stehen.

Weitere ähnliche Arten

Rötender Wachstrichterling

Cantharellula umbonata

Speisewert nicht gesichert

Rötender Wachstrichterling: Grauer Hut, auffallend gegabelte herablaufende Lamellen und langsam rötendes Fleisch gehören zusammen. Trotz des Namens besitzt er echte Lamellen, keine Pfifferlingsleisten.

Trompetenpfifferling: Stumpfe Leisten statt dünner gegabelter Lamellen; andere Stielfarbe und hohle Struktur.

Schwärzender Pfifferling

Craterellus melanoxeros

Nicht zum Verzehr empfohlen

Schwärzender Pfifferling: Hut gelblich bis gelbbraun, unregelmäßig gefaltet und vertieft, bis etwa 6 cm breit.

Trompetenpfifferling: Typischerweise hohler Stiel und anders gegliederter, dünnerer Fruchtkörper.

Grauer Leistling

Cantharellus cinereus

Essbar · gegart

Grauer Leistling: Stiel grau, im Alter schwärzlich, nicht gelblich; Leisten grau. Hyphen ohne Schnallen, Sporen kleiner. Vor allem in Buchenwäldern auf basenreichen Böden.

2 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Hohlraum statt eines vollen Stiels

Der Name Durchbohrter Leistling beschreibt den hohlen Fruchtkörper. Sein Stiel kann flachgedrückt erscheinen. Für den Vergleich mit dem Echten Pfifferling ist diese Bauweise aufschlussreicher als die gelbe Farbe allein.

Quellen

Trompetenpfifferling – November 2018
Ingeborg Dittrich · Allgemeines, Vorkommen, Makroskopische Merkmale und Verwechslungen; eigener beschriebener Fund, Leg./det. Dittrich/Dittrich · eingesehen 01.10.2026

Craterellus tubaeformis – First Nature
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Kontrast verändert sich

Die anfangs gelblichen Leisten vergrauen mit der Reife. Dadurch hebt sich der gelbliche Stiel deutlicher ab; junge und ältere Exemplare derselben Art können auf Fotos merklich verschieden wirken.

Quellen

Trompetenpfifferling – November 2018
Ingeborg Dittrich · Allgemeines, Vorkommen, Makroskopische Merkmale und Verwechslungen; eigener beschriebener Fund, Leg./det. Dittrich/Dittrich · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Leisten sind quer verbunden

Zwischen den abwärts verlaufenden Leisten liegen Queradern. Die Unterseite erhält dadurch ein unregelmäßiges Netz. Ein Blick schräg über die Fläche zeigt diese Verbindungen besser als die Hutoberseite.

Quellen

Craterellus tubaeformis – First Nature
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Europäische und amerikanische Namen prüfen

Eine ITS-Studie an zwölf nordamerikanischen und europäischen Proben fand genetisch getrennte Gruppen. Die Autoren empfahlen, Sequenzdaten mit weiteren Informationen zu verbinden. Weltweite Angaben unter einem historischen Namen sind deshalb mit Vorsicht vergleichbar.

Quellen

rDNA internal transcribed spacer sequence analysis of Craterellus tubaeformis from North America and Europe
Zhou Guo-ying, Guo Liang, Li Lin und Li He · Canadian Journal of Microbiology (2011); DOI 10.1139/w10-098; indexierten Abstract gelesen: zwölf Proben und geografische ITS-Gruppen; Volltext nicht ausgewertet · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Moospolster beschreiben den Kleinstandort

Die regionale Monografie nennt schattige, eher saure und nährstoffarme Standorte, häufig zwischen Laub- und Lebermoosen. Fruchtkörper können dabei auch auf stark vermoderndem Holz stehen. Die sichtbare Wuchsunterlage allein beantwortet jedoch nicht die Frage nach der Ernährungsweise; sie ergänzt die Dokumentation von Waldtyp, Feuchtigkeit und Baumbestand.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 17, 18, 19. Regionale Standortbeschreibung; Wuchs auf Holz nicht mit saprobiontischer Ernährung gleichgesetzt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Craterellus tubaeformis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschTrompetenpfifferlingDurchbohrter LeistlingHerbstpfifferling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischFunnel ChanterelleTrumpet ChanterelleWinter ChanterelleYellowfootYellowlegs

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischTrechtercantharel

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischChanterelle en tube

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischRebozuelo atrompetado

Namensbeleg

Fungipedia · Craterellus tubaeformis · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischCantarello a tromba

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

DänischTragt-kantarel

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NorwegischTraktkantarell

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischTrattkantarell

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischSuppilovahvero

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischLejkowiec trąbkowyPieprznik Trąbkowy

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischLiška nálevkovitá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischLijasta trobenta

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Craterellus tubaeformis, lijasta trobenta

KroatischLjevkasta lisičica

Namensbeleg

CROmushrooms · Craterellus tubaeformis · Abgerufen: 06.10.2026

LJEVKASTA LISIČICA | Craterellus tubaeformis

UngarischTölcséres rókagomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 9: Craterellus tubaeformis | tölcséres rókagomba

RussischЛисичка трубковиднаяЛисичка трубчатая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch管形喇叭菌Sinngemäß: Röhrenförmiger Trompetenpilz 管形鸡油菌Sinngemäß: Röhrenförmiger Hühnerfettpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

管形喇叭菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

管形鸡油菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischミキイロウスタケSinngemäß: Stammfarbener Mörserpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ミキイロウスタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Craterellus tubaeformis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Quél.
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Quél. · Namensdatensatz 455453
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Cantharellus tubaeformis Fr.
Systema Mycologicum 1: 319 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 319 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.451GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan28
Feb17
Mär3
Apr1
Mai0
Jun4
Jul30
Aug185
Sep405
Okt496
Nov221
Dez61
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland283
Österreich506
Schweiz629
Tschechien14
Polen12
Slowakei3
Ungarn0
Slowenien4
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 47 Meldungen unter CC0 1.0, 1.404 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 599 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 452 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 200 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 190 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 6 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
    FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 15 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Hohler Stiel und deutliche Leisten bestätigt. C. melanoxeros unterscheidet sich durch langsames Schwärzen nach Verletzung; das altersbedingte Vergrauen der Leisten ist davon zu trennen.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 46; Punkte 10–14 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Cantharellus tubaeformis · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Craterellus tubaeformis – First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen

  2. Trompetenpfifferling – November 2018
    Bibliografie

    Ingeborg Dittrich

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Allgemeines, Vorkommen, Makroskopische Merkmale und Verwechslungen; eigener beschriebener Fund, Leg./det. Dittrich/Dittrich

  3. rDNA internal transcribed spacer sequence analysis of Craterellus tubaeformis from North America and Europe
    Bibliografie

    Zhou Guo-ying, Guo Liang, Li Lin und Li He

    Fachpublikation · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Canadian Journal of Microbiology (2011); DOI 10.1139/w10-098; indexierten Abstract gelesen: zwölf Proben und geografische ITS-Gruppen; Volltext nicht ausgewertet

  4. Grenzen der Pilzbestimmung anhand von Bildern
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie e. V.

    Fachgesellschaft · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Antwort auf „Kann ich bei der DGfM Bilder einreichen, um mir unbekannte Pilze bestimmen zu lassen?“; Absätze zur persönlichen Begutachtung und fehlenden Merkmalen

  5. Starkriechender Trompetenpfifferling · Pilzberatung
    Bibliografie

    Stadt Wien · Marktamt

    Behörde · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Aktuelle Artbeschreibung mit Standort und Vergleich gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen10 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 46 · PDF-S. 45–47

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Schlüsselseiten gelesen · Eingesehen 04.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Punkte 10–14; Formgruppe „Chanterelles and the like“, gedruckte S. 44–46, PDF-S. 45–47: Punkte 1–16 (u. a. 4 Craterellus cornucopioides, 6 Cantharellus atrofuscus / Craterellus cinereus, 8 Cantharellula umbonata, 10 hohler/voller Stiel, 12–15 Craterellus undulatus, melanoxeros, tubaeformis, lutescens); Key B Clitocyboide, gedruckte S. 71, PDF-S. 72, Punkt 3

  3. Pseudocraterellus undulatus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  4. Funga Nordica (2008) · Cantharellula umbonata

    Seite: S. 234

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt

  5. Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
    Bibliografie

    Lodge et al. (2014)

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Gattungsabgrenzungen und Zusammenfassung; keine artspezifische Essbarkeitsbewertung

  6. Fungi of Temperate Europe · Keys

    Seite: PDF-S. 47

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Bereitgestellte Schlüsselfassung 2026. Gedruckte S. 46, Schlüssel 13; chunk001, PDF-S. 47, schwärzendes Konzept. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis

  7. Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze

    Seiten: PDF-S. 371 PDF-S. 371

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 10.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: 1986. Gedruckte S. 372, Nr. 484; PDF-S. 371. Nur Namenskonflikt ausgewertet: Autoren beziehen ihr nicht schwärzendes Material auf C. ianthinoxanthus. Nicht als Morphologiequelle der schwärzenden Art verwendet. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis; Nr. 486 Craterellus cinereus Pers.: Fr. ss. Kühner & Romagnesi (1953), „Grauer Leistling“, gedruckte S. 372, PDF-S. 371: Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Schnallenfrage, Corner 1966, Jülich 1984), Fund Luzern 1982

  8. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seiten: S. 17, 18, 19 · S. 7–8 · PDF-S. 11–13

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Schlüsselseiten gelesen · Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Regionale Standortbeschreibung; Wuchs auf Holz nicht mit saprobiontischer Ernährung gleichgesetzt; PDF-S. 6–7: Generalschlüssel Punkte 7–8 (Craterellus und Pseudocraterellus ohne Schnallen, Cantharellus mit Schnallen); Gattungsbeschreibung Cantharellus („Septen mit Schnallen“, „Sporenpulver cremegelblich“); Schlüssel Cantharellus Punkt 4/4* (Stiel grau, alt schwärzlich → C. cinereus; Stiel gelblich, orangegelb bis gelbocker → weitere Arten); Nr. 1.3 Cantharellus cinereus Persoon 1798: Fries 1821 (Syn. Pseudocraterellus cinereus), „Grauer Leistling“, gedruckte S. 12–14, PDF-S. 11–13: Morphologie, Ökologie, Begleitbäume mit Fundzahlen, Phänologie, Verbreitung, Erstnachweise, Bestand und Bedrohung (G2), Allgemeine Verbreitung, Foto und Karte

  9. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5

    Seite: S. 44, 45

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Makromorphologischer und Habitat-Teilabgleich. Heutige toxikologische Einordnung und rubellus-Nomenklatur bleiben durch gesonderte Quellen belegt

  10. Poisonous mushrooms in Norway
    Bibliografie

    Norwegian Poisons Information Centre

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Stand 23.06.2026; gelesen: Nephrotoxic mushrooms und Dangerous misidentification. Norwegische Häufigkeiten nicht auf Mitteleuropa übertragen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Craterellus melanoxeros
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Craterellus melanoxeros
    Bibliografie

    GBIF / angegebene Quelldatensätze

    Fachquelle · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Name mit Artname abgeglichen; nicht sämtliche gemeinsam geführten Namen als Synonyme übernommen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hüte, Stiele & Unterseite
    Foto: Holger Krisp / Wikimedia Commons · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Von Wikimedia Commons geladen, auf höchstens 1000 Pixel Kantenlänge verkleinert und als JPEG (Qualität 90) neu kodiert. Kein lokaler Beschnitt, keine Farbänderung, keine Montage.

    Leisten im Detail
    Foto: Matej Frančeškin · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP (Qualität 88) gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCraterellus tubaeformis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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