MitteleuropaDE

Leberbrauner Milchling

Lactarius hepaticus

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

AMINT ordnet die Art als nicht essbar ein. Eine Geschmacksprobe ist für die hier beschriebene Dokumentation nicht nötig.

Mehrere Fruchtkörper mit Hut- und Lamellenansicht in Nadelstreu. Die Milchreaktion auf weißem Papier ist in diesem Bild nicht dokumentiert.

Foto: Richard Daniel (RichardDaniel) · CC BY-SA 3.0 · Original

Braune Hüte und weißer Milchsaft kennzeichnen viele Milchlinge. Hier ist besonders die Gelbfärbung isolierter Milch auf weißem Papier zusammen mit dem Kiefernbezug aufschlussreich.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut 1,5–7 cm breit, flach gewölbt, später mit vertiefter Mitte; sepia- bis umbrabraun. Oberfläche glatt, trocken bis leicht fettig wirkend.

Unterseite

blass rosaocker bis tonfarben, mäßig dicht und . AMINT beschreibt den Ansatz auch als bis im Alter leicht herablaufend; daher nicht als starres Einzelmerkmal verwenden.

Stiel & Basis

Stiel 2,5–7 × 0,4–1,2 cm, zylindrisch, glatt, fahlbraun bis ziegelbräunlich. Im Alter auch mit hohlem Stielinneren beschrieben.

Fleisch

Helles Fleisch und zunächst weiße Milch. Isoliert auf weißem Papier kann die Milch deutlich gelb werden; auf Lamellen oder Fleisch beschreibt AMINT dagegen weißlich-cremefarbenes Eintrocknen. Geruchsangaben schwanken zwischen schwach wanzenartig und wenig charakteristisch.

Sporenpulver

Nahezu kugelige bis breit elliptische Sporen von 6,5–9,5 × 5,5–7,5 µm. Warzen und kurze Grate bilden ein fast geschlossenes Netz, bis etwa 1 µm hoch. Messwerte aus anderen Kollektionen nicht unbemerkt einmischen.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Milch auf dem Fruchtkörper und isoliert getrennt dokumentieren. Braune Hutfarbe oder ein einzelner Kiefernfund allein sichern die Art nicht.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Artpassage L. hepaticus, Schlüssel G 18, gedruckte S. 105; bereitgestellter Gesamt-PDF S. 552. Morphologie und Ökologie direkt gelesen; nordische Rote-Liste-Angaben nicht übertragen. · eingesehen 10.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 412, gp2-chunk002.pdf, Abschnitt 7.9: Ökologie, Mykorrhiza und frühe Juli-Funde direkt gelesen. Historische Gefährdung nicht als aktueller Status verwendet. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Lactarius hepaticus
Dino Cannavicci; revidiert durch CLR Micologico AMINT · Hauptbeschreibung und Kollektion Toskana Februar 2020 direkt gelesen. Milchreaktion auf Papier/Fruchtkörper; widersprüchliche Zahlen in der Sporenstatistik nicht übernommen. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Lactarius hepaticus
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich, gespeichertes Ergebnis; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Humusreiche Böden, besonders bei Kiefern. Mykorrhiza besonders mit Kiefern; in der Landesmonografie auf sauren, humus- und streubedeckten Böden belegt. „Funga Nordica“ (2008) nennt seltener auch Fichte. Regionale Fundzeiten sind keine festen Monatsgrenzen für alle Standorte.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Fichten
  • Kiefern

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Lactarius · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Orangeblättriger Milchling

Lactarius badiosanguineus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Ähnlicher brauner Nadelwaldmilchling; Milchreaktion und genaue Merkmalskombination prüfen.

Schwefelmilchling

Lactarius decipiens

Nicht zum Verzehr empfohlen

Schwefelmilchling: Ein rosa- bis tonbrauner Milchling mit an Pelargonienblätter erinnerndem Geruch und gelb werdender Milch. Besonders aufschlussreich ist, ob der Farbwechsel auf dem Pilz oder an isolierter Milch beobachtet wird.

Leberbrauner Milchling: Auch mit gelb werdender isolierter Milch; meist dunklere braune Hüte und Schwerpunkt bei Kiefern.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Wo die Milch liegt, verändert die Beobachtung

Eine Farbnotiz braucht den Untergrund: Die italienische Beschreibung unterscheidet gelb werdende Milch auf weißem Papier von hell eintrocknender Milch auf dem Pilz. Eine ausbleibende starke Gelbfärbung der Lamellen widerlegt diesen Befund nicht.

Quellen

AMINT · Lactarius hepaticus
Dino Cannavicci; revidiert durch CLR Micologico AMINT · Hauptbeschreibung und Kollektion Toskana Februar 2020 direkt gelesen. Milchreaktion auf Papier/Fruchtkörper; widersprüchliche Zahlen in der Sporenstatistik nicht übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Name Später Milchling ist keine Kalenderregel

Die Landesmonografie nennt vorwiegend herbstliche Funde, dokumentiert jedoch auch Juli-Aufsammlungen aus dem Nordschwarzwald. Solche Ausnahmen sprechen gegen eine Bestimmung oder einen Ausschluss allein nach dem Monat.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 412, gp2-chunk002.pdf, Abschnitt 7.9: Ökologie, Mykorrhiza und frühe Juli-Funde direkt gelesen. Historische Gefährdung nicht als aktueller Status verwendet. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kiefer hilft, ist aber kein Alleinbeweis

Die regionale Bearbeitung stützt den Schwerpunkt bei Kiefer. Der nordische Schlüssel erwähnt daneben Fichte. Begleitbäume, Milchreaktion und Sporen müssen deshalb gemeinsam beurteilt werden.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Artpassage L. hepaticus, Schlüssel G 18, gedruckte S. 105; bereitgestellter Gesamt-PDF S. 552. Morphologie und Ökologie direkt gelesen; nordische Rote-Liste-Angaben nicht übertragen. · eingesehen 10.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 412, gp2-chunk002.pdf, Abschnitt 7.9: Ökologie, Mykorrhiza und frühe Juli-Funde direkt gelesen. Historische Gefährdung nicht als aktueller Status verwendet. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporenmaße mit widersprüchlicher Statistik nicht übernehmen

Die AMINT-Seite enthält in ihrer Messwertzeile eine Breitenverteilung und einen Mittelwert, die nicht zusammenpassen. Hier wird deshalb die klar zuordenbare Messreihe aus Funga Nordica verwendet, ohne den Onlinewert redaktionell zu erraten.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Artpassage L. hepaticus, Schlüssel G 18, gedruckte S. 105; bereitgestellter Gesamt-PDF S. 552. Morphologie und Ökologie direkt gelesen; nordische Rote-Liste-Angaben nicht übertragen. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Lactarius hepaticus
Dino Cannavicci; revidiert durch CLR Micologico AMINT · Hauptbeschreibung und Kollektion Toskana Februar 2020 direkt gelesen. Milchreaktion auf Papier/Fruchtkörper; widersprüchliche Zahlen in der Sporenstatistik nicht übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius hepaticus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschLeberbrauner MilchlingSpäter Milchling

Namensbeleg

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Abgerufen: 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Lactarius hepaticus · 10.10.2026

Deutsche Namensführung im gespeicherten Registerdatensatz.

Hier belegt: Später Milchling.

EnglischLiver Milkcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NiederländischLevermelkzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

FranzösischLactaire hépatique

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

DänischLeverbrun mælkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NorwegischLeverbrun riske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischLeverriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 10.10.2026

FinnischEtelänmaksarousku

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

PolnischMleczaj wątrobowy

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

TschechischRyzec játrový

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

SlowenischJetrasta mlečnica

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

UngarischKései tejelőgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

RussischМлечник печёночный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Chinesisch肝色乳菇Sinngemäß: Leberfarbener Milchpilz

Namensbeleg

Umweltministerium / Chinesische Akademie der Wissenschaften · Großpilz-Rotliste 2018 · Abgerufen: 10.10.2026

Namenszeile 5225, PDF-Seite 275

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

肝色乳菇: 肝色 bedeutet leberfarben; 乳 bedeutet Milch und 菇 Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 肝色 bedeutet leberfarben; 乳 bedeutet Milch und 菇 Pilz.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius hepaticus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Plowr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Plowr. · Namensdatensatz 224000
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lactarius hepaticus Plowr.
Icon. Mycol. 4: 28 (1905) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

108GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun2
Jul2
Aug4
Sep9
Okt47
Nov38
Dez6
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland89
Österreich7
Schweiz12
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 106 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 86 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 11 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 7 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Milch auf dem Fruchtkörper und isoliert getrennt dokumentieren. Braune Hutfarbe oder ein einzelner Kiefernfund allein sichern die Art nicht.

Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Buchpassagen, Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Artpassage L. hepaticus, Schlüssel G 18, gedruckte S. 105; bereitgestellter Gesamt-PDF S. 552. Morphologie und Ökologie direkt gelesen; nordische Rote-Liste-Angaben nicht übertragen. · eingesehen 10.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 412, gp2-chunk002.pdf, Abschnitt 7.9: Ökologie, Mykorrhiza und frühe Juli-Funde direkt gelesen. Historische Gefährdung nicht als aktueller Status verwendet. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Lactarius hepaticus
Dino Cannavicci; revidiert durch CLR Micologico AMINT · Hauptbeschreibung und Kollektion Toskana Februar 2020 direkt gelesen. Milchreaktion auf Papier/Fruchtkörper; widersprüchliche Zahlen in der Sporenstatistik nicht übernommen. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Lactarius hepaticus
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich, gespeichertes Ergebnis; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius hepaticus · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seiten: S. 105–106 · S. 105

    Bibliografie

    A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · direkt gelesener Schlüssel · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artpassage L. hepaticus, Schlüssel G 18, gedruckte S. 105; bereitgestellter Gesamt-PDF S. 552. Morphologie und Ökologie direkt gelesen; nordische Rote-Liste-Angaben nicht übertragen; Gesamt-PDF S. 552–553: Vergleich mit L. sphagneti und Artpassage L. badiosanguineus direkt gelesen; Gesamt-PDF S. 552: Schlüsselalternative 16 und Artpassage L. decipiens direkt gelesen

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seiten: S. 412 · S. 406 · S. 408

    Bibliografie

    A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · einzelne Artpassage · historische Regionalbearbeitung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: gp2-chunk002.pdf, Abschnitt 7.9: Ökologie, Mykorrhiza und frühe Juli-Funde direkt gelesen. Historische Gefährdung nicht als aktueller Status verwendet; Abschnitt 7.3: Name Braunroter Milchling, Morphologie, Fichtenbezug und saure Torfmoosstandorte direkt gelesen. Alte Gefährdungsangabe nicht als aktueller Status übernommen; Abschnitt 7.5: Name Ungezonter Schwefelmilchling, historische theiogalus-Verwendungen sowie Ökologie/Mykorrhiza direkt gelesen, einschließlich basenreicher, stickstoffarmer Böden und regionaler Fichtenbezüge; kein Vollreview des Verbreitungsabschnitts behauptet

  3. AMINT · Lactarius hepaticus
    Bibliografie

    Dino Cannavicci; revidiert durch CLR Micologico AMINT

    Dokumentierte Kollektion und Artbeschreibung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Hauptbeschreibung und Kollektion Toskana Februar 2020 direkt gelesen. Milchreaktion auf Papier/Fruchtkörper; widersprüchliche Zahlen in der Sporenstatistik nicht übernommen

  4. Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  5. Lactarius tabidus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Funga Nordica (2008) · Lactarius tabidus

    Seite: S. 104

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  2. AMINT · Lactarius badiosanguineus
    Bibliografie

    Archivio Micologico AMINT; benannte Beobachter u. a. Federico Calledda und Franco Sotgiu

    Dokumentierte Kollektionen · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Seite 1: Schweizer Fund August 2007, Trentino-Funde sowie Kategorie nicht essbar/verdächtig direkt gelesen; keine Fotos übernommen

  3. AMINT · Lactarius decipiens
    Bibliografie

    Beschreibung Mauro Cittadini; Mikroskopie Massimo Biraghi; weitere Kollektion Tomaso Lezzi

    Dokumentierte Kollektionen und Mikroskopie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Hauptbeschreibung, Kollektion Palazzago November 2010 und Abruzzen Juni 2010 direkt gelesen: Milchreaktion, schwer zuzuordnender Geruch und getrennte Sporenmessreihe

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Lactarius hepaticus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich, gespeichertes Ergebnis; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  2. Rote-Liste-Zentrum · Lactarius badiosanguineus
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Namensregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Orangeblättriger Milchling

  3. GBIF · Lactarius badiosanguineus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  4. Rote-Liste-Zentrum · Lactarius decipiens
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Namensregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Schwefelmilchling

  5. GBIF · Lactarius decipiens
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Unterseite
    Foto: Richard Daniel (RichardDaniel) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Hutoberseite
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius hepaticus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

Fotoansicht