MitteleuropaDE

Spitzgebuckelter Raukopf

Cortinarius rubellus

SpeisewertLebensgefährlich giftig

Orellanin kann schwere Nierenschäden verursachen; Beschwerden können erst nach Tagen auftreten. Bei möglichem Verzehr sofort Giftberatung kontaktieren, nicht auf Symptome warten.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Orellanin schädigt die Nieren. Beschwerden können erst Tage nach dem Verzehr auftreten.

Orellanin kann schwere Nierenschäden verursachen. Beschwerden können stark verzögert auftreten; bei möglichem Verzehr sofort Giftberatung kontaktieren, nicht auf Symptome warten.

Wirkstoffe & Forschung kennenlernen

Zwei umgelegte Fruchtkörper zeigen rostbraune Lamellen, gebogene Stiele und helle Beläge an der Stieloberfläche.

Die Quellen benennen Cortinarius rubellus; ähnliche Rauhköpfe und andere braune Schleierlinge sind durch diese Ansichten allein nicht sicher auszuschließen.

Foto: Inger-Lise Fonneland · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein orangebrauner Schleierling mit oft spitzem Hutbuckel und gelblichen Stielbändern. Seine verzögerte Giftwirkung macht ihn zu einer wichtigen Vergleichsart.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 3–8 cm breit, orange- bis rostbraun, trocken faserfilzig bis feinschuppig. Jung glockig bis kegelig, später flacher; der oft deutliche kann stumpf, zugespitzt oder ausnahmsweise kaum vorhanden sein.

Unterseite

Relativ weit stehend, zimt- bis rostbraun, am Stiel .

Stiel & Basis

Ähnlich dem Hut gefärbt, häufig mit gelblichen zickzackartigen ; kein häutiger .

Fleisch

Gelblich bis bräunlich.

Sporenpulver

Rostbraun.

Schleier statt Manschette

Hinweis zur Beobachtung

Feine Hüllreste und Stielbänder aufnehmen. Ihr Fehlen bei alten Fruchtkörpern schließt die Art nicht aus.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · Cortinarius rubellus
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Vor allem in sauren, feuchten Nadelwäldern, häufig bei Fichten.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 · First Nature · Cortinarius rubellus

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Weitere ähnliche Arten

Löwengelber Raukopf

Cortinarius limonius

Nicht zum Verzehr empfohlen

Löwengelber Raukopf: Hut 3–8 cm, feucht orangebraun, trocken gelber, mit niedrigem Buckel und hygrophanen Farbwechseln.

Spitzgebuckelter Raukopf: Tödlich giftige Verwechslungsart; ein unterschiedlicher Buckel allein sichert die Trennung nicht.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein spitzer Buckel ist nicht garantiert

Die deutsche Fundbeschreibung nennt auch abgerundete Ausprägungen. Die Art nur über eine extrem spitze Silhouette erkennen zu wollen, würde einen Teil der Formen übersehen. Lamellen und Stielzeichnung gehören dazu.

Quellen

Fundkorb · Spitzgebuckelter Raukopf
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Nierenwirkung mit langer Verzögerung

Das norwegische Giftinformationszentrum beschreibt schwere Nierenschäden auch nach kleinen Mengen und einen möglichen Abstand von mehreren Tagen bis zum schweren Verlauf. Vorübergehendes Wohlbefinden entkräftet einen Verdacht deshalb nicht.

Quellen

Poisonous mushrooms in Norway
Norwegian Poisons Information Centre · Stand 23.06.2026; gelesen: Nephrotoxic mushrooms und Dangerous misidentification. Norwegische Häufigkeiten nicht auf Mitteleuropa übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Auch ein fremder Pilz im Büschel zählt

Die Giftinformation dokumentiert die Gefahr eines Raukopfs zwischen Trompetenpfifferlingen. Eine farblich ähnliche Gruppe darf daher nicht als Ganzes bestimmt werden. Jeder einzelne Fruchtkörper braucht eine eigene Unterseitenansicht.

Quellen

Poisonous mushrooms in Norway
Norwegian Poisons Information Centre · Stand 23.06.2026; gelesen: Nephrotoxic mushrooms und Dangerous misidentification. Norwegische Häufigkeiten nicht auf Mitteleuropa übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Chemie · Wirkung · Evidenz

Wirkung & Einordnung.

Giftstoffbibliothek

Dieser Stoff steht im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.

Bipyridin-N-oxidC10H8N2O6

Orellanin

Nierengewebe

Ein nierenschädigender Stoff bestimmter Rauköpfe. Der lange Abstand zwischen Mahlzeit und Beschwerden erschwert die Zuordnung.

