Leberbrauner Milchling
Lactarius hepaticus
Quellen zum Speisewert
AMINT ordnet die Art als nicht essbar ein. Eine Geschmacksprobe ist für die hier beschriebene Dokumentation nicht nötig.
Braune Hüte und weißer Milchsaft kennzeichnen viele Milchlinge. Hier ist besonders die Gelbfärbung isolierter Milch auf weißem Papier zusammen mit dem Kiefernbezug aufschlussreich.

Mehrere Fruchtkörper mit Hut- und Lamellenansicht in Nadelstreu. Die Milchreaktion auf weißem Papier ist in diesem Bild nicht dokumentiert.
Richard Daniel (RichardDaniel) · CC BY-SA 3.0 · Original

Hutoberseite eines braunen Fruchtkörpers mit vertiefter Mitte.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut 1,5–7 cm breit, flach gewölbt, später mit vertiefter Mitte; sepia- bis umbrabraun. Oberfläche glatt, trocken bis leicht fettig wirkend.
- Unterseite
blass rosaocker bis tonfarben, mäßig dicht und . AMINT beschreibt den Ansatz auch als bis im Alter leicht herablaufend; daher nicht als starres Einzelmerkmal verwenden.
- Stiel & Basis
Stiel 2,5–7 × 0,4–1,2 cm, zylindrisch, glatt, fahlbraun bis ziegelbräunlich. Im Alter auch mit hohlem Stielinneren beschrieben.
- Fleisch
Helles Fleisch und zunächst weiße Milch. Isoliert auf weißem Papier kann die Milch deutlich gelb werden; auf Lamellen oder Fleisch beschreibt AMINT dagegen weißlich-cremefarbenes Eintrocknen. Geruchsangaben schwanken zwischen schwach wanzenartig und wenig charakteristisch.
- Sporenpulver
Nahezu kugelige bis breit elliptische Sporen von 6,5–9,5 × 5,5–7,5 µm. Warzen und kurze Grate bilden ein fast geschlossenes Netz, bis etwa 1 µm hoch. Messwerte aus anderen Kollektionen nicht unbemerkt einmischen.
Entscheidende Merkmalskombination
Milch auf dem Fruchtkörper und isoliert getrennt dokumentieren. Braune Hutfarbe oder ein einzelner Kiefernfund allein sichern die Art nicht.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Artpassage L. hepaticus, Schlüssel G 18, gedruckte S. 105; bereitgestellter Gesamt-PDF S. 552. Morphologie und Ökologie direkt gelesen; nordische Rote-Liste-Angaben nicht übertragen. · eingesehen 10.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 412, gp2-chunk002.pdf, Abschnitt 7.9: Ökologie, Mykorrhiza und frühe Juli-Funde direkt gelesen. Historische Gefährdung nicht als aktueller Status verwendet. · eingesehen 10.10.2026
AMINT · Lactarius hepaticus
Dino Cannavicci; revidiert durch CLR Micologico AMINT · Hauptbeschreibung und Kollektion Toskana Februar 2020 direkt gelesen. Milchreaktion auf Papier/Fruchtkörper; widersprüchliche Zahlen in der Sporenstatistik nicht übernommen. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Lactarius hepaticus
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich, gespeichertes Ergebnis; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Humusreiche Böden, besonders bei Kiefern. Mykorrhiza besonders mit Kiefern; in der Landesmonografie auf sauren, humus- und streubedeckten Böden belegt. „Funga Nordica“ (2008) nennt seltener auch Fichte. Regionale Fundzeiten sind keine festen Monatsgrenzen für alle Standorte.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Fichten
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Lactarius · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Ebenfalls braun und häufig bei Nadelbäumen. Dessen weiß bleibende Milch und oft ausgeprägte Hutpapille gemeinsam mit den übrigen Merkmalen vergleichen.
Auch dessen Milch kann gelblich werden. Blassere Hutfarben, Habitus, Wirtsbezug und Mikromerkmale gehören zur Abgrenzung.
Ähnlicher brauner Nadelwaldmilchling; Milchreaktion und genaue Merkmalskombination prüfen.
Quellen
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
- AMINT · Lactarius hepaticus
- GBIF · Lactarius hepaticus
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
- AMINT · Lactarius badiosanguineus
- Rote-Liste-Zentrum · Lactarius badiosanguineus
- GBIF · Lactarius badiosanguineus
Schwefelmilchling: Ein rosa- bis tonbrauner Milchling mit an Pelargonienblätter erinnerndem Geruch und gelb werdender Milch. Besonders aufschlussreich ist, ob der Farbwechsel auf dem Pilz oder an isolierter Milch beobachtet wird.
Leberbrauner Milchling: Auch mit gelb werdender isolierter Milch; meist dunklere braune Hüte und Schwerpunkt bei Kiefern.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Wo die Milch liegt, verändert die Beobachtung
Eine Farbnotiz braucht den Untergrund: Die italienische Beschreibung unterscheidet gelb werdende Milch auf weißem Papier von hell eintrocknender Milch auf dem Pilz. Eine ausbleibende starke Gelbfärbung der Lamellen widerlegt diesen Befund nicht.
Quellen
AMINT · Lactarius hepaticus
Dino Cannavicci; revidiert durch CLR Micologico AMINT · Hauptbeschreibung und Kollektion Toskana Februar 2020 direkt gelesen. Milchreaktion auf Papier/Fruchtkörper; widersprüchliche Zahlen in der Sporenstatistik nicht übernommen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Name Später Milchling ist keine Kalenderregel
Die Landesmonografie nennt vorwiegend herbstliche Funde, dokumentiert jedoch auch Juli-Aufsammlungen aus dem Nordschwarzwald. Solche Ausnahmen sprechen gegen eine Bestimmung oder einen Ausschluss allein nach dem Monat.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 412, gp2-chunk002.pdf, Abschnitt 7.9: Ökologie, Mykorrhiza und frühe Juli-Funde direkt gelesen. Historische Gefährdung nicht als aktueller Status verwendet. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kiefer hilft, ist aber kein Alleinbeweis
Die regionale Bearbeitung stützt den Schwerpunkt bei Kiefer. Der nordische Schlüssel erwähnt daneben Fichte. Begleitbäume, Milchreaktion und Sporen müssen deshalb gemeinsam beurteilt werden.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Artpassage L. hepaticus, Schlüssel G 18, gedruckte S. 105; bereitgestellter Gesamt-PDF S. 552. Morphologie und Ökologie direkt gelesen; nordische Rote-Liste-Angaben nicht übertragen. · eingesehen 10.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 412, gp2-chunk002.pdf, Abschnitt 7.9: Ökologie, Mykorrhiza und frühe Juli-Funde direkt gelesen. Historische Gefährdung nicht als aktueller Status verwendet. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenmaße mit widersprüchlicher Statistik nicht übernehmen
Die AMINT-Seite enthält in ihrer Messwertzeile eine Breitenverteilung und einen Mittelwert, die nicht zusammenpassen. Hier wird deshalb die klar zuordenbare Messreihe aus Funga Nordica verwendet, ohne den Onlinewert redaktionell zu erraten.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Artpassage L. hepaticus, Schlüssel G 18, gedruckte S. 105; bereitgestellter Gesamt-PDF S. 552. Morphologie und Ökologie direkt gelesen; nordische Rote-Liste-Angaben nicht übertragen. · eingesehen 10.10.2026
AMINT · Lactarius hepaticus
Dino Cannavicci; revidiert durch CLR Micologico AMINT · Hauptbeschreibung und Kollektion Toskana Februar 2020 direkt gelesen. Milchreaktion auf Papier/Fruchtkörper; widersprüchliche Zahlen in der Sporenstatistik nicht übernommen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius hepaticus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschLeberbrauner MilchlingSpäter Milchling
Namensbeleg
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Abgerufen: 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Lactarius hepaticus · 10.10.2026
Deutsche Namensführung im gespeicherten Registerdatensatz.
Hier belegt: Später Milchling.
EnglischLiver Milkcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
NiederländischLevermelkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
FranzösischLactaire hépatique
DänischLeverbrun mælkehat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
NorwegischLeverbrun riske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischLeverriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 10.10.2026
FinnischEtelänmaksarousku
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
PolnischMleczaj wątrobowy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
TschechischRyzec játrový
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
SlowenischJetrasta mlečnica
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
UngarischKései tejelőgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
RussischМлечник печёночный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Chinesisch肝色乳菇Sinngemäß: Leberfarbener Milchpilz
Namensbeleg
Umweltministerium / Chinesische Akademie der Wissenschaften · Großpilz-Rotliste 2018 · Abgerufen: 10.10.2026
Namenszeile 5225, PDF-Seite 275
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
肝色乳菇: 肝色 bedeutet leberfarben; 乳 bedeutet Milch und 菇 Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 肝色 bedeutet leberfarben; 乳 bedeutet Milch und 菇 Pilz.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius hepaticus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Plowr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Plowr. · Namensdatensatz 224000
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Lactarius hepaticus Plowr.
Icon. Mycol. 4: 28 (1905) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 2 |
| Jul | 2 |
| Aug | 4 |
| Sep | 9 |
| Okt | 47 |
| Nov | 38 |
| Dez | 6 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 89 |
| Österreich | 7 |
| Schweiz | 12 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 106 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 86 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 11 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 7 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Milch auf dem Fruchtkörper und isoliert getrennt dokumentieren. Braune Hutfarbe oder ein einzelner Kiefernfund allein sichern die Art nicht.
Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Buchpassagen, Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Artpassage L. hepaticus, Schlüssel G 18, gedruckte S. 105; bereitgestellter Gesamt-PDF S. 552. Morphologie und Ökologie direkt gelesen; nordische Rote-Liste-Angaben nicht übertragen. · eingesehen 10.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 412, gp2-chunk002.pdf, Abschnitt 7.9: Ökologie, Mykorrhiza und frühe Juli-Funde direkt gelesen. Historische Gefährdung nicht als aktueller Status verwendet. · eingesehen 10.10.2026
AMINT · Lactarius hepaticus
Dino Cannavicci; revidiert durch CLR Micologico AMINT · Hauptbeschreibung und Kollektion Toskana Februar 2020 direkt gelesen. Milchreaktion auf Papier/Fruchtkörper; widersprüchliche Zahlen in der Sporenstatistik nicht übernommen. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Lactarius hepaticus
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich, gespeichertes Ergebnis; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius hepaticus · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seiten: S. 105–106 · S. 105
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seiten: S. 412 · S. 406 · S. 408
- AMINT · Lactarius hepaticus
- Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
- Lactarius tabidus · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Funga Nordica (2008) · Lactarius tabidus
Seite: S. 104
- AMINT · Lactarius badiosanguineus
- AMINT · Lactarius decipiens
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Lactarius hepaticus
- Rote-Liste-Zentrum · Lactarius badiosanguineus
- GBIF · Lactarius badiosanguineus
- Rote-Liste-Zentrum · Lactarius decipiens
- GBIF · Lactarius decipiens
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius