Starkriechender Trompetenpfifferling
Craterellus lutescens
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Ein brauner Trichter sitzt auf einem gelborangen hohlen Stiel. Die Unterseite ist fast glatt bis fein runzelig; ihr schwaches Relief trennt die typische Gelbe Kraterelle vom deutlicher geleisteten Trompetenpfifferling.

Eine ausgelegte Gruppe zeigt braune, trichterige Hüte, kräftig gelbe Stiele und schwach gefaltete gelbe Unterseiten.
Die Gruppe ist für die Ansicht arrangiert; der ursprüngliche Wuchsverband ist nicht erkennbar.
Svencapoeira · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein umgelegter Fruchtkörper zeigt die blasse, unregelmäßig gefaltete Unterseite; daneben sind braune Huttrichter und gelbe Stiele sichtbar.
Die Quelle nennt keinen Fundort. Stielinneres und Sporen sind nicht dargestellt; Zuordnung nach Quellenbezeichnung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Braun bis orangebraun, trichterförmig, in den hohlen Stiel übergehend; Rand wellig.
- Unterseite
Gelblich bis orange-rosa, fast glatt bis fein aderig-runzelig; keine ausgeprägten .
- Stiel & Basis
Gelb bis orange, hohl, oft unregelmäßig zusammengedrückt; ohne .
- Fleisch
Dünn und elastisch; häufig fruchtig riechend.
- Sporenpulver
Hell cremefarben bis gelblich.
Die Unterseite verdient die Nahaufnahme
Den Übergang von feinen Runzeln zu kräftigen Leisten bei seitlichem Licht zeigen. Den Geruch nur als ergänzende Beobachtung notieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Starkriechender Trompetenpfifferling · Pilzberatung
Stadt Wien · Marktamt · Aktuelle Artbeschreibung mit Standort und Vergleich gelesen. · eingesehen 03.10.2026
Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
Andreas Kunze (2013; Fund 2007) · Originale Fundbeschreibung aus Bayern: Ober- und Unterseite, Geruch und Standort; Maße betreffen junge Fruchtkörper dieser Kollektion. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza. Feuchte, moosreiche Wälder. In feuchten Nadel- und Mischwäldern; dokumentierte Standorte reichen von basenreichen Wäldern bis zu sauren, nassen Fichtenbeständen.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Fichten
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Starkriechender Trompetenpfifferling · Pilzberatung · Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Trompetenpfifferling zeigt meist deutlichere graue bis gelbliche Leisten. Der Starkriechende Trompetenpfifferling besitzt eine viel schwächer reliefierte, häufig wärmer gefärbte Unterseite. Beide können am gleichen Standort wachsen.
Die Herbsttrompete ist überwiegend dunkelgrau bis schwarz und besitzt keinen typisch gelborangen Stiel. Beide haben eine trichterartige, hohle Gestalt und nur schwaches Relief der Fruchtschicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Leisten können sehr schwach ausfallen
Die Unterseite ist glatt bis faltig oder fein aderig. Im Gegensatz dazu zeigt C. tubaeformis meist deutlichere, verzweigte Leisten. Beide Formen sind anders gebaut als die dünnen Lamellenblätter vieler anderer Hutpilze.
Quellen
Starkriechender Trompetenpfifferling · Pilzberatung
Stadt Wien · Marktamt · Aktuelle Artbeschreibung mit Standort und Vergleich gelesen. · eingesehen 03.10.2026
Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
Andreas Kunze (2013; Fund 2007) · Originale Fundbeschreibung aus Bayern: Ober- und Unterseite, Geruch und Standort; Maße betreffen junge Fruchtkörper dieser Kollektion. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Fruchtiger Geruch ist ein Zusatzmerkmal
Die Quellen vergleichen den Geruch mit Mirabellen beziehungsweise Marillen. Diese Wörter sind Sinneseindrücke und keine chemische Analyse. Kälte, Alter und individuelle Wahrnehmung können beeinflussen, wie deutlich der Geruch erkannt wird.
Quellen
Starkriechender Trompetenpfifferling · Pilzberatung
Stadt Wien · Marktamt · Aktuelle Artbeschreibung mit Standort und Vergleich gelesen. · eingesehen 03.10.2026
Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
Andreas Kunze (2013; Fund 2007) · Originale Fundbeschreibung aus Bayern: Ober- und Unterseite, Geruch und Standort; Maße betreffen junge Fruchtkörper dieser Kollektion. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Standortangaben nicht zu absoluten Regeln machen
Wien nennt basenreiche Wälder; Kunze dokumentiert einen bayerischen Fund auf saurem, nassem Boden. Diese konkrete Beobachtung spricht gegen eine unbedingte Kalkregel. Eine einzelne Fundstelle beschreibt umgekehrt nicht das gesamte ökologische Spektrum.
Quellen
Starkriechender Trompetenpfifferling · Pilzberatung
Stadt Wien · Marktamt · Aktuelle Artbeschreibung mit Standort und Vergleich gelesen. · eingesehen 03.10.2026
Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
Andreas Kunze (2013; Fund 2007) · Originale Fundbeschreibung aus Bayern: Ober- und Unterseite, Geruch und Standort; Maße betreffen junge Fruchtkörper dieser Kollektion. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kollektion und Artbeschreibung unterscheiden
Kunzes genaue Millimetermaße beziehen sich ausdrücklich auf junge Fruchtkörper einer dokumentierten Kollektion. Sie werden hier nicht als Maximalgröße der Art übernommen. Funddaten werden wertvoller, wenn ihr Geltungsbereich erhalten bleibt.
Quellen
Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
Andreas Kunze (2013; Fund 2007) · Originale Fundbeschreibung aus Bayern: Ober- und Unterseite, Geruch und Standort; Maße betreffen junge Fruchtkörper dieser Kollektion. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Craterellus lutescens
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschStarkriechender TrompetenpfifferlingGelbe Kraterelle
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischGolden Chanterelle
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischChanterelle jaune
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischRebozuelo anaranjadoTrompeta amarillaAngula de monte
Namensbeleg
Fungipedia · Craterellus lutescens · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischFinferlaRegionaler bzw. dialektaler Name; keine landesweit einheitliche Benennung. Regionaler bzw. dialektaler Name aus Italien; keine landesweit einheitliche Benennung.
Namensbeleg
Micologia Messinese · Nomi comuni e dialettali · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Cantharellus lutescens.
Finferla | Cantharellus lutescens
Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026
Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.
Hier belegt: Finferla.
Zuordnung der Quelle: Craterellus lutescens.
DänischGylden kantarel
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NorwegischGul trompetsoppGul trompetkantarell
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischRödgul trumpetsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKosteikkovahvero
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischPieprznik żyłkowany
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischLiška žlutavá
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischŽolta trobenta
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Craterellus lutescens, žolta trobenta
KroatischZlatnonoga trubača
Namensbeleg
CROmushrooms · Craterellus lutescens · Abgerufen: 06.10.2026
ZLATNONOGA TRUBAČA / Craterellus lutescens (Fr.) Fr.
UngarischSzagos rókagomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 9: Craterellus lutescens | szagos rókagomba
RussischЛисичка желтеющая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch变黄喇叭菌Sinngemäß: Gelbwerdender Trompetenpilz 黄柄喇叭菌Sinngemäß: Gelbstieliger Trompetenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
变黄喇叭菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
黄柄喇叭菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischトキイロラッパタケSinngemäß: Ibisfarbener Trompetenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
トキイロラッパタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Craterellus lutescens
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Fr. · Namensdatensatz 184644
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Cantharellus lutescens Fr.
Systema Mycologicum 1: 320 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 320 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 15 |
| Aug | 87 |
| Sep | 128 |
| Okt | 79 |
| Nov | 23 |
| Dez | 3 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 17 |
| Österreich | 100 |
| Schweiz | 215 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 6 Meldungen unter CC0 1.0, 329 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 210 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 89 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 20 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 11 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Schwach reliefierte gelblich-orange Fruchtschicht bestätigt. Das Buch nennt feuchte kalkreiche Fichtenwälder; der bestehende ausdrücklich belegte Fund auf saurem Boden bleibt als abweichende Einzelbeobachtung erhalten.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 46; Punkte 10–15 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Craterellus lutescens · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Starkriechender Trompetenpfifferling · Pilzberatung
- Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
- Craterellus tubaeformis – First Nature
- Trompetenpfifferling – November 2018
- Craterellus cornucopioides – First Nature
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Craterellus cornucopioides – Herbsttrompete, Totentrompete
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 46
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 8, 9
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich