MitteleuropaDE

Starkriechender Trompetenpfifferling

Craterellus lutescens

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Eine ausgelegte Gruppe zeigt braune, trichterige Hüte, kräftig gelbe Stiele und schwach gefaltete gelbe Unterseiten.

Die Gruppe ist für die Ansicht arrangiert; der ursprüngliche Wuchsverband ist nicht erkennbar.

Foto: Svencapoeira · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein brauner Trichter sitzt auf einem gelborangen hohlen Stiel. Die Unterseite ist fast glatt bis fein runzelig; ihr schwaches Relief trennt die typische Gelbe Kraterelle vom deutlicher geleisteten Trompetenpfifferling.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Braun bis orangebraun, trichterförmig, in den hohlen Stiel übergehend; Rand wellig.

Unterseite

Gelblich bis orange-rosa, fast glatt bis fein aderig-runzelig; keine ausgeprägten .

Stiel & Basis

Gelb bis orange, hohl, oft unregelmäßig zusammengedrückt; ohne .

Fleisch

Dünn und elastisch; häufig fruchtig riechend.

Sporenpulver

Hell cremefarben bis gelblich.

Die Unterseite verdient die Nahaufnahme

Hinweis zur Beobachtung

Den Übergang von feinen Runzeln zu kräftigen Leisten bei seitlichem Licht zeigen. Den Geruch nur als ergänzende Beobachtung notieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Starkriechender Trompetenpfifferling · Pilzberatung
Stadt Wien · Marktamt · Aktuelle Artbeschreibung mit Standort und Vergleich gelesen. · eingesehen 03.10.2026

Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
Andreas Kunze (2013; Fund 2007) · Originale Fundbeschreibung aus Bayern: Ober- und Unterseite, Geruch und Standort; Maße betreffen junge Fruchtkörper dieser Kollektion. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza. Feuchte, moosreiche Wälder. In feuchten Nadel- und Mischwäldern; dokumentierte Standorte reichen von basenreichen Wäldern bis zu sauren, nassen Fichtenbeständen.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Starkriechender Trompetenpfifferling · Pilzberatung · Craterellus lutescens · dokumentierter Fund

Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Leisten können sehr schwach ausfallen

Die Unterseite ist glatt bis faltig oder fein aderig. Im Gegensatz dazu zeigt C. tubaeformis meist deutlichere, verzweigte Leisten. Beide Formen sind anders gebaut als die dünnen Lamellenblätter vieler anderer Hutpilze.

Quellen

Starkriechender Trompetenpfifferling · Pilzberatung
Stadt Wien · Marktamt · Aktuelle Artbeschreibung mit Standort und Vergleich gelesen. · eingesehen 03.10.2026

Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
Andreas Kunze (2013; Fund 2007) · Originale Fundbeschreibung aus Bayern: Ober- und Unterseite, Geruch und Standort; Maße betreffen junge Fruchtkörper dieser Kollektion. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Fruchtiger Geruch ist ein Zusatzmerkmal

Die Quellen vergleichen den Geruch mit Mirabellen beziehungsweise Marillen. Diese Wörter sind Sinneseindrücke und keine chemische Analyse. Kälte, Alter und individuelle Wahrnehmung können beeinflussen, wie deutlich der Geruch erkannt wird.

Quellen

Starkriechender Trompetenpfifferling · Pilzberatung
Stadt Wien · Marktamt · Aktuelle Artbeschreibung mit Standort und Vergleich gelesen. · eingesehen 03.10.2026

Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
Andreas Kunze (2013; Fund 2007) · Originale Fundbeschreibung aus Bayern: Ober- und Unterseite, Geruch und Standort; Maße betreffen junge Fruchtkörper dieser Kollektion. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standortangaben nicht zu absoluten Regeln machen

Wien nennt basenreiche Wälder; Kunze dokumentiert einen bayerischen Fund auf saurem, nassem Boden. Diese konkrete Beobachtung spricht gegen eine unbedingte Kalkregel. Eine einzelne Fundstelle beschreibt umgekehrt nicht das gesamte ökologische Spektrum.

Quellen

Starkriechender Trompetenpfifferling · Pilzberatung
Stadt Wien · Marktamt · Aktuelle Artbeschreibung mit Standort und Vergleich gelesen. · eingesehen 03.10.2026

Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
Andreas Kunze (2013; Fund 2007) · Originale Fundbeschreibung aus Bayern: Ober- und Unterseite, Geruch und Standort; Maße betreffen junge Fruchtkörper dieser Kollektion. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kollektion und Artbeschreibung unterscheiden

Kunzes genaue Millimetermaße beziehen sich ausdrücklich auf junge Fruchtkörper einer dokumentierten Kollektion. Sie werden hier nicht als Maximalgröße der Art übernommen. Funddaten werden wertvoller, wenn ihr Geltungsbereich erhalten bleibt.

Quellen

Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
Andreas Kunze (2013; Fund 2007) · Originale Fundbeschreibung aus Bayern: Ober- und Unterseite, Geruch und Standort; Maße betreffen junge Fruchtkörper dieser Kollektion. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Craterellus lutescens

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschStarkriechender TrompetenpfifferlingGelbe Kraterelle

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischGolden Chanterelle

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischChanterelle jaune

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischRebozuelo anaranjadoTrompeta amarillaAngula de monte

Namensbeleg

Fungipedia · Craterellus lutescens · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischFinferlaRegionaler bzw. dialektaler Name; keine landesweit einheitliche Benennung. Regionaler bzw. dialektaler Name aus Italien; keine landesweit einheitliche Benennung.

Namensbeleg

Micologia Messinese · Nomi comuni e dialettali · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Cantharellus lutescens.

Finferla | Cantharellus lutescens

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Finferla.

Zuordnung der Quelle: Craterellus lutescens.

DänischGylden kantarel

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NorwegischGul trompetsoppGul trompetkantarell

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischRödgul trumpetsvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischKosteikkovahvero

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischPieprznik żyłkowany

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischLiška žlutavá

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischŽolta trobenta

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Craterellus lutescens, žolta trobenta

KroatischZlatnonoga trubača

Namensbeleg

CROmushrooms · Craterellus lutescens · Abgerufen: 06.10.2026

ZLATNONOGA TRUBAČA / Craterellus lutescens (Fr.) Fr.

UngarischSzagos rókagomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 9: Craterellus lutescens | szagos rókagomba

RussischЛисичка желтеющая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch变黄喇叭菌Sinngemäß: Gelbwerdender Trompetenpilz 黄柄喇叭菌Sinngemäß: Gelbstieliger Trompetenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

变黄喇叭菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

黄柄喇叭菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischトキイロラッパタケSinngemäß: Ibisfarbener Trompetenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

トキイロラッパタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Craterellus lutescens
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Fr. · Namensdatensatz 184644
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Cantharellus lutescens Fr.
Systema Mycologicum 1: 320 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 320 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

335GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul15
Aug87
Sep128
Okt79
Nov23
Dez3
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland17
Österreich100
Schweiz215
Tschechien2
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 6 Meldungen unter CC0 1.0, 329 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 210 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 89 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 20 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 11 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
    FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Schwach reliefierte gelblich-orange Fruchtschicht bestätigt. Das Buch nennt feuchte kalkreiche Fichtenwälder; der bestehende ausdrücklich belegte Fund auf saurem Boden bleibt als abweichende Einzelbeobachtung erhalten.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 46; Punkte 10–15 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Craterellus lutescens · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Starkriechender Trompetenpfifferling · Pilzberatung
    Bibliografie

    Stadt Wien · Marktamt

    Behörde · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Aktuelle Artbeschreibung mit Standort und Vergleich gelesen

  2. Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
    Bibliografie

    Andreas Kunze (2013; Fund 2007)

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Originale Fundbeschreibung aus Bayern: Ober- und Unterseite, Geruch und Standort; Maße betreffen junge Fruchtkörper dieser Kollektion

  3. Craterellus tubaeformis – First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen

  4. Trompetenpfifferling – November 2018
    Bibliografie

    Ingeborg Dittrich

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Allgemeines, Vorkommen, Makroskopische Merkmale und Verwechslungen; eigener beschriebener Fund, Leg./det. Dittrich/Dittrich

  5. Craterellus cornucopioides – First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Craterellus cornucopioides – Herbsttrompete, Totentrompete
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung der Außenseite und Standorte; Vergleich mit Craterellus cinereus; Stand 26. August 2021

  2. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 46

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Punkte 10–15

  4. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 8, 9

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Makromorphologie und unterschiedliche dokumentierte Standorte unter Cantharellus aurora; hypothetische saprobiontische Lebensweise nicht übernommen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hüte und gelbe Stiele
    Foto: Svencapoeira · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf höchstens 1.200 Pixel Breite verkleinert und als JPEG neu gespeichert; kein Beschnitt und keine inhaltliche Bearbeitung.

    Unterseite und Huttrichter
    Foto: Lucian Clanet · CC BY 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf höchstens 1.200 Pixel Breite verkleinert und als JPEG neu gespeichert; kein Beschnitt und keine inhaltliche Bearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCraterellus lutescens im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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