MitteleuropaDE

Herbsttrompete

Craterellus cornucopioides

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Dunkle, tief trichterförmige Fruchtkörper mit welligen Rändern; einzelne hellere Außenseiten stehen der Kamera zu.

Die Stielbasen sind teilweise verdeckt. Feine Oberflächenmerkmale und mikroskopische Merkmale sind nicht beurteilbar.

Foto: Holger Krisp · CC BY 4.0 · Original

Eine dunkelgraue bis schwarze, tief hohle Trompete. Die sporenbildende Fläche liegt an der helleren Außenseite und bleibt glatt bis fein runzelig. Ein klar abgesetzter Hut und Stiel sind kaum erkennbar.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Tief trichter- bis trompetenförmig, Öffnung etwa 4–8 cm breit; Innenseite graubraun bis schwarz, Rand eingerollt oder wellig.

Unterseite

Äußere Fruchtschicht heller grau, bereift, glatt bis längsrunzelig; ohne ausgeprägte oder kräftige .

Stiel & Basis

Geht fließend in die Trompete über, nach unten schmaler und bis zur Basis hohl; ringlos.

Fleisch

Die Fruchtkörperwand ist dünn und vergleichsweise zäh.

Sporenpulver

Weiß; mikroskopisch glatt, breit elliptisch und farblos.

Innen- und Außenseite unterscheiden

Hinweis zur Beobachtung

Den tiefen Hohlraum und die hellere Außenfläche getrennt erfassen. Der Vergleich mit Trompetenpfifferlingen zeigt, wie unterschiedlich stark die Fruchtschicht gefaltet sein kann.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Craterellus cornucopioides – First Nature
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Craterellus cornucopioides – Herbsttrompete, Totentrompete
Dieter Gewalt · Beschreibung der Außenseite und Standorte; Vergleich mit Craterellus cinereus; Stand 26. August 2021 · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Gehölzen. Vor allem kalkreiche Laubwälder. Bei Laubbäumen wie Buche, Eiche oder Hasel; auch bei Fichte beschrieben. Bevorzugt feuchte, oft moosige Stellen auf kalkhaltigem Boden.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Haseln
  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Craterellus cornucopioides – IUCN assessment

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Grauer Leistling

Cantharellus cinereus

Essbar · gegart

Grauer Leistling: Grau- bis schwarzbrauner Trichter mit abgesetztem Hut und hohlem Stiel; auf der Unterseite erkennbare, entfernte, gegabelte Leisten statt einer fast glatten Außenseite. Sporen kleiner, Basidien mit mehr als zwei Sterigmen. Wächst oft am selben Platz.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die fruchtbare Seite liegt außen

Bei dieser Trompetenform ist die dunkle innere Fläche nicht die sporenbildende Seite. Die Sporen entstehen an der helleren, fein runzeligen Außenseite. Das erklärt, weshalb „Hutunterseite“ hier nur ein vereinfachtes Wort ist.

Quellen

Craterellus cornucopioides – First Nature
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Runzeln und Leisten auseinanderhalten

Der Graue Leistling kann am selben Standort vorkommen. Er besitzt deutlich gegabelte Leisten, während die Herbsttrompete außen nur glatt bis runzelig erscheint. Dieser enge Vergleichspartner ist im Atlas noch nicht enthalten.

Quellen

Craterellus cornucopioides – Herbsttrompete, Totentrompete
Dieter Gewalt · Beschreibung der Außenseite und Standorte; Vergleich mit Craterellus cinereus; Stand 26. August 2021 · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kalk kann kleinräumig vorkommen

Auch in einer überwiegend sauren Waldlandschaft können kalkbeeinflusste Kleinstandorte liegen, etwa an geschotterten Wegen. Eine grobe Landschaftsangabe erfasst den tatsächlichen Boden am Fund deshalb nur unvollständig.

Quellen

Craterellus cornucopioides – Herbsttrompete, Totentrompete
Dieter Gewalt · Beschreibung der Außenseite und Standorte; Vergleich mit Craterellus cinereus; Stand 26. August 2021 · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Schwarze Trompeten sind mehrere Arten

Eine ITS-Untersuchung trennte den nordamerikanischen C. fallax von C. cornucopioides. Auch die IUCN-Bewertung nennt offene Fragen zu Artgrenzen und Areal. Ähnliches Aussehen weltweit belegt somit keine gemeinsame Art.

Quellen

Craterellus fallax, a Black Trumpet mushroom from eastern North America with a broad host range
P. Brandon Matheny, Emily A. Austin, Joshua M. Birkebak und Aaron D. Wolfenbarger · Mycorrhiza 20(8):569–575; DOI 10.1007/s00572-010-0326-2; Abstract gelesen; genetische Trennung von C. fallax und C. cornucopioides · eingesehen 01.10.2026

Craterellus cornucopioides – IUCN assessment
Anders Dahlberg; Review: Gregory Mueller · Bewertung vom 26. März 2024; Habitat and Ecology, Geographic range, Conservation Actions; Wiedergabe der IUCN-Bewertung e.T122090489A122090908 · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Basenreich bedeutet nicht nährstoffreich

Die für Baden-Württemberg beschriebenen Herbsttrompeten-Standorte sind häufig gut mit Basen versorgt, zugleich aber nährstoffarm. Beides ist kein Widerspruch: Die Reaktion des Bodens und seine Nährstoffversorgung beschreiben verschiedene Eigenschaften. Frische Buchen- und Buchen-Tannenwälder bilden in dieser regionalen Auswertung einen Schwerpunkt.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 19, 20. Regionaler ökologischer Kontext; historische Baumpartnerliste nicht als experimenteller Mykorrhizanachweis behandelt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Craterellus cornucopioides

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschHerbsttrompeteTotentrompete

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischHorn of Plenty

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischHoorn-van-overvloed

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischTrompette des morts

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischTrompeta de los muertos

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Craterellus cornucopioides (Linné ex Fries) Pers..

ItalienischTrombetta dei MortiCorno dell’abbondanza

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Trombetta dei morti · Corno dell’abbondanza.

Zuordnung der Quelle: Craterellus cornucopioides.

RumänischTrâmbița piticilorTrâmbița morților

Namensbeleg

Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

Eintrag 4232, PDF-Seite 785

DänischStor trompetsvampTrompetsvamp, stor

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischSvart trompetsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSvart trumpetsvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischMustatorvisieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischLejkowiec dęty

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischStroček trubkovitý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischČrna trobenta

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Craterellus cornucopioides, črna trobenta

KroatischCrna trubača

Namensbeleg

CROmushrooms · Craterellus cornucopioides · Abgerufen: 06.10.2026

CRNA TRUBAČA / Craterellus cornucopioides (L.) Pers.

SerbischCrna truba

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 5_1, Zeile Craterellus cornucopioides: Crna truba

UngarischSötét trombitagomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 9: Craterellus cornucopioides | sötét trombitagomba

RussischВороночник рожковидныйСерая лисичка

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch喇叭菌Sinngemäß: Trompetenpilz 灰喇叭菌Sinngemäß: Grauer Trompetenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

喇叭菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

灰喇叭菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischウスタケSinngemäß: Mörserpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ウスタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Craterellus cornucopioides
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(L. : Fr.) Pers.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(L.) Pers. · Namensdatensatz 153130
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Peziza cornucopioides L.
Sp. pl. 2: 1181 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 321 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

787GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan6
Feb1
Mär1
Apr0
Mai0
Jun7
Jul39
Aug113
Sep198
Okt317
Nov91
Dez14
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland199
Österreich183
Schweiz369
Tschechien10
Polen18
Slowakei4
Ungarn1
Slowenien2
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 68 Meldungen unter CC0 1.0, 719 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 337 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 147 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 134 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 126 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 35 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 6 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 12 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Durchgehend offene Trompetenform und schwaches Relief bestätigt. Der Schlüssel ergänzt zweisporige Basidien; die Abgrenzung zum Grauen Leistling darf nicht allein über die dunkle Farbe erfolgen.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 45; Punkte 3–6 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Craterellus cornucopioides · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Craterellus cornucopioides – First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen

  2. Craterellus cornucopioides – Herbsttrompete, Totentrompete
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung der Außenseite und Standorte; Vergleich mit Craterellus cinereus; Stand 26. August 2021

  3. Herbsttrompete – Oktober 2018
    Bibliografie

    Ingeborg Dittrich

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Makroskopische Merkmale: dünnes, zähelastisches Fleisch; Leg./det. Dittrich/Dittrich; veröffentlicht am 5. November 2018

  4. Craterellus fallax, a Black Trumpet mushroom from eastern North America with a broad host range
    Bibliografie

    P. Brandon Matheny, Emily A. Austin, Joshua M. Birkebak und Aaron D. Wolfenbarger

    Fachpublikation · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Mycorrhiza 20(8):569–575; DOI 10.1007/s00572-010-0326-2; Abstract gelesen; genetische Trennung von C. fallax und C. cornucopioides

  5. Craterellus cornucopioides – IUCN assessment
    Bibliografie

    Anders Dahlberg; Review: Gregory Mueller

    Fachgutachten · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Bewertung vom 26. März 2024; Habitat and Ecology, Geographic range, Conservation Actions; Wiedergabe der IUCN-Bewertung e.T122090489A122090908

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Grenzen der Pilzbestimmung anhand von Bildern
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie e. V.

    Fachgesellschaft · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Antwort auf „Kann ich bei der DGfM Bilder einreichen, um mir unbekannte Pilze bestimmen zu lassen?“; Absätze zur persönlichen Begutachtung und fehlenden Merkmalen

  2. Craterellus lutescens · dokumentierter Fund
    Bibliografie

    Andreas Kunze (2013; Fund 2007)

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Originale Fundbeschreibung aus Bayern: Ober- und Unterseite, Geruch und Standort; Maße betreffen junge Fruchtkörper dieser Kollektion

  3. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 45 · PDF-S. 45–47

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Schlüsselseiten gelesen · Eingesehen 04.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Punkte 3–6; Formgruppe „Chanterelles and the like“, gedruckte S. 44–46, PDF-S. 45–47: Punkte 1–16 (u. a. 4 Craterellus cornucopioides, 6 Cantharellus atrofuscus / Craterellus cinereus, 8 Cantharellula umbonata, 10 hohler/voller Stiel, 12–15 Craterellus undulatus, melanoxeros, tubaeformis, lutescens); Key B Clitocyboide, gedruckte S. 71, PDF-S. 72, Punkt 3

  5. Pseudocraterellus undulatus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  6. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 19, 20

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Regionaler ökologischer Kontext; historische Baumpartnerliste nicht als experimenteller Mykorrhizanachweis behandelt

  7. Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)

    Seiten: PDF-S. 371 · PDF-S. 371

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Vergleichspassagen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Nr. 486 Craterellus cinereus Pers.: Fr. ss. Kühner & Romagnesi (1953), „Grauer Leistling“, gedruckte S. 372, PDF-S. 371: Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Schnallenfrage, Corner 1966, Jülich 1984), Fund Luzern 1982; Nr. 485 Cantharellus tubaeformis (gedruckte S. 372, PDF-S. 371); Nr. 487 Craterellus cornucopioides und Nr. 488 Pseudocraterellus sinuosus (gedruckte S. 374, PDF-S. 373), jeweils mit Bemerkungen zur Verwechslung mit Nr. 486; Nr. 487 nennt zusätzlich „Cantharellus cinereus Pers.: Fr. (mit Schnallen)“ als eigene Verwechslungsart

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Trichter & Außenseite
    Foto: Holger Krisp / Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Von Wikimedia Commons geladen, auf höchstens 1000 Pixel Kantenlänge verkleinert und als JPEG (Qualität 90) neu kodiert. Kein lokaler Beschnitt, keine Farbänderung, keine Montage.

    Geöffneter Fruchtkörper
    Foto: Jean-Pol GRANDMONT · CC BY 3.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP (Qualität 88) gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCraterellus cornucopioides im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht