MitteleuropaDE

Rotbrauner Milchling

Lactarius rufus

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Die DGfM nennt Verzehr nur nach besonderer Vorbehandlung und führt die Art bei uneinheitlichem Speisewert. Die scharfe rohe Art wird hier nicht als Speisepilz empfohlen.

Quellen zum Speisewert

Rotbraune Milchlinge mit braunen Hüten und helleren Stielen; ein gewendeter Fruchtkörper zeigt die Lamellen.

Artzuordnung aus der Commons-Quelldokumentation übernommen; der konkrete Beleg wurde nicht unabhängig bestimmt. Milchreaktion und weitere nicht sichtbare Merkmale wurden hier nicht am Fund geprüft.

Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein häufiger rotbrauner Milchling mit trockenem Hut, meist spitzem Mittelbuckel und dauerhaft weißer Milch. Die Literatur beschreibt seine Milch als sehr scharf. Gerade weil viele Milchlinge braun aussehen, sind Baumbezug, Milchveränderung und Geruch aussagekräftiger als die Grundfarbe.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 3–8 cm, trocken, matt rotbraun und ungezont; später vertieft, meist mit bleibendem Mittelbuckel.

Unterseite

Creme bis ockerlich-rötlich, teils rostfleckig, breit bis etwas .

Stiel & Basis

Etwa 4–10 cm, rotbraun, jung bereift, später glatt und oft hohl; Basis weißlich.

Fleisch

Brüchig, hell, oberflächennah rötlich; Milch weiß und unveränderlich. Geruch schwach und unterschiedlich beschrieben.

Sporenpulver

Blass creme; breit elliptische Sporen mit netzig verbundenen Ornamenten.

Die Milchreaktion getrennt von der Hutfarbe beobachten

Hinweis zur Beobachtung

Veränderungen an verletzten Lamellen und an einem isolierten Milchtropfen getrennt festhalten. Die hier beschriebene Schärfe ist eine Literaturangabe, keine Aufforderung zur Geschmacksprobe.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Fleisch, Milch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Seite zitiert u. a. FNE 2 (Heilmann-Clausen et al.); keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Saure Böden, besonders im Nadelwald. Auf sauren Böden, besonders bei Fichte und Kiefer, seltener bei Laubbäumen; Sommer bis Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Birken
  • Buchen
  • Fichten
  • Kiefern
  • Seltener Laubbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005) · Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz · Lactarius rufus (Rotbrauner Milchling) – Fundkorb

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Kampfermilchling

Lactarius camphoratus

Speisewert umstritten

Der Rotbraune Milchling L. rufus wird meist größer, besitzt häufig einen deutlichen Buckel und wird in der Literatur als stark scharf beschrieben. Der Kampfermilchling ist oft kleiner und würzig riechend. Helle Milch wird von beiden geteilt; die Literaturangabe zum Geschmack ist keine Aufforderung zur Kostprobe.

Torfmoos-Milchling

Lactarius sphagneti

Ungenießbar

Torfmoos-Milchling: Hut etwa 1,7–5 cm, rotbraun bis ziegel- oder orangebraun, zur Mitte dunkler und zum Rand heller; glatt, trocken bis leicht schmierig.

Rotbrauner Milchling: Meist stärker ausgeprägter Buckel und andere Merkmalskombination; ähnliche Farben reichen nicht.

3 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Leberbrauner Milchling

Lactarius hepaticus

Ungenießbar

Leberbrauner Milchling: Braune Hüte und weißer Milchsaft kennzeichnen viele Milchlinge. Hier ist besonders die Gelbfärbung isolierter Milch auf weißem Papier zusammen mit dem Kiefernbezug aufschlussreich.

Rotbrauner Milchling: Ebenfalls braun und häufig bei Nadelbäumen. Dessen weiß bleibende Milch und oft ausgeprägte Hutpapille gemeinsam mit den übrigen Merkmalen vergleichen.

Orangeblättriger Milchling

Lactarius badiosanguineus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Orangeblättriger Milchling: Ein dunkel rot- bis orangebrauner Milchling mit ockerfarbenen Lamellen. Er ergänzt den Vergleich der braunen Nadelwaldmilchlinge, bei denen Geruch, Milch und Sporenornament oft genauer geprüft werden müssen.

Rotbrauner Milchling: Oft deutlicher gebuckelter Hut und andere Merkmalskombination; die ähnlich klingenden deutschen Namen nicht verwechseln.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein kleiner Buckel bleibt im Trichter stehen

Die Hutmitte kann zugespitzt sein, obwohl der übrige Hut bereits eingesenkt ist. Dieses Nebeneinander erklärt den charakteristischen Umriss. Es unterscheidet das typische Feldbild von vielen anderen braunen Milchlingen, ersetzt deren weitere Prüfung aber nicht.

Quellen

Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Fleisch, Milch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Seite zitiert u. a. FNE 2 (Heilmann-Clausen et al.); keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sauerer Boden und Nadelbäume gehören zum Gesamtbild

Regional ist stellenweise massenhaftes Auftreten dokumentiert, besonders bei Fichten. Auch Kiefern und seltener Birken oder Buchen sind als Partner beschrieben. Ein häufiges regionales Vorkommen ist keine deutschlandweite Häufigkeitsmessung und keine enge Bindung an nur eine Baumart.

Quellen

Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Fleisch, Milch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Seite zitiert u. a. FNE 2 (Heilmann-Clausen et al.); keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius rufus (Rotbrauner Milchling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttabelle: Geruch und Milch · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporenornament statt bloßer Größenvergleich

Beschrieben sind 6,5–9 × 5,5–7 µm große Sporen mit Graten, die ein nahezu vollständiges Netz bilden. Für mikroskopische Vergleiche zählen daher sowohl Maße als auch die Verbindung der Ornamente. Ein Foto der Hutoberfläche kann diese Ebene nicht ersetzen.

Quellen

Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Fleisch, Milch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Seite zitiert u. a. FNE 2 (Heilmann-Clausen et al.); keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Traditionelle Verarbeitung ändert die Kategorien nicht automatisch

Die Fachquellen beschreiben regionalen Verzehr nach besonderer Vorbehandlung und gleichzeitig die mitteleuropäische Einstufung als ungenießbar beziehungsweise nicht empfohlen. Diese abweichende Bewertung wird im Speisewertfeld kenntlich gemacht; aus ihr folgt keine verlässliche private Entgiftungsmethode.

Quellen

Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Fleisch, Milch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Seite zitiert u. a. FNE 2 (Heilmann-Clausen et al.); keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius rufus (Rotbrauner Milchling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttabelle: Geruch und Milch · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius rufus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRotbrauner MilchlingRotbrauner Reizker

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischRufous Milkcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischRossige melkzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischLactaire roux

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischLactario rojizo

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lactarius rufus (Scop.) Fr..

ItalienischLattario fulvo

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

DänischRødbrun mælkehat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischRødbrun pepperriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischPepparriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischKangasrousku

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischMleczaj rudy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischRyzec ryšavý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischRdečerjava mlečnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lactarius rufus, rdečerjava mlečnica

KroatischRiđa mliječnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Lactarius rufus · Abgerufen: 06.10.2026

RIĐA MLIJEČNICA / Lactarius rufus (Scop.) Fr.

UngarischRőt tejelőgombaRőt keserűgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Lactarius rufus | rőt tejelőgomba (rőt keserűgomba)

RussischГорькушка

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch红褐乳菇Sinngemäß: Rotbrauner Milchpilz Einige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

红褐乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischアカチチタケSinngemäß: Roter Milchpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アカチチタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius rufus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Scop. : Fr.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Scop.) Fr. · Namensdatensatz 229473
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus rufus Scop.
Fl. carniol. 2: 451 (1772) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 71 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

848GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan3
Feb1
Mär0
Apr0
Mai0
Jun13
Jul71
Aug157
Sep259
Okt268
Nov67
Dez9
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland186
Österreich276
Schweiz373
Tschechien9
Polen4
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 12 Meldungen unter CC0 1.0, 836 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 369 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 266 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 166 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 36 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 4 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
    FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 19 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich tatsächlicher Artpassagen. Schweizer Eigenkollektionen und nordischer Bestimmungsschlüssel getrennt ausgewertet; der Schlüssel zitiert teils dieselben Werke und wird nicht als vollständig unabhängige Messserie ausgegeben. Keine neue Verzehrbewertung. Batch 09 (15.10.2026): Fleischfeld mit Basso (1999), Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Funga Nordica und Fungi of Temperate Europe (2026) erneut abgeglichen; harziger Geruch nur in zwei Webportalen belegt, Text präzisiert.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: flesh (refined).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 58; Teil 2, PDF-S. 17. Artbeschreibung, eigene Kollektion und Bemerkungen gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose Druck S. 82; Schlüssel I12. Gesamt-PDF-S. 551 entsprechen Druckseite minus 447. Buchschlüssel; keine Behauptung einer neuen unabhängigen Messserie. · eingesehen 14.10.2026

Lactarius rufus (Rotbrauner Milchling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttabelle: Geruch und Milch · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 58 Lactarius rufus, gedruckte S. 98 (PDF-S. 97): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Fund Sörenberg 2000 gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Maria Teresa Basso · Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Lactarius rufus (Scop.: Fr.) Fr., gedruckte S. 488–489 (PDF-S. 489–490): Originaldiagnose, Beschreibung von Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch und Habitat gelesen; viele Kollektionen (Italien, Finnland, Schweden, Österreich, Frankreich). · eingesehen 15.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · PDF-S. 241 = gedruckte S. 240; Schlüssel J11–12 (foxy lactarioids), L. rufus. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Fleisch, Milch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Seite zitiert u. a. FNE 2 (Heilmann-Clausen et al.); keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius rufus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Fleisch, Milch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Seite zitiert u. a. FNE 2 (Heilmann-Clausen et al.); keine eigene Kollektion angegeben

  2. Lactarius rufus (Rotbrauner Milchling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Artbeschreibung · mit dokumentierten Eigenfunden · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Arttabelle: Geruch und Milch

  3. First Nature · lactarius quietus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  4. Fundkorb · lactarius quietus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  5. Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen14 weitere Fachquellen · 5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Edmund Garnweidner

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen

  2. Lactarius subdulcis (Süßlicher Milchling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet

  3. Lactarius helvus - ryzec hnědý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  4. Lactarius camphoratus - ryzec kafrový - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  5. DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

  6. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 240 PDF-S. 241

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · ausgewählte Schlüsselpunkte gelesen · Eingesehen 04.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: J11; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · Gedruckte S. 240, J13; zusätzlich S. 232 A2 und S. 239 J2; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen; PDF-S. 241 = gedruckte S. 240; Schlüssel J11–12 (foxy lactarioids), L. rufus. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt

  7. Funga Nordica

    Seiten: PDF-S. 552–553 PDF-S. 547 PDF-S. 551

    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 10.10. bis 13.10.2026

    Herangezogen: 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gedruckte S. 105–106; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 552–553. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis; Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 547; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 551

  8. Österreichische Mykologische Gesellschaft · Speisewert von Pilzen
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachquelle · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Tabellenzeile lactarius sphagneti: Speisewert und deutscher Name abgeglichen. Keine Therapiequelle

  9. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seiten: S. 105–106 PDF-S. 551

    Bibliografie

    A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · direkt gelesener Schlüssel · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 10.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Artpassage L. hepaticus, Schlüssel G 18, gedruckte S. 105; bereitgestellter Gesamt-PDF S. 552. Morphologie und Ökologie direkt gelesen; nordische Rote-Liste-Angaben nicht übertragen; Gesamt-PDF S. 552–553: Vergleich mit L. sphagneti und Artpassage L. badiosanguineus direkt gelesen; Gattungsdiagnose Druck S. 82; Schlüssel I12. Gesamt-PDF-S. 551 entsprechen Druckseite minus 447. Buchschlüssel; keine Behauptung einer neuen unabhängigen Messserie

  10. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seiten: S. 412 S. 406 S. 421, 422

    Bibliografie

    A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · einzelne Artpassage · historische Regionalbearbeitung · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: gp2-chunk002.pdf, Abschnitt 7.9: Ökologie, Mykorrhiza und frühe Juli-Funde direkt gelesen. Historische Gefährdung nicht als aktueller Status verwendet; Abschnitt 7.3: Name Braunroter Milchling, Morphologie, Fichtenbezug und saure Torfmoosstandorte direkt gelesen. Alte Gefährdungsangabe nicht als aktueller Status übernommen; Ausgewählte makroskopische Merkmalsfelder und/oder Ökologie abgeglichen; keine vollständige Neubewertung von Taxonomie oder Toxikologie

  11. AMINT · Lactarius hepaticus
    Bibliografie

    Dino Cannavicci; revidiert durch CLR Micologico AMINT

    Dokumentierte Kollektion und Artbeschreibung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Hauptbeschreibung und Kollektion Toskana Februar 2020 direkt gelesen. Milchreaktion auf Papier/Fruchtkörper; widersprüchliche Zahlen in der Sporenstatistik nicht übernommen

  12. AMINT · Lactarius badiosanguineus
    Bibliografie

    Archivio Micologico AMINT; benannte Beobachter u. a. Federico Calledda und Franco Sotgiu

    Dokumentierte Kollektionen · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Seite 1: Schweizer Fund August 2007, Trentino-Funde sowie Kategorie nicht essbar/verdächtig direkt gelesen; keine Fotos übernommen

  13. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seiten: PDF-S. 17 · PDF-S. 17 · PDF-S. 97

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: Nr. 58, gedruckte S. 98; Teildatei 2/5, PDF-S. 17. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen; Nr. 58; Teil 2, PDF-S. 17. Artbeschreibung, eigene Kollektion und Bemerkungen gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen; Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 58 Lactarius rufus, gedruckte S. 98 (PDF-S. 97): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Fund Sörenberg 2000 gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen

  14. Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)

    Seite: PDF-S. 489–490

    Bibliografie

    Maria Teresa Basso

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Lactarius rufus (Scop.: Fr.) Fr., gedruckte S. 488–489 (PDF-S. 489–490): Originaldiagnose, Beschreibung von Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch und Habitat gelesen; viele Kollektionen (Italien, Finnland, Schweden, Österreich, Frankreich)

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Lactarius sphagneti
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / BfN

    Artenregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter Registereintrag: deutscher Name. Keine Merkmals- oder Speisewertquelle

  3. GBIF · Lactarius hepaticus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich, gespeichertes Ergebnis; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  4. Rote-Liste-Zentrum · Lactarius badiosanguineus
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Namensregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Orangeblättriger Milchling

  5. GBIF · Lactarius badiosanguineus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus, Stiele und Lamellen
    Foto: Andreas Kunze / Wikimedia Commons / „14.07.2007 Lactarius rufus 1.jpg“ / CC BY-SA 3.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

    Älterer Fruchtkörper am Standort
    Foto: Christian Ferrer / Wikimedia Commons / „Lactarius rufus, Sète 02.jpg“ / CC BY-SA 4.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius rufus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

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