Reifpilz
Cortinarius caperatus
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Spitzgebuckelter Raukopf.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Das setzt korrekte Artzuordnung und ausreichendes Erhitzen voraus; Schutzstatus und Erhalt des Lebensraums sind davon getrennt zu beachten.
Ein ockerlicher, oft runzeliger Pilz mit feinem weißlich-silbrigem Hutbelag und häutigem Stielring. Seine heutige Einordnung bei Cortinarius zeigt, dass der Name „Schleierling“ nicht zwingend nur einen spinnwebartigen Schleier erwarten lässt.

Ockergelbe Hüte und ein umgelegter Fruchtkörper zeigen braune Lamellen, einen hellen Stiel und einen deutlichen häutigen Ring.
Forêt du Rocher de Saulx bei Saulx-les-Chartreux, Frankreich, laut Quelle. Artzuordnung nach Bildquelle; die Ringzone ist sichtbar, Sporenmerkmale sind im Foto nicht prüfbar.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Zwei Fruchtkörper zeigen ockerfarbene Hüte, helle Stiele und deutlich abgesetzte häutige Ringzonen.
Der Fundort ist auf der Dateiseite nicht angegeben. Die Quelle nennt Cortinarius caperatus; eine mikroskopische oder molekulare Überprüfung ist nicht dokumentiert.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 3–12 cm; jung gewölbt, später ausgebreitet und häufig radial runzelig; ockerlich mit vergänglichem silbrig-weißem bis leicht violettem Reif.
- Unterseite
, zunächst hell, später rostbraun; Schneiden oft unregelmäßig.
- Stiel & Basis
Etwa 5–12 cm lang, hell und kräftig; häutiger , Basis etwas verdickt möglich.
- Fleisch
Hell, relativ fest; Geruch meist unauffällig.
- Sporenpulver
Rostbraun; warzige, mandel- bis spindelförmige Sporen.
Jungen Hutbelag und vollständigen Ring zeigen
Der Reif kann vergehen. Ring, Lamellenfarbe und Basis ergänzen die Beobachtung, besonders bei ausgewaschenen älteren Exemplaren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Cortinarius caperatus
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Saure Wald- und Heideböden. Mykorrhizapilz auf sauren Böden, in Nadel- und Laubwäldern sowie heideartigen Beständen.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 · Pilze der Schweiz · Band 5 (2000) · Myko atlas · Cortinarius caperatus
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Der Spitzgebuckelte Raukopf ist lebensgefährlich giftig und besitzt keinen vergleichbaren häutigen Reifpilzring. Bei beschädigten Exemplaren können Ringmerkmale fehlen; Hut, Stiel und Unterseite müssen vollständig beurteilt werden.
Weitere ähnliche Arten
Beide haben auffällige Ringe. Der Riesenträuschling besitzt violettbraune Sporen und zersetzt organisches Material; der Reifpilz hat rostbraune Sporen und lebt als Mykorrhizapilz. Ring allein genügt nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Reif ist ein Jugendmerkmal
Ein feiner Belag und eine später stärker runzelige Huthaut prägen das Erscheinungsbild. Ein älterer glatter wirkender Hut kann den namensgebenden Reif längst verloren haben. Junge und reife Stadien zeigen unterschiedliche Teile der Diagnose.
Quellen
Fundkorb · Cortinarius caperatus
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein häutiger Ring innerhalb der Schleierlinge
Die Art wurde wegen ihrer auffälligen Manschette lange unter Rozites geführt. Die Artquellen verwenden Cortinarius caperatus und erhalten Rozites als älteren Namen. Der Ringtyp ist ein Merkmal des konkreten Pilzes, keine universelle Grenze einer Gattung.
Quellen
Myko atlas · Cortinarius caperatus
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · Cortinarius caperatus
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Warzige Sporen helfen beim Vergleich
Beschrieben sind Sporen von 10–15 × 7–10 µm mit warziger Oberfläche. Ihre rostbraune Masse passt zu den reifen Lamellen. Ein helles Jugendstadium sollte deshalb nicht mit der endgültigen Sporenfarbe verwechselt werden.
Quellen
Myko atlas · Cortinarius caperatus
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Fruchtkörperzahl ist kein direktes Maß des unterirdischen Bestands
Aus regionalen Beobachtungen ist ein stark wechselndes Auftreten beschrieben. Solche Beobachtungen zeigen Fruchtung, nicht automatisch Zu- oder Abnahme des gesamten Myzels. Für langfristige Aussagen müssen wiederholte Erhebungen und ihre Bedingungen verglichen werden.
Quellen
Fundkorb · Cortinarius caperatus
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cortinarius caperatus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschReifpilz
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischThe Gypsy
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischMeelkop
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischCortinaire ridéPholiote ridée
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischRocites arrugado
Namensbeleg
ADISAC–La Voz · Índice de nombres comunes · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Rozites caperatus.
ItalienischFoliota grinzosaEnthält regionale Namen aus dem Piemont.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 04.10.2026
DänischKlidhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NorwegischRimsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischRimskivlingRynkad tofsskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischKehnäsieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischPłachetka zwyczajna
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischSluka svraskalá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischPšenična koprenka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Cortinarius caperatus, pšenična koprenka
KroatischNaborani ciganček (ciganček)
Namensbeleg
CROmushrooms · Cortinarius caperatus · Abgerufen: 06.10.2026
NABORANI CIGANČEK (CIGANČEK) / Cortinarius caperatus (Pers.) Fr.
SerbischCiganče
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 9_1, Zeile Cortinarius caperatus: Ciganče
UngarischGyűrűs ráncosgombaRáncos fenyőgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 7: Cortinarius caperatus (Rozites caperatus) | gyűrűs ráncosgomba (ráncos fenyőgomba)
RussischБелый приболотникКолпак кольчатый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch皱皮丝膜菌Sinngemäß: Runzelhäutiger Seidenschleierpilz 皱盖丝膜菌Sinngemäß: Runzelhütiger Seidenschleierpilz 皱盖罗鳞伞Teildeutung: Runzelhütiger Luolin-Schirm
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
皱皮丝膜菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
皱盖丝膜菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
皱盖罗鳞伞: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.
JapanischショウウンジTeildeutung: Shōunji – traditionelle Pilzbezeichnung
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ショウウンジ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Die gelieferte Schreibweise ショウウンジ bleibt erhalten. Keine stillschweigende Ersetzung durch ähnlich lautende Namen.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Die gelieferte Schreibweise ショウウンジ bleibt erhalten. Keine stillschweigende Ersetzung durch ähnlich lautende Namen.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cortinarius caperatus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Fr. · Namensdatensatz 201073
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus caperatus Pers.
Observ. mycol. 1: 48 (1796) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 241 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 2 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 19 |
| Jul | 101 |
| Aug | 242 |
| Sep | 254 |
| Okt | 125 |
| Nov | 15 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 39 |
| Österreich | 263 |
| Schweiz | 443 |
| Tschechien | 3 |
| Polen | 12 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 23 Meldungen unter CC0 1.0, 737 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 435 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 243 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 43 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 23 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 7 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 7 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Unter dem historischen Gattungsnamen Rozites: ockerlicher runzeliger Hut mit jungem Reif, unregelmäßige Lamellenschneiden, kräftiger heller Ringstiel und schwacher Geruch bestätigt. Saure Nadelwald-/Moorstandorte belegt; Laubwald bleibt ursprünglicher Quelle zugeordnet. Abwurf im Buch rostgelb statt rostbraun, Sporenfeld deshalb nicht pauschal freigegeben. Historische Trivialnamen und Verzehrsbehauptungen nicht übernommen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Fred Kränzlin · Nr. 383, gedruckte S. 296; PDF-S. 295. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Cortinarius caperatus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Cortinarius caperatus
- Fundkorb · Cortinarius caperatus
- Stropharia rugosoannulata · Wine Roundhead
- First Nature · Cortinarius rubellus
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 488
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seite: S. 226, 227
- Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Seite: PDF-S. 295
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cortinarius