Strukturformel ansehen
2-D-Strukturformel von Orellanin, PubChem CID 89579
2-D-Struktur · PubChem CID 89579
Tautomerendarstellung laut Datenbank.

Molare Masse: 252,18 g/mol

Belege zur Zuordnung dieser Art

Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 22.01.2023 · Fachgesellschaft
Abschnitte Amatoxin, Gyromitrin, Orellanus, Muscarin, Pantherina, Coprinus und Paxillus; Artzuordnung und zeitliche Einordnung · eingesehen 01.10.2026

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cortinarius rubellus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSpitzgebuckelter RaukopfSpitzgebuckelter Rauhkopf

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischDeadly Webcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischFraaie gifgordijnzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischCortinaire roux

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

DänischPuklet gift-slørhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischSpiss giftslørsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischToppig giftspindlingToppig giftspindelskivlingToppig spindelskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischSuippumyrkkyseitikki

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischZasłonak rudawy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischPavučinec výjimečný

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischNajlepša koprenka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Cortinarius rubellus, najlepša koprenka

KroatischHrastova koprenka

Namensbeleg

CROmushrooms · Cortinarius rubellus · Abgerufen: 06.10.2026

HRASTOVA KOPRENKA / Cortinarius rubellus Cooke

UngarischCsúcsos pókhálósgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 8: Cortinarius rubellus | csúcsos pókhálósgomba

RussischПаутинник красивейший

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch细鳞丝膜菌Sinngemäß: Feinschuppiger Seidenschleierpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

细鳞丝膜菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischジンガサドクフウセンタケSinngemäß: Kriegshut-Giftballonpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ジンガサドクフウセンタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Cortinarius rubellus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Cooke
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Cooke · Namensdatensatz 166839
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Cortinarius rubellus Cooke
Grevillea 16(no. 78): 44 (1887) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

486GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun6
Jul68
Aug184
Sep172
Okt44
Nov10
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland31
Österreich123
Schweiz328
Tschechien1
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 481 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 318 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 113 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 30 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 17 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 3 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 12 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Buckel, helle Velumgürtel und relativ breite Sporen bestätigt. Der Schlüssel schließt Laubwälder ein; der häufige Fichtenstandort ist keine Ausschlussregel. Klinische Risiken bleiben separat belegt.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 516; Schlüssel G12–13 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Cortinarius rubellus · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · Cortinarius rubellus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  2. Fundkorb · Spitzgebuckelter Raukopf
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen

  3. Poisonous mushrooms in Norway
    Bibliografie

    Norwegian Poisons Information Centre

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Stand 23.06.2026; gelesen: Nephrotoxic mushrooms und Dangerous misidentification. Norwegische Häufigkeiten nicht auf Mitteleuropa übertragen

  4. Myko atlas · Cortinarius caperatus
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  5. DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10. bis 07.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag; Zeile C. armillatus: Orellanus-Syndrom, Nachweis geringer Orellaninmengen ausdrücklich in Nordamerika

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 516

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel G12–13

  2. Cortinarius armillatus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  3. Cortinarius armillatus · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert

  4. Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, 3. Teil
    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin; Redaktion F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2000; gedruckte S. 156; 173. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis

  5. iNaturalist · Taxon Aureonarius limonius
    Bibliografie

    iNaturalist

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Aktuelle Namensführung des für die Bildrecherche abgeglichenen Taxons; kein morphologischer Artbeweis

  6. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5

    Seite: S. 44, 45

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Makromorphologischer und Habitat-Teilabgleich. Heutige toxikologische Einordnung und rubellus-Nomenklatur bleiben durch gesonderte Quellen belegt

  7. DGfM · Vergiftungssyndrome
    Bibliografie

    DGfM · Vergiftungssyndrome

    Gezielter Quellenabgleich · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artbezogene Syndrome; Stand der Webseite 22.01.2023, ergänzend Giftpilzliste 2026

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Cortinarius limonius
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / BfN

    Artenregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Lamellen und Stieloberfläche
    Foto: Inger-Lise Fonneland · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Vorschaudatei; keine lokale Bildbearbeitung. Vorhandene Bildmetadaten bleiben erhalten.

    Hut, Lamellen & Stiel
    Foto: Virn Stothers · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

    Lamellenansatz
    Foto: Johan Adler · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; EXIF-Ausrichtung berücksichtigt, proportional verkleinert und als WebP gespeichert. Keine Retusche.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCortinarius rubellus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cortinarius

Fotoansicht