MitteleuropaDE

Orangeblättriger Milchling

Lactarius badiosanguineus

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

AMINT führt die Art im Bereich nicht essbarer oder verdächtiger Pilze. Die ausgewerteten Belege ergeben keine Grundlage für eine Verzehrempfehlung.

Quellen zum Speisewert

Dunkel rotbrauner Hut in Nadelstreu; die Hutoberfläche wirkt feucht glänzend.

Foto: Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein dunkel rot- bis orangebrauner Milchling mit ockerfarbenen Lamellen. Er ergänzt den Vergleich der braunen Nadelwaldmilchlinge, bei denen Geruch, Milch und Sporenornament oft genauer geprüft werden müssen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut 2,5–8,5 cm, gewölbt bis ausgebreitet und in der Mitte vertieft. Ziemlich einheitlich dunkel ziegelrot, rötlichbraun bis orangebraun; Oberfläche glatt, trocken bis fettig wirkend.

Unterseite

ockerfarben, mäßig dicht, breit bis kurz . Der deutsche Name Orangeblättriger Milchling ist keine Zusicherung, dass jede Lamelle unter jeder Beleuchtung kräftig orange aussieht.

Stiel & Basis

Stiel 3–9 × 0,6–1,4 cm, zylindrisch, zunächst ockerorange und später orangebraun. Gesamthabitus und Stielfarbe mit mehreren Altersstufen vergleichen.

Fleisch

Milch in der Schlüsselpassage weiß, Geruch schwach wanzenartig. Die Landesmonografie betont den glänzenderen Hut im Vergleich zu L. rufus. Ein bloßer Vergleich der Brauntöne oder eine Geruchsangabe allein sichert die Art nicht.

Sporenpulver

7–9 × 5,5–7,5 µm. Längliche Warzen und Grate, etwa 1 µm hoch, bilden ein zebramusterartiges bis teilweise netziges Ornament. Für den Vergleich mit L. Sphagneti ist auch die Stärke der relevant.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Dunklen glatten Hut, ockerfarbene Lamellen, weiße Milch und Sporenornament gemeinsam prüfen. Standortangaben aus einer Region nicht als weltweit ausschließliche Wirtsregel verwenden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gedruckte S. 105–106, Gesamt-PDF S. 552–553: Vergleich mit L. sphagneti und Artpassage L. badiosanguineus direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 406, Abschnitt 7.3: Name Braunroter Milchling, Morphologie, Fichtenbezug und saure Torfmoosstandorte direkt gelesen. Alte Gefährdungsangabe nicht als aktueller Status übernommen. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Lactarius badiosanguineus
Archivio Micologico AMINT; benannte Beobachter u. a. Federico Calledda und Franco Sotgiu · Seite 1: Schweizer Fund August 2007, Trentino-Funde sowie Kategorie nicht essbar/verdächtig direkt gelesen; keine Fotos übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Lactarius badiosanguineus
Rote-Liste-Zentrum · Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Orangeblättriger Milchling · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Lactarius badiosanguineus
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Nadelwälder bei Fichte, nach Funga Nordica auch Tanne. Mykorrhiza mit Fichte und nach „Funga Nordica“ (2008) auch Tanne; dort oft auf kalkhaltigen Böden, sowohl trockener als auch in Torfmoosen. Die historische Landesbearbeitung dokumentiert regionale Fichtenbezüge und auch saure Torfmoosstandorte. Daraus folgt keine starre Bindung an ausschließlich kalkreiche Böden.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Fichten
  • Tannen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Lactarius · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Orangeblättrig beschreibt eine Farbgruppe

Die Lamellen sind in Funga Nordica ockerfarben beschrieben. Alter, Feuchtigkeit und Beleuchtung verändern den Eindruck; der deutsche Name ersetzt keine Merkmalsbeschreibung.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gedruckte S. 105–106, Gesamt-PDF S. 552–553: Vergleich mit L. sphagneti und Artpassage L. badiosanguineus direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Fichte ist regional gut belegt, aber nicht die einzige Literaturangabe

Die Landesmonografie nennt obligate Fichtenmykorrhiza, während Funga Nordica zusätzlich Abies anführt. Das Porträt macht diesen Unterschied sichtbar und verallgemeinert die regionale Aussage nicht.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gedruckte S. 105–106, Gesamt-PDF S. 552–553: Vergleich mit L. sphagneti und Artpassage L. badiosanguineus direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 406, Abschnitt 7.3: Name Braunroter Milchling, Morphologie, Fichtenbezug und saure Torfmoosstandorte direkt gelesen. Alte Gefährdungsangabe nicht als aktueller Status übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Torfmoos schließt die Art nicht aus

Beide ausgewerteten Bücher nennen auch Torfmoosstandorte. Dort ist der Vergleich mit L. sphagneti besonders wichtig, einschließlich Sporenornament und dessen Amyloidreaktion.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gedruckte S. 105–106, Gesamt-PDF S. 552–553: Vergleich mit L. sphagneti und Artpassage L. badiosanguineus direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 406, Abschnitt 7.3: Name Braunroter Milchling, Morphologie, Fichtenbezug und saure Torfmoosstandorte direkt gelesen. Alte Gefährdungsangabe nicht als aktueller Status übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Benannte Alpenfunde ergänzen die nordische Beschreibung

AMINT dokumentiert unter anderem Aufsammlungen aus der Schweiz von 2007 sowie aus dem Trentino. Solche Fundbelege ergänzen den geografischen Kontext, erlauben aber keine Aussage zur heutigen Häufigkeit in einem ganzen Land.

Quellen

AMINT · Lactarius badiosanguineus
Archivio Micologico AMINT; benannte Beobachter u. a. Federico Calledda und Franco Sotgiu · Seite 1: Schweizer Fund August 2007, Trentino-Funde sowie Kategorie nicht essbar/verdächtig direkt gelesen; keine Fotos übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius badiosanguineus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschOrangeblättriger MilchlingBraunroter Milchling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Lactarius badiosanguineus · Abgerufen: 10.10.2026

Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Orangeblättriger Milchling

Rote-Liste-Zentrum · Lactarius badiosanguineus · 10.10.2026

Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Orangeblättriger Milchling

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · 10.10.2026

Gedruckte S. 406, Abschnitt 7.3: Name Braunroter Milchling, Morphologie, Fichtenbezug und saure Torfmoosstandorte direkt gelesen. Alte Gefährdungsangabe nicht als aktueller Status übernommen.

FranzösischLactaire rouge sombreLactaire couleur de foie

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

DänischBrunrød mælkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NorwegischSvartrød riske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGlansriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 10.10.2026

FinnischMaksarousku

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

TschechischRyzec hnědočervenýRyzec červenohnědý

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

SlowenischKostanjasta mlečnica

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

UngarischBarnásvörös tejelőgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

RussischМлечник каштаново-кровавый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Chinesisch棕红乳菇Sinngemäß: Braunroter Milchpilz

Namensbeleg

Umweltministerium / Chinesische Akademie der Wissenschaften · Großpilz-Rotliste 2018 · Abgerufen: 10.10.2026

Namenszeile 5186, PDF-Seite 274

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

棕红乳菇: 棕 bezeichnet Braun, 红 Rot; 乳 bedeutet Milch und 菇 Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 棕 bezeichnet Braun, 红 Rot; 乳 bedeutet Milch und 菇 Pilz.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Polnisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius badiosanguineus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Kühner & Romagn.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Kühner & Romagn. · Namensdatensatz 299287
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lactarius badiosanguineus Kühner & Romagn.
Bull. Trimestriel Soc. Mycol. France 69: 361 (1954) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

362GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul13
Aug77
Sep156
Okt105
Nov10
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland6
Österreich64
Schweiz292
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 362 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 288 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 61 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 6 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 4 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Dunklen glatten Hut, ockerfarbene Lamellen, weiße Milch und Sporenornament gemeinsam prüfen. Standortangaben aus einer Region nicht als weltweit ausschließliche Wirtsregel verwenden.

Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Buchpassagen, Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gedruckte S. 105–106, Gesamt-PDF S. 552–553: Vergleich mit L. sphagneti und Artpassage L. badiosanguineus direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 406, Abschnitt 7.3: Name Braunroter Milchling, Morphologie, Fichtenbezug und saure Torfmoosstandorte direkt gelesen. Alte Gefährdungsangabe nicht als aktueller Status übernommen. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Lactarius badiosanguineus
Archivio Micologico AMINT; benannte Beobachter u. a. Federico Calledda und Franco Sotgiu · Seite 1: Schweizer Fund August 2007, Trentino-Funde sowie Kategorie nicht essbar/verdächtig direkt gelesen; keine Fotos übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Lactarius badiosanguineus
Rote-Liste-Zentrum · Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Orangeblättriger Milchling · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Lactarius badiosanguineus
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius badiosanguineus · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: S. 105–106

    Bibliografie

    A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · direkt gelesener Schlüssel · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gesamt-PDF S. 552–553: Vergleich mit L. sphagneti und Artpassage L. badiosanguineus direkt gelesen; Artpassage L. hepaticus, Schlüssel G 18, gedruckte S. 105; bereitgestellter Gesamt-PDF S. 552. Morphologie und Ökologie direkt gelesen; nordische Rote-Liste-Angaben nicht übertragen

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seiten: S. 406 · S. 412

    Bibliografie

    A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · historische Regionalbearbeitung · einzelne Artpassage · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Abschnitt 7.3: Name Braunroter Milchling, Morphologie, Fichtenbezug und saure Torfmoosstandorte direkt gelesen. Alte Gefährdungsangabe nicht als aktueller Status übernommen; gp2-chunk002.pdf, Abschnitt 7.9: Ökologie, Mykorrhiza und frühe Juli-Funde direkt gelesen. Historische Gefährdung nicht als aktueller Status verwendet

  3. AMINT · Lactarius badiosanguineus
    Bibliografie

    Archivio Micologico AMINT; benannte Beobachter u. a. Federico Calledda und Franco Sotgiu

    Dokumentierte Kollektionen · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Seite 1: Schweizer Fund August 2007, Trentino-Funde sowie Kategorie nicht essbar/verdächtig direkt gelesen; keine Fotos übernommen

  4. AMINT · Lactarius hepaticus
    Bibliografie

    Dino Cannavicci; revidiert durch CLR Micologico AMINT

    Dokumentierte Kollektion und Artbeschreibung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Hauptbeschreibung und Kollektion Toskana Februar 2020 direkt gelesen. Milchreaktion auf Papier/Fruchtkörper; widersprüchliche Zahlen in der Sporenstatistik nicht übernommen

  5. Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Funga Nordica

    Seite: PDF-S. 552–553

    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gedruckte S. 105–106; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 552–553. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis

  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft · Speisewert von Pilzen
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachquelle · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Tabellenzeile lactarius sphagneti: Speisewert und deutscher Name abgeglichen. Keine Therapiequelle

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote-Liste-Zentrum · Lactarius badiosanguineus
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Namensregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Orangeblättriger Milchling

  2. GBIF · Lactarius badiosanguineus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  3. GBIF · Lactarius hepaticus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich, gespeichertes Ergebnis; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  4. GBIF · Namensabgleich Lactarius sphagneti
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  5. Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / BfN

    Artenregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter Registereintrag: deutscher Name. Keine Merkmals- oder Speisewertquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hutoberseite
    Foto: Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Unveränderte Originaldatei; keine zusätzliche Komprimierung, kein Beschnitt und keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Lamellen & Stiel
    Foto: Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Unveränderte Originaldatei; keine zusätzliche Komprimierung, kein Beschnitt und keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius badiosanguineus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

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