Herbsttrompete
Craterellus cornucopioides
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Eine dunkelgraue bis schwarze, tief hohle Trompete. Die sporenbildende Fläche liegt an der helleren Außenseite und bleibt glatt bis fein runzelig. Ein klar abgesetzter Hut und Stiel sind kaum erkennbar.

Dunkle, tief trichterförmige Fruchtkörper mit welligen Rändern; einzelne hellere Außenseiten stehen der Kamera zu.
Die Stielbasen sind teilweise verdeckt. Feine Oberflächenmerkmale und mikroskopische Merkmale sind nicht beurteilbar.

Mehrere ausgelegte Fruchtkörper, einer längs geöffnet; die hohle Form ist sichtbar.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische Prüfung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Tief trichter- bis trompetenförmig, Öffnung etwa 4–8 cm breit; Innenseite graubraun bis schwarz, Rand eingerollt oder wellig.
- Unterseite
Äußere Fruchtschicht heller grau, bereift, glatt bis längsrunzelig; ohne ausgeprägte oder kräftige .
- Stiel & Basis
Geht fließend in die Trompete über, nach unten schmaler und bis zur Basis hohl; ringlos.
- Fleisch
Die Fruchtkörperwand ist dünn und vergleichsweise zäh.
- Sporenpulver
Weiß; mikroskopisch glatt, breit elliptisch und farblos.
Innen- und Außenseite unterscheiden
Den tiefen Hohlraum und die hellere Außenfläche getrennt erfassen. Der Vergleich mit Trompetenpfifferlingen zeigt, wie unterschiedlich stark die Fruchtschicht gefaltet sein kann.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Craterellus cornucopioides – First Nature
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Craterellus cornucopioides – Herbsttrompete, Totentrompete
Dieter Gewalt · Beschreibung der Außenseite und Standorte; Vergleich mit Craterellus cinereus; Stand 26. August 2021 · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Gehölzen. Vor allem kalkreiche Laubwälder. Bei Laubbäumen wie Buche, Eiche oder Hasel; auch bei Fichte beschrieben. Bevorzugt feuchte, oft moosige Stellen auf kalkhaltigem Boden.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
- Haseln
- Fichten
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Craterellus cornucopioides – IUCN assessment
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Die Herbsttrompete ist überwiegend dunkelgrau bis schwarz und besitzt keinen typisch gelborangen Stiel. Beide haben eine trichterartige, hohle Gestalt und nur schwaches Relief der Fruchtschicht.
Krause Kraterelle: Kleine graubraune Trichter mit stark welligem Rand und fast glatter bis fein runzeliger Unterseite. Mehrere Hüte können miteinander verwachsen; ausgeprägte echte Lamellen fehlen.
Herbsttrompete: Meist größer, dunkler und weiter trichterförmig.
Grauer Leistling: Grau- bis schwarzbrauner Trichter mit abgesetztem Hut und hohlem Stiel; auf der Unterseite erkennbare, entfernte, gegabelte Leisten statt einer fast glatten Außenseite. Sporen kleiner, Basidien mit mehr als zwei Sterigmen. Wächst oft am selben Platz.
Ein zierlicher Trichterpilz mit braunem Hut, gelblichem Stiel und gegabelten Leisten. Der hohle Fruchtkörper und der Farbunterschied zwischen Stiel und reifer Unterseite sind besonders anschauliche Vergleichsmerkmale.
Unter dem gelben Hut verlaufen stumpfe, verzweigte Leisten. Die Unterseite ist für den Vergleich wichtiger als die Hutfarbe.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die fruchtbare Seite liegt außen
Bei dieser Trompetenform ist die dunkle innere Fläche nicht die sporenbildende Seite. Die Sporen entstehen an der helleren, fein runzeligen Außenseite. Das erklärt, weshalb „Hutunterseite“ hier nur ein vereinfachtes Wort ist.
Quellen
Craterellus cornucopioides – First Nature
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Runzeln und Leisten auseinanderhalten
Der Graue Leistling kann am selben Standort vorkommen. Er besitzt deutlich gegabelte Leisten, während die Herbsttrompete außen nur glatt bis runzelig erscheint. Dieser enge Vergleichspartner ist im Atlas noch nicht enthalten.
Quellen
Craterellus cornucopioides – Herbsttrompete, Totentrompete
Dieter Gewalt · Beschreibung der Außenseite und Standorte; Vergleich mit Craterellus cinereus; Stand 26. August 2021 · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kalk kann kleinräumig vorkommen
Auch in einer überwiegend sauren Waldlandschaft können kalkbeeinflusste Kleinstandorte liegen, etwa an geschotterten Wegen. Eine grobe Landschaftsangabe erfasst den tatsächlichen Boden am Fund deshalb nur unvollständig.
Quellen
Craterellus cornucopioides – Herbsttrompete, Totentrompete
Dieter Gewalt · Beschreibung der Außenseite und Standorte; Vergleich mit Craterellus cinereus; Stand 26. August 2021 · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schwarze Trompeten sind mehrere Arten
Eine ITS-Untersuchung trennte den nordamerikanischen C. fallax von C. cornucopioides. Auch die IUCN-Bewertung nennt offene Fragen zu Artgrenzen und Areal. Ähnliches Aussehen weltweit belegt somit keine gemeinsame Art.
Quellen
Craterellus fallax, a Black Trumpet mushroom from eastern North America with a broad host range
P. Brandon Matheny, Emily A. Austin, Joshua M. Birkebak und Aaron D. Wolfenbarger · Mycorrhiza 20(8):569–575; DOI 10.1007/s00572-010-0326-2; Abstract gelesen; genetische Trennung von C. fallax und C. cornucopioides · eingesehen 01.10.2026
Craterellus cornucopioides – IUCN assessment
Anders Dahlberg; Review: Gregory Mueller · Bewertung vom 26. März 2024; Habitat and Ecology, Geographic range, Conservation Actions; Wiedergabe der IUCN-Bewertung e.T122090489A122090908 · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Basenreich bedeutet nicht nährstoffreich
Die für Baden-Württemberg beschriebenen Herbsttrompeten-Standorte sind häufig gut mit Basen versorgt, zugleich aber nährstoffarm. Beides ist kein Widerspruch: Die Reaktion des Bodens und seine Nährstoffversorgung beschreiben verschiedene Eigenschaften. Frische Buchen- und Buchen-Tannenwälder bilden in dieser regionalen Auswertung einen Schwerpunkt.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 19, 20. Regionaler ökologischer Kontext; historische Baumpartnerliste nicht als experimenteller Mykorrhizanachweis behandelt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Craterellus cornucopioides
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschHerbsttrompeteTotentrompete
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischHorn of Plenty
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischHoorn-van-overvloed
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischTrompette des morts
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischTrompeta de los muertos
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Craterellus cornucopioides (Linné ex Fries) Pers..
ItalienischTrombetta dei MortiCorno dell’abbondanza
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026
Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.
Hier belegt: Trombetta dei morti · Corno dell’abbondanza.
Zuordnung der Quelle: Craterellus cornucopioides.
RumänischTrâmbița piticilorTrâmbița morților
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
Eintrag 4232, PDF-Seite 785
DänischStor trompetsvampTrompetsvamp, stor
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSvart trompetsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSvart trumpetsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischMustatorvisieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischLejkowiec dęty
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischStroček trubkovitý
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischČrna trobenta
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Craterellus cornucopioides, črna trobenta
KroatischCrna trubača
Namensbeleg
CROmushrooms · Craterellus cornucopioides · Abgerufen: 06.10.2026
CRNA TRUBAČA / Craterellus cornucopioides (L.) Pers.
SerbischCrna truba
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 5_1, Zeile Craterellus cornucopioides: Crna truba
UngarischSötét trombitagomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 9: Craterellus cornucopioides | sötét trombitagomba
RussischВороночник рожковидныйСерая лисичка
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch喇叭菌Sinngemäß: Trompetenpilz 灰喇叭菌Sinngemäß: Grauer Trompetenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
喇叭菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
灰喇叭菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischウスタケSinngemäß: Mörserpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ウスタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Craterellus cornucopioides
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (L. : Fr.) Pers.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (L.) Pers. · Namensdatensatz 153130
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Peziza cornucopioides L.
Sp. pl. 2: 1181 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 321 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 6 |
| Feb | 1 |
| Mär | 1 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 7 |
| Jul | 39 |
| Aug | 113 |
| Sep | 198 |
| Okt | 317 |
| Nov | 91 |
| Dez | 14 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 199 |
| Österreich | 183 |
| Schweiz | 369 |
| Tschechien | 10 |
| Polen | 18 |
| Slowakei | 4 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 68 Meldungen unter CC0 1.0, 719 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 337 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 147 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 134 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 126 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 35 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 6 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Durchgehend offene Trompetenform und schwaches Relief bestätigt. Der Schlüssel ergänzt zweisporige Basidien; die Abgrenzung zum Grauen Leistling darf nicht allein über die dunkle Farbe erfolgen.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 45; Punkte 3–6 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Craterellus cornucopioides · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Craterellus cornucopioides – First Nature
- Craterellus cornucopioides – Herbsttrompete, Totentrompete
- Herbsttrompete – Oktober 2018
- Craterellus fallax, a Black Trumpet mushroom from eastern North America with a broad host range
- Craterellus cornucopioides – IUCN assessment
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Grenzen der Pilzbestimmung anhand von Bildern
- Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 45 · PDF-S. 45–47
- Pseudocraterellus undulatus · Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 19, 20
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
Seiten: PDF-S. 371 · PDF-S. 371
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich