MitteleuropaDE

Torfmoos-Milchling

Lactarius sphagneti

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Von der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft als ungenießbar geführt. Keine Kostprobe zur Bestimmung.

Kleine rotbraune Fruchtkörper im Moos; verschiedene Ansichten nebeneinander.

Geruch, Verfärbungsgeschwindigkeit und mikroskopische Artmerkmale sind aus dieser Einzelaufnahme nicht vollständig bestimmbar.

Foto: Gerhard Koller (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original

Hut etwa 1,7–5 cm, rotbraun bis ziegel- oder orangebraun, zur Mitte dunkler und zum Rand heller; glatt, trocken bis leicht schmierig.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 1,7–5 cm, rotbraun bis ziegel- oder orangebraun, zur Mitte dunkler und zum Rand heller; glatt, trocken bis leicht schmierig.

Unterseite

blass rosa-beige, bis breit , mäßig dicht stehend.

Stiel & Basis

Schlank, etwa 2–7 × 0,3–0,8 cm, ton- bis rosabräunlich; ohne .

Fleisch

Milch weiß; Geruch schwach, auch als wanzenartig beschrieben.

Sporenpulver

Sporen etwa 6,5–9 × 5–7,5 µm, mit deutlich amyloidem, weitgehend netzigem Ornament bis etwa 1 µm Höhe.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Torfmoos ist ein Hinweis auf den Standort, kein alleiniger Artbeweis. Hutfarbverteilung und Sporenornament ergänzen die Einordnung.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gedruckte S. 105–106; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 552–553. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Lactarius sphagneti
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026

Österreichische Mykologische Gesellschaft · Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Tabellenzeile lactarius sphagneti: Speisewert und deutscher Name abgeglichen. Keine Therapiequelle. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag: deutscher Name. Keine Merkmals- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen

Unterseite

Stiel & Basis

Sporenpulver

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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Feuchte Fichtenwälder, oft zwischen Torfmoosen. Bei Fichte auf nassem Boden, häufig zwischen Sphagnum; vor allem Spätsommer und Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Orangeblättriger Milchling

Lactarius badiosanguineus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Orangeblättriger Milchling: Ein dunkel rot- bis orangebrauner Milchling mit ockerfarbenen Lamellen. Er ergänzt den Vergleich der braunen Nadelwaldmilchlinge, bei denen Geruch, Milch und Sporenornament oft genauer geprüft werden müssen.

Torfmoos-Milchling: Standorte können sich überschneiden; Sporenornament und dessen Reaktion müssen den Habitusvergleich ergänzen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Hutrand ist meist heller

Der Übergang von dunkler Mitte zu hellerem Rand ist hilfreicher als eine pauschale Bezeichnung als rotbraun. Licht und Feuchtigkeit verändern den Farbeindruck zusätzlich.

Quellen

Funga Nordica
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gedruckte S. 105–106; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 552–553. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Andere Milchlinge wachsen ebenfalls im Torfmoos

Lactarius badiosanguineus kann ähnliche Standorte besiedeln. Funga Nordica trennt unter anderem anhand gleichmäßigerer Hutfärbung und abweichender Sporenornamentation.

Quellen

Funga Nordica
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gedruckte S. 105–106; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 552–553. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Netzornament unter dem Mikroskop

Entscheidend ist nicht nur die Sporengröße. Auch die Verbindung der amyloiden Grate zu einem Netz muss an ausreichend reifen Sporen beurteilt werden.

Quellen

Funga Nordica
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gedruckte S. 105–106; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 552–553. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius sphagneti

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschTorfmoos-Milchling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister · Abgerufen: 10.10.2026

NiederländischVeenmosmelkzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

FranzösischLactaire des sphaignes

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NorwegischTorvmoseriske

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischVitmossriska

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

FinnischRahkarousku

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

TschechischRyzec rašeliníkový

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
8 weitereWeniger anzeigen
  • Polnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius sphagneti
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Neuhoff
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Neuhoff · Namensdatensatz 461563
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Lactarius subdulcis c sphagneti Fr.
Nuovi Ann. Sci. Nat.: 30 (1855) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

38GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul1
Aug12
Sep18
Okt6
Nov1
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland3
Österreich1
Schweiz34
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 37 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 31 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 2 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 1 Datensatz
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 6 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Torfmoos ist ein Hinweis auf den Standort, kein alleiniger Artbeweis. Hutfarbverteilung und Sporenornament ergänzen die Einordnung.

Umfang: Eigene Zusammenfassung ausgewählter Buch- und Online-Artpassagen sowie ausgewiesener Studienabstracts. Gezielte Quellenkonfliktprüfung; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gedruckte S. 105–106; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 552–553. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Lactarius sphagneti
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026

Österreichische Mykologische Gesellschaft · Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Tabellenzeile lactarius sphagneti: Speisewert und deutscher Name abgeglichen. Keine Therapiequelle. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag: deutscher Name. Keine Merkmals- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius sphagneti · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica

    Seite: PDF-S. 552–553

    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gedruckte S. 105–106; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 552–553. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis

  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft · Speisewert von Pilzen
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachquelle · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Tabellenzeile lactarius sphagneti: Speisewert und deutscher Name abgeglichen. Keine Therapiequelle

  3. Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  4. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: S. 105–106

    Bibliografie

    A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · direkt gelesener Schlüssel · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gesamt-PDF S. 552–553: Vergleich mit L. sphagneti und Artpassage L. badiosanguineus direkt gelesen

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 406

    Bibliografie

    A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · historische Regionalbearbeitung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Abschnitt 7.3: Name Braunroter Milchling, Morphologie, Fichtenbezug und saure Torfmoosstandorte direkt gelesen. Alte Gefährdungsangabe nicht als aktueller Status übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · 4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. AMINT · Lactarius badiosanguineus
    Bibliografie

    Archivio Micologico AMINT; benannte Beobachter u. a. Federico Calledda und Franco Sotgiu

    Dokumentierte Kollektionen · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Seite 1: Schweizer Fund August 2007, Trentino-Funde sowie Kategorie nicht essbar/verdächtig direkt gelesen; keine Fotos übernommen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Lactarius sphagneti
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / BfN

    Artenregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter Registereintrag: deutscher Name. Keine Merkmals- oder Speisewertquelle

  3. Rote-Liste-Zentrum · Lactarius badiosanguineus
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Namensregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Orangeblättriger Milchling

  4. GBIF · Lactarius badiosanguineus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Gerhard Koller (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1920 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert, ohne Beschnitt oder Retusche.

    Hut & Lamellen
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1920 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert, ohne Beschnitt oder Retusche.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius sphagneti im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

